Freihandelsabkommen


Rund 50 Funktionärinnen und Funktionäre des Bezirksbauernrates Wiener Neustadt bei ihrer Jahreskonferenz haben in Bad Fischau-Brunn das laufende Jahr Revue passieren lassen und sich gemeinsam auf das Jahr eingestimmt.

Das Wirtschaftswachstum erhielt im zweiten Quartal ironischerweise Rückenwind vom Handelsstreit, weil Landwirte vor in Kraft treten chinesischer Zölle im Juli auf den letzten Drücker die Soja-Exporte enorm stei-gerten. Wir sagen es gibt dieses Recht und haben am

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Rund 50 Funktionärinnen und Funktionäre des Bezirksbauernrates Wiener Neustadt bei ihrer Jahreskonferenz haben in Bad Fischau-Brunn das laufende Jahr Revue passieren lassen und sich gemeinsam auf das Jahr eingestimmt.

Müller von Blumencron kriegt von den Lesern ordentlich den Marsch geblasen. Ist ohnehin lächerlich, wenn einer, der stark auf die sechzig zugeht, die jungen Leute auffordert, gegen die Alten zu rebellieren.

Herauskommt eher ein unfreiwilliges Lob:. Er ist ein begnadeter Populist, er kann die Gefühle und Wünsche vieler seiner Landsleute lesen und artikulieren wie kein anderer Politiker seiner Generation auf der Insel. Ja, der Tagesspiegel freut sich auch schon wie Bolle bei der Petition, die die Brexit-Abstimmung wiederholt sehen will.

Abstimmen, bis es passt. Ich rühre jetzt mal im Kaffeesatz und sage voraus, dass Müller v. Hier erfahren Sie alles über die Risiken und Nebenwirkungen der kulturellen Zusammenstösse von Schweizern mit Deutschen. Jetzt dürfen wir gespannt sein, ob die Stadt Berlin sich ein einziges Mal als handlungsfähig erweist: Wobei auch noch zu klären wäre, wer es war, der diesen zwanzig Hanseln das riesige Grundstück zur Vorzugsmiete von Euro überlassen hat und woher unsere Linksradikalen das Geld nehmen — arbeiten die gar oder ist es der deutsche Staat via Hartz IV, der bezahlt?

Der Köppel hat mehr Verstand als alle deutschen Politiker, Bosbach ausgenommen. Und vielleicht mal auf die Top-ten der Geldwäscherei schauen- Schweiz steht an 4. Stelle was die Geldwäscherei-Bekämpfung betrifft. Warum soll jemand über etwas abstimmen wollen, dass er eh schon aufgedrückt bekommen hat. Mehr als 60 Prozent haben die Schn…. Sie wollen AUCH abstimmen. So sieht es aus. Von Deutschland weit und breit nichts zu sehen…….

Ich hasse die Schweiz doch nicht…! Ich stelle doch nur fest… man kann auch feststellen, dass Deutschland den 2 Weltkrieg angefangen hatte… und das Deutschland Dank Datenschutz ideal zum Anlegen von Schwarzgeld, Maffia-Geld ist usw… ja… die Schweiz, Luxemburg usw… haben ihr Business-Model… Wenn das eine Schlecht ist, ist das andere Schlechte nicht gut…. Kürzlich war ja Gabriel zu sehen und zu hören, sich darüber verbreitend, wie seine niedergehende Partei wieder auf die Beine kommen soll.

Solidarität, Toleranz und all das Zeug. Deine Werte kannst du dir sonstwohin stecken, du Fettsack! Die Rede, immerhin verdankten wir doch der Union eine für europäische Verhältnisse beispiellos lange Friedenszeit, ist wirklichkeitsfremd.

Der Friede, der in Europa mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zwingend wurde, war eine Voraussetzung europäischer Vergemeinschaftungen, aber doch nicht ihre Wirkung. Überdies blieb just die Friedenserhaltungsmacht der Union, als es einmal darauf ankam, beschämend schwach, in der Bosnien-Krise nämlich, als das alte Jugoslawien zerfiel. Der Essay Lübbes , ist zwar nicht immer ganz leicht zu lesen, aber er steckt voller Diamanten.

Was tatsächlich stattfand, wurde dominant als Befreiung durch Zugehörigkeit zum zukunftsfähig verfassten Teil des eigenen Landes nach dem Zusammenbruch des Staatssozialismus erfahren. Die Last kollektiver Erfahrung, so könne es auf Dauer nicht weitergehen, fiel ab. Ebendiese spezifisch ostdeutsche Erfahrung erklärt jetzt zugleich, wieso der Osten Deutschlands auf die neuen und aktuellen gesamtdeutschen Erfahrungen von einer ersichtlich zukunftsunfähigen europapolitischen Entwicklung auffälliger reagiert als der Westen, bis hin zu den vielbeklagten Populismen.

Die EU wird bald verschwinden. Das ist sicher, oder auf plattdeutsch Dat is fast un seker! Aber dieses Ausweichen auf den Wertekonsens, so wichtig er ist, ist eine Selbsttäuschung.

Setzt ein Wertekonsens, der sich nicht nur auf die blassesten Formeln in einem sehr hohen Wertehimmel beschränkt, nicht gemeinsame kulturelle Prägungen, geteilte Traditionen, verbindende Erfahrungen voraus? Um es mit einem Beispiel ganz konkret zu sagen: Kommt auf das Business-Model an und ob du einen Dummen findest der es dir gibt…!

Mit weitem Abstand ist das Einkommen pro Haushalt in Luxemburg am höchsten: Im Durchschnitt liegt es bei Nur sehr wenige Journalisten verzichten momentan auf den Automatismus, nach dem Brexit nun beschwörend den Brexitus herbeizuschreiben. Wem fällt eigentlich ein Zacken aus der Krone, wenn die Anschlussträume zersplittern. Auch der Lieblingsdeutsche der Schweizer, Peer Steinbrück, wollte ja auch schon die Kavallerie schicken. Was sind das für Vorstellungen?

Deutsche, die nicht begreifen, warum die Briten die nun auch nicht mehr Teil des Römischen Reiches sind sich nicht den Diktatorenallüren made in DDR unterwerfen wollen, nachdem sie die Vorgängerdiktatur besiegt haben, scheinen unter Phantomschmerzen zu leiden.

War kein Problem von Bismarck. Es ist der Schweiz sehr gut bekommen, kein deutscher Gau gewesen zu sein zur glorreichen Zeit, so wie es der Reichsstadt Basel mit dem Beitritt zur Eidgenossenschaft besser ging als mit den Habsburger Kriegen; der Frieden von Basel bedeutete bereits die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft vom Reich. Und es geht dem Land immer noch gut ohne das nationen-verschlingende Ungeheuer EU.

Brutal auch gegenüber der Schweiz, die ausbaden soll, was die EU ohne demokratische Legitimation angerichtet hat, und die sich dem EU-Recht unterwerfen soll.

Nationale Souveränität wird nicht respektiert von dem Brüsseler Moloch. Etwas zur Vorgeschichte der EU: LOL besser trift man es nicht: Volkssouveränität überhaupt nicht von Deutschen Konservativen im Sinne V. Spielmanns je verstanden werden kann. Diese lassen diesbezüglich eine unsägliche Arroganz zu Tage treten, und machen sich damit mit BK Merkel mehr gemein als sie denken.

Dasselbe mit vielen natürlich nicht allen! Bundesdeutschen, die sich hier ansiedeln und uns unserere Sprache verleiden. Nicht anders verhält sich auf anderen Ebenen die bundesdeutsche Elite gegenüber CH. Diese sehr arrogante belehrende Attitüde lese ich auch bei vielen Brexit-Kommentaren in der dt.

Befindet sich Russland derzeit im Krieg und mit wem? Der Donbass ist Ukrainisch, wieder vereint oder zurückgeklaut? Falsche Frage und beschämenswert zugleich. Anders warum bekommt er immer noch eine Bühne? Warum wird er eingeladen. Nein wir haben selbst genügend so Typen wie er. Das erlebe ich auch immer wieder, die Besserwisserei wirkt penetrant in der Schweiz, eine deutsche Sekundäruntugend, wie Ausdruck eines unterentwickelten Selbstbewusstseins.

Und sie merken nicht, wie sie wirken, verstehen die Reaktionen nicht, sind konsterniert und empört wie die deutsche Presse zum Brexit. Dass die Deutschen mit dem gebrochenen Nationalbewusstsein sich in einer mächtigen EU auflösen wollen und sich im Moloch wohlfühlen, der ihre Grossmachträume wieder erfüllt man ist wieder wer und kann sich als moralische Weltmacht erleben , ist erklärlich; dass sie aber alle anderen Nationen im Club, die nicht ihre Vergangenheitsprobleme haben, gleich mit auflösen wollen, bestätigt die Vorbehalte, die die Briten von Anfang an hatten.

Diese Briten haben nun wieder gezeigt, was man vom deutschen Grössenwahn, der im Treibhaus der EU wieder ausschlägt, zu halten hat, und gesagt: Das verkraften aber gewisse Boches nicht und beginnen zu delirieren und sich einzureden, das habe alles keine Bedeutung.

Und sondern noch schnell ihre Duftmarke des Dünkels gegen die Schweiz ab, da sie sich gegenüber einem kleinen demokratischen Land ganz gross vorkommen. Demokratie wie die Schweiz und GB sind für sie besonders provozierend.

Wie auch Israel versteht sich, ein spezielles Ärgernis für diese Zeitgenossen. Der kleine Satan und der grosse beherrscht die Fantasien dieser Leute als Verschwörung gegen die Deutschen. Wenn ein Schlaukopf dieses Genres, der als geistiger Untertan von Willem zwo auch den Sieg der Alliierten in WKII nicht verarbeitet hat, sich dazu ausgedacht hat, die weissen Nordamerikaner wollten die weisse Rasse vernichten, sollen solche Fantasien wohl vom Vergleich der Demokratien ablenken.

Wir sind an den Islamzuständen unschuldig, es waren die Amis u. Nicht zufällig ist die deutsche die islamanfälligste, die Jubelchöre der linken sind wie die Tränen des Klebertyps symptomatisch für die Solidarisierung der alten Untertanen mit den neuen Herrenmenschen, ohne dass Deutschland den Backlash von Kolonialzeiten dabei zu bewältigen hätte. Deutschland brauchte zwei militärische Niederlagen, um sich mit der Demokratie abzufinden, und sie ist noch immer fremd geblieben, wie das Merkelregime offenbart und die hysterischen Reaktionen der deutschen Medien einmal mehr vorführen — der Rückfall in alte deutsche Muster.

Die Demokratieverachtung schimmert unverhohlen durch in der Abwertung der britischen Volksabstimmung und der Ignoranz gegenüber der Schweiz. Auch die Kooperation mit der Türkei ist da nicht so ganz neu, nicht wahr.

Loggen Sie sich ein. Lebensgefährlicher Bauchstich nach Spuckattacke in Bahn. Heimtückischer Mordversuch von Syrer an Deutschem. Märchenstunde bei der Bremer Polizei. Der Hammelsprung von Hamm. Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein. BPE-Jahresrückblick mit 14 Kundgebungen bundesweit. Das war kein Versehen. Politik und Medien instrumentalisieren Amokfahrt. Facebook verharmlost Islam und zensiert Aufklärer.

Alle Fake News Lügenpresse Meinungsfreiheit. Der zunehmende Einfluss unserer vierten Macht im Staate. Der Kampf gegen den Migrationspakt beginnt jetzt erst richtig. Interview mit Sven Liebich: Das komplette System Merkel muss weg. Aber die Roaming-Gebühren sind ja so hoch in der Schweiz.

Beitrittsgesuch von Merkel ist die Totengräberin der EU. Politische Diskussionen im Schweizer Fernsehen anzuschauen ist eine Lust. Das ist keine Behauptung, sondern Tatsache. Ich kann nur sagen … ich habe die Schnauze voll davon…. Dass 25 Prozent Ausländer ein Erfolg sind, bezweifle ich. Norwegen ist auch nicht der EU und geht es prima. Nar klar, sie werden sich um ihre reichen Pfründe Sorgen machen müssen. Gesehen werden nur die vermeintlich eigenen Nachteile.

Politiker wollen plötzlich und ab jetzt vom Baum der Erkenntnis genascht haben? Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Weichen in die richtige Richtung gestellt wurden.

Sie werden die Früchte einfahren. Europa existiert — und ohne politischen Missbrauch sicherlich wieder erheblich besser. Eine gute Zukunft — für uns, für unsere Kinder. Und wir möchten EU?

OT Diese dreckige, linksgrüne Journalisten-Bande in Deutschland hört einfach nicht auf, gute junge Briten, gegen die bösen alten Briten aufzuhetzen! Wie man an den Beispielen Japan oder Südkorea ja unschwer erkennt…. Flüchtlinge fordern Wohnungen und besetzen eine Turnhalle https: Es wird sich gewaltig etwas tun. Und das wird auch Zeit! Kommt auf die Ausländer an. Moslems oder wirklich Hochqualifizierte. Natürlich ist das schwachsinnig.

An alle die bedauern das es in der BRD keine Köppels gibt. Selbst der eher linke Heise-Verlag schlug Alarm: Das ist sicher ironisch gemeint! In der deutschen Presse nur von rechten Blogs überhaupt zur Kenntnis genommen, Tichy hat jetzt nachgezogen: Auch Tichys Leserkommentare seien dringend zur Lektüre empfohlen: Der verspätete Kontinent Man tue die Antieuropäer nicht als Populisten ab.

Aber Müller von Blumencron hat noch einen Joker im Topf: Ich empfehle eine Reise durch EU-Europa. Sie können dann ihren deutschen Netzstecker gerne mal In Irland oder England. Oder eine Schraube M4 in ein Inch Gewinde drehen. Oder ein Fahrenheit Thermometer mit dem einfältigen deutschen Hirn ablesen. Herauskommt eher ein unfreiwilliges Lob: Schon seit vielen Jahren träume ich von einer Verschweizerung Deutschlands. Schzweiz hat natürlich den 2. Auch immer so ein blödes Gequatsche: Die Schweiz ist gerade aus der EM ausgeschieden.

Und was kommt dann…? Unsere langfristigen Erwartungen sind wenig verändert. Die westlichen Industriestaaten sind weiterhin hochverschuldet. Die finanzielle Repression ist die subtilere und intransparente Art des Schuldenabbaus ohne die Notwendigkeit von drastisch gekürzten Staatsausgaben, einer Staatsinsolvenz, Vermögensabgabe oder Hyperinflation und wurde z.

Um eine spürbare Entlastung für Staatshaushalte zu erzielen, müsste dieser Zustand noch längere Zeit anhalten. Vor diesem Hintergrund bevorzugen wir langfristig den Sachwert Aktie gegenüber Anleihen, auch wenn Aktien zunehmend wirtschaftlichen und politischen Risiken ausgesetzt sind.

Denn in der EU schwindet der Zusammenhalt, Mitgliedsländer haben nationale Interessen im Blick, eine gemeinsame Politik ist kaum mehr zu erkennen. Sollten Euro-Kritiker Einfluss erhalten, welches zumindest in Italien nicht undenkbar ist, könnte es zu Turbulenzen bei der Gemeinschaftswährung kommen.

Ausgaben für Wahlversprechen werden die Staatsverschuldungen weiter erhöhen, während die Europäischen Zentralbank gleichzeitig durch ihre Niedrigstzinspolitik und Anleihekäufe die Geldschwemme aufrecht hält. Ähnlich ist die Situation in Japan: Die ultralockere Geldpolitik der Notenbank in Verbindung mit gestiegenen Staatsausgaben konnte das Wachstum bisher nicht spürbar anschieben, Inflationsrisiken haben sich dafür aber erhöht.

Anders in den USA: Die US-Notenbank deutet mit der jüngsten kleinen Zinserhöhung und drei weiteren für ins Auge gefassten Trippelschritten eine behutsame Abkehr von der Niedrigstzinspolitik an. Dagegen steht das angekündigte Trump-Programm aus Steuersenkungen und massiven staatlichen Verkehrsinfrastrukturinvestitionen, welches die bereits hohe Staatsverschuldung signifikant ansteigen lassen würde. Kurzfristig könnte dies die Konjunktur beflügeln und wäre für Unternehmen positiv zu bewerten.

Die Inflationsrisiken steigen jedoch. Allerdings dürften von dort keine zusätzlichen Impulse für die Weltwirtschaft kommen. In diesem Umfeld schätzen wir Aktien gegenüber Anleihen als attraktivere Anlage mit bestmöglichem Schutz vor Kaufkraftverlust ein. Unsere Anlagepolitik, die Grundlage des langfristigen Anlageerfolgs der R. Vermögensbetreuung ist, bleibt unverändert bestehen. Befürchtungen, ein Sieg Trumps würde die Börsen belasten, traten nicht ein. Während sich der europäische Aktienmarkt kaum veränderte, erhielten US-amerikanische und japanische Aktien Schub, sodass auf Monatssicht hier ein deutliches Plus resultierte.

Sie würden von Trumps angestrebtem Konjunkturprogramm, basierend auf Steuersenkungen für Bürger und Unternehmen sowie massiven staatlichen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, profitieren. US-Unternehmen sollen durch einen temporär sehr niedrigen Steuersatz motiviert werden, ihre im Ausland erzielten und gebunkerten Gewinne in die Heimat zu überweisen.

Das brächte Kapital ins Land. Die Kehrseite von alledem könnte sein, dass die schon hohe Verschuldung noch schneller zunehmen würde und steigende Inflation nach sich zöge. Anleihekurse fielen, im Umkehrschluss stieg die Verzinsung, hier werden bereits Inflationserwartungen eingepreist.

Die Altgesellschaft Alcoa Inc. Als voneinander unabhängige Unternehmen sollen sie ihre jeweiligen, sehr unterschiedlichen Absatzmärkte zukünftig besser bearbeiten und durchdringen können. Die traditionelle Rohaluminium-Erzeugung ist jetzt bei der Alcoa Corp. Bei Arconic ist die Aluminium-Weiterverarbeitung zu technisch anspruchsvollen Fertigteilen, insbesondere für die Auto- und Flugzeugindustrie, gebündelt.

Wir haben die Aktien der beiden neuen Gesellschaften behalten, weil wir deren jeweiliges Geschäftsmodell für zukunftsfähig halten. Acomo, so der Kurzname, hat sich als Rohstoffhändler auf über Agrarprodukte wie Gewürze, Kräuter, Nüsse, getrocknete Früchte, Tee und Nahrungsmittelzutaten spezialisiert. Diese bilden eine Nische, weil sie nicht an Terminbörsen gehandelt werden, Acomo ist damit nicht der Konkurrenz der Agrarrohstoff-Giganten ausgesetzt.

Dabei werden die einzelnen Produktsegmente von selbstständig agierenden Untergesellschaften bearbeitet, die durch ihre Spezialisierung originäre Marktkenntnisse erlangen.

Acomo ist gut finanziert. Das Umsatz- und Ge-winnwachstum der letzten Jahre sollte sich fortsetzen und ist Grundlage der attraktiven Dividende. Europäische Aktien tendierten seitwärts, amerikanische etwas leichter. Japanische Aktien legten merklich zu.

Nach dem Brexit-Entscheid Ende Juni setzte sich der Kursverfall des britischen Pfundes gegenüber den anderen bedeutenden Währungen auch im Berichtsmonat fort. Dies lag über den Erwartungen und weist auf einen robusten Aufschwung hin. Um einer Blasenbildung entgegenzuwirken, haben die Verwaltungen mehrerer betroffener Städte jetzt harsche Restriktionen für den Wohnungskauf eingeführt, z.

Dank eines starken Preisanstiegs von Kohle zur Stahlproduktion in Australien und Indien sowie Fehlspekulationen von Hedgefonds, die über Leerverkäufe auf einen weiter fallenden Aktienkurs gesetzt hatten, hat sich der zuvor auf Allzeittief gefallene Aktienkurs des Kohleförderers seit Mitte Oktober vervielfacht.

Wir haben diese Konstellation ausgenutzt und unsere Peabody-Position geräumt um die aufgelaufenen Verluste zu begrenzen und einer möglichen endgültigen Insolvenz der Firma zuvorzukommen. Insbesondere Mobilfunkkunden werden mit niedrigen Preisen umworben.

Verizon konnte hier Um zukünftig Konzernumsatz 30,9 Mrd. Dazu soll die Übernahme des Internetpioniers Yahoo dienen, dem neues Leben eingehaucht werden soll. Die zunächst abbröckelnden Aktienkurse stiegen mit dem anziehenden Rohölpreis zum Monatsende hin wieder. Auch die Nachricht, dass die Deutsche Bank voraussichtlich eine weit geringere Strafe für ihre zweifelhaften US-Hypothekengeschäfte zahlen muss als zunächst befürchtet, schaffte am letzten Börsenhandelstag des Monats Erleichterung.

Per Monatssaldo resultierten in Europa und Amerika kaum veränderte Aktienkurse, in Japan gab es einen leichten Rückgang. Entgegen der Erwartung einiger Marktteilnehmer hat die Europäische Zentralbank die Geldpolitik auf ihrer September-Sitzung nicht noch weiter gelockert. Es bleibt dabei, dass sie bis März monatlich für ca. Den Leitzins belässt sie bei null.

Denn Unternehmen wie Verbraucher nehmen nicht allein wegen niedriger Zinsen Kredite auf, sondern in erster Linie, weil Vertrauen in eine gute zukünftige wirtschaftliche Entwicklung besteht. ON hat den konventionellen Kraftwerkspark, den internationalen Energiehandel und andere Vermögensteile in eine eigenständige Gesellschaft namens Uniper ausgegliedert und diese an die Börse gebracht. ON-Aktionäre erhielten für 10 E. Als Wertausgleich sank der Börsenkurs von E.

ON am Emissionstag von Uniper. Beide Unternehmen addiert kamen auf einen höheren Börsenwert als E. ON in der alten Aufstellung. Da auf konventionelle Energieerzeugung auch in Zukunft nicht verzichtet werden kann, haben wir die Uniper-Aktie behalten.

Diabetes wird sich weiter schnell ausbreiten, insbesondere in Schwellenländern, in denen das Unternehmen heute schon gut vertreten ist. Novo-Nordisk wirtschaftet hochprofitabel, ist bestens finanziert und zahlt eine auskömmliche Dividende. Wir haben eine Kursschwäche, hervorgerufen durch eine unwesentliche Korrektur bzw. Präzisierung des Umsatz- und Gewinnziels für genutzt, um eine Position im Rationalinvest aufzubauen. Im Aktieninvest haben wir Novo-Nordisk bereits in den Anfangsbestand aufgenommen, damals noch als wesentlich kleineres Unternehmen.

Die Position im Aktieninvest werden wir bei günstiger Gelegenheit abbauen, sodass es keine Überschneidungen in unseren beiden Fonds gibt. Daneben werden Tourismusflüge und die Ausstattung fremder Helikopter mit medizinischen Geräten angeboten.

Air Methods hat auf dem zersplitterten Zukunftsmarkt der Flugtransporte Übernahmen getätigt. Dies hat das Umsatz- und Gewinnwachstum angetrieben. Das Unternehmen ist trotz der Akquisitionen ausreichend gut finanziert und könnte selbst einmal Übernahmeziel werden. Wir haben die günstige Bewertung zum Einstieg genutzt. Im Berichtsmonat legte der japanische Aktienmarkt moderat zu. Europa und die USA tendierten unverändert. Der Rohölpreis erholte sich deutlich von seinem Zwischentief.

Nach der ersten Leitzinserhöhung vergangenen Dezember wird eine zweite noch in diesem Jahr immer wahrscheinlicher, wie die Zentralbankchefin angedeutet hat. Die Konjunktur schäumt zwar nicht gerade über, ist aber so robust, dass sich die Arbeitsmarktentwicklung, für die Zentralbank Fed ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium, günstig darstellt.

Auch die Inflation geht in die von der Fed gewünschte Richtung.. Bei Investitionen in diese Zukunftsfelder hilft der um ein Fünftel rasant gestiegene Reingewinn von 10,7 Mrd.

USD weiter, darüber hinaus wird konsequent gespart und rationalisiert. Gleichwohl wird die Ergebnisprognose für das Gesamtgeschäftsjahr angehoben, weil sich der italienische Heimatmarkt und der wichtige lateinamerikanische stetig besser entwickeln. Dazu könnte das eigene Elektrizitätsnetz kostengünstig mit Glasfaserkabeln aufgerüstet werden.

Diese Telekommunikationsinfrastruktur soll dann gegen Bezahlung Telekom-Dienstleistern zur Nutzung überlassen werden. Zwar wurde der Reingewinn im ersten Halbjahr auf 1,7 Mrd.

USD verdeutlichen jedoch, welche Schwierigkeiten die niedrigen Rohstoffpreise insbeson-dere bei Kupfer auch bei diesem Bergbau-Giganten verursachen. Seinen Wettbewerbern ist Rio Tinto allerdings voraus, weil Schulden schon früher konsequent zurückgeführt wurden. Dies eröffnet jetzt die finanziellen Spielräume, trotz des weiter bestehenden Sparkurses in neue Förderprojekte zu investierten und die Dividendenzahlung, wenn auch um die Hälfte reduziert, aufrecht zu erhalten.

Darüber hinaus haben Kosteneinsparungen und eine Bereinigung der Modellflut bei billigeren Mobiltelefonen die Rentabilität der Handy-Sparte erhöht. Damit ist diese wieder wichtigster Gewinnbringer des Elektronik-Riesen, noch vor dem Halbleiter-Segment, das mit fallenden Preisen zu kämpfen hat.

Der Aktienkurs zieht seit Februar dieses Jahres an und bewegt sich beim Allzeithoch. Mögliche negative wirtschaftliche Brexit-Folgen, Putschversuch und Säuberungen in der Türkei, Terroranschläge und Amokläufe, protektionistische Parolen der beiden US-Präsidentschaftskandidaten, all dies brachte die Investoren im Juli nicht aus der Ruhe. Daran dürfte sich auch durch das gerade angekündigte neue Konjunkturprogramm über umgerechnet Mrd. Bei der in den vergangenen Jahren von sinkenden Rohstoffpreisen und sozialen Konflikten im Hauptförderland Südafrika belasteten britischen Minengesellschaft zeigen der eingeleitete radikale Unternehmensumbau und der rigide Sparkurs erste Erfolge in der Halbjahresbilanz.

USD auf immer noch hohe 11,7 Mrd. Zukünftig will sich Anglo auf die Förderung von Platin, Diamanten und Kupfer konzentrieren und hat die anderen Sparten, darunter auch bedeutende wie Eisenerz und Kohle, zum Verkauf gestellt.

Der Aktienkurs notiert beim Ein-Jahres-Hoch. USD wurde in einen Reingewinn von 2,7 Mrd. Der Aktienkurs bewegt sich beim Acht-Jahres-Hoch. Der Reingewinn betrug 3,5 Mrd. Der Aktienkurs bewegt sich nahe beim Allzeithoch. Das stark auf die Vermietung von Einkaufszentren in europäischen Ballungszentren spezialisierte Immobilienunternehmen blickt auf ein gutes erstes Halbjahr zurück.

Die Mieteinnahmen stiegen auf Mio. Aber auch auf Bestandsflächen gab es ein Plus, was auf steigende Vermietungspreise hindeutet.

Als das Ergebnis am Freitag, dem Der amerikanische Dow Jones schaffte sogar ein Plus von einem Prozent. Die Briten haben den Austritt aus der Europäischen Union beschlossen. Aber wird er auch kommen? Das Brexit-Votum ist keinesfalls rechtlich bindend für Parlament und Regierung. Erst dann können Austrittsverhandlungen mit der EU beginnen.

Bis jetzt macht das britische Parlament keine Anstalten einen einschlägigen Beschluss zu fassen, der aktuelle Premierminister hat ebenfalls schon abgewunken und dabei seinen Rücktritt angekündigt. Das dürfte selbst bisher glühenden Brexit-Befürwortern zu denken geben und ihre Position mit Blick auf eine mögliche Neuwahl des britischen Parlaments ins Wanken bringen.

Die Neuwahl stünde dann auch unter dem Eindruck der Diskussionen in Schottland und Nordirland über einen Aus-tritt aus dem Vereinigten Königreich und der bereits millionenfach unterzeichneten Petition, die Abstimmung zu wiederholen. Folgen des Brexit-Votums scheinen sich schon bei der Wahl in Spanien wenige Tage später gezeigt zu haben. Die proeuropäische konservative Partei gewann Stimmen dazu, die europakritische linke Podemos stagnierte.

Bei Ericsson Mobilfunkausrüster hatte der Aktienkurs wegen enttäuschender Quartalsergebnisse bereits im April stark nachgegeben. Der daraufhin angekündigte Unternehmensumbau mit Einsparungen und striktem Kostenmanagement eröffnet neue Perspektiven, weswegen wir aufgestockt haben. Die 24 Kantonalbanken in der Schweiz befinden sich mehrheitlich im Besitz des Kantons, in dem sie agieren, was Stabilität verleiht.

Ihre diversifizierten Aktivitäten Schwerpunkte: Einlagengeschäft, Immobilien-, Unternehmens-, Handelsfinanzierung entwickelten sich in den letzten Jahren zwar nicht stürmisch, aber kontinuierlich positiv.

Die BCV ist mit Eigenkapital sehr solide ausgestattet. Ihr Aktienkurs entwickelt sich langsam, aber stetig nach oben. Trotz Mittelzufluss aus dem Verkauf von Unternehmensteilen ist der Bahntechnik-Konzern noch hoch verschuldet und muss dazu noch kräftig investieren. Die vorgesehene Kapitalerhöhung hilft da wenig weiter.

Wir nehmen nicht nur nicht daran teil, sondern haben die gesamte Vossloh-Position geräumt. Den Vossloh-Erlös haben wir in die mit besseren Perspektiven ausgestatteten Bestandspositionen Viscofan Weltmarktführer bei synthetischen Wurstpellen und Alpiq Energieversorger investiert. Darüber hinaus haben wir Rolls-Royce nach dem Brexit-Votum aufgestockt. Dieses hat die britische Heimatwährung des Triebwerk-Bauers stark gedrückt, was ihm Exporte erleichtert. Europäische und amerikanische Aktien starteten zunächst mit Abschlägen in den Berichtsmonat.

Erst im letzten Drittel des Monats ging es aufwärts, als die US-Notenbank die heimische Konjunktur als unerwartet robust einschätzte. Damit reichte es per Monatssaldo zu einem leichten Plus. Der japanische Aktienmarkt schwankte weniger und kam etwas besser voran. Der US-Dollar zog an, weil die Notenbank mit ihrer positiven Konjunktureinschätzung und höheren Inflationserwartungen eine weitere Leitzinserhöhung für die nähere Zukunft andeutete.

In der Europäischen Union gewinnt die Konjunktur an Fahrt. Aus Sicht der Gläubiger hat Griechenland mit dem von seinem Parlament beschlossenen Reformpaket, das Rentenkürzungen und Steuererhöhungen zur Entlastung des Staatshaushalts vorsieht, die Voraussetzung geschaffen, demnächst weitere 10,3 Mrd.

Die Verbraucher mussten mehr Geld ausgeben für Energie, insbesondere Benzin, eine Folge der im letzten Vierteljahr wieder anziehenden Rohölpreise. Im ersten Quartal blieb das weltweit operierende Nahrungsmittel- und Agrarunternehmen mit einem Umsatz von 14,4 Mrd. Volatile Preise für Agrarprodukte drückten das Ergebnis der Handelssparte und auch in der Ölsaaten-Verarbeitung lief es nicht rund.

Das Management sieht für das zweite Halbjahr gute Chancen, wieder auf den Wachstumspfad zurückzufinden. Der breit aufgestellte Elektronikspezialist fertigt Komponenten und Bauteile für viele Industriesektoren, bietet mit seinen Druckern und Kopierern professionelle Büroausstattung und wendet sich mit Smartphones und Photovoltaikmodulen auch an Endverbraucher. Die eigene umfassende Forstwirtschaft bildet die Grundlage zur Herstellung einer breiten Palette von Papier- und Holzprodukten.

Darüber hinaus wird Strom erzeugt. Nun beginnen sich für die weltweite Nummer 3 auf dem Papiermarkt, die konsequenten Sparanstrengungen der letzten Jahre auszuzahlen. Weil die Geschäftsdynamik gerade im letzten Quartal zunahm, noch dazu in den wichtigen Vodafone-Einzelmärkten Deutschland und Italien, sind die Aussichten für das angelaufene neue Geschäftsjahr gut.

Ähnliches gilt für das Ergebnis der Telefongesellschaft. Während es operativ ganz passabel lief, stand unter dem Strich aufgrund vieler Sonder- und Einmaleffekte z. Alle wichtigen Aktienmärkte zeigten im Monatsverlauf durchgehend steigende Tendenz, bis zur Mitte der letzten Handelswoche Zweifel am US-Konjunkturaufschwung aufkamen und die Richtung abrupt drehte.

Kursaufschläge löste hingegen die Nachricht aus, dass die Exporte im März zum ersten Mal seit 9 Monaten wieder gestiegen und die Importe weniger stark gesunken sind als erwartet. Angesichts des Niedrigzinsumfeldes, das noch auf Jahre hinaus anhalten dürfte, wird es für den Rückversicherer immer schwieriger, hinreichende Renditen aus seinen festverzinslichen Kapitalanlagen zu erwirtschaften.

Darüber hinaus muss die defizitäre Erstversicherungstochter Ergo aufwändig restrukturiert werden. Im Gegenzug haben wir in die Bestandspositionen Potash Corp. Das Pharmaunternehmen hat es durch Spezialisierung in einigen medizinischen Nischenbereichen zum Marktführer gebracht. Für die Zukunft bieten die Medikamente das Potenzial der Ausdehnung auf weitere Therapiefelder und geographische Regionen.

Auch die Pipeline verspricht dank zielgerichteter Forschung einiges. Ipsen zahlt Dividende und ist gut finanziert. Der Aktienkurs ist im Rahmen der allgemeinen Börsenschwäche am Jahresanfang zurückgekommen, was wir zum Einstieg genutzt haben. ABB kommt mit seiner Neuausrichtung dennoch gut voran, denn erste Erfolge zeigen sich in der Verbesserung der operativen Marge um fast einen Prozentpunkt, was auf steigende Effizienz und Profitabilität hindeutet.

Dank eines starken Schlussquartals kamen im abgelaufenen Geschäftsjahr Das hat dem Aktienkurs, der nahe beim Langzeithoch notiert, neuen Schub verliehen.

Der Reingewinn 4,3 Mrd. USD ging leicht zurück, ohne Sondereffekte resultierte jedoch ein merklicher Anstieg, was die Aussichten für das Gesamtjahr verbessert. Dies hat den Aktienkurs auf Allzeithoch gehievt. Die wichtigen Aktienmärkte erholten sich im März.

Um dieses zu erreichen derzeitiger Wert: Die Anwendung desselben Instrumentariums entfaltete schon in der Vergangenheit kaum nachweisbare Wirkung. Vor allem aber hängt die Kreditnachfrage am Vertrauen der Konsumenten und Investoren in eine gute wirtschaftliche Zukunft und viel weniger an niedrigen Zinsen.

Der Biotech-Konzern molekularbiologische Testverfahren und Probenvorbereitungs-technologien schwächelt. Der Gewinn erreichte nur das untere Ende der Zielspanne, obwohl die Prognose zwischenzeitlich schon gesenkt worden war. Der Umsatz fiel sogar, ein Alarmsignal für Unternehmen, die in Wachstumsmärkten agieren.

Stattdessen haben wir in den schnell wachsenden Medikamenten-Entwickler investiert, der im Gegensatz zu Qiagen Dividende bezahlt und viel profitabler wirtschaftet. Neue Medikamente haben und zu Sprüngen bei Umsatz und Gewinn geführt. Dennoch ist Gilead sehr günstig bewertet, weil auf dem Aktienkurs die immer häufigeren Eingriffe von Staaten im Gesundheitssektor, z.

Die allgemeine Börsenschwäche zum Jahresanfang tat ein Übriges. Das haben wir zum Einstieg genutzt, zumal die Perspektiven angesichts der gut gefüllten Pipeline mit aussichtsreichen Präparaten und den teils noch langen Patentlaufzeiten bereits eingeführter Medikamente gut sind. Der Verlust von 2,8 Mrd. USD resultiert aus einmaligen Abschreibungen zum Geschäftsjahresende zwecks Bilanzbereinigung und verdeckt die durch einen rigiden Sparkurs erreichte verbesserte finanzielle Lage, die sich im ersten Barmittelzufluss positiver Free Cashflow seit vier Jahren zeigt.

Der Schuldenstand wurde um ein Viertel auf 10 Mrd. Der weltweit führende Ziegelhersteller und Produzent von Kunststoffrohren, Betonsteinen und anderen Baumaterialien konnte den Vorjahresverlust von Mio. Nach Rückgängen im ersten Drittel des Berichtsmonats erreichten die Aktienkurse einen Tiefstand, von dem aus eine Erholung einsetzte.

Per Monatssaldo gaben europäische Aktien moderat nach, der amerikanische Markt blieb stabil. Japanische Aktien verharrten deutlich im Minus, was für den in Euro rechnenden Anleger durch den starken Yen-Anstieg weitgehend kompensiert wurde.

Die als Reaktion eingeführten Negativzinsen der Notenbank sollen verhindern, dass Geschäftsbanken bei ihr überschüssige Mittel parken. Die Nachricht von der Dividendenstreichung hat dann einen unseres Erachtens vorübergehenden Kurs-Rücksetzer bewirkt, den wir zur Aufstockung genutzt haben. Jede Dividendenstreichung schmerzt Aktionäre, sie ist aber bei RWE geboten, um Mittelabflüsse in einer wirtschaftlich nicht einfachen Situation zu vermeiden.

Weil wir davon ausgehen, dass die Aktienkurse nicht sehr lange auf dem aktuell niedrigen Niveau verharren, haben wir einen Teil der im Fonds vorhandenen liquiden Mittel genutzt, um günstig mehrere Aktienpositionen aufzustocken. Auch entwickelten sich die Geschäfte des Anbieters von Gasen für Industrie, Medizin und Umweltschutz und damit verbundener Anwendungslösungen solide.

Wegen der Konjunkturschwäche haben die Konsumenten in China und anderen Schwellenländern weniger Digitalkameras und Tintenstrahldrucker nachgefragt. Dagegen liefen Multifunktionsgeräte Drucker, Kopierer, Scanner, Faxgerät in einem für professionelle Büroanwendungen gut, wie auch fotolithografische Ausrüstung für die Halbleiterindustrie.

Das Diabetes-Medikament Lantus leidet unter dem Patentablauf. Sanofi forciert jetzt neue Behandlungsfelder z. Krebsbekämpfung wie auch verschreibungsfreie Medikamente. Potenzial birgt der weltweit einzige Impfstoff gegen das Denguefieber. Im möglichen Verbreitungsgebiet dieser gefährlichen Krankheit lebt die Hälfte der Weltbevölkerung. Als Taktgeber erwies sich der Rohölpreis, dessen Ausschläge die Börsen in auffälliger Parallelität nachzeichneten.

Zur Monatsmitte beruhigte sich die Lage, gegen Ende zeigten sich Erholungstendenzen. Wir sehen gute Chancen, dass sich die Lage weiter stabilisiert.

Denn die Investoren haben keine rentierliche Anlagealternative zur Aktie, etwa im verzinslichen Bereich. Dies stützt die Kurse. In dieselbe Richtung wirken die Rohstoffpreise, wenn sie wieder Boden finden. Für letzteres spricht, dass immer mehr Förderstätten mangels Rentabilität geschlossen werden, wie sich nicht nur am Beispiel der Fracking-Bohrlöcher in den USA zeigt. Darüber hinaus streben wichtige Öl-Förderländer Absprachen über eine Produktionsdrosselung an.

Die Konjunktur läuft weiter gut. Nun hat er eingeräumt, dass ein weiterer Rückgang der Inflation die Preisstabilität gefährde. Die EZB wolle daher alle zur Verfügung stehenden Instrumente einsetzen, um eine deflationäre Abwärtsspirale zu unterbinden. Was will die EZB jetzt tun?

Draghi hat keine QE-Politik in Aussicht gestellt. Denn er weiss, dass Berlin dagegen ist. Er hat aber unterstrichen, dass es hilfreich wäre, wenn diejenigen Länder, die über Spielraum verfügen, Fiskalpolitik einsetzen würden. Der Zürcher Finanzprofessor sagt, was bei Banken falsch läuft: Aber wir haben eine Weltkrise, die entgegen der Beteuerungen der Politik nicht vorbei ist.

Weltweit sind Millionen mehr Menschen arbeitslos als kurz vor der Finanzkrise. Regierungen behaupten oft, dass es in die richtige Richtung geht.

Das ist aber nicht der Fall. Warum ist nach Ansicht vieler Medien die Krise vorbei? Weil die Börsen in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind.

Das zeigt allerdings nur, dass die Finanzmärkte sich immer mehr von der Realwirtschaft abkoppeln. Die Schulden sind heute in vielen Ländern riesig, die Lage ist instabil. Das Finanzsystem stellt eine ständige Bedrohung für die Weltwirtschaft dar. Heute ist es der Finanzsektor, der eine mächtige Lobby besitzt und in der Lage ist, seine Interessen der Gesellschaft aufzuzwingen. Der Libor-Zins zum Beispiel ist kein Marktzins.

Dieser bildet sich aus den Meinungen einiger Grossbanken. Wenn es aber wenige Akteure gibt, ist das Betrugsrisiko sehr hoch. Das hat die Vergangenheit bereits gezeigt: Das ist heute nur begrenzt der Fall: Banken kommen ihrer eigentlichen Aufgabe — die Realwirtschaft mit Krediten zu versorgen — viel zu wenig nach.

Die Vorschriften sind zu zaghaft und kompliziert. Dabei braucht es einfache Vorschriften. Zudem sollte auch das Schattenbankensystem im Fokus der Regulierung stehen. Das ist aber leider nicht der Fall. Das Too-big-to-fail-Problem ist nicht gelöst Weltweit sind die Banken nicht viel sicherer als vor dem Ausbruch der Finanzkrise. Gingen grössere Banken bei einer erneuten Verschärfung der Krise in die Insolvenz, kämen Staaten auch heute nicht darum herum, diese im Nachhinein zu stützen.

Dies hat das sogenannte Too-big-to-fail-Problem verdeutlicht. Gemäss diesem sind manche Banken so gross und hätte ein Kollaps solch negative Konsequenzen für die Volkswirtschaft, dass diese gestützt werden müssen. Dabei würden massgebliche Risiken nicht berücksichtigt, und manches daran sei fehlerhaft. Dies sei dann wohl der Punkt, an dem man sich darauf verlasse, dass die entsprechende Zentralbank wie die Europäische Zentralbank oder die Schweizerische Nationalbank die jeweilige Bank rette.

Prävention sei nötig, damit das Too-big-to-fail-Problem gar nicht erst auftrete. NZZ Lüftet endlich das Bankgeheimnis Warum eigentlich dürfen Länder wie die Schweiz und Luxemburg Steuerflüchtlingen anbieten, ihren Wohnsitzstaat zu bestehlen, ohne dafür mit Sanktionen rechnen zu müssen?

Was brachte Länder wie Deutschland und Frankreich auf die Idee, die Kapitaleinkünfte ihrer Reichen geringer zu besteuern als die Arbeitseinkommen ihrer Mittelschichten?

Es gibt zwar keine Nummernkonten mehr in der Schweiz, aber es gibt dort immer noch Banken, die ihren Kunden bei der Eröffnung einer Briefkastenfirma auf den britischen Jungferninseln behilflich sind. Und damit nochmals zur Frage, weshalb die Steuerhinterziehung nicht effektiver bekämpft wird? Zucman gibt weiter an, dass dem deutschen Fiskus jedes Jahr rund 10 Milliarden Euro jährlich durch steuerlich nicht deklarierte Offshore-Vermögen — und 20 weitere Milliarden durch die Gewinnverschiebungs-Akrobatik der Konzerne, entgehen.

Auch hier kann man sich die Frage, wie es denn mit den öffentlichen Finanzen bei einer konsequenten Bekämpfung des Steuerbetrugs aussehen würde, selbst beantworten. Steuerflucht — wann kippt das System? Anders sieht es bei ihren älteren Kollegen aus. Lediglich 19,4 Prozent der über Jährigen, die im vergangenen Jahr aus der Arbeitslosenstatistik fielen, bekamen auch tatsächlich wieder einen neuen Arbeitsplatz. Das geht aus einer Datenübersicht der Bundesagentur für Arbeit hervor, die unserer Zeitung vorliegt.

Die meisten der Betroffenen, nämlich 35 Prozent, sind demnach wegen Arbeitsunfähigkeit aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Entgegen dem allgemeinen Trend hat in den vergangenen fünf Jahren die Arbeitslosigkeit der Generation 55plus spürbar zugenommen. Wurden noch rund erwerbslose Ältere registriert, so waren es fast Die allgemeine Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum von 7,8 auf 6,9 Prozent.

Erschwerend kommt hinzu, dass über Jährige wesentlich länger arbeitslos sind als die jüngeren Semester. Die durchschnittliche Dauer ihrer Arbeitslosigkeit liegt aktuell bei Tagen — also einem Jahr und zehn Monaten am Stück. Bei den bis Jährigen sind es im Schnitt nur Tage. Nicht mehr mitgezählt werden über Jährige, wenn sie mehr als ein Jahr lang Hartz IV beziehen und ihnen das Jobcenter in dieser Zeit kein Angebot gemacht hat.

Im vergangenen Monat fielen darunter immerhin Personen. Eigentlich ist diese Entwicklung ein beschäftigungspolitischer Skandal, der aber weder in den Medien noch in der Politik thematisiert wird.

Wie das mit der Rente mit 67 vor diesem Hintergrund funktionieren soll bleibt ein Rätsel. Zumal man nicht mit 55, sondern bereits ab Ende vierzig nur noch wenige Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Damit fehlen einem heute fünfzigjährigen, der als erster Jahrgang in den Genuss der Rente mit 67 kommt, dann 17 Beitragsjahre. Die Rente mit 67 ist so ein Programm für massenhafte Altersarmut. Ganz abgesehen davon, dass die Betroffenen letztendlich, wenn keine Beschäftigung mehr gefunden wird unter das Hartz IV Regime fallen und dann alles verlieren, was sie sich über eine jahrzehntelange Berufstätigkeit aufgebaut haben.

Die Abgeordneten wollten eigentlich Auskunft über die Entwicklung der Leiharbeit seit , aufgeschlüsselt nach Kreis- und Landesebene. Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort jedoch darauf hin, dass eine solche Statistik erst seit erfasst wird. Demnach waren im ersten Jahr der Erfassung Die Zahl der Verleihbetriebe ist ebenfalls rückläufig: Im Dezember gab es Im Dezember waren es noch Im Dezember , dem ersten Jahr der Erfassung, waren es Die Abgeordneten fragten zudem nach dem sogenannten Klebeeffekt beziehungsweise der Brückenfunktion der Leiharbeit.

Ersterer bezieht sich auf die Übernahme eines Leiharbeitnehmers durch den Entleihbetrieb.