Online-Petitionen zum Schutz der Regenwälder



Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe zum Sumpfsiebproblem.

Inhaltsverzeichnis


Menschenrechte verstehen wir gemäss dem erweiterten Menschenrechtsbegriff der UN Earth Charta, der auch zukünftige Generationen und natürliche Lebensräume umfasst. Januar um La double face du coton indien. Zu den Interviewpartnern zählen Vivek, Christa und Patrick.

Der Besuch von Melanie Winiger in Indien: Frühere Ausgaben unseres Newsletters finden Sie in unseren Downloads. Der aktuelle Newsletter wurde verschickt. Das Original können Sie bestellen: Bericht über eine Studie zum selben Thema http: Der Baubeginn der noch in Betrieb befindlichen deutschen Atomkraftwerke lag zwischen und Und jeder, der ankündigte, seinen Commodore-CHeimcomputer Bj.

Fessenheim bei Freiburg, Philippsburg bei Karlsruhe und Biblis bei Darmstadt — alle drei Atomkraftwerke stehen im Oberrheingraben, der seismisch aktivsten Zone Deutschlands. Trotzdem sind sie wie alle Reaktoren in Deutschland;nur leicht gegen Erdbeben gesichert. Das Atomkraftwerk Fessenheim etwa würde ein Beben, wie es die Stadt Basel zerstörte, nur überstehen, wenn das Epizentrum mindestens 30 Kilometer entfernt wäre.

Ob sich die Kräfte im Untergrund daran wohl halten? Kein Atomkraftwerk in Deutschland würde den Absturz eines vollgetankten Passagierflugzeuges überstehen. Das hat die Gesellschaft für Reaktorsicherheit in einem — ursprünglich geheimen — Gutachten für das Bundesumweltministerium erläutert.

Sieben Reaktoren haben sogar nur so dünne Betonwände, dass bereits der Absturz eines Militärjets oder ein Angriff mit panzerbrechenden Waffen eine Katastrophe auslösen kann. Die Leittechnik, die den Reaktor steuern und im Notfall sicher herunter fahren soll, halten die finnische, die britische und die französische Atomaufsicht gar für so riskant, dass sie dagegen mit einer gemeinsamen Erklärung protestierten.

Noch nicht einmal gegen einen simplen Flugzeugabsturz ist der angeblich supersichere neue Reaktor geschützt. Anstatt dessen Bau zu stoppen, stempelte die französische Regierung die brisante Expertise lieber zur militärischen Verschlusssache.

Die Haftpflichtversicherung aller Atomkraftwerksbetreiber zusammen deckt ganze 2,5 Milliarden Euro ab — also 0,1 Prozent des zu erwartenden Schadens. Viele mögliche Störfallszenarien und gefährliche Altersmängel in den Reaktoren sind dabei gar nicht berücksichtigt — genauso wenig wie alle Unfälle, die, wie Harrisburg und Tschernobyl, unter anderem durch menschliches Versagen passieren.

Wasserstoffexplosionen seien besonders wahrscheinlich, der Sicherheitsbehälter aus Stahl besonders instabil, urteilten die Gutachter: Ein Stromausfall im Atomkraftwerk, der sogenannte Notstromfall, gehört zu den gefährlichsten Situationen in einem Reaktor. Ohne intakte Notstromversorgung fällt dann die Kühlung aus, es droht die Kernschmelze.

Als Auslöser genügt oft schon ein simples Unwetter. Achtmal zwischen und führten Blitz oder Sturm in einem westdeutschen Atomkraftwerk zum Ausfall wichtiger Instrumente, zum gefürchteten Notstromfall oder gar, wie am Januar im Atomkraftwerk Gundremmingen A, zum Totalschaden. Gefahren drohen auch durch Überschwemmungen: Direkt neben dem Reaktordruckbehälter haben sie eine Rohrleitung begutachtet — beziehungsweise das, was davon noch übrig ist: Dezember hatte eine Wasserstoffexplosion das zehn Zentimeter dicke Rohr Wandstärke: Der damalige Betreiber HEW heute: Information des Umweltinstitut München über die Wasserstoffexplosion im Atomkraftwerk Brunsbüttel http: Ventil falsch bedient, Warnsignal übersehen, Schalter vergessen, Kommandos missverstanden, falsch reagiert — es gibt Dutzende von Fällen, bei denen nicht die Technik, sondern der Mensch für hochgefährliche Situationen im Atomkraftwerk verantwortlich ist.

Das Risiko Mensch ist nicht kalkulierbar. Atomkraft verlangt fehlerfreie Menschen. Die gibt es aber nicht — schon gar nicht in extremen Stress-Situationen wie bei einem Störfall im Atomkraftwerk. Deren Inhalt soll bei einem Störfall den Reaktorkern fluten. Die Betreiber störte das nicht. Sie setzten sich vielmehr mit voller Absicht über die Vorschriften im Betriebshandbuch hinweg. Ermittlungen ergaben, dass auch in anderen Atomkraftwerken jahrelang das Notkühlsystem wegen zu wenig Bor nicht voll funktionsfähig war.

Im Sommer steht Europa kurz vor der Katastrophe. Wegen konzeptioneller Fehler in der Verkabelung springen im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark nach einem Kurzschluss und Stromausfall die Notstromaggregate nicht an.

Nur Minuten bleiben bis zum Beginn einer Kernschmelze. Und das Atomkraftwerk Biblis musste gleich reihenweise falsche, lockere und schlampig ausgeführte Verkabelungen melden. Daher würde die radioaktive Wolke nach einer Explosion nicht in so hohe Luftschichten getragen. Dafür stiege die radioaktive Belastung im Umkreis von einigen Hundert Kilometern massiv an. Deutschland ist siebenmal dichter besiedelt als die Region um Tschernobyl, das Rhein-Main-Gebiet etwa mal so dicht.

Es würden also deutlich mehr Menschen mit noch höheren Strahlendosen belastet. Eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat — unter Berücksichtigung der Erfahrungen von Tschernobyl — die zu erwartenden Gesundheitsschäden nach einem schweren Atomunfall in Deutschland abgeschätzt. Hinzu kommen alle anderen direkten und indirekten Gesundheitsschäden durch Strahlung, Evakuierung und Verlust der Heimat.

Wo sollen sie leben, arbeiten, unterkommen? Wer kümmert sich um ihre Gesundheit? Wer kommt für ihren Schaden auf? Die Stromkonzerne sicher nicht — die sind dann längst pleite. Die Katastrophenschutzpläne für Atomkraftwerke gehen davon aus, dass die radioaktive Wolke nach Beginn des Unfalls noch mehrere Tage im Reaktor zurückgehalten werden kann — Zeit, um die Bevölkerung zu evakuieren. Was aber, wenn ein Flugzeug, ein Erdbeben oder eine Explosion das Atomkraftwerk zerstört?

Oder wenn, wie etwa in Krümmel möglich, der Sicherheitsbehälter binnen Minuten durchschmilzt? Dann bleiben, je nach Wetterlage, gerade einmal ein paar Stunden, um ganze Regionen zu räumen. Neue Ausbreitungsrechnungen zeigen, dass die Strahlenbelastung selbst in 25 Kilometer Entfernung und bei Aufenthalt im Haus binnen weniger Stunden so hoch ist, dass sie in der Hälfte der Fälle zum Tod führt.

Die radioaktive Wolke macht dort sicher nicht halt. Für alle weiter entfernten Gebiete aber gibt es gar keine Evakuierungspläne. Jodtabletten sollen im Falle eines Atomunfalls die Strahlenbelastung durch radioaktives Jod vermindern. Doch nur im engsten Umkreis um Atomkraftwerke wurden die Tabletten bereits vorsorglich an die Haushalte verteilt.

In allen anderen Gebieten sind sie im Rathaus gelagert oder müssen erst noch eingeflogen werden. Informationen des Umweltinstituts München zur Katastrophenschutzplanung bei Atomunfällen http: Inflationsbereinigt wäre die Summe heute sicher noch höher anzusetzen. Jedes Jahr kommen rund Tonnen hinzu. Plus Tausende Kubikmeter schwach- und mittelaktiven Mülls.

Plus alles, was in Luft und Wasser landet. Plus die Abfälle aus der Wiederaufarbeitung. Plus die Abfallhalden des Uranbergbaus. Plus das abgereicherte Uran aus der Anreicherungsanlage. Bericht über Uranmüllexporte nach Sibirien. Ohne sich um das Entsorgungsproblem zu kümmern, bauten sie einen Reaktor nach dem anderen.

Von den vielen Millionen Tonnen strahlenden Abfalls ist bis heute noch kein Gramm schadlos entsorgt. Rechtlich gesehen darf in Deutschland überhaupt kein Atomkraftwerk betrieben werden, solange die Entsorgung des Atommülls nicht gesichert ist. Rechtsgutachten der Deutschen Umwelthilfe: Amtsblatt für den Stadtkreis Karlsruhe, Anders als die Atomlobby glauben machen will, sind viele Sicherheitsfragen in puncto Endlager weiterhin völlig ungeklärt.

Das schwedische Konzept der Endlagerung in Granit-Urgestein steht ebenfalls vor dem Aus siehe auch Und was den Salzstock in Gorleben angeht: Der ist in weiten Teilen von Grundwasser überströmt. So lange muss der Atommüll von Mensch und Biosphäre ferngehalten werden. Hätten die Neandertaler vor Das ehemalige Salzbergwerk sei jahrtausendelang sicher, beteuerten Experten, ein Wassereinbruch ausgeschlossen.

Inzwischen sind die ersten Fässer undicht, die Grube einsturzgefährdet. Die Kosten dafür — die Rede ist von bis zu 4 Milliarden Euro — müssen nicht etwa die Verursacher, sondern die Steuerzahler tragen. Ein Atommüll-Endlager müsste ein geologisch über sehr lange Zeiträume stabiler Ort sein. Seine Umgebung dürfte chemisch möglichst nicht mit dem eingelagerten Müll und den Behältern reagieren. Der Ort müsste weit weg von der Biosphäre, von potenziellen Rohstoffquellen und von menschlichen Einflüssen liegen.

Das Gebiet dürfte nicht ins Meer entwässern. Übersicht über den Umgang anderer Länder mit Atommüll http: Seit wandern abgebrannte Brennelemente in Castor-Hallen direkt bei den Atomkraftwerken.

Das brachte und bringt nicht wenige Atom-Fans zwischen Brunsbüttel und Ohu in schwere Argumentationsnöte. Der Atommüll dürfe keinesfalls in ihrer Nachbarschaft gelagert werden, fordern sie. Nur der Reaktor der Geld in die Gemeindekassen spült , der müsse unbedingt weiterlaufen …. Oft fallen und brennen nur verkleinerte Modelle. Oder es gibt nur Simulationen. Manchmal jedoch passen deren Ergebnisse nur schlecht mit der Realität zusammen.

So wie im Frühjahr bei einem neuen Castor-Typ. Es verweigerte zunächst die Zulassung. Deswegen konnte kein Castor-Transport rollen. Wiederaufarbeitungsanlage — das klingt ein bisschen nach Recyclingstation.

Tatsächlich wird nur etwa ein Prozent des wiederaufgearbeiteten Atommülls in neue Brennelemente eingebaut: Unter dem Strich gibt es nach der Wiederaufarbeitung mehr Atommüll als zuvor. Greenpeace-Dossier mit allen wichtigen Fakten zur Wiederaufarbeitung http: Greenpeace nahm vor einigen Jahren am Abflussrohr von Sellafield ein paar Schlammproben. Mehrere Tausend Tonnen abgebrannte Brennelemente haben die Atomkraftwerksbetreiber in den vergangenen Jahrzehnten zu den Wiederaufarbeitungsanlagen in La Hague und Sellafield transportiert.

Bergeweise stapelten sich Ende der er Jahre die Atommüllfässer an den westdeutschen Atomkraftwerken. Dieses ist inzwischen einsturzgefährdet, die Sanierung kostet die Steuerzahler über 2 Milliarden Euro.

Merkel wurde Bundeskanzlerin, Hohlefelder Chef von E. Hennenhöfer ist seit Ende wieder Chef der Bundesatomaufsicht. Kurzinfo und Chronik der Atommülleinlagerung in Morsleben http: Niedersachsen befürchtet die Verseuchung des Grundwassers durch die Atommüllkippe Morsleben. Die Entscheidungen, Schacht Konrad als Endlager zu nutzen, waren stets politische.

Einen Vergleich verschiedener Standorte nach klaren Kriterien hat es nie gegeben. Die Modellrechnungen nach veralteten Methoden entsprechen nicht dem Stand der Wissenschaft. Wird einer der Behälter undicht, gelangt die Radioaktivität so ungehindert ins Freie. Auf ausführliche Kontrollmessungen beim Umladen der Behälter verzichteten die Behörden: Eigene Messgeräte hatten sie keine.

Atomkraftwerke dürfen laut Gesetz nur betrieben werden, wenn die schadlose Entsorgung ihrer Abfälle gewährleistet ist. Der Atommüll strahlt noch in einer Million Jahren. Die Castor-Behälter, die ihn von der Umwelt isolieren, halten angeblich 40 Jahre. Damit ist offiziell alles in Ordnung. Seine Kollegen und er wollten daher die zusätzliche Erkundung anderer Standorte empfehlen. Kurzinfo und Chronik zum geplanten Endlager Gorleben http: Ausführlicher Artikel der Frankfurter Rundschau zu Gorleben: Frontal Bericht über die Standortauswahl Gorleben http: Interview mit dem Geologen Klaus Duphorn.

Auch der Salzstock Gorleben ist nicht trocken. Weil schützende Tonschichten über dem Salz fehlen — hier verläuft die Meter tiefe, mit Geröll gefüllte Gorlebener Rinne —, hat dieses überdies direkten Kontakt zum Grundwasser.

Radioaktive Strahlung zersetzt das Salzgestein. Die Folgen für ein Atommüll-Endlager in Salz, etwa das in Gorleben geplante, könnten verheerend sein.

Die zuständigen Behörden zogen daraus bisher keinerlei Konsequenzen. Salz ist auch aus anderen Gründen als Endlagergestein umstritten: Das plastische Gestein drückt die Lagerkammern zusammen, sodass die Behälter platzen, steigt durch den Druck stetig nach oben und ist extrem wasserlöslich. Carnallit, ein Salzgestein, das sich auch im Gorlebener Salzstock findet, beginnt zudem schon bei Grad zu schmelzen — Temperaturen, die in einem Endlager durchaus möglich sind.

Das schwedische Endlagerkonzept, das bislang weltweit als führend galt, erweist sich im wahrsten Sinne des Wortes als brüchig: Im angeblich seit 1,6 Mio. Jahren stabilen Urgestein wiesen Geologen Spuren von Erdbeben nach. Allein in den zurückliegenden Zum Glück war da noch kein Atommüll im Berg. Ich war ein Atomkraftwerk — solche Sprüche könnten dereinst Töpfe und Pfannen zieren.

Um die Entsorgungskosten von Atomanlagen zu drücken, verwässerte die rot-grüne Bundesregierung die Strahlenschutzverordnung. Für den angeblichen Wertstoff musste die russische Atomfirma Tenex allerdings nichts bezahlen. Dann ersannen Wissenschaftler eine tolle Entsorgungsidee nach der anderen: In die Wüste legen.

Einlagern in alten Bunkern. Einfrieren im arktischen Eis. Abschuss in den Weltraum oder auf den Mond. Letzterer war zu weit weg, weswegen der Vorschlag scheiterte. Einige andere kamen und kommen zur Anwendung. Bericht über Atommüllexporte nach Afrika http: Als Wundermittel zur Beseitigung des Atommülls preisen sie manche: Neutronen sollen langlebige Isotope in kurzlebige oder gar nicht mehr radioaktive Elemente verwandeln.

Voraussetzung wäre, den hochradioaktiven Atommüll-Cocktail fein säuberlich in seine einzelnen Bestandteile zu trennen. Biblis B lag parallel 13,5 Monate still. Anfang stellten beide Meiler ihren Betrieb schon wieder ein — für 13 beziehungsweise neun Monate. Atomstromland Frankreich muss Strom importieren http: Selbst und , als zeitweise sieben von 17 Atomkraftwerken stillstanden, hat Deutschland noch jede Menge Strom exportiert.

Umweltbundesamt und Bundeswirtschaftsministerium haben unabhängig voneinander bestätigt: Es gibt keine Strom-Lücke, das Licht geht trotz Atomausstieg nicht aus. Die Rabobank hat in ihrer Geschichte stets Gewinne ausgewiesen. Kreditkrise überstand sie relativ gut.

Mit Imageproblemen hatte die Bank zu kämpfen, nachdem publik wurde, dass das von ihr gesponserte Radsport-Team in Dopingfälle verwickelt war. Januar schlossen sich die lokalen Rabobanken mit dem Zentralinstitut zu einer einzigen Genossenschaft mit gemeinsamer Banklizenz und gemeinsamem Jahresabschluss zusammen. Bis verfolgt die Rabobank nach Eigenangaben eine Strategie, die zum einen auf eine stärkere Kundenorientierung abzielt.

Zum anderen will sie als Partnerbank vieler kleiner und mittlerer Betriebe unternehmerisches Denken und Handeln fördern. Ihre Bankdienstleistungen sollen dazu dienen, für die Weltbevölkerung Agrarprodukte und Lebensmittel in ausreichender Menge und Vielfalt zur Verfügung zu stellen.

Die Rabobank will sich auf diese Aufgaben konzentrieren und prüft, inwieweit einzelne Bereiche der Rabobank Gruppe substanziell zu diesem Kerngeschäft beitragen. Bis plant sie zudem eine Verbesserung ihrer Ausstattung mit Eigenmitteln. Das internationale Firmenkundengeschäft konzentriert sich auf Unternehmen der Landwirtschaft sowie der Agrar- und Lebensmittelindustrie.

DLL ist in 35 Ländern tätig. RaboDirect ist als Geschäftsbereich der Rabobank Mitglied in der gesetzlichen niederländischen Einlagensicherung.

Sie sichert Einlagen in derselben Höhe ab wie die gesetzliche deutsche Einlagensicherung: Die Gesamtsumme der durch die Direktbank länderübergreifend verwalteten Einlagen belief sich Ende auf 30,5 Mrd. Die Zahl der RaboDirect -Kunden lag bei rund Die Rabobank ist an folgenden Unternehmen und Banken beteiligt:.

Zum Jahresende nannte die Rabobank — abgesehen von den damals lokalen Rabobanken und der Zentrale — circa Gesellschaften, Rechtsträger und Einheiten, an denen sie beteiligt war und die im Jahresabschluss konsolidiert wurden. Die Bank betreut 8,6 Mio. Unter den niederländischen Kunden sind Der geschäftsführende Verwaltungsrat der Bank wird von Wiebe Draijer geleitet. Wout Dekker leitet den Aufsichtsrat. Ende beschäftigte die Bank rund Der Anteil der Frauen in Führungspositionen lag bei 28,8 Prozent.

Von bis erhielt die Rabobank ununterbrochen die höchsten Ratings Triple A der Ratingagenturen. Die Rabobank belegte dabei Platz Die Rabobank sponserte ab den Radsport. Im Mittelpunkt stand dabei das Team, das den Namen der Bank trug: Mehrere Fahrer, Teamleiter und Ärzte waren in Dopingfälle verwickelt. Von ihnen war Michael Rasmussen der bekannteste Athlet. Er wurde von seinem Team während der Tour de France suspendiert, da ein erheblicher Dopingverdacht bestand.