US-Ölbestände weiter rückläufig – Ölpreise steigen



Wenn sich Ihr Tank leert, ist momentan die beste Gelegenheit für den Heizölkauf.

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Entsprechend ruhig verlief der Handel im Verlauf des Mittwoch, die Tendenz der Notierungen ging leicht nach oben. Die Zahlen spiegelten kein eindeutig positives Bild für die Märkte wieder, wobei der API —Bericht, zumindest was die Bestandsaufbauten betrifft, vollumfänglich revidiert werden konnte.

Kurz vor Handelsschluss setzte die Märkte dann doch noch die die preissteigernden Effekte des Berichts um. Alle relevanten Kurse erreichten ihre Tageshochs und gingen mit einem deutlichen Plus aus dem Handel.

Im Vergleich zur Vorwoche konnten die Bestände an Rohöl um 1,5 Millionen Barrel abnehmen, allerdings entspricht das auch nur die Hälfte der Erwartungshaltung der Märkte. Benzinprodukte übertrafen die Erwartung mit einem Abbau von 2,5 Millionen Barrel sogar um das Fünffache. Die Märkte reagierten auf diese eigentlich positiven Zahlen zuerst dennoch mit Kursnachlässen. Als Grund gilt wohl die sich abzeichnende abflauende Nachfragesituation.

Mit Blick auf die Benzinnachfrage ist das allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die Nachfrage nach Benzin befindet sich zur Zeit auf einem Rekordhoch.

Eine abflauende Nachfrage ist um diese Jahreszeit nichts ungewöhnliches, auch wenn wir uns noch mitten im Sommer befinden, ist sein Ende und damit auch das Ende der stets erhöhten Sommernachfrage in Sicht. Dabei verwundert vor allem, das ein erheblicher Teil der Importsteigerungen auf Saudi Arabien zurückzuführen sind.

Die US-Rohölförderung ist indes zwar gestiegen, allerdings um lediglich Insgesamt ein Wert, der von den Märkten als neutral eingestuft wird.

Dennoch wird der Handel weiterhin ein Hauptaugenmerk auf die Förderentwicklung in den USA legen, denn insbesondere das aktuelle Preisniveau könnte schnell zu einer Ausweitung der Fördertätigkeit führen, was die Märkte erheblich unter Druck setzen könnte. Nach Expertenmeinung ist aber von keiner Entscheidung für eine Änderung des bisherigen Niedrigzinskurses auszugehen. Anziehende Preise an den Ölmärkten sowie ein starker Euro sind nur ein bedingt guter Mix für inländische Heizölkäufer.

Geschichte Zeit Aktuell Prognose Vorherige Ölpreise - Der Ausblick für die Woche vom 7. Um jedoch das Niveau zu erhalten, welches wir wertschätzen und erwarten, beachten Sie bitte die folgenden Kriterien: Veröffentlichen Sie nur Texte, die zu den genannten Inhalten passen. Auch negative Meinungen und Kritik kann positiv und diplomatisch ausgedrückt werden. Benutzen Sie die anerkannten Ausdrucks- und Rechtschreibregeln. Spam, Werbenachrichten und Links werden gelöscht.

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