Gold & Silber – Fragen und Antworten



Bei Banken muss man in AT ja mittlerweile ankündigen, wenn man mehr als Dies kann daran liegen dass Marktdaten veröffentlicht werden, diese kommen oft täglich zu den gleichen Tageszeiten. Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Tauchwägung bei kleineren Stücken ist aufwändiger. Besteht da ein Zusammenhang oder woran liegt dieser tägliche Einbruch?

Inhaltsverzeichnis


Daher sind die Münzen der Royal Mint weltweit bekannt. Wer sich darüber Sorgen macht, sollte einfach Silber kaufen.

Silber hat ebenso Geldersatz-Charakter, wird zusätzlich verbraucht und die Entwicklung läuft relativ parallel zum Goldkurs. Kann man sich bei kleinen Stückelung en in Au in Deutschland auf Vreneli beschränken oder ist es besser wegen der weltweiten Bekanntheit zumindest ein paar wenige Krügerrand hinzu zu nehmen?

Grundsätzlich sind alle alten Goldmünzen überall auf der Welt bekannt. Kann man in Deutschland neben den von W. Zeit am besten geeignet sind? Bei Silbermünzen geht es immer um den Silbergehalt, die Bekanntheit spielt keine Rolle. Wenn Sie diese Münze zu einem guten Silberpreis erhalten dann auf jeden Fall die Kleinheit ausnützen.

Immer wieder wird geschrieben, dass Finanzwerte, darunter auch die als Sachwerte gelktenden Aktien, ihren Wert verlieren werden gegenüber den Edelmetallen.

Immobilien sind dabei fast nicht erwähnt. Bedeutet das, dass sogenanntes "Betongold" am Ende besser davonkommt? Auch wenn , gerade in Ballungsräumen , derzeit Haus- und Wohnungspreise bereits sehr hoch sind, so ist zu beobachten, dass diese ungezügelt weiter steigen. Sollte da, wer ohne Kredit noch kaufen kann noch in diese Anlageform gehen? Oder sollten, andersrum gefragt, Immobilien gerade jetzt verkauft werden, weil der Preisauftrieb evtl.

Allgemein gesehen werden Aktien und Immobilien immer steigen, wenn viel Geld gedruckt wird derzeit 30 Mrd. Je stärker Zinsen steigen, umso stärker fallen die Immopreise, da kreditfinanzierte Objekte auf den Markt kommen auf dem weniger Käufer sind. Bei hoher Inflation steigen auch die Zinsen stark und in dieser Zeit brechen Immomärkte oft sehr stark ein. Auch derzeit gibt es in zahlreichen Ländern sehr hohe Inflation und die Immos sind in diesen Ländern extrem günstig.

Ein langfristiger Anleger ist somit schlau wenn er in der Übertreibungsphase Immos verkauft und später in einer Untertreibungsphase kauft. Was ist sinnvoller vom Werterhalt - Alte Goldmünzen die teils unter dem Barrenpreis liegen oder Goldbarren geblistert? Wie hoch in Prozent muss man den Abschlag fürs Einschmelzen ansetzen? Goldmünzen und geblisterte Goldbarren werden normalerweise nicht eingeschmolzen. Sofern die Produkte nicht beschädigt sind werden sie weitergehandelt und man erhält beim Verkauf etwa den Goldpreis abgerechnet.

Wichtig hierbei ist noch dass man einen Barrenhersteller hat, der möglichst handelsüblich ist. Also möglichst überall bekannt ist und verwendet wird. Goldmünzen Anlagemünzen sind immer international und überall zu Gold oder gering darüber verkaufbar.

Bei 1oz Barren etwa 2,5 Prozent unter Gold. Goldbarren von der Perth Mint können international weitergehandelt werden und Argor Heraeus ist im deutschsprachigen Raum am üblichsten. Beim Kauf darauf achten, dann erhält man beim Verkauf den Goldpreis. Alte Anlage-Goldmünzen sind genauso gut wie ein internationale handelsüblicher Barrenhersteller. Nun will ich mein Erspartes in den sicheren Hafen bringen und es in Gold und Silber anlegen.

Wann ist der beste Zeitpunkt dafür? Falls man noch keine Edelmetalle besitzt, ist der Zeitpunkt des Kaufes nebensächlich. Wichtig ist, dass man es hat. Gold und Silber sind zur Zeit stark unterbewertet und daher ist gerade ein sehr guter Zeitpunkt.

Falls es wirklich dazu kommen sollte, muss man nicht preisgeben, dass man Gold besitzt und kann damit unter der Hand Handel oder Tauschgeschäfte betreiben. Ich habe soeben auf der Seite des Godreporter. Hierbei geht es um das Gefühl, was daher nicht berechenbar. Wir haben ebenfalls viele Kunden die keine Goldmünzen mit einem Euronominale kaufen möchten und daher auf die Pfund-Goldmünze zurückgreifen.

Ein anderes Beispiel ist ebenso die Lagerung. Viele unserer Kunden möchten nichts im Europa lagernd haben, da sie sich dabei nicht sicher fühlen. Es gibt derzeit kein Verbot, jedoch wählt jeder eine Form bei der er sich zukünftig sicher fühlt.

Was aber genau passieren wird kann man jetzt noch nicht sagen. Wer passend vorgesorgt hat, ist sicher. Hat das Auswirkungen auf den Handel mit physischem Gold?

Spekulanten nutzen auch den Future Markt. Unterschiedliche Faktoren beeinflussen die Höhe der Margin. Vor allem die Volatilität im Markt. Bedeutet wenn sich der Goldpreis überdurchschnittlich stark bewegt werden die Margins für Gold Kontrakte angehoben. Ein Beispiel aus der Geschichte: Als der Goldpreis sehr rasch anstieg und durchgehend neue Hochs erreichte wurden am Future Markt aufgrund der hohen Volatilität die Margins für Gold und Silberpositionen angehoben.

Aufgrund der Anhebung der Margins mussten Marktteilnehmer teile Ihrer Long Positionen auflösen um die erhöhten Marginanforderungen zu erfüllen. Bald darauf setzte ein starker Preisrückgang ein. Generell gilt dass die Margins als Absicherung dienen und in einem bewegten Markt angehoben werden müssen; Es ist zudem durchaus möglich gezielt durch Anhebung der Margins den Markt zu manipulieren. Das ist die Kernfrage: Ohne schlimmste Verwerfungen kann ich mir das nicht vorstellen.

Falls es eine Veröffentlichung dazu gibt, die das beschreibt, lese ich das gerne. Dies wird das Spannende in den nächsten Jahren sein. In der Vergangenheit waren die Reformen der Geldsysteme eher regional. Vielleicht kann ein Leser Veröffentlichungen empfehlen. Kaufpreis wurde per Bankkonto bezahlt. Tagesgeld wird quasi in Edelmetall gebunkert und dürfte aktuell nach unten abgesichert sind mit Blick auf 20 Jahre Haltedauer.

Frage da man am Stammtisch uneins war: Ist ja nichts schlimmes. Was kann eigentlich passieren wenn es hier eine Meldepflicht des Edelmetallhändlers gegeben hat? Prüft das Finanzamt etwa woher ich das Geld habe? Unabhängig von der Höhe und Art der Bezahlung müssen generell keine Käufe gemeldet werden. Nur im Fall einer Barzahlung ist bei Beträgen ab Diese Grenze war im Vorjahr bei Nur wenn Geldwäscheverdacht besteht muss eine Meldung erfolgen.

In diesem Fall ermittelt die Polizei die Herkunft des Geldes und es kann auch sein dass deren Ergebnisse an das Finanzamt weitergegeben werden. Wenn das Finanzamt ermittelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass jemand aus dem privaten Umfeld einen Hinweis an das Finanzamt abgegeben hat.

Wer meint dass der Finanzcrash in einen Jahr Geschichte ist und dass die Bevorratung über ein halbes Jahr reicht, der irrt. Ich gehe von 42 Monaten Offenbarung 12,6. Die einen haben Geld und vielleicht auch Waffen, aber haben moralische Bedenken von der Waffe Gebrauch zu machen oder einfach Angst und die anderen sind gute Scharfschützen und haben keine Bedenken und keine Angst. Man trifft sich also mit dem Deal in der Mitte, wie in einer Wagenburg.

Viele denken da sofort an die Schweiz, aber was ist wenn die Schweiz die Grenze dicht gemacht wird? Man muss berücksichtigen, dass die Schweiz inmitten von Europa liegt. Auch die Schweiz ist stark verschuldet und wenn Europa das Geldsystem reformiert, wird dies dementsprechend auch Auswirkungen auf die Schweiz haben.

Wir hatten in den letzten Jahren einige Schweizer-Kunden, die ihr Lager aus der Schweiz verlegen, da sie ihr eigenes Land nicht mehr als ausreichend sicher erachtet haben. Zusammengefasst kann man sagen dass sich die Schweiz in den letzten Jahren sehr EU-freundlich verhält und daher auch bei einem Finanzcrash synchron laufen wird. Weiters kommt hinzu dass die Schweiz kein internationaler Handelspunkt ist und daher ist man unflexibler und es fallen zusätzliche Kosten an.

Hochsicherheitslager ausserhalb von Europa stellen aus unserer Sicht die beste Alternative dar. In den letzten 2 Jahren ist Gold um ca. Dies, obwohl Minen angeblich einen Hebel von haben.

Was ist der Grund? Minen sind Unternehmen und haben wenig direkten Zusammenhang mit dem Goldpreis. Kleine Minen sichern sich nicht ab und sind daher stärker vom Goldpreis abhängig. Im Wesentlichen jedoch hängt der Erfolg eines Minenunternehmens davon ab wie hoch die prognostizierten Gold-Förderungen sind.

Bei jeder Mine gibt es eine Förderprognose und je nachdem wie die Erwartungen sind, hat dies einen starken Einfluss auf den Minenpreis. Falls dem so käme rein hypothetisch, was würde dies für die EM-Besitzer bedeuten? Geht der Goldkurs rauf oder runter? In so einem Fall wird der Goldpreis gravierend ansteigen. Zusätzliche Faktoren kommen dann noch hinzu.

Sobald eine Währung mit Gold besichert wird, geraten alle anderen Währungen unter Druck und müssten eventuell ebenso eine Besicherung einrichten. In diesem Status wird man keinen Goldstandard einführen. Wahrscheinlicher ist es dass man das Geldsystem reformiert, sprich die vorhandene Geldmenge reduziert und dann mit Gold unterlegt.

Dies hängt mit der atomaren Massenenergie zusammen! Wie verhält es sich aber - in chemische Sinne - mit Silber? Ab welcher Feinheit kann man da von Silber sprechen? Im Netz habe ich darüber keine Infos gefunden.

Gold und Silber sind chemische Elemente. Auch in Verbindungen mit andern chemischen Elementen bleibt ein Goldatom ein Goldatom und ein Silberatom ein Silberatom.

Für Anlagezecke ist das Mischungsverhältnis der Gold- bzw. Silberlegierungen egal, weil nur der Feingehalt für die Wertbestimmung relevant ist.

Über diesen Rohstoff hatten wir bisher bei uns noch nie eine Anfrage. Generell gilt dass man solche Rohstoffe nur in industrieller Form kaufen darf und lagernd in entsprechenden Industrielager. Nur so ist gewährleistet dass man keine extremen Kaufaufschläge hat und später einmal keine extremen Verkaufabschläge. Wenn sich Geldsysteme erneuern bekommen Gold und Silber einen wertvollen Geldersatzcharakter.

Andere Rohstoffe hingegen entwickeln sich nur nach deren physischer Nachfrage. Empfehlenswert ist es nur als zusätzliches Investment wenn man ausreichend Kapital zur Verfügung hat. Hallo, was mich schon immer beschäftigt, ist die Angabe der jemals geförderten Goldmenge. Seit ewigen Zeiten liest man von Wenn aber doch jedes Jahr durchschnittlich 3. Ist er aber nicht! Inwieweit kann man den offiz.

Die offiziellen Angaben sind fast nie richtig, denn beim physischen Goldbestand lässt sich kein Staat in die Karten schauen. Selbst in der Statistik der Österreichischen Nationalbank werden physisches Gold und Papiergold in einer Position zusammengerechnet. Aus Erfahrung wissen wir, dass solche Lagerprüfungen innerhalb weniger Tage möglich sind, da die Artikel symmetrisch gelagert werden. Unter der Voraussetzung, dass die angegebene Goldmenge sich wirklich dort befindet, müssen auch noch die Besitz- und Eigentumsverhältnisse geklärt werden, da die Zentralbanken ihr Gold gegen Gebühren zu Spekulationszwecken verleihen.

Andere Staaten, beispielsweise Russland und China geben vermutlich aus taktischen Gründen einen geringeren Goldbestand ihrer Zentralbanken an. Ein Grund kann sein, dass beide Supermächte auf eine günstige Gelegenheit warten, mit einer eigenen Gold bzw. Dieses wird in keiner der offiziellen Statistiken der Zentralbanken mitberücksichtigt. Kommentar zur Anfrage von Banken haben immer nur bei der Anbahnung des Geschäfts und beim Abkassieren agiert - das komplette Risiko lag immer beim meist schlecht informierten "Anleger"!

In meinem Umfeld ist häufig die Rede von Palladium als Wertanlage. Platin und Palladium sind nach Gold und Silber zwei beliebte Alternativen. Palladium ist jetzt ein Jahr lang kontinuierlich angestiegen und liegt derzeit preislich gleich auf mit Platin.

Diese begründet sich auf den derzeitigen Trend gegen Dieselfahrzeuge und die gleichzeitige Förderung von Elektrofahrzeugen, bei denen Palladium eingesetzt wird. Solange diese physische Nachfrage anhält kann der Preis grundsätzlich weiter ansteigen. Wer schon ausreichend Gold und Silber gelten als Geldersatz hat, dem würden wir derzeit das günstige Platin empfehlen, da im Jahr Platin fünfmal teurer war als Palladium.

In den letzten 40 Jahren hatte Platin sechsmal ein Ratio von fünf zum Palladium und es ist daher wahrscheinlich dass es in den kommenden zehn Jahren zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wird.

Somit dürfte Platin auf langfristige Sicht fünfmal stärker steigen als Palladium. Geschah dies eventuell in der Absicht, damit den Silberpreis auch in Zukunft kontrollieren zu können, falls doch Jemand versuchen sollte, den Silbermarkt zu cornern? In einem Bärenmarkt fallende Silberpreise über Jahre kann man Marktmanipulation leicht über den Terminmarkt organisieren.

In einem Bullenmarkt dagegen kann man leichter mit physischem Silber den Markt manipulieren. In der letzten Leserfrage beantworten Sie sehr schön das Thema Betongold. Meine Frage ist es, wenn man jetzt schon einen Kredit laufen hat kommt man ja nicht durch Vorfälligkeitsentschädigung usw.

Man kann doch diesen komplett mit physischem Gold absichern? Die Wahrscheinlichkeit dass die Regierung einmal auf der Suche nach Wertvollem ist würden wir als sehr hoch einschätzen.

Besonders dann wenn es auch einmal Vermögenssteuern gibt. Es kann also sehr leicht mehr daraus werden. Besonders bei höheren Werten empfehlen wir Hochsicherheitslager, da alles versichert ist und man leicht individuelle Verfügungen einrichten kann. Die Formulierung mit Anteilen wird in allen Anlagebereichen verwendet. Es wurden schon viele Bücher über die Höhe von solchen Investmentanteilen geschrieben. Als unerfahrener Kunde profitiert man davon dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist dass zumindest ein Teil des Investment gut läuft.

Als unerfahrener Berater profitiert man davon dass zumindest ein verkauftes Produkt gut läuft. Vielleicht ist dies ein Grund warum sich diese Anteil-Aufteilung so verbreitet hat. Ich lese immer wieder sog. Betongold wird stark an Wert verlieren.

Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein, denn der dafür erforderliche Zinsanstieg bleibt aus. Gold selbst bleibt mehr oder weniger konstant und generiert keine Einnahmen bzw. Welches Szenario erwarten Sie kurz- bis mittelfristig zum Nachteil der Immobilien, so dass ein Wechsel in Edelmetalle als bessere Alternative gesehen wird?

Jedes Monat werden mindestens 30 Milliaren Euro gedrückt und in Europa verteilt. Nicht mal das beste Euroland kann in einem Jahr 1 Mrd ersparen. In den letzten Jahren wurden mittlerweile Billionen Euros erschaffen! In Zeiten von hoher Inflation kann fast niemand mehr die Zinsen bezahlen. Der Kreditmarkt bereinigt sich in dieser Phase. Auch Österreich geht pleite wenn die Zinsen steigen, hierfür einfach Schuldenstand mit Zinssatz umrechnen. In dieser Phase muss der Staat auf Sondersteuern zurückgreifen, wie Immobiliensteuern, höhere Umsatzsteuern, Vermögensteuer, In dieser Phase will niemand Immobilien und die Immopreise gehen dadurch kräftig nach unten.

In dieser Phase niemand will Immobilien sollte man als Käufer auftreten. Derzeit ist die Situation umgekehrt. Wer eine Immobilie nicht benötigt sollte sie eher verkaufen, denn man verkauft in einem Markt mit unbegrenztem Geld.

Ich als Österreicher würde gerne Silber in Deutschland bestellen und nach Österreich liefern lassen. Zusätzlich gibt es in beiden Ländern die Differenzbesteuerung. Der Versand ist üblicherweise versichert. Da Silber aber schwer ist, kann ein Versand nur eingeschränkt durchgeführt werden. ETFs haben meistens keine Verpflichtung zur Goldauslieferung, sie können wahlweise auch in Geld die Auszahlung vornehmen.

Im Krisenfall kann dies ein wesentlicher Nachteil sein. Hierfür ist es immer wichtig wenn man genau die Vertragsbedingungen studiert. Sollte diese nicht verständlich sein, dann nicht als langfristige Absicherung einplanen. Würden Sie eine 10 Unzenmünze nehmen oder dann doch eher einen Goldbarren für den Preis? Grundsätzlich eher kleine Einheiten, da man flexibler bleibt. In Krisenzeiten versuchen Staaten oft durch verschärfte Kontrollen eine Kapitalflucht zu vermeiden.

Wenn Gold- und Silberbesitz besteuert wird nach dem Crash, welche Möglichkeiten gibt es dann sonst noch? Und was passiert, wenn der Staat einen Nachkommensbeweis fordet? Da es sehr viele unterschiedlich Formen von Steuern gibt Vermögenssteuer, Spekulationssteuer, Mehrwertsteuer, Es ist unwahrscheinlich dass ein Beweis gefordert wird, da dies ein kein ertragreicher Aufwand für den Staat ist. Stattdessen eine Steuer einführen ist für einen Staat viel zielführender. Sie schreiben, dass eine Münze ein Nominal aufgeprägt haben muss, ansonsten ist sie eine Medallie, demzufolge wäre der Krugerrand die einzige Medallie, die als gesetzl.

Zahlungsmittel angesehen wird - Richtig? Dies ist die aktuelle Regelung. Bei alten Münzen gab es damals aber Ausnahmen von dieser Regel. Der Krugerrand wurde erstmals als zugelassenes Zahlungsmittel geprägt. Aus diesem Grund entschied man sich dies als Wert zu prägen. Weshalb fällt der Kurs von Silber im Vergleich zu Gold immer besonders stark.

Dies kann man nicht so allgemein sagen. Sehr oft steigt Gold besonders wenn Aktien über längere Zeit fallen. Silber verhält sich allgemein immer doppelt so stark, sowohl bei Anstiegen als auch bei Rückgängen. Der Terminmarkt ist bei Gold auch etwas überkauft, wodurch die Wahrscheinlichkeit für vorübergehende Rückgänge deutlich höher ist.

Vielen dank erstmal für die vielen Hilfreichen antworten der letzten Zeit!! Macht es sind sich für die Krisenzeit mit Feinsilber Gedenkmünzen einzudecken, weil sie meist deutlich billiger sind als Anlagemünzen und die Stückelung auch kleiner ist? Ja, ist eine sehr gute Möglichkeit. Die Feinheit spielt keine Rolle, einfach berechnen wieviel Silber in den Münzen enthalten ist.

Ich bin in allen 3 investiert Silbermine. Eigentlich gebe ich auf Silber mehr als auf Gold. Die Vorteile von Silber sind für mich, dass Silber viel weiter vom Höchststand entfernt ist als Gold und das Silberbesitz im Unterschied zu Goldbesitz noch nie verboten war. Silberbesitz scheint also "ungefährlicher" und Silber ist nicht nur Edelmetall sondern auch Industriemetall. Aktie ist natürlich keine "Notvorsorge", sondern mehr ein Versuch MWSt-frei vom erwarteten Silberanstieg zu profitieren.

Ein Nachteil von Silber ist natürlich der Platzbedarf. Was ist von Zollfreilagern zu halten? Man spart sich die MWSt, dafür hat man Lagerkosten. Zollfreilager dürften dem Staat bekannt sein, denke ich - also vielleicht "gefährlich"? Ich traue der Politik absolut nicht und wenn ich mir ansehe, was sich in der EU-Politik so abspielt Nicht so interessant aufgrund der aktuellen Bewertung? Aber es hat geringeren Platzbedarf. Immobilienkauf wird man dann ja mit EM machen und gar nicht erst in Papiergeld umwandeln - oder?

Gold und Silber haben ja sonst per se keinen Nutzen. Soll man es also während der Krise am besten in andere Sachwerte zB Immobilien umwandeln?

Nichts gefunden, wie es bis dato nach den Krisen mit der Bewertung von Gold und Silber stand. Bei Banken muss man in AT ja mittlerweile ankündigen, wenn man mehr als Danke für Ihre Nachricht. Die zahlreichen Fragen können wir hier leider nicht so einfach beantworten. Vielleicht kontaktieren Sie uns bei Gelegenheit telefonisch. Wie Sie bereits richtig geschrieben haben ist Silber derzeit zu bevorzugen. Gerade wenn man höhere Beträge plant ist ein steuerfreies Hochsicherheitslager sehr vorteilhaft.

Natürlich fallen Kosten an, aber die Vorteile versichert, keine Platzproblem, geringere Prägekosten, individuelle Verfügungen, Auf Sicht von mehreren Jahren und eines Preisanstieges lassen die Lagerkosten als geringfügig erscheinen. Wenn man in der Schweiz Silber kauft, muss man keine Mehrwertsteuer zahlen. Man kann es eine Zeit lang in einem zollfreien Lager bunkern, und nach einer gewissen Zeit angeblich legal und ohne Steuernachzahlung hierher holen.

Stimmt das und wenn ja ist dieses Vorgehen sinnvoll oder empfehlenswert? Solange Silber im Zollfreilager liegt ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen.

Es gibt dann auch noch die Spekulationssteuer. Hierbei ist es so dass die nach einem Jahr nicht mehr anfällt. Man kann zusätzlich Industriebarren auswählen wodurch man deutlich an den Prägekosten spart. Was passiert mit meinem Kredit für mein Haus der noch nicht abgezahlt ist bei einem Crash? Ist mein Haus dann weg? Bei Häusern verlangt die Bank normalerweise weitere Sicherheiten. Wenn man die nicht bringen kann, wird zwangsversteigert.

Bleiben danach noch immer zu hohe Schulden, dann muss man letztendlich in Privatkonkurs gehen. Die Kreditzinsen liegen meistens etwas über der Inflationsrate. Wenn jetzt die Inflation sehr hoch ist, zum Bespiel bei 30 Prozent im Monat, dann steigen die Kreditraten auch dementsprechend stark an. Es gibt in allen Kreditverträgen allgemeine Klauseln dass bei gravierenden Marktbewegungen auch Vereinbarungen wie Fixzinssätze, Was halten Sie von einem physischen Rhodium-Investment?

Der Preis ist inzwischen sehr stark gefallen und zieht seit einigen Monaten wieder etwas an. Die Entwicklungen hängen sehr stark von der Industrienachfrage ab und von deren internationalen Lagerhaltungen. Diese kann man sehr schwer prognostizieren. Die jährliche Förderung ist gering und wenn überraschend Industrienachfrage aufkommt, dann steigen die Preise extrem. Danach sind die Lager voll und es kann über viele Jahre fast keine Nachfrage sein.

In dieser Zeit werden dann wieder viele Förderstellen geschlossen. Guten Abend und herzlichen Dank für die ständige Beantwortung von all diesen wichtigen Fragen. In einem Artikel wurde zum Zugreifen von Minenaktien geraten, vor allen Dingen die ganz preiswerten, wenn ich mich recht erinnere, hätten gutes Potential. Ist es nicht so, dass Minenaktien trotzdem eine gute Wahl darstellen, weil, wenn sich die Situation allmählich normalisiert, müssten die doch auf jeden Fall wieder steigen, Oder wie darf man das sonst verstehen?

Bei Minen kann deutlich mehr passieren als bei reinen Rohstoffen. Wenn man sich hierbei nicht gut auskennt, dann auf jeden Fall einen Fachmann aufsuchen. Wir dürfen keine Aktienempfehlungen abgeben. Allgemein muss man berücksichtigen dass wenn Gold und Silber ausverkauft sind, dann bleiben nur mehr Minenaktien als Alternative.

Dementsprechende Preisanstiege sind in so einem Fall zu erwarten. Es kann aber auch sein dass der Staat aus irgendeinem Grund die Minengesellschaft verstaatlicht wie bei Banken und die Aktien damit wertlos werden. Grundsätzlich ist jeder Rohstoff gut, somit auch Platin und Palladium. Je mehr Geld gedruckt wird, umso stärker werden die Rohstoffe steigen. Palladium wird derzeit stark von der Industrie nachgefragt und der Preis ist daher schon um einiges gestiegen.

Platin dagegen ist derzeit sehr günstig und somit empfehlenswerter. Wenn man schon Gold und Silber gekauft hat, dann kann man auch etwas in Platin und Palladium einplanen. Aufgrund der starken Anstiege bei Palladium sollte man aber auf einen Preisrücksetzer warten. Lohnt es sich Betongold in Gold ein zu tauschen, weil meiner Meinung nach Betongold völlig überbewertet ist. So ist es richtig. Alles Überbewertete muss man verkaufen, dagegen aber Unterbewertetes kaufen.

Die Prägekostenaufschläge sind bei diesen Metallen deutlich höher als bei Silber. Wenn man dann noch die Mehrwertsteuer mit berücksichtig, dann muss der Metallpreis schon mal gravierend steigen, damit es Sinn macht. Bei den digitalen Währungen haben ja viele Regierungen Panik bekommen und wollen diese verbieten. Bei welchen Silberpreis rechnen sie mit einem Verbot für privat Leute? Damit die Industrie immer genügend zur Herstellung ihrer Produkte hat?

Verbieten ist generell sehr unwahrscheinlich. Viel eher wird es besteuert. Staaten können dies rasch und leicht einführen und erreichen den gleichen Effekt.

Silber wird schon besteuert und ein Verbot macht von daher für die Staaten keinen Sinn. Da es viele andere Rohstoffe gibt, würde sich der Käufer dann einfach einen anderes Edelmetall kaufen. Steuern einführen und erhöhen ist viel ertragreicher und zielführender für den Staat.

Wie denken sie darüber? Damit etwas als Münze gilt, muss eine Nominale geprägt sein. Ansonsten wäre es eine Medaille. Es zählt nur das Gewicht des Rohstoffes und daraus ergibt sich der Wert. Nach einem Geldcrash wird man daher nicht auf die Prägung achten sondern auf den echten Wert. Oder ist das nur Ablenkung? Es gibt im Netz immer viele extreme Schlagzeilen. Meistens will man damit einen Newsletter verkaufen oder ein Abo. Die Schlagzeile dient dazu um Aufmerksamkeit zu erregen und muss daher immer extrem formuliert sein.

Alle Artikel die wenig oder keinen sinnvollen Inhalt haben oder keine ernsthafte Begründung, kann man daher vergessen. Gold ist sehr begrenzt auf der Welt verfügbar und kann in einer unbegrenzten Geldzeit nicht zusammenbrechen.

Natürlich gehört diese Frage nicht zu Ihren Kernkompetenzen, ist sozusagen Offtopic, trotzdem würde mich Ihre Einschätzung interessieren. Darunter sind einige, wenige, sammelwürdige Modelle wie z. Würden Sie diese Uhren grundsätzlich als Geldanlage, nach der Krise erachten? Quasi für den, der schon über Einiges an Metallen verfügt, oder wäre es besser, in EM "all In" zu gehen?

Hat man Gold und Silber, dann kann man auch andere Formen nützen. Berücksichtigen muss man das aufgrund der Geldprogramme hohe Inflation folgen muss. In der Zeit des unbegrenzten Geldes gibt es schnell viele Sammler und in Zeiten von Inflation dagegen nur wenige. Somit hat dies einen starken Einfluss auf Sammlerpreise.

Wenn man seltene Qualität zu einem sehr guten Preis erhält, dann kann man damit sicher auch gut davon profitieren. Vielen Dank für die Möglichkeit, hier fragen stellen zu können. Mich beschäftigt derzeit folgendes: Was mache ich in dem Moment damit?

Im Normalfall ist ja davon auszugehen, dass der enorme Preisanstieg nur für relativ kurze Zeit anhalten wird Hyperinflation und somit die Zeitspanne, in der man ganze Häuserblocks u. Als EM-Besitzer sollte man sich also vorher bereits eine Strategie zurechtlegen wie man diese kurze Phase am besten nachhaltig nutzen kann.

Ich gehe davon aus, dass jene die in EM vorgesorgt haben, auch einen entsprechenden Lebensmittelvorrat angelegt und eine "Fluchtburg" organisiert haben wenn nicht dürfte die Frage nach dem EM-Investment sich gar nicht erst stellen, da die gehorteten EM dann schnell für Lebensmittel gebraucht oder geraubt werden. Wer also entsprechende Vorkehrungen getroffen und sich so dem unmittelbaren Überlebenskampf entziehen kann, der wird sich Gedanken über die Zukunft machen Meine Frage lautet also: Vermieten, Verpachten oder gewinnbringend verkaufen kann?

Industrieunternehmen, die in der Folge des Wiederaufbaus langfristig Gewinn abwerfen können? Entwicklungen brauchen sehr viel Zeit. In Inflations- und Hyperinflationszeiten werden auch nicht kurzfristig gelöst, sondern werden längere Zeit andauern. Wenn man am Ende der Phase die Edelmetalle tauscht, sollte man nur in andere sichere Werte wechseln.

Dazu zählt nicht Papiergeld. In Inflationszeiten sind zB Immobilien stark unterbewertet und daher ist dann eine gute Zeit zu kaufen. Allgemein kann man auch sagen dass nach Zeiten der Übertreibung wieder Zeiten kommen in denen es eine Untertreibung gibt. Wenn es soweit ist dann aus dem Edelmetall in diese Werte wechseln.

Wenn auf der ganzen welt das Papiergeld zusammenbricht, dann kann man mit einer Unze Gold mehr als ein Haus kaufen. Ich denke mit einer Unze Silber wird man locker sich ein Auto zulegen können,geschweige es gibt noch ein paar Autohändler. Aber zu meiner frage was passiert mit Schulden von den kleinen Leuten die z. Produkte die auf Kredit gekauft wurden holen sich zB beim Auto entweder die Leasingfirmen oder die Banken retour.

Bei Häusern werden üblicherweise weitere Sicherheiten verlangt. Wenn man die nicht bringen kann, oder die Zinsen steigen noch höher, dann wird zwangsversteigert.

Das ist einer der Hauptgründe warum die Immobilienpreise in diese Krisenphase dann stark fallen. Letztendlich muss die betroffene Person in Privatkonkurs gehen. Sollte man bei den attraktiven Immobilienpreisen auch in guter Lage immer noch in Metall umschichten? Bei stark steigenden Zinsen kommen viele Immobilien auf den Markt, da niemand mehr auf Kredit etwas kauft bzw. Spätestens dadurch gehen die Immobilienpreise sehr stark nach unten und je stärker die Inflation ist, desto stärker tritt dieser Effekt am Markt auf.

Immobilien machen Sinn wenn man selbst darin wohnt. Bei den aktuellen Zukunftsaussichten haben sich Edelmetalle immer bewährt. Ich plane Silber zu kaufen. Wo in welchem Land tue ich das am besten um die meisten Steuern zu sparen? Hier ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen und dadurch bekommt man deutlich mehr Silber. Gerne würde ich auf meine Reisen nach Ungarn einige Unzen Gold mitnehmen. In den touristischen MwSt. Wenn man zB von Deutschland nach Ungarn reist, handelt es sich um keine Einfuhr.

Beide Länder gehören der EU an und so kann man als Privatperson mitnehmen was man will. Wichtig ist eventuell, dass man einen Nachweis bei sich hat, um zu beweisen, dass einem das Gold auch gehört und man es zB nicht gestohlen hat. Wenn es langfristig sein kann, dann ist grundsätzlich jeder Rohstoff gut als Absicherung. Bei Titanmünzen muss man aber berücksichtigen dass die Herstellungskosten sehr hoch sind und es kommt dann noch die Steuer.

Wir empfehlen vorher eher in Gold und Silber zu investieren, da die beiden in der Vergangenheit immer Geldersatzmittel waren. Es sind also Rohstoffe die aus diesem Grund sehr vielversprechend sind. Wie weit zukünftig Titan benötigt wird können wir nicht vorhersagen. Erst wenn man ausreichend Gold und Silber besitzt, sollte man in Titan, Platin oder Palladium investieren.

Meine Frage ist ehr theoretischer Natur, aber vielleicht fragen sich das auch andere Leser. Wird das dann "nur" privat möglich sein, oder wird es auch Händler geben bei denen man das machen könnte? Auch nach einem Crash wird es Händler geben bei denen man sein Silber gegen Gold oder Bargeld tauschen kann, dies hat nichts mit der Aktuellen Ratio zu tun. Man fixiert den Kurs, zu welchem das Silber angekauft wird und zu welchem man Gold kauft und die Differenz bezahlt oder erhält man in Bargeld, wenn man möchte.

Viele Käufer treffen auf wenige Verkäufer dies treibt den Preis in die Höhe! Derjenige der frühzeitig vorgesorgt hat befindet sich dann in einer guten Position und kann dem Kampf ums Gold entspannt zusehen. Ich lese heute auf Hartgeld. Auf dem Goldchart in Bolivar sehe ich lediglich eine Goldpreissteigerung von ca. Der Inflation nach müsste doch eig. Hierbei handelt es sich um offizielle Zahlen, die von der Regierung Venezuelas veröffentlich werden.

Diese sind jedoch aus politischen Gründen geschönt; am freien Markt erzielbare Wechselkurse sind viel realistischer. Tatsächlich benötigt man mittlerweile jedoch ca , Es gibt Nachrichten, dass niemand mehr Bolivar annimmt und man dort nur noch mit hartem Geld wie Zigaretten oder Alkohol Handel treiben kann.

Meine Frage ist eher theoretischer Natur, aber vielleicht fragen sich das auch andere Leser. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Die Historie hat gezeigt, dass wenn die Preise für Gold stark und sprunghaft gestiegen sind eine starke Verkaufswelle einsetzt. Die, die Gold besitzen nutzen den hohen Preis aus und verkaufen Ihre Bestände. Aus diesem Grund herrscht dann auch bei Händlern reges Treiben. Die Masse der Käufer ist wegen der hohen Preise geschockt und kauft Gold noch nicht gleich.

Jedoch möchte in Zeiten von Hyperinflation wie z. Auch nach einem Crash wird es Händler geben bei denen man sein Silber gegen Gold oder Bargeld tauschen kann. Dirk Müller, Otte usw. Wenn ich aber mit diesem Prozentsatz wieder mein Vermögen nach dem Crash habe, ist dann der Rest von Aktien so wenig wert. Soll man überhaupt kein Bargeld mehr haben? Jeder Kauf oder jede Veranlagung hat seine Vor- und Nachteile.

Hierfür selbst eine Meinung bilden und entsprechende Fachleute aufsuchen. Man hat vor kurzem auch mit einem Computerspiel Bitcoin ein Vermögen machen können. Wenn die paar Programmierer aber gesagt hätten dass sie lieber in Pension gehen, dann wäre das Spiel sofort zu Ende gewesen. Es wird ab und an darüber gesprochen, ob der Goldpreis marktgerecht ist oder nicht bzw. Gab es überhaupt schon einmal in der jüngeren Geschichte letzten Jahre einen relativ objektiven Goldpreis? Wir erinnern uns, dass der Goldpreis z.

Einen offenen Markt Angebot und Nachfrage gab es da also nicht. Danach wurde Gold massiv gesteuert Goldpool und bis heute mittels der derivaten Finanzprodukte kontrolliert. Gleiches gilt sicher auch für Silber. Müssen wir also warten bis nach einem weltweiten Finanzreset alle Assets vollkommen neu bewertet werden um einen "fairen" Goldpreis und vor allem Silberpreis zu sehen? In den Jahrtausenden davor lag ein durchschnittliches Monatseinkommen bei einigen Silberunzen.

So war vor einiger Zeit in der Presse von einem aufgetauchten Silberschatz die Rede. Da wurde gesagt, dass die gefundenen Unzen in etwa dem Jahreslohn eines römischen Legionärs entsprachen. Es ist richtig dass alle Märkte manipuliert werden. Normalerweise ist Gold nur vorübergehend manipulierbar. Entweder über Nachrichten, oder über physische Transaktionen, oder über den Terminmarkt.

Wenn Gold am Terminmarkt gedrückt wird durch hohe Shortkontrakte, dann müssen diese nach einiger Zeit auch wieder einmal eingedeckt werden. Man kann aber auch durch überraschende hohe physische Verkäufe den Preis drücken, jedoch sind aber auch da einmal die Bestände weg.

Auch beim Geldsystem kommt wieder einmal eine Zeit in der Geld begrenzt ist, sprich es gibt nur Geld für geleistete Arbeit bzw für Wirtschaftsleistung. Ebenso gibt es da wieder faire und richtige Bewertungen. Bocker spricht oft davon, dass nach dem 2.

Weltkrieg ein Haus für eine Unze Gold gekauft wurde. Die Philospie von Hartgeld. Nach den Charts aber hatte Gold nach dem Krieg überhaupt keine Wertsteigerung erfahren. Und auf dem Schwarzmarkt war es verboten und meines Wissens unterbewertet s. Was stimmt nun eigentlich? Und wie können wir uns nun sicher sein, dass es nach einem Währungscrash nicht weitergeht wie nach dem WKII?

Sie haben es schon richtig beschrieben, hier jetzt in Zusammenhang gesetzt. Für 1 Unze Gold erhält man rund Liter Milch. An lebensnotwendigen Lebensmittel merkt man Inflation am besten. Nach einigen Tagen kostet der Liter schon 10 Euro. Nach weiteren 10 Tagen ist man schon bei 20 Euro je Liter Milch.

Wenn Sie es aber in die crashende Währung umrechnen, dann sieht es ganz anders aus! Inflation wirkt sich ebenfalls auf Kreditraten aus, sprich das Zinsniveau vervielfacht sich. Niemand kauft dann eine Immobilie gegen Kredit, derzeit noch fast jeder. Alleine dieser Punkt bewirkt dass die Preise verfallen.

Während des Crash macht der Immomarkt eine Übertreibung nach unten, sprich 1 Unze für eine Immobilie. Gold und Silber halten die Werte seit Jahrhunderten und länger. Gegen die Fiat-Währungen werden sie natürlich explodieren, aber sie werden sich auch zu ihrem langfristigen Wert zurück einpendeln.

Derzeit ist ein sehr guter Kaufzeitpunkt für Edelmetall. Wie immer jedes Jahr sind die Preise zum Jahresende niedrig und steigen dann im ersten Halbjahr stärker an. Derzeit wird sehr viel Geld gedruckt, dann wenn unendlich viel Geld gedruckt wird Höhepunkt der Krise muss man das Edelmetall wieder verkaufen. Zu dieser Zeit ist die Inflation auch unendlich hoch und daher will niemand Papiergeld, wodurch jeder ein Geldersatzmittel besitzen möchte.

Bei Verkauf aber darauf achten dass man kein Geld bekommt, denn dies kann über Nacht wieder wertlos sein. Wenn ein Systemzusammenbruch kommt dann passiert die Entwertung schneller, wenn nicht dann so schnell wie die Druckmaschinen drucken können. Sie schreiben eine Unze für eine Immobilie. Selten so einen Blödsinn gelesen, dies ist ein Argument der Goldhändler, die eine Legende am Leben halten, die so nie eingetreten ist.

Das einzige was derzeit zählte waren Lebensmittel, auch Zigaretten oder Alkohol, dies lies sich alles gegeneinander tauschen, Gold war uninteressant. Ausserderm was für eine Immobilie bekomme ich denn für eine Unte Gold?

Einen Strassenzug vermieteter Wohnungen? Sie sehen schon an Ihrer Antwort, dass Sie nicht substantielles zu dieser Frage beitrragen können. Unsere Antworten stammen eigentlich nicht von uns, sondern von unseren rund Dies schon seit rund 15 Jahren und da waren schon sehr sehr viele Omas und Opas dabei.

Da waren auch Erzählungen dabei dass man für eine Immobilie nur 1 Stück Brot bekommen hat! Dagegen ist eine Unze Gold ja eh ein Vermögen. In der Realität lief dies damals so ab, dass man für ein Haus eine schöne Menge Geld bekam.

Aber als man am nächsten Tag mit diesem Geld einkaufen ging, da bekam man nur 1 Stück Brot dafür. In den Geschichtsbüchern kann man dies unter Hyperinflation nachlesen, zum Beispiel: Das Ende des Geldes Ihre Aussage ist aber auch richtig. Aber auch in diesen schlechten Wirtschaftszeiten gab es Vermögende. Ich möchte mich bitte wieder mit einer Frage an Sie wenden und bedanke mich jetzt schon für Ihre Bemühungen: Wenn man sich nun mit den Edelmetallen Häuser bzw. Grundstücke kauft, so muss man sicher sein, dass diese Immobilien einem danach auch gehören!

Während der Turbulenzen immer Edelmetalle behalten. Nach einer gewissen Zeit sind diese beseitigt und man kann wieder ordentliche Grundbucheinträge machen lassen. Vielen Dank für Ihre Mühe, den ganzen Anfragen gerecht zu werden. Werden wir eigentlich nach dem Crash überhaupt jemanden erzählen können das wir Gold und Silber haben? Wie würden Sie da vorgehen, sollte man überhaupt etwas sagen oder gibt es einen Zeitpunkt? Neid gibt es dann genauso wie jetzt.

Nur sieht es anders aus! Wenn Kredite nicht mehr leistbar sind, wird sich auch das Neidverhalten verändern. Goldschmuck sollte man nicht tragen damit man vor Raub und falschen Freunden geschützt ist. Genauso mit den Details zum Edelmetall-Vorrat. Zu Indien gestern, totzdem hat Indien wohl nach China das meiste Gold und ja, auch Silber, wird Indien nach dem Crash, automatisch zur absoluten Elite der!. Das Gold besitzen die Bürger. Natürlich profitiert Indien von diesen Investoren Steuern, Arbeitsplätze, Es wird aber auch viel davon abhängen ob die Bürger in Indien oder in den Nachbarländern oder sonstwo investieren.

Könnten Sie seine eigentlich stichhaltigen Argumente widerlegen? Allgemein ist es richtig. Niemand gibt sein lebensnotweniges Essen her für Gold. Es ist alles ein Rohstoff: All diese Werte sind begrenzt verfügbar und garantieren daher den Werterhalt. Aber Euro in Zigaretten ist sehr aufwendig. Gold hat sich auch deshalb in der Geschichte bewährt, weil es klein und kompakt ist und man kein Fachwissen benötigt. Also nichts mit Lagerhallen, Lagerfristen, Feuchtigkeit oder ähnliches.

Hier in Westeuropa setzen die meisten auf Papier, diese Werte gehen gegen Null Es gibt rund 1. Wenn eine Bank pleite geht, werden heutzutage ja die Konten der Kunden herangezogen. Wie verhält es sich mit den Aktien in den Depots.

Ist in rechtssicheren Ländern unwahrscheinlich. Jedoch sind viele Minen kreditfinanziert. Wenn die Zinsen stark steigen können alleine dadurch diese Minen pleite gehen oder die Bank verlängert die Kredite oder Anleihen nicht weiter.

In so einem Fall werden die Aktien schnell wertlos. Die Bank selbst kassiert das verbleibende Unternehmen ein und betreibt es unter einem neuen Namen weiter. Wird die Bank verstaatlicht, dann ist so der Staat zu einer Mine gekommen.

Sehr gut zur Münzherstellung geeignet. Somit müsste auch Kupfer sehr in der Krise und danach preislich profitieren. Als natürlich günstige Variante zu Silber. Ist dem so, was meinen sie? Wenn man dann noch die Mehrwertsteuer mit berücksichtig, dann muss der Metallpreis schon mal gravierend steigen.

Kann ich Ihnen gerne sagen was man darunter versteht. Erstmal alles was mit Nahrungsmittelproduktion und Verarbeitung zu tun hat, also Landwirte und deren Arbeitskräfte, dann natürlich Müller, Bäcker, Metzger und Gärtner. Dann Handwerksberufe insbesondere im Bereich Energieversorgung Elektriker, Gas- und Wasserinstallateure sowie Leute welche Maschinen reparieren können.

Generell Allroundhandwerker und Leute welche Improvisieren können und nicht zu vergessen medizinisches Personal aller Art. Auch gute Chancen dürften Leute mit Organisationstalent haben welche Fähig sind Dinge zu organisieren welche dringend benötigt werden. Ich beobachte die Goldpreise nun schon eine ganze Zeit.. Dies kann daran liegen dass Marktdaten veröffentlicht werden, diese kommen oft täglich zu den gleichen Tageszeiten. Derzeit finden am Terminmarkt keine Preisdrückungen statt. Ich hätte eine Frage und hoffe sie können mir hierzu ihre Meinung mitteilen.

Nach einem Crash könnte es gut möglich sein, dass Gold- und Silberminen wieder verstaatlicht werden, dieser Gedanke schreckt mich ab in Minenaktien zu investieren.

Was passiert mit den erworbenen Aktienanteilen bei so einer Mine? Danke für ihre Stellungnahme. In machem Krisenratgeber steht geschrieben, das man etwas Bargeld horten soll. Macht das überhaupt Sinn wenn das Fiat Geld den Geist aufgibt? Da alle Staaten hoch überschuldet sind werden bei einer Entschuldung alle Staaten mehr oder weniger mitmachen. Somit nur soviel in Papier halten wie man zum Einkaufen benötigt. Wie kann man Gold sicher "vergraben" damit Metalldektoren sie nicht finden können?

Dies wird man wahrscheinlich nur über die Tiefe schaffen. Ansonst vielleicht mir Störquellen damit der Detektor keine eindeutigen Ergebnisse liefert.

In machen Krisenratgebern steht geschrieben, dass man etwas Bargeld horten soll. Eine Reserve an Bargeld zu halten ist sicher sinnvoll, so dass man kurzfristig nicht an Automaten oder Banken gebunden ist.

Horten sollte man immer etwas wertvolles, also einen Rohstoff. Soll man am "Höchststand" einen Teil seiner Edelmetalle in die neue Währung umtauschen.

Das wäre irgendwie logisch, da man dann in der neuen Währung den höchsten Gewinn erzielen würde. Wie sehen Sie das? Sie haben den richtigen Plan. Aber nicht in eine Währung tauschen, da man nicht sicher sagen kann ob diese nicht auch gleich wieder entwertet wird. Empfehlenswerter ist es daher in andere Werte zu gehen. Ein Währungswechsel ist oft mit einem Immobiliencrash verbunden.

Man könnte diese zum Beispiel günstig aufsammeln. Bei neuen Firmen besonders vorsichtig sein! Firma googeln, so wie hier, kommt das Ergebnis: Gold wird zu billig verkauft. Gibt es nicht im Handel. Ist Gold im Verkauf sogar so billig wie andere Händler ankaufen dann müssen spätestens hier Alarmglocken läuten! Wer noch Tipps hat einfach mailen. Der ist ja zur Zeit nahe 1: Sollte man jetzt weiter Silber kaufen und später bei einem Ratio von 1: Aber wie funktioniert so ein Tausch und was fallen für Kosten dafür an??

In der Geschichte stand immer wieder das Gold-Silber-Verhältnis bei etwa 1: Da die Geldmittel nicht ausreichten, um den Preisverfall aufzuhalten, wurden zusätzlich Notgeldscheine der Städte, Gemeinden und Unternehmen ausgegeben — insgesamt mehr als Trillionen Mark Notgeld sowie etwa Trillionen Mark von der Reichsbank.

Aufgrund der Inflation sank der Reallohn auf 40 Prozent des Vorkriegsniveaus, was zu einer Verarmung breiter Bevölkerungsschichten führte. November die Währungsreform. Die Rentenmark war nur für den innerdeutschen Zahlungsverkehr geschaffen worden, während die alte Mark weiterhin an den Devisenmärkten gehandelt wurde. Die Rentenmark blieb eine reine Binnenwährung — zu Zahlungen an Ausländer und von Inländern im Ausland durfte sie nach der Devisenverordnung vom November [27] nicht verwendet werden.

November von 1,26 Billionen Mark auf 2,52 Billionen Mark und am Er stand dort am November bei 5,0 Billionen, am November bei 8,3 und am November bei 7,1 Billionen Papiermark. Noch weit ungünstiger lagen die Kurse in der britischen Besatzungszone um Köln , die den Devisengesetzen der Reichsregierung nicht unterlag.

An der Kölner Börse stieg der freie Dollarkurs am November auf bis zu 9,85 Billionen und am November auf bis zu 11,7 Billionen Mark. Eine Feinunze Gold kostete somit umgerechnet ,84 Billionen Papiermark. Der Goldwert von einer Feinunze Gold blieb dagegen unverändert.

Er stand am November noch bei 10,2 Billionen, am November bei 9,4, am November bei 8,5, am November bei 7,8 und am 6. Dezember bei 4,9 Billionen Papiermark.

Damit war das Ziel erreicht. Die Probleme in der Devisenversorgung waren aber dadurch noch nicht behoben, die Zuteilungen mussten sich noch immer auf Bruchteile der geforderten Beträge beschränken. Aber die Gefahr, dass durch die Spekulation und die damit verbundenen Abwertungen der Papiermark an den ausländischen Börsen und in Köln das Vertrauen zu der Währungsreform schwand, war gebannt.

Durch das Münzgesetz vom August wurde die Reichsmark RM als Ersatz für die völlig entwertete Papiermark eingeführt, nachdem die Währung vorher durch die Einführung der Rentenmark stabilisiert worden war.

Der Wechselkurs von Papiermark zu Reichsmark betrug eine Billion zu eins. Das entsprach der formalen Vorkriegsgolddeckung. Die Reichsmark war aber im Gegensatz zur Goldmark keine reine Goldstandardwährung und damit auch nicht bei der Reichsbank durch die Bürger zumindest teilweise in Währungsgoldmünzen einlösbar.

Währungstechnisch wurde die Inflation mit Einführung der Rentenmark und der Reichsmark beendet. Ein Vergleich von Gold und anderen Geldanlagen zeigt deren unterschiedliche Entwicklung zwischen und Die wenigsten Anleger konnten ihr Vermögen über den gesamten Zeitraum retten oder vermehren, doch einige profitierten von der Inflation. Dazu gehörten auch die Besitzer deutscher Aktien, allerdings nur während der relativ kurzen Zeit der eigentlichen Hyperinflation von bis Für private Investoren blieb der Aktienhandel während der gesamten Kriegszeit erschwert und von geringer Markttransparenz.

Um Panikverkäufe zu verhindern, mussten die Börsen am Mit der Verordnung über ausländische Wertpapiere vom März [28] erhielt die Deutsche Reichsbank die rechtliche Möglichkeit, ausländische Wertpapiere zwangsweise einzuziehen und die Besitzer in Papiermark zu entschädigen. Januar erfolgte an den Börsen die Wiederaufnahme des amtlichen Aktienhandels. Die Verluste von deutschen Aktien lagen somit zwischen und real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent. Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen.

Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden ausgelöscht.

Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus.

Hausbesitzer profitierten zunächst durch die Hyperinflation. Der Realwert ihrer Immobilienkredite sank entsprechend, dagegen behielten die Häuser ihren Wert. Juli entstandene Wohneigentum erhoben, um das durch die Inflation entschuldete Immobilienvermögen abzuschöpfen. Die Hausbesitzer sollten an den Kosten des öffentlich geförderten Wohnungsbaus beteiligt werden. Für den Häusermarkt hatte die Steuer verheerende Auswirkungen. Zahlreiche Eigentümer konnten die Lasten nicht tragen und mussten ihre Objekte verkaufen, wodurch die Immobilienpreise um bis zu 50 Prozent einbrachen.

Januar wurde die Steuer gestrichen, wobei die betroffenen Hausbesitzer das Zehnfache der jährlichen Steuerlast als Ablösesumme zu zahlen hatten.

Edelmetalle wurden durch Handelsrestriktionen und das Verbot des privaten Besitzes von bis vorübergehend zur Anlageklasse mit der geringsten Fungibilität siehe Goldverbot. Sie eigneten sich allerdings auch nur zur kurz- und mittelfristigen Wertaufbewahrung. Bei Anleihen und Spareinlagen besteht ein Ausfall- und Bonitätsrisiko, welches daraus erwächst, dass der Schuldner in Zahlungsverzug kommen kann oder sogar zahlungsunfähig wird. Je schlechter die Bonität , desto höher ist das Ausfallrisiko.

Schuldner mit schlechter Bonität müssen daher einen höheren Kupon beziehungsweise eine höhere Verzinsung bieten, um trotz des Ausfallrisikos attraktiv zu bleiben. Bei Gold fallen im Gegensatz dazu keine Zinsen an, weil auch kein Ausfallrisiko besteht. Es besitzt höchste Bonität. Mit Gold konnte während der Hyperinflation zwar kein realer Gewinn erzielt werden, doch langfristig behielt das Edelmetall wie keine andere Anlageklasse seinen Wert.

Gold bot im Vergleich zu allen Anlageklassen den besten Schutz vor Kaufkraftverlusten. Die Aktienmärkte waren während des Ersten Weltkrieges geschlossen. Amtliche Kursdaten und einen vom Statistischen Reichsamt berechneten Aktienindex gibt es für diese Zeit deshalb nicht. Alle Daten beziehen sich auf die amtlichen Kurse an der Berliner Börse.

Mit dem Börsencrash am Oktober , dem Schwarzen Donnerstag , begann die Weltwirtschaftskrise. In der Folge kam es zu Unternehmenszusammenbrüchen, massiver Arbeitslosigkeit und Deflation. Die Deflation ab in Europa wurde unter anderem dadurch ausgelöst, dass aufgrund zurückgegangener Goldreserven es handelte sich nur um geliehenes Gold zugehörige Geldscheine eingezogen und nicht wieder ausgegeben wurden.

Da die Nachfrage mit dem gestiegenen Angebot nicht mithalten konnte, begannen Nachfrage und Preise zu sinken. Entgegen dem damaligen Verständnis der Ökonomie blieb die wirtschaftliche Erholung nach zwei bis drei Jahren aus und es folgte ein starker Preisrückgang, der in eine Deflation führte. Dabei fielen die Rohstoffpreise innerhalb von drei Jahren um über 60 Prozent, die Preise für Fertigwaren um über 25 Prozent.

Es folgten zwei Bankfeiertage und die Umstellung auf Devisenbewirtschaftung per Notverordnung vom Mai in den USA verboten wurde siehe Goldverbot. Im Zuge des Gold Reserve Act vom Deutsche Aktien erlitten zwischen und real, also deflationsbereinigt, Kursverluste von rund 50 Prozent. Der Zusammenbruch der Danat-Bank führte vom Juli bis zum 2. Durch die Krise um das britische Pfund schloss die Börse vom September bis zum Im April lag die Aktienindexziffer mit 49,64 Punkten um nominal 72,1 Prozent tiefer als im April Der Einbruch hatte 5 Jahre gedauert, im Herbst zogen die Kurse wieder an.

Bis Juni stieg der Index auf einen Höchststand von ,58 Punkten. Staatsanleihen erzielten von Oktober bis August leichte Gewinne. Nach einem kurzen Einbruch stiegen die Kurse bis Herbst wieder auf das Niveau von vor der Krise. Lebensversicherte blieben weitgehend geschützt. Ihr Geld lag vor allem in Zinspapieren, deren Kursverluste nur vorübergehend waren. Die Deflation wirkte den Abwertungen entgegen. Staatsgarantien sorgten für eine leichte Beruhigung. Immobilienbesitzer mussten weiterhin die eingeführte Hauszinssteuer zahlen, deren Steuersatz mit den Jahren geringer wurde.

Die Goldparität wurde heraufgesetzt. Die Notenbanken waren zu dieser Zeit verpflichtet, die von ihnen herausgegebenen Papierwährungen zu einem festen Kurs gegen Gold einzutauschen.

Die Reichsbank zahlte für 1 Feinunze Gold Reichsmark. Das Edelmetall konnte nicht pleitegehen und wertete in der Weltwirtschaftskrise um 70 Prozent auf. Der Kursanstieg erfolgte über den ganzen Zeitraum der deflationären Periode bis und dem Einsetzen von Inflation bis Ziel des Abkommens war die reibungslose und von Handelsbarrieren befreite Abwicklung des Welthandels bei festen Wechselkursen.

Die Zentralbanken der Mitgliedstaaten hatten sich mit Abschluss des Vertrages dazu verpflichtet, durch Eingriffe auf den Devisenmärkten die Kurse ihrer Währungen in festgelegten Grenzen zu halten. Die Bundesrepublik Deutschland trat dem System fester Wechselkurse bei. Juni trat die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft, ab Die Frankfurter Wertpapierbörse blieb für drei Wochen geschlossen.

Bei Wiederaufnahme des Handels am Gläubiger von Anleihen verloren über 90 Prozent ihres Kapitals. Industrieobligationen , Pfandbriefe und Kommunalobligationen wurden zu einem Bruchteil ihres letzten Kurses in Reichsmark gehandelt. Besitzer von Lebensversicherungen brachte die Umstellung Verluste von 95 Prozent.

Mit der Währungsreform von wurden Bankguthaben im Verhältnis zu 6,5 und Schulden im Verhältnis von 10 zu 1 in D-Mark umgewertet. Sparer verloren somit 90 Prozent ihrer Einlagen und Schuldner hatten eine rund 90 Prozent niedrigere Schuldenlast zu tragen.

Immobilienbesitzer in Westdeutschland mussten nach dem Lastenausgleichsgesetz die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom Juni in vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen. Zu diesem Zweck wurden eine Vermögensabgabe , eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren.

Diese Belastungen 0,6 Prozent pro Jahr konnten auf Grund der langen Zeit aus den Einnahmen des betroffenen Vermögenswertes geleistet werden, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen, wobei den Betroffenen diese Leistungen infolge der ständigen Inflation in den Jahren bis allmählich leichter fielen.

Anleger, die physisches Gold über den Zweiten Weltkrieg retten konnten, bewahrten ihr Vermögen. Der Goldpreis stieg zwischen und um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte Verbraucherpreisindex wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent.

Aus diesem Grunde wurde in der SBZ am Juni ebenfalls eine Währungsreform durchgeführt und die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank eingeführt. Sparguthaben bis zu Reichsmark blieben im Verhältnis 1: Beträge über Reichsmark wurden eingezogen, da von vornherein Kriegs- oder Schwarzmarktgewinne angenommen wurden. Der Goldbesitz war nicht verboten.

Es gab offiziell aber keine Möglichkeit, Edelmetalle zu kaufen. August nicht mehr in das westliche Ausland reisen konnte und Devisen zum Erwerb fehlten, gelangten auch keine Goldbarren und -münzen in das Land. Eheringe und Zahngold gab es nur gegen Abgabe von Altgold. Im grenzüberschreitenden Geschenkpaket- und -päckchenverkehr konnten nach dem Edelmetallgesetz der DDR vom Wenn keine Westbeziehungen vorhanden waren, wurden Edelmetallringe auf dem Schwarzmarkt oder bei Urlaubsreisen in die Sowjetunion erworben.

Bedingt durch die begrenzten Goldbestände war eine für den weltweiten Handel benötigte Liquidität nur durch die Freisetzung zusätzlicher US-Dollar möglich. Das neue Reservemedium sollte zusätzliche Liquidität für das internationale Finanzsystem schaffen. Daher wurde umgangssprachlich von Papiergold gesprochen.

Es konnte wie physisches Gold jederzeit zwischen den Zentralbanken zur Zahlung benutzt werden. Die Sonderziehungsrechte kamen aber zu spät. Juli sind die SZR nicht mehr an Gold gebunden, sondern werden aus einem Währungskorb berechnet, der die wichtigsten Währungen der Welt enthält. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen die kurzfristigen amerikanischen Auslandsverbindlichkeiten schnell an; bereits überstiegen diese mit 21,2 Milliarden Dollar erstmals ihre auf 35 Dollar pro Feinunze taxierten nationalen Goldbestände von 18,7 Milliarden Dollar.

Zur Aufrechterhaltung der Goldparität wurde am 1. Dabei verpflichteten sich die teilnehmenden Länder, den Goldpreis durch Marktintervention in einer bestimmten Höhe zu halten. Sobald der Vorrat aufgebraucht war, mussten die Mitglieder des Verkaufskonsortiums entsprechend ihrer Quote Gold einzahlen. Als die britische Regierung am Der eine Preis konnte sich frei dem Markt anpassen, der andere war fix.

April die Wiedereröffnung des Londoner Goldmarktes. Infolgedessen konnte der Dollar seine Funktion als Leitwährung nicht mehr erfüllen. August erklärte der amerikanische Präsident Richard Nixon den Dollar für inkonvertibel. Inflationsbereinigt mussten damals ,91 US-Dollar pro Feinunze gezahlt werden.

November wurde der Goldpreis freigegeben und am Mit der Unterzeichnung des Jamaika-Abkommens wurden die Wechselkurse de jure freigegeben. Die Bindung der Paritäten an das Gold wurde ausgeschlossen.

Seitdem sind die nationalen Währungen reine, manipulierte Papierwährungen. Sie sind nicht mehr durch Gold gedeckt und theoretisch beliebig vermehrbar, wobei die tatsächliche Geldmenge heute normalerweise durch unabhängige staatliche Zentralbanken gesteuert wird. Ein Umtausch von Bargeld in Gold- oder Devisenreserven ist nicht mehr möglich. In den er Jahren herrschte in den Industrieländern Stagflation mit starker Inflation, schwacher Wirtschaftsentwicklung, niedriger Produktivität und hoher Arbeitslosigkeit.

Der Goldpreis wuchs während dieser Zeit um das Fünfzehnfache. Das nominale Allzeithoch markiert das Ende eines zehnjährigen Aufwärtstrends und hatte für 28 Jahre Bestand. Für den Goldpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird. Das bewirkte zunächst eine Verstärkung der Rezession und der Arbeitslosigkeit, aber diese Politik stabilisierte langsam die Wirtschaft und kontrollierte die Inflation.

Um den Goldverkauf und damit den Goldpreis zu regulieren, schlossen am September in Washington D. Die Zentralbank übernahm das Monopol für den Edelmetallhandel. Privatpersonen waren vom Handel mit Gold oder Silber ausgeschlossen. September durften Privatpersonen erstmals seit mehr als 30 Jahren wieder Goldschmuck erwerben. Juni legalisierte der Staat den privaten Gold- und Silberbesitz. Der Handel mit Edelmetallen blieb für die Bevölkerung verboten. Mit Gründung der Shanghai Gold Exchange am Oktober wurde der Goldhandel deutlich ausgeweitet und damit die Nachfrage stimuliert.

Das Handelsverbot für private Investoren wurde aufgehoben. Seit steigt der Goldpreis kontinuierlich. Weil durch den Weiterverkauf fauler Kredite Verbriefung diese in aller Welt verstreut waren, weitete sich die Krise durch die enge Verzahnung der Einzelwirtschaften und Finanzströme global aus.

Die Finanzkrise betraf in der Folge die ganze westliche Welt und auch die von ihr abhängigen Ökonomien wie China. September in New York seinen höchsten Tagesgewinn der Geschichte. März hatte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zugestimmt, am März , das zu weltweiten Produktionsstillständen und Lieferschwierigkeiten führte, sowie das Wachstum der Weltverschuldung. Die physische Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen war seit Ausbruch der Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise im Euroraum hoch.

Dezember mit ,35 Tonnen ein Allzeithoch. Die Goldkäufe von Zentralbanken vornehmlich asiatischer Länder nahmen zu. Unter den 32 Staaten mit mehr als Tonnen Goldreserven Stand erhöhten einige ihre Goldvorräte seit deutlich: Oktober mit ,62 Euro pro Feinunze ein Rekordpreis erzielt. Oktober mit ,43 Schweizer Franken pro Feinunze einen historischen Höchststand.

Investoren waren in Sorge um die Staatsfinanzen zahlreicher Länder siehe z. Eurokrise , um die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung und vor steigender Inflation. Die von Regierungen und Zentralbanken im Kampf gegen die weltweite Wirtschaftskrise bzw. Eine starke Nachfrage nach Schmuck, vor allem aus der Volksrepublik China und Indien sowie Käufe institutioneller Investoren trugen zu einem Rekordstand beim Goldpreis bei.

Anfang April sank der Goldpreis erheblich: Seitdem tendiert der Preis seitwärts um einen Wert von ca. Am Ende des Jahres stand der Preis knapp unter 1. Goldnachfrage und Goldangebot schwanken oft. Je nach Relation von Angebot und Nachfrage sowie je nach Preiselastizität der Nachfrage und Preiselastizität des Angebots steigt oder fällt der Goldpreis.

Goldpreis und Dollarpreis tendieren oft umgekehrt proportional; anders gesagt: Fällt der Dollarkurs, steigt oft der Goldkurs und umgekehrt.

Gold ist für viele Käufer und Verkäufer ein Spekulationsobjekt: Hoffnung, bei einem späteren Verkauf einen Gewinn zu erzielen. Daneben sehen manche Anleger in einem Goldkauf einen "sicheren Hafen", speziell in Krisenzeiten. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf oder die Goldproduktion der Minengesellschaften wird gedrosselt.

Der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken entsprach Ende nur 16,2 Prozent Die gesamte jemals geförderte Goldmenge wurde auf etwa Zugrundegelegt wurde ein Preis von 1. Der Börsenwert aller Anleihen beträgt weltweit Im Verlauf des Bullenmarktes ab erhöhte sich die Goldquote. Das entsprach etwa 0,96 Prozent des weltweiten Finanzvermögens.

Der Anteil der internationalen Goldreserven an den gesamten Währungsreserven ist in den letzten drei Jahrzehnten durch Verkäufe und eine geringere Bedeutung für die Währungssicherung von 60 Prozent auf einen Tiefststand von 8,6 Prozent im März zurückgegangen. Im September lag der Anteil wieder bei 10,1 Prozent. In Kriegszeiten sinkt die Goldnachfrage und damit auch der Preis. Der Hunger und die Verarmung der Bevölkerung führen zu verstärkten Verkäufen. Gold wird oft als langfristige Wertanlage angesehen.

Das gilt speziell bei Krisen und in Zeiten von Hyperinflation. Wenn Aktien, Fonds und Immobilienwerte verfallen, steigt der Goldpreis. Geld wird in solchen Krisenzeiten weniger wert, weil es von den Zentralbanken massenhaft produziert wird, um die Wirtschaft am Laufen zu halten.

Gold hingegen ist nicht künstlich reproduzierbar und wird so zu einer eigenen Währung. Aufgrund von Arbitrage -Geschäften, bei denen Händler Preis-Differenzen an verschiedenen Finanzplätzen zur Gewinnerzielung nutzen, haben diese Termingeschäfte unmittelbaren Einfluss auf den Preis für Gold zur sofortigen Lieferung Spotmarkt.

Es bezeichnet den Preis einer Feinunze Gold. XAU ist die von der Internationalen Organisation für Normung publizierte Währungs -Abkürzung, die im internationalen Zahlungsverkehr zur eindeutigen Identifizierung benutzt werden soll. Zu den Kunden zählen hauptsächlich institutionelle Investoren.

Zum Handel sind nur Barren von Affinerien und Münzprägeanstalten zugelassen, die bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Goldbarren mit Good-Delivery-Status werden weltweit akzeptiert und gehandelt. Am Spotmarkt werden Preise für die sofortige physische Lieferung gehandelt, während an den Future- und Optionsmärkten Preise für Lieferungen in der Zukunft festgesetzt werden.

Der Spotpreis als auch der Futurepreis entwickeln sich in der Regel parallel. Montag bis Freitag 9: Montag bis Freitag Am London Bullion Market gilt folgende Handelszeit: Montag bis Freitag 8: Sonntag bis Freitag Jahrhundert wird am London Bullion Market der Goldpreis bestimmt.

September trafen sich um Swithin Lane in London, um den Goldpreis formal zu fixieren. April gibt es ein weiteres tägliches Treffen in London um Mai wird der Goldpreis telefonisch festgelegt. Juni findet die Sitzung, die früher dauerhaft von Rothschild geleitet wurde, unter jährlich rotierendem Vorsitz in der Barclays Bank statt. So trat eines der fünf ursprünglichen Institute, die Deutsche Bank AG London , aus dem Goldgeschäft zurück, nachdem ihr Manipulationen des Goldpreises nachgewiesen wurden.

Zu dieser Veranstaltung treffen sich jetzt Stand: Ein hoher Goldpreis soll die Schwäche der Geldwährung reflektieren. Die Behauptung, dass die US-Notenbank an niedrigen Goldpreisen interessiert wäre, lässt sich wirtschaftswissenschaftlich nur eingeschränkt begründen. Ein steigender Goldpreis ist Ausdruck einer inflationären Entwicklung, wobei die Bevölkerung die Erwartung hat, dass Papiergeld kontinuierlich weniger Wert wird. Hohe Inflationserwartungen behindern das primäre geldpolitische Ziel, die Stabilität der Währung zu gewährleisten.

Zudem führt ein fallender Goldpreis zu sinkenden Zinsen. Er vermindert die Attraktivität von Goldanlagen im Vergleich zu Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren. Beispielsweise wird geschätzt, dass sich in Indien etwa Je höher der Goldpreis ist, umso mehr kann sie mit den eigenen Notvorräten erreichen.

Am Goldmarkt gibt es seit auffällige Kursanomalien. Zu dieser Zeit kommt es oft innerhalb weniger Minuten zu Kurseinbrüchen beim Goldpreis und zu starken Preisbewegungen an anderen Märkten. Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Goldkartell.

Ein so genanntes Goldverbot wird meist von Regierungen erlassen, wenn sich Staaten in einer Währungskrise befinden. Es bedeutet ein privates Handels- und Besitzverbot für das Edelmetall Gold. Privatpersonen müssen hierbei ihren Besitz an Gold Münzen, Barren, Nuggets, Zertifikate an staatlichen Annahmestellen abgeben und gegen Papiergeld eintauschen. Sie dürfen Gold nur noch in Form von Schmuck und geprägten Münzsammlungen besitzen.

Ausnahmen bestehen nur für Branchen, in denen mit dem Edelmetall gearbeitet wird, wie beispielsweise Juweliere, Kunsthandwerker und Zahnärzte. Goldbesitzverbote sind meistens verbunden mit strafrechtlichen oder ordnungsrechtlichen Sanktionsdrohungen. Besitzverbote sind in der Regel nicht sehr effektiv, da viele Privatpersonen ihre Goldbestände nicht deklarieren oder auch nicht abliefern. Wo der Goldbesitz verboten ist, blüht entweder der Goldschmuggel, der die schwarzen Märkte — gegen ein entsprechendes Aufgeld — versorgt, oder die Bürger kaufen das Gold im Ausland.

Verbote und Beschränkungen des privaten Gold- und Silberbesitzes gab es in der Geschichte in allen Gesellschaftssystemen , angefangen von der klassischen Antike über die mittelalterlich-feudale Gesellschaft bis zu den sozialistischen Staaten und Entwicklungsländern der Neuzeit. Es gab sie nicht nur in totalitären Diktaturen , sondern auch in demokratischen Ländern. Noch war in über Staaten der Erde der private Goldbesitz von Restriktionen betroffen.

Eine Investition in Gold kann durch den physischen Kauf und den Wertpapierhandel erfolgen. Hier fällt die physische Lieferung weg. Auch ist es möglich, eine auf Goldbestände lautende nennwertlose Anleihe, das sogenannte Xetra-Gold , zu kaufen.

Bei der Anleihe handelt es sich um ein Wertpapier in Form einer Inhaberschuldverschreibung , das einen Anspruch auf die Lieferung von Gold verbrieft. Darüber hinaus bietet der Erwerb von Aktien der Goldminengesellschaften die Aussicht auf eine höhere Rendite in Form von Kurssteigerungen und Dividenden als bei der Anlage in das physische Edelmetall. Dabei enthalten diese Investitionen aber auch höhere Risiken, wie etwa Produktionsausfälle durch Stolleneinbrüche, Managementfehler, Streiks, höhere Kreditbelastungen oder Kapitalerhöhungen nach Liquiditätsengpässen, politische Einflussnahme sowie Konkurs , die sich durch die Marktenge in signifikanten Kursausschlägen bemerkbar machen.

Derivate sind wie Zertifikate von der Solvenz des Emittenten abhängig. In Zeiten galoppierender Inflation oder Hyperinflation wird dagegen das Papiergeld endgültig in Sachwerte getauscht, um angesammeltes Vermögen über eine Währungsreform hinaus dauerhaft zu erhalten. Der Goldpreis wird von einigen Investoren als Indikator für die künftig zu erwartende Geldentwertung betrachtet, da die frische Liquidität zuerst den Finanzmarkt flutet und sich erst später in der Realwirtschaft durch Preissteigerungen bemerkbar macht.

Allerdings hängt der Goldpreis auch von sehr vielen anderen, teils nicht kalkulierbaren Faktoren ab, die diese Indikatorwirkung beeinträchtigen.

Auch ist zu bedenken, dass Gold von einem Weltmarkt abhängt und somit nicht immer auf die Inflationsgefahr einer bestimmten Währung geschlossen werden kann. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr.