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Sie verbrauchen offenkundig immer mehr von dem Geld, das immer weniger Europäer verdienen. Man kann das anhand der nüchternen Zahlen leicht nachrechnen. Der Autor hat sich im Sommer mit der Frage befasst, ob Professor Hankel und die Carnegie-Stiftung mit den Aussagen zu den Folgen des staatlich geförderten Migrantenimports nicht vielleicht doch ein wenig übertrieben haben. Alle aufgeführten Fakten sind frei zugänglich, nur wurden sie bisher noch nie so komprimiert zusammengetragen.

Sie werden beim Lesen schnell selbst feststellen: Professor Wilhelm Hankel und die Carnegie-Stiftung haben recht.

Das ist völlig unabhängig davon, ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Und dann Ihre Kinder. Da wird unserem Nachwuchs dann durch staatliche Volkserzieher 18 19 der öffentlich-rechtlichen Sender von klein auf schonend beigebracht, warum er sein ganzes Leben wird arbeiten müssen, um die Schulden der Elterngeneration abzutragen.

Kinder haften künftig für ihre Eltern das müssen die Kleinen lernen. Denn das war durchgehend das Motto europäischer Politiker, die nachfolgenden Generationen die schlimmen Zustände beschert haben.

In der Sendung Die Pfändung mit der Maus werden die Kinder unter anderem über die Entscheidung eines österreichischen Gerichts vom Sommer informiert, derzufolge Türken, die in Österreich leben und sich weigern, die deutsche Sprache zu erlernen, keine Unterhaltszahlungen an ihre Kinder mehr leisten müssen.

Stattdessen kommen die österreichischen Steuerzahler dafür auf. Die Begründung der Richter: Wer kaum Deutsch spricht, findet auf dem deutschsprachigen Arbeitsmarkt derzeit keine Stelle.

Unsere Kinder werden sich daran gewöhnen müssen, für immer mehr solcher Zuwanderer aufzukommen. Denn immer mehr von ihnen sprechen nicht unsere Sprache. In der Sendung Die Pfändung mit der Maus werden die Kinder darüber hinaus künftig mit Staunen hören, dass es in Städten wie Kiel bis einmal eine Universität gegeben hat, wo an der Medizinischen Hochschule viele Ärzte, Molekularbiologen, Medizininformatiker und -techniker ausgebildet wurden, die nicht nur in Schleswig-Holstein begehrt waren.

Das müssen die Kinder lernen. Doch aufgrund der knappen Kassen stehen in den kommenden Jahren weniger Fachärzte zur Verfügung, die — uns nach solchen Angriffen medizinisch gut versorgen könnten. Wir werden den Kindern in der Sendung Die Pfändung mit der Maus deshalb auch erklären müssen, dass immer weniger ausländische Angreifer inhaftiert werden, denn wir können auch das einfach nicht mehr bezahlen.

Im Jahr sind das rund 20,5 Millionen Euro. Also lassen wir die zugewanderten Intensivstraftäter immer wieder laufen, auch beim Im Frühjahr veröffentlichte die Islamische Religionsgemeinschaft in Berlin eine Pressemitteilung, die mit den Worten begann: Wir haben weder Geld, um aggressive Intensivstraftäter einzusperren, noch um Kindergärten zu bauen.

Und wo wir Kindergärten haben, da fühlen sich heute nur noch die Schimmelpilze wohl. Eine zugewanderte türkische Hartz-IV-Familie wird innerhalb von zwei Jahrzehnten in Deutschland mit mindestens Euro vom Steuerzahler subventioniert. Darüber berichtete auch das öffentlich-rechtliche Staatsfernsehen. Nur noch jeder zweite Türke geht in Deutschland irgendeiner Arbeit nach, der Rest lebt von Transferleistungen des Staates. Die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft berichtet: Wenn von diesen mehr als die Hälfte schon jetzt nicht mehr arbeitet und dauerhaft in die Sozialhilfe abrutscht — also staatliche Transferleistungen bezieht —, dann haben wir mehr als türkische Familien mit insgesamt mehr als 1,4 Millionen Familienmitgliedern!

Wir werden sehen, welche horrenden Kosten uns allein diese unproduktive Bevölkerungsgruppe auferlegt, die in der Öffentlichkeit immer öfter nur noch durch eines auffällt: Forderungen und noch mehr Forderungen. Es wurde ausgegeben mit einem Füllhorn — vor allem unter Zuwanderern.

Noch gewaltiger sind die Folgekosten, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen: All das werden wir in diesem Buch analysieren. Denn wir werden einerseits sehen, wie bestimmte Migrantengruppen in Massen skrupellos Reichtümer hier abgezogen und im Ausland angehäuft haben. Wir werden andererseits ebenfalls sehen, dass die islamische türkische Regierung ohne die geringsten Skrupel den in ihrem Land lebenden christlichen Armeniern im Jahre die Deportation angedroht hat.

Es gab keine Proteste der Türken in Deutschland gegen diese Ankündigung. Auch die deutsche Politik hat geschwiegen. Wie passt das zusammen? Die miesen Tricks, die dazu erforderlich sind, werden in diesem Buch entlarvt. Wir werden in diesem Buch viele Tabus brechen. Immerhin gilt das Brechen von Tabus doch heute als politisch schick in einem Land, in dem man offenkundig inzwischen entweder möglichst oft geschieden, homosexuell oder mit einer mindestens 40 Jahre jüngeren Frau verheiratet sein muss, um in der Politik beim Wähler Erfolg zu haben.

Brechen wir also munter ein Tabu und fragen: Wie kann es eigentlich sein, dass wir im deutschsprachigen Raum — im Gegensatz zu den Briten — niemals öffentlich über die Folgekosten der Inzucht unter zugewanderten Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis sprechen? Fragen wir uns also: Was kostet uns das alles eigentlich? Zeugen Cousin und Cousine ersten Grades ein Kind, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe.

Und wer zahlt für die daraus resultieren- 23 den immensen Folgekosten der psychischen Auffälligkeiten und der genetisch bedingten Missbildungen? Wir alle, die Steuerzahler. Man zahlt lieber aus der Steuerkasse für die Folgekosten und schaut lächelnd weiter beim Import von Verwandtenbräuten aus Anatolien und anderen Weltgegenden zu. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist.

Ähnliches gilt für das Bundesfamilienministerium. Die Iberische Halbinsel wurde mit Illegalen geflutet und hat nun in der einheimischen Bevölkerung inzwischen eine Arbeitslosenquote jenseits von 20 Prozent! Gewiss, das ist politisch korrekt. Die sozialistische spanische Arbeiterpartei hat im Gleichschritt mit den Gewerkschaften einheimische Arbeitsplätze an Ausländer vergeben. Nun wollen sie für die Schäden, die sie selbst angerichtet haben, nicht haften — und streiken. In Italien lebt jetzt wieder mehr als die Hälfte der einfachen ethnischen italienischen Arbeiter unter der Armutsgrenze.

Eine typische deutsche Stadt wie Pforzheim hat Mitte viele Stadtteile, in denen ethnische Deutsche längst schon zu einer Minderheit geworden sind. Mit jedem weiteren Migranten sinken die Steuereinnahmen der Stadt, während die Sozialausgaben steigen. Man ist finanziell am Ende. Das kommunale Tafelsilber wurde verramscht. Viele dieser Flüchtlinge sind Analphabeten oder verfügen über nur sehr geringe schulische Bildung.

Am Ende steht dann der Bankrott. Die Wirtschafts- und Finanzkrise dient da nur als Ausrede, um von der verfehlten Politik abzulenken. Wir Europäer importieren unterdessen begierig immer mehr Zuwanderer. Wir sind offenkundig noch nicht pleite genug.

Betroffen von Armut seien vor allem 25 bis 29 Jahre alte Serben, die schon länger als ein Jahr Arbeitslosigkeit hinter sich haben und keine staatliche Unterstützung mehr erhielten.

Wie schön für uns Steuerzahler, dass es immer neue Betätigungsfelder für jene gibt, die das sauer verdiente Geld der Europäer unter jenen verteilen, die es ganz sicher nicht erarbeitet haben. Parallel dazu importieren wir weiter Migranten aus rückständigen Ländern, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis. Wir werden uns in diesem Buch aus einem ganz bestimmten Grund vor allem auch mit dem islamischen Kulturkreis beschäftigen und mit den Kosten, die zugewanderte Orientalen unserer Gesellschaft aufbürden.

Politiker aller Parteien bekunden ja gern, die von immer mehr zugewanderten Muslimen in Europa ausgeübte Gewalt für deren Folgen wir alle bezahlen müssen habe nichts mit dem Islam zu tun. Seit Juni wissen wir nun offiziell, dass diese weitverbreitete Auffassung eine Lüge war. Da berichtete die österreichische Tageszeitung Die Presse: Bei einer Befragung von 45 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, ermittelten Wissenschaftler Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Christliche Gläubige begangen der Studie zufolge seltener jugendtypische Gewalttaten.

Dies gelte gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammten. So sinke bei jungen christlichen Migranten die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent bei nichtreligiösen Jugendlichen auf 12,4 Prozent bei sehr religiösen Jugendlichen. Die Zeitung Rheinische Post enthüllte: Erst ein halbes Jahr nach ihrem Abschluss durfte die Studie publik gemacht werden. Brisant ist das Ergebnis in der Tat.

Denn bisher behauptete man immer, es sei der hohe Alkoholkonsum, der Jugendliche zu Gewalttätern mache. Oder die fehlende Bindung an tradierte Werte. Junge Muslime trinken aber keinen Alkohol. Und sie haben tradierte Werte den Islam.

Und je näher sie ihren traditionellen Islamwerten sind, umso gewalttätiger schlagen sie zu. Auch der französische Schriftsteller Abdelwahab Meddeb, der aus einer bekannten islamischen Theologenfamilie stammt, erklärt: Es gibt eben keine seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse, denen zufolge zugewanderte Amerikaner, Chinesen, Thailänder, Namibier, Panamaer oder Grönländer unserer Gesellschaft durch mit ihrer Religion verbundene Gewalt hohe Kosten aufbürden.

Wir dürfen diese Realität nicht länger verdrängen. Und wir müssen nach den hohen Kosten dieser Realität in der Gruppe zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis fragen. Frau Merkel und ihre Politikerriege haben nämlich ganz besondere Taschenrechner neu am Kabinettstisch eingeführt: Es gibt immer weniger ethnische Europäer, die diese Politik noch verstehen. Doch die Politik macht munter weiter: Denn statt skrupellos Migranten aus bildungsfernen Schichten zu importieren, hätte die Bundesregierung auch gleich Gift einführen und den Einheimischen verabreichen können.

Die Wirkung wäre für die einst wohlhabenden Menschen im deutschsprachigen Raum jedenfalls die gleiche gewesen.

Denn ohne sie sind alle Versuche, die Folgekosten der Wirtschaftskrise wieder in den Griff zu bekommen, zum Scheitern verurteilt. Ohnehin können die Bürger viel mehr Wahrheiten vertragen, als man in der Politik gemeinhin annimmt.

Dann lesen Sie die folgenden Kapitel. Nun zur Wahrheit, nur ein Beispiel von vielen: Im Mai hat das angesehene niederländische Forschungsinstitut Nyfer eine Studie zu den Folgekosten der Zuwanderung erstellt.

Jeder Zuwanderer aus einem nichtwestlichen Land, der zwischen 25 und 35 Jahre alt ist, kostet die öffentliche Hand im Laufe seines Lebens — statistisch gesehen — zwischen 40 und 50 Euro. Das hat die Studie unter 25 nichteuropäischen Einwanderern vorwiegend türkisch- und marokkanischstämmigen Mitbürgern ergeben.

Nach diesen Angaben zahlen Zuwanderer aus nichtwestlichen Staaten in vielen Fällen nie Steuern, beanspruchen Sozialleistungen sowie subventionierten Wohnraum und sind überdurchschnittlich häufig an Straftaten beteiligt. Und wir arbeiten dafür. Eine durchschnittliche fünfköpfige türkische Sozialhilfefamilie wird in Berlin im Laufe von nur zwei Jahrzehnten — statistisch gesehen — mit mindestens Euro vom Steuerzahler subventioniert, darüber berichtete auch ein öffentlich-rechtlicher Sender.

Einige weitere erschreckende Zahlen vorab, die jeder Leser leicht nachprüfen kann: Und die Zahlen steigen immer weiter. Wenn Sie die vorgenannten Zahlen überdenken, dann müssen Sie allerdings wissen, dass die Bundesregierung uns bei solchen Angaben nachweislich belügt. Zitat aus einer Pressemeldung der Bundesregierung vom 9. Unsere Schuldenlast steigt massiv, weil wir auch immer mehr Migranten alimentieren müssen.

Migranten erhalten derzeit mindestens 53,52 Milliarden Euro pro Jahr an direkten Sozialleistungen in Deutschland. Bei ,5 Milliarden Euro an Steuereinnahmen, die Bund, Länder und Gemeinden im Jahre einnehmen, sind das mehr als zehn Prozent unserer Staatseinnahmen, die ohne die geringste Gegenleistung in die Taschen von Migranten wandern.

Die uns so teuren Mitbürger kommen uns wahrlich teuer zu stehen. Die offenkundigen Lügen, mit denen die Bundesregierung die Angaben 31 über die tatsächliche Zahl der zugewanderten Hartz-IV-Empfänger zu verschleiern versucht, können übrigens schon jetzt an dieser Stelle schnell aufgedeckt werden.

Man bedient sich statistischer Tricks, verändert bei jenen Zahlen, die Integrationsbeauftragte wie Maria Böhmer öffentlich nennen, einfach dreist die Berechnungsgrundlagen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat dem Autor auf die schriftliche Anfrage, warum die Bundesregierung bei dieser Thematik völlig unterschiedliche Zahlen veröffentlicht, schriftlich geantwortet: Die Mitteilung der Bundesregierung, dass der Migrantenanteil bei den Empfängern der Grundsicherung bei 40 Prozent liegt, ist korrekt.

Ebenso ist korrekt, dass 28 Prozent aller Empfänger der Grundsicherung ausländische Wurzeln laut einer Studie des Bundesarbeitsministeriums haben. Ursache für diese unterschiedlichen Angaben sind die Daten, die Berechnungsgrundlage für die Anteile sind.

So lügt man mit Statistik! Man manipuliert die Datensätze, wie man sie gerade braucht. Benötigt man Zahlen, denen zufolge angeblich viele Migranten Steuern zahlen, dann verändert man die Datensätze eben so, dass das gewünschte Ergebnis herauskommt.

So einfach ist es, die Bürger zu belügen. Das ist leider auf allen Gebieten so, die die finanzielle Versorgung unserer Zuwanderer betreffen. Eigentlich war es geplant, vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung kinderlose deutsche Frauen zur Geburt von Kindern zu animieren.

Die traurige Realität ist: Das verschweigt die Politik. Systematisch wird der Ausländeranteil an der Bevölkerung auch mithilfe dieser Vermehrungsprämien von der Politik erhöht.

Sprechen wir also von nun an Klartext. Sagen wir den Menschen in diesem Land etwa: Das ist die eine Seite. Doch statt Dankbarkeit ernten wir für unsere gigantischen Zahlungen von dieser Gruppe nur grenzenlosen Hass: Jeder fünfte zugewanderte Hartz-IV-Empfänger lehnt es ab, unsere Sprache zu erlernen, 75 Prozent der zugewanderten Hartz-IV-Empfänger haben keine Berufsausbildung, und viele geben an, keinesfalls länger als drei Stunden am Tag arbeiten zu können.

Immer mehr Migranten verweigern jenen, die sie aufgenommen, sie versorgt, umhegt und ihnen Bildungsangebote unterbreitet haben, heute den Respekt. Das fängt in der Schule an, wo Migrantenkinder immer häufiger Lehrer angreifen. Inzwischen sieht man die Respektlosigkeit auch bei zugewanderten Politikern: Zeitgleich müssen wir gegenüber unseren Migranten immer mehr Respekt bekunden, ein Beispiel: Juni nach dem von den Deutschen gewonnenen Spiel gegen Australien grundlos deutsche Autokorsos von Fans an.

Die Deutschen führten Deutschland-Flaggen bei den Autokorsos mit. Den Respekt, den Migranten immer wieder von uns einfordern, wollen sie selbst vor unserer Kultur nicht zeigen. Und das gilt nicht nur für die Ärmsten der Migranten. Selbst jene Migranten, die extrem gut bei uns verdienen, verweigern den Respekt vor unserem Land. Wie Lukas Podolski, dessen Familie aus Polen kommt. Sie fühlen mit dem Herzen auch für ein anderes Land — und verzichten auf das Singen der Hymne.

Das kann dann schwierig sein für sie bei der Hymne. Noch deutlicher kann man seinen Hass auf das Gastland wohl nicht zur Schau tragen. Beim Länderspiel der französischen Nationalmannschaft im Oktober gegen Tunesien war die Nationalhymne ebenfalls in einem Pfeifkonzert nordafrikanischer Zuwanderer untergegangen! Es kam zu einer sofortigen Krisensitzung im Elysee-Palast, mit drastischem Ergebnis. Alle Regierungsmitglieder verlassen dann umgehend das Stadion!

Haben Sie das alles gewusst? Diese Beispiele lassen deutlich werden, dass viele Migranten — auch die in gut dotierten Positionen — vorrangig nur an unserem Geld interessiert sind. Der Zusammenbruch der Sozialsysteme: Und es gibt da einen gewaltigen Widerspruch zwischen den dümmlichen Sonntagsreden unserer Politiker und der Realität. Denn die einfache Frage lautet: Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus, sagte im Mai in Berlin: Kein anderer Ausgabenblock steigt so rasch und mit solcher Dynamik an.

Diese dramatische Entwicklung muss gestoppt und umgekehrt werden. Sonst droht vielen Städten der finanzielle Ruin. Oder ist es vielleicht so, dass die Bereicherung durch Zuwanderer genau in die umgekehrte Richtung erfolgt?

Ist das der Grund dafür, dass immer mehr Städte in den Ruin getrieben werden? Um die Infrastruktur wieder in Ordnung zu bringen, müssten Städte und Gemeinden in den nächsten zehn Jahren insgesamt Milliarden Euro aufbringen. Dieses Geld ist jedoch nicht da. Wo ist denn nur das Geld geblieben, das in wirtschaftlichen Erfolgszeiten in Massen eingenommen wurde? Es wurde in aufgeblähte Sozialetats gesteckt. Die Stadt Bochum will die Wassertemperatur in den Hallenbädern um ein Grad Celsius absenken, Dortmund verordnet seiner Stadtverwaltung 14 Tage Zwangsferien, und in Oberhausen soll man darüber nachgedacht haben, eine Zwangsabgabe für Prostituierte in Höhe von 15 Euro pro Tag einzuführen.

Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Sie haben jedoch 36 alle eines gemeinsam: Bestimmte Migranten bescheren uns demnach eines ganz sicher: Denn sie belasten unsere Sozialhaushalte. Dort, wo sie gerade stark heranwachsen. Vorgenannte Städte sind nur einige Beispiele für Kommunen, die schon jetzt gewaltige Probleme in ihren Finanzhaushalten haben.

Wird die Lage dort also unkontrollierbar werden? Für die Finanzsituation der Städte gilt jedenfalls: Nachdem diese immer schlechter geworden ist, wird sie noch schlechter werden.

Und es gibt keine Aussicht darauf, dass sie besser wird — denn das alles hat nichts mit der Wirtschaftskrise zu tun. Die Sozialausgaben und die Schulden der Städte sind auch in den Zeiten des Wirtschaftswachstums immer weiter gestiegen.

Das hat einen einzigen Grund: Und die werden nach offiziellen Angaben der Bundesregierung eben im bundesweiten Durchschnitt schon jetzt zu 40 Prozent von Migranten aufgezehrt. Da ruft die Bundesregierung seit Jahren ganz offen dazu auf, die Potenziale unserer Zuwanderer besser zu nutzen.

Interessant ist dabei, dass genau jene Städte, die angeblich finanziell völlig am Ende sind und kein Geld für den Ankauf neuer Literatur in europäischen Sprachen haben, jedoch viel Geld für den Ankauf von Literatur in den Sprachen bildungsresistenter Zuwanderer ausgeben.

Und man fördert es zugleich, dass Türken die deutsche Sprache nicht erlernen müssen — wenn sie denn überhaupt jemals in der Stadtbücherei gesichtet werden. Aber das Geld dafür gibt man schon einmal aus. Irgendwann platzt das ganze System auseinander, denn kein Wohlfahrtsstaat kann so etwas auf Dauer finanzieren.

Das Ergebnis ist aus der Sicht politisch korrekter Politiker wohl eine Katastrophe: Zuwanderung führt zu Verarmung. Er hat es gewagt, die Kosten der Zuwanderung wissenschaftlich zu untersuchen.

Er ging von der Fragestellung aus, welche wirtschaftlichen Folgen die Zuwanderung für die Niederländer im Untersuchungszeitraum bis hatte. Seit dem Jahr existierte ein wissenschaftliche Tabu, dieser Fragestellung an den Universitäten des Landes nachzugehen. Man hatte Angst davor, dass die Ergebnisse andere sein würden als das, was Politiker zum Thema sagten.

Und man hatte Angst davor, extrem rechten Gruppen in die Hände zu spielen. Deshalb stellte man die Frage nach den Kosten der Zuwanderung seit einer Generation nicht mehr. Er forderte damals das niederländische Parlament auf, die Kosten der Migration für alle Bürger offenzulegen. Das Parlament ignorierte seine Anfrage. Jan van de Beek nahm das zum Anlass für seine Studie.

Er schreibt , dass die Niederlande vorwiegend Profiteure des Sozialsystems anlocken. Jeder Migrant kostet die Niederlande statistisch gesehen 43 Euro.

Wissen, Macht und Moral lautet der Titel seiner Doktorarbeit. Wohlfahrtsstaaten wie die Niederlande, so der Niederländer Jan van de Beek, ziehen nicht die arbeitswilligen, gut ausgebildeten, intelligenten Zuwanderer an. Diese gehen in Länder, in denen das nationale Interesse vor der Rundumversorgung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten geht: Der Bodensatz 39 38 kommt in Sozialstaaten wie die Niederlande. Doch kaum hatten die Niederländer verwundert die unglaublichen Zahlen des Doktoranden vernommen, da platzte nicht einmal eine Woche später die nächste Bombe: Der Doktorrand hatte sich wohl leicht verrechnet.

Denn aus einem in Utrecht ansässigen niederländischen Wirtschaftsforschungsinstitut" wurden durch eine Indiskretion noch unglaublichere Zahlen über die tatsächlichen Kosten der Zuwanderung bekannt. Die sechs bis zehn Milliarden Euro Kosten im Jahr waren nicht etwa auf die Gesamtzahl aller in den Niederlanden lebenden nichtwestlichen Einwanderer bezogen, sondern nur auf jene geschätzten 20 Zuwanderer, die pro Jahr im Wege der Familienzusammenführung nachgeholt werden.

Demzufolge verursacht ein jeder der 20 nachgeholten Familienangehörigen Kosten in Höhe zwischen und Euro per annum. Die Niederländer waren ebenso schockiert wie das Institut — denn dort wollte man nicht, dass diese Zahlen in der Öffentlichkeit bekannt würden.

Das wirtschaftsliberale Münchner ifo-Institut um den Ökonomen HansWerner Sinn hat schon vor Jahren nachgewiesen, dass sich die Zuwanderung vor allem schlecht qualifizierter Ausländer für Deutschland in der Summe zu einem gewaltigen Verlustgeschäft addiert.

Sinn fand heraus, dass ein durchschnittlicher Migrant mindestens 25 Jahre lang voll arbeitstätig in Deutschland bleiben muss, bis die einheimischen Steuerzahler nicht mehr drauflegen. Dieser Fall ist jedoch eher selten, denn viele Zuwanderer werden schnell arbeitslos und driften in die Sozialsysteme ab.

In der Schweiz ist es nicht anders. Sie halfen in dankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen. Aber man kommt an den Fakten, und um diese geht es hier, nirgendwo in Europa vorbei, Beispiel Dänemark: Dort beanspruchten schon im Jahr die damals im Lande lebenden vier Prozent Muslime satte 40 Prozent der gesamten Sozialleistungen des Staates.

Und wer gar Kritik an der Flutung Europas mit Menschen aus unserer Kultur fernen Ländern wie den Orientalen übt, ist aus dieser Sicht sofort verdächtig, ein Neonazi zu sein und angeblich häufig auch noch weniger intelligent als andere Menschen.

An ihrem Zusammenspiel sieht man gut, wie Politik, Medien und Migranten häufig eine Einheit bilden, die mit einem verengten Tunnelblick die öffentliche Diskussion beim Thema Migration zu beherrschen versucht. Es sind Menschen, die von der Migrations- und Integrationsindustrie mit Einladungen, Gesprächsrunden und Pressemitteilungen versorgt werden. Bei näherer Betrachtung sind die uns von den Vertretern der Migrationsindustrie aufgetischten Ratschläge in erster Linie Schläge. Wie lange wollen wir uns noch schlagen lassen?

So, wie man den Lobbyisten der Pharmabranche genau auf die Finger ihrer Lobbyarbeit schauen muss, so muss man auch die Lobbyisten der Migrationsund Integrationsindustrie genau beobachten. Diese Lobbyarbeit ist in einer Demokratie ganz sicher legitim. Doch wenn Fernweh und Orientierungslosigkeit tatsächlich zu geballten psychischen Problemen bei bestimmten Migrantengruppen führen, dann wäre es doch für alle Beteiligten die sinnvollste und billigste Lösung, dass diese ihre Koffer packen und dorthin gehen, wo das Fernweh und die Orientierungslosigkeit sofort wieder behoben sind — in ihre Heimat.

Dort werden sie garantiert artgerecht behandelt. Das ist es, was der Autor dieses Buches mit unverschämten Forderungen von Zuwanderergruppen meint, die inmitten Europas inzwischen im öffentlichen Erscheinungsbild vorwiegend durch Abkassieren und immer weniger durch Leistung auffallen.

Wir werden sehen, dass dieser Irrsinn auch bei allerbestem Willen von wohlmeinenden Gutmenschen schlicht nicht mehr zu finanzieren ist.

Nun werden Mitbürger wie SPD-Politiker Edathy, an dem solche Kritik offenkundig wie an Teflon abprallt, und taz-Autorin Cigdem Akyol ganz sicher behaupten, dass zugewanderte Mitbürger aus fernen Kulturkreisen in unserer Gesellschaft doch immerhin auch Arbeitsplätze sichern.

Das ist ganz sicher richtig. Aber es ist wohl auch ein wenig zynisch. Aber entspricht das wirklich dem Willen der Mehrheit der Europäer? Wie sieht es denn aus mit den Kosten der zugewanderten kriminellen Sozialhilfeabzocker? Man spricht nicht gern über Menschen, denen wir Unterkunft, Verpflegung, Bildung und Schutz vor Verfolgung anbieten und die dann zum Dank dafür in ihrer reichlich bemessenen Freizeit unser Hab und Gut anzünden.

Ein Beispiel, zitiert aus dem Bremer Regionalteil einer Zeitung: Zehn Pkw standen vergangene Woche in Flammen. Jetzt schnappte die Polizei die Feuerteufel. Ein junger Ausländer wird aus einer Sozialwohnung geholt, abgeführt. Kurze Zeit später eine zweite Festnahme. Die beiden Jugendlichen sollen die zehn Autos angezündet haben!

Die Feuerwehr erhöhte ihre Bereitschaft. Jetzt sind wir erleichtert. Wir stellen Migranten künftig in Krankenhäusern und bei Arztbesuchen Dolmetscher zur Seite, halten dort natürlich auch Merkblätter in ihrer Muttersprache bereit und halten eigens Sprechstunden für ihre Kulturkreise ab. Das alles hat die Bundesregierung während der Wirtschaftskrise beschlossen, als die Staatskassen schon gähnend leer waren.

Und zugleich hat sie Pläne dafür erarbeitet, wie man die Kostenexplosionen im Gesundheitswesen reduzieren und bei den Bürgern höhere Beiträge für die Krankenversicherung eintreiben kann. Diesen Irrsinn versteht nur, wer die Lobbyarbeit der Hintermänner der Migrations- und Integrationsindustrie durchschaut.

Wir finanzieren etwa Kurse für Migranten über gesunde Lebensweise. Und zwar in folgenden Sprachen: Die Fahrtkosten werden zurückerstattet. In Deutschland muss kein Türke mehr die Sprache seines Gastlandes erlernen, um ohne Kontakt mit den Einheimischen gut durchs Leben zu kommen. Türkische Sprachprobleme bei der Bank?

Nein, ganz sicher nicht: Bei der Allianz-Versicherungsgruppe ist es nicht anders. Und es taucht natürlich in der für Türken bestimmten Werbung anstelle eines Sparschweins eine Schatztruhe auf, denn das Schwein gilt bei Orientalen als unrein. Das ist nicht nur ein Offenbarungseid der über Jahrzehnte mit unvorstellbaren Milliardensummen geförderten Integrationsbemühungen. Es ist vor allem ein Kostenfaktor, der den Unternehmen ja von irgendjemandem bezahlt werden muss: Die Kosten für das alles werden auf die Produktpreise umgeschlagen.

Das verschweigen die Unterstützer der Migrationsindustrie. Zehntausende Lobbyisten der Migrations- und Integrationsindustrie verhalten sich zudem nicht anders als jene Firmenaufkäufer, die wir aus der Wirtschaft als Heuschrecken kennen. Während die einen Firmen durch deren Zerschlagung in den wirtschaftlichen Ruin treiben und Arbeitsplätze vernichten, zerstören die anderen mit dem Rückenwind von Migrantenverbänden, als deren Sprachrohre sie auftreten, unser tradiertes Wertegefüge.

Menschen wie Edathy und Mitbürgerin Cigdem Akyol verhalten sich nicht anders als jene Spekulanten, die am Finanzmarkt mit riskanten Geschäften den finanziellen GAU der Weltwirtschaft herbeigeführt haben. Sie spekulieren eben nicht mit Finanzen, sondern mit der Zukunft ganzer Gesellschaftsordnungen, die sie mit ihrer Lobbyarbeit im Sinne der Migrantenverbände mit besten Absichten verändern möchten.

Scheitert die Spekulation, dann haften die Steuerzahler dafür. Wir werden nicht umhinkönnen, auch diese Spekulanten an den öffentlichen Pranger zu stellen und über die Folgen ihrer Lobbyarbeit aufzuklären. Nur so können wir die Zukunft meistern. Dabei ist das, was bisher in diesem Buch an Kosten genannt wurde, nur ein winziger Bruchteil jener Kosten, die bestimmte Migranten uns tatsächlich Jahr für Jahr aufbürden. Betrachten wir, bevor wir in den folgenden Kapiteln die Details darlegen, vorab wirklich nur einmal die nach offiziellen Angaben rund 44 vier Millionen in Deutschland lebenden zugewanderten Muslime.

Die ersten Schätzungen über diese Bevölkerungsgruppe stammen aus dem Jahr Damals wurde ihre Zahl mit rund angegeben. Heute beläuft sich ihre Zahl auf mehr als vier Millionen. Das sind nach den niederländischen Studienergebnissen siehe weiter oben dann rein rechnerisch gesehen vier Millionen mal 40 bis 50 Euro — also insgesamt bis Milliarden Euro Kosten, die deutsche Steuerzahler allein für diese zugewanderte Bevölkerungsgruppe aufwenden müssen! Es kommen allerdings noch weitere gigantische Kosten hinzu, die wir später genauer analysieren müssen.

Denn auch jeder nachgeholte Familienangehörige aus Ländern wie der Türkei oder Marokko kostet den deutschsprachigen Steuerzahler insgesamt zwischen und Euro. Um Missverständnisse zu vermeiden: Das Geld bekommt kein Migrant bar ausbezahlt.

Nie zuvor hat man die Kosten dafür im deutschsprachigen Raum einmal nüchtern zusammengestellt. Wir registrieren pro Jahr allein aus der Türkei rund 10 Ehegattennachzüge nach Deutschland.

Die Türkei ist aber nur ein einziges rückständiges Land, aus dem wir diesen hohen Ehegattennachzug beobachten. Insgesamt aber sind es derzeit pro Jahr mindestens 25 Ehegattennachzüge aus Ländern der Dritten Welt oder von Personen, die auf anderen Wegen der Familienzusammenführung nach Deutschland kommen und in vielfältiger Form Unterstützung inmitten unserer Gesellschaft benötigen.

Das kostet uns pro Jahr auch dank der Aktivitäten der Migrations- und Integrationsindustrie viele weitere Milliarden Euro! Wir sind jetzt nicht mehr bei zehn Prozent der jährlichen Steuereinnahmen, wir liegen schon erheblich darüber. Und es kommt nun Seite für Seite in diesem Buch immer 45 mehr dazu. Wussten Sie, dass Sie dafür bezahlen? Wir finanzieren jedem neuen zugewanderten Hartz-IV-Empfänger bis zu ! Das zahlen Sie, liebe Leser.

Und das ist eben nur ein winziges Beispiel in einer Kostenkette, über die augenscheinlich niemand mehr einen Überblick hat. An jeder Ecke umsorgen und überhäufen wir Migranten aus kulturfernen Ländern mit finanziellen Zuwendungen, die es für ethnische Europäer nicht gibt. Wir zahlen sogar, wenn Migranten sich in den vom Steuerzahler finanzierten Alphabetisierungskursen nicht anstrengen und nur durch Faulheit glänzen. So teilte die deutsche Bundesregierung im November mit, Teilnehmer derartiger Kurse, die nach Stunden!

Wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie einen Antrag auf Kursteilnahme stellen müssen oder wollen, und leiten ihn an das zuständige Amt weiter. Ein Hinweis zwischendurch, wie unsere Nachbarländer mit den verweigerten Sprachpotenzialen unserer Zuwanderer umgehen: In Österreich werden Zuwanderer, die binnen fünf Jahren nach Einreise nicht die deutsche Sprache erlernt haben, jetzt rigoros ausgewiesen.

Die ersten Zuwanderer wurden bereits ausgewiesen. In Deutschland gibt es zwar Sprachkurse, aber bei integrationsresistenten Leistungsverweigerern keine Abschiebungen. Doch der Mitbürger wird auch weiterhin von Steuergeldern alimentiert. Denn Härte können wir doch nur jenen Deutschen zumuten, die beim Kürzen von Sozialleistungen den Mund halten und alles geduldig ertragen. Wir registrieren in Deutschland, dem ehemaligen Land der Dichter und Denker, durch Zuwanderung eine rapide wachsende Zahl von Analphabeten.

Es handelt sich dabei natürlich nicht um intelligente und bildungsbeflissene Asiaten, Juden oder Bürger aus westlichen Ländern. Nein, es sind Menschen, die häufig zu dumm sind für deutsche Verhältnisse und beispielsweise aus Ländern wie der Türkei zu uns kommen. Allein in Berlin leben rund zugewanderte Analphabeten.

Für solche Mitbürger greifen wir gern tief in die Tasche. Deutschen finanziert der Staat die Alphabetisierung nach Beendigung der Schulzeit nicht, bei Migranten zahlt der deutsche Steuerzahler dagegen auf diesem Gebiet gern lebenslang. So berichtete der Deutschlandfunk in der Sendung Verbrauchertipp: Arbeitslose Analphabeten müssen einen solchen Kurs deshalb selbst bezahlen.

Wer Migrant ist und zu den Analphabeten zählt, kann einen Alphabetisierungskurs meist kostenfrei oder gegen eine geringe Gebühr besuchen. Solche Sprachkurse sind häufig in Integrationskursen enthalten, die das Bun desamt für Migration und Flüchtlinge finanziert. Bist du Deutscher und kannst nicht lesen und schreiben, dann musst du es selbst finanzieren. Bist du allerdings ein Migrant, dann zahlen wir Deutschen doch gern aus dem Steuertopf für dich.

Muslime müssen von uns nichts lernen Steigende Prämien für bildungsferne Kinder aus Zuwandererfamilien produzieren nicht besser gebildeten Nachwuchs, sondern bringen nur noch mehr bildungsferne Kinder hervor. Er versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen. Nachfolgend ein Erfahrungsbericht der Berliner Feuerwehr aus dem Jahre Ausdrücklich waren Migranten aufgefordert, sich dem Aufnahmetest zu stellen.

Natürlich waren unter den Bewerbern viele, die sich überschätzten. Doch fast 60 Prozent scheiterten schon an einem simplen Sprach- und Lesetest. Dazu gehört vor allem auch die Einstellung von Menschen eines Kulturkreises gegenüber Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Das steht so ausdrücklich im Koran, und zwar in Sure 3, Vers Diese kulturelle Arroganz stellt ein unüberwindliches Integrationshindernis dar und hat auch schlimme wirtschaftliche Folgen. Das europäische Schulsystem fördert eigenständiges kritisches Denken, das Hinterfragen und die innovative Kreativität.

Darauf basierte der wirtschaftliche und kulturelle Erfolg der Europäer. Dennoch wollen unsere Politiker die Wahrheit nicht hören. Bis zu elf Milliarden Euro im Jahr sollen nun in Deutschland allein für die Förderung von Migrantenkindern ausgegeben werden.

Wenn sie denn überhaupt noch in die Schule gehen, denn viele Migranten interessiert es überhaupt nicht, ob ihre Kinder die Schule besuchen. Das ist, juristisch gesehen, eine Verletzung der 48 Fürsorge- und Erziehungspflicht.

Den Schulversäumnissen muss künftig durch konsequente Anwendung des Schulgesetzes entgegengewirkt werden.

Denn völlig unabhängig davon, wie viel Geld man in die Förderung von Migrantenkindern aus dem islamischen Kulturkreis steckt, kommt am Ende immer öfter nur eines heraus: Je mehr Migranten in einer europäischen Schulklasse sind, umso mehr fallen die Leistungen der einheimischen Schüler ab. Das behauptet das staatliche österreichische Bundesinstitut für Bildungsforschung. Weil das nachprüfbare Tatsachen sind, hat man in anderen europäischen Ländern reagiert.

In Italien etwa darf der Migrantenanteil in den Schulklassen seit dem Sommer 30 Prozent nicht übersteigen. Wie an der Bergkamener Pestalozzi-Grundschule. Schulleiter Franz-Josef Weite sagt, er bedauere die Entwicklung, und fügt hinzu: Der Uhrmacher und die alte Drogerie Martin auch. Und dort, wo das kleine Blumenlädchen Generationen von Bergleutefrauen mit Nelken und Tulpen versorgte, dreht sich heute Putenfleisch im Grill der Dönerschmiede.

In bester Nachbarschaft zum türkischen Cafe, Handyshop und Gemüseladen. Sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. Das ist ein Dauerthema. Es gibt viele Beschwerden 50 schule in Essen! Und wenn der islamische Fastenmonat Ramadan begangen wird, dann herrscht Ausnahmezustand an der Schule. Nach offiziellen Angaben des Essener Rathauses Umsetzungsbericht über die interkulturelle Arbeit sichern ganze 7,7 Prozent dieser Bevölkerungsgruppe der Stadt ihren Lebensunterhalt durch eigene legale Erwerbstätigkeit.

Und immerhin 88 Prozent der Libanesen und angeblich staatenlosen Orientalen in Essen leben von Sozialhilfe. Türkische und deutsche Kinder waren Freunde, und sie unterrichtete gern. Das ist lange her. Seit die Religion den Schulhof erobert hat, ist alles anders. Die deutschen Schüler ziehen sich zurück, die muslimischen Jugendlichen bleiben unter sich. Rafik Succari berichtet, was die Schüler dann antworten: Dann habe ich gesagt, nein, dieses Wort kannst du nicht benutzen, du bist hier in Deutschland, und du bekommst alles von Deutschland, deine Klamotten von Deutschland, dein Essen von Deutschland.

Namen würden verballhornt, Schüler bedroht und gemobbt. Bei der Gruppe der deutschen Schüler sei das oft nicht der Fall. Auch hätten die deutschen Schüler zuweilen das Gefühl, dass sie aus der Schule gedrängt werden sollten. Sehr oft gingen sie mit Wut im Bauch nach Hause und fühlten sich unterwegs bedroht.

Auch Richter und Polizisten berichten über eine deutlich zunehmende Deutschenfeindlichkeit vor allem unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen. Die GEW hat nach den Ursachen für dieses verbreitete Verhalten vor allem unter türkisch- und arabischstämmigen Schülern gesucht und berichtet: Die Veränderungsfeindlichkeit bezieht sich zwar auf die gesamte Gesellschaft, vor allem aber auf das Geschlechterverhältnis und die väterliche Autorität. Sie fordert, dass dagegen eingeschritten wird: Je mehr Migranten in einer Schulklasse, umso gewaltbereiter werden demnach alle Schüler dieser Schulklasse.

Seit spricht man in Österreich ganz offen über das Thema und ändert etwas, indem man den Migrantenanteil an Schulklassen möglichst gering hält. Nein, wie Sie vielleicht jetzt 52 53 denken könnten, nicht für aufgeschlossene ethnische deutsche Kinder, sondern nur für lernfaule Migrantenkinder. Die Fakten interessierten dabei offenkundig nicht. Wir opfern seit Jahrzehnten unvorstellbare Milliardensummen für die Bildungsförderung von Migranten.

Eine Berliner Zeitung berichtete Mitte Die unzureichende Förderung von Schulkindern führt zunehmend zu psychischen Auffälligkeiten. Endlich wissen wir jetzt, wohin mit unseren vielen Steuergeldern. An nur einer einzigen Grundschule in Berlin-Neukölln müssen die deutschen Steuerzahler für die staatliche Alimentierung der Migrantenkinder Euro ausgeben und zwar pro Monat: Das sind — — pro Jahr rund fünf Millionen Euro Alimentierungshilfen für Schüler mit überwiegend türkischen oder arabischstämmigen Kindern.

Das ist angeblich der Ausweg aus allen Problemen. Und einer der wichtigsten Pfeiler des Islam ist eben die schon oben erwähnte Koran-Sure 3, Vers , nach der Muslime über allen anderen Menschen stehen und diesen überlegen sind, sich von Nicht-Muslimen nichts sagen lassen sollen und im Gegenteil über NichtMuslime zu herrschen und zu bestimmen haben. Wozu also noch lernen und arbeiten?

Der westliche Kulturkreis wurde über viele Jahrhunderte von ehernen Prinzipien getragen, die den Aufstieg Europas aus dem Mittelalter ermöglichten. Auf den Gebieten, die die Menschheit vorangebracht haben, wie Wissenschaft und Forschung, ganz sicher nicht. Im November hat der ganz sicherlich nicht rassistische oder ausländerfeindliche Spiegel einen Bericht über die wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit der islamischen Welt verfasst.

Der Bericht beginnt mit den Worten: Dabei ist jeder fünfte Mensch der Welt ein Muslim — trotzdem bilden sie die Schlusslichter bei der wissenschaftlichen Forschung. Die Zahl der Muslime, die jemals einen Nobelpreis erhalten hat, lässt sich an wenigen Fingern abzählen — unter ihnen ist der Mörder Yassir Arafat, der einen Friedensnobelpreis erhielt. Es gibt viele Gründe dafür, dass die islamische Welt ihren Blick eher in die glorreiche Vergangenheit als in die Realität richtet und deshalb rückwärtsgewandt ist.

Einen davon, die fehlende Trennung zwischen Wissenschaft und Glauben, präsentierte der Spiegel seinen Lesern erstaunlich offen. Wissenschaft ja — aber nicht, um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren. Muhammad Sven Kalisch, der als erster deutscher Islamwissenschaftler an die Universität Münster berufen wurde und islamische Religionslehrer ausbilden sollte, hat von solchem Irrsinn offenkundig die Nase gestrichen voll: Der im Alter von 15 Jahren zum Islam konvertierte Deutsche legte seinen islamischen Vornamen Muhammad ab und sagte sich vom Islam los.

Er will künftig kein Moslem mehr sein. Man kann diesen absurden Teufelskreis, der sich selbst reproduziert, aber ganz einfach durchbrechen: In Deutschland haben Ende März immerhin rund 88 genau 87 Personen gelebt, deren Aufenthalt lediglich geduldet wird — gemeint sind Illegale. Ein jeder Illegaler hat nach 48 Monaten Aufenthalt in Deutschland den vollen Anspruch auf Leistungen analog zum Sozialgesetzbuch und erhält dann Hartz IV sowie alle deutschen Sozialleistungen inklusive gesetzlicher Krankenversicherung.

Wenn man für jeden der offiziell genannten 88 Illegalen — ohne Zusatzkosten wie eine vom Staat finanzierte Wohnung und weitere Sozialleistungen — nur den Regelsatz von Hartz IV in Höhe von etwa Euro ansetzt, dann kommt man allein hier auf monatlich 31,7 Millionen — jährlich also rund Millionen — Euro.

Halt — das ist eine Lüge. Man kann Illegale, die in Deutschland staatliche Transferleistungen aus den Steuertöpfen beziehen, nicht dazu verpflichten, Parks zu reinigen oder Behinderten zu helfen.

Warum also sollte ein Illegaler in Deutschland auch nur das geringste Interesse daran haben, seine Lage zu verändern? Willkommen im Schlaraffenland — die dummen Europäer zahlen doch! Für das Jahr beziffert das Ministerium für Arbeit und Soziales die Gesamtzahl der Hilfebedürftigen mit 5 , von denen eine Leistungskürzung auf null Euro und somit die höchstmögliche Strafe erfuhren. Im darauffolgenden Jahr war dieser Anteil bei einer Gesamtzahl von 4 Arbeitssuchenden und entsprechend Sanktionierten um einen Prozentpunkt gewachsen.

Sie wissen nun als Leser der vorangegangenen Absätze, dass unter den 57 56 Sozialhilfeempfängern, denen man die Leistungen wegen der Verweigerung zumutbarer Arbeit komplett gestrichen hat, ganz sicher nicht ein Illegaler war.

Die können sich in Deutschland beruhigt umdrehen und schlafen, während andere schlaflose Nächte verbringen. In den USA gibt es seriöse Organisationen, die für die Bürger ausrechnen, was sie als Steuerzahler für die illegal im Lande lebenden Mitbürger pro Jahr entrichten müssen. Wer die Zahlen kennt, kann dann als mündiger Bürger selbst entscheiden, ob er für oder gegen mehr Zuwanderer oder Illegale ist. Im US-Bundesstaat Arizona werden die Versicherungsprämien immer wieder nur deshalb erhöht, weil Illegale den Amerikanern dort häufig die Fahrzeuge stehlen.

Illegale sorgen also für Kostensteigerungen und Abgabenerhöhungen, mehr nicht. Das ist in Deutschland nicht anders als in den USA. Selbst auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise bewilligte die Obama-Regierung eine halbe Milliarde Dollar für die Grenzsicherung zur Abwehr von Illegalen und beschloss, dass die Nationalgarde die unerwünschten Eindringlinge stärker vertreiben solle.

In Europa aber geht man den umgekehrten Weg — man kann von solchen Mitbürgern, die uns Verarmung bringen, ganz offenkundig nicht genug bekommen.

Nun sollen die deutschen Steuerzahler auch noch anonyme Krankenscheine für Illegale finanzieren. Nein — sondern Realität im Jahre Dazu eine Mittei- lung der Bundesärztekammer: Der Ärztetag schlug dem Gesetzgeber vor, einen anonymen Krankenschein für diese Menschen einzuführen. Gerade die finanzielle Belastung eines Arztbesuches halte sie vom Arztbesuch ab. Entweder seien ihnen die Kosten zu hoch oder sie fürchteten, dass ihr illegaler Aufenthaltsstatus aufgedeckt werde, 41 wenn sie einen Antrag auf Kostenübernahme stellten.

Das Oberverwaltungsgericht hat die Ausländerbehörde Bremen im Jahr im Wege einer einstweiligen Anordnung dazu verpflichtet, zwei Schülern, die sich nur als vorübergehend geduldete Mitbürger in Deutschland aufhalten, durch Ausstellung eines Notreiseausweises die Teilnah42 me an einer Klassenfahrt in die Türkei zu ermöglichen. Sie sind beide in Deutschland geboren, ihr Aufenthalt ist aber lediglich geduldet.

Der Duldungsstatus hängt damit zusammen, dass ihre Eltern in der Vergangenheit falsche Angaben über die Staatsangehörigkeit der Familie gemacht haben.

Die Schule beabsichtigte, im Rahmen eines Schüleraustauschvorhabens eine Klassenfahrt nach Istanbul durchzuführen. Es sollte dort die Partnerschule besucht werden. Aufgrund ihres lediglich geduldeten Aufenthalts mussten die Schüler damit rechnen, nicht in die Türkei einreisen zu dürfen. Erst recht mussten sie aber davon ausgehen, von den Grenzbehörden an der Wiedereinreise in das Bundesgebiet gehindert zu werden.

Das Oberverwaltungsgericht hat die Ausländerbehörde auf Antrag der beiden Schüler zur Ausstellung eines Notreiseausweises verpflichtet.

Da freuen sich die Steuerzahler sicherlich gewaltig, dürfen sie doch jetzt auch noch die Gerichtskosten übernehmen.

Aber es kommt inmitten der schlimmsten deutschen Wirtschafts- und Finanzkrise noch ärger für die Steuerzahler: Zehntausende Asylbewerber erhielten erhebliche Nachzahlungen vom Staat, weil ihnen die Kommunen zum Teil über viele Monate hinweg zu wenig Geld ausbezahlt hatten. So erhalten Asylbewerber in den ersten vier Jahren ihres Aufenthalts in Deutschland Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz je nach Bundesland sind das Sachleistungen, Gutscheine oder Geldleistungen, maximal Euro pro Monat für Erwachsene und Euro für Kinder.

Viele Städte und Gemeinden kamen dieser gesetzlich vorgeschriebenen Pflicht nicht nach, weil sie kein Geld dafür hatten. Viele Flüchtlinge haben die Gemeinden und Kommunen dann verklagt, waren erfolgreich und erstritten sich hohe Nachzahlungen.

So bekam eine Familie aus Serbien 31 Euro überwiesen. Das alles erzeugt ein neues Milliardenloch inmitten leerer Kassen! Das Statistische Bundesamt kennt die Milliardensummen ganz genau. Illegalen auf weit mehr als eine Milliarde Euro. Wie schön für Europa. Und wie schön für die Steuerzahler, denen man die Folgen dieser Politik aufzwängt.

Zuwanderung kostet uns viel Geld. Geld, das wir schon lange nicht mehr haben. Geld, das wir den Einheimischen irgendwo abnehmen müssen. Den Gürtel enger schnallen: So war es in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg das vordringlichste Interesse der im Bundestag vertretenen Abgeordneten, erst einmal ihre Bezüge zu erhöhen.

Es stieg damit von bisher 15 Euro ohne Abgeordnetenbezüge auf 16 Euro. Aber nicht nur sie erhielt mehr Geld, sondern auch das Gehalt der Minister stieg von 12 Euro auf 13 Euro.

Eben jene Politiker forderten die Bevölkerung zeitgleich dazu auf, den Gürtel enger zu schnallen. Wir lassen uns solche Dreistigkeiten allerdings gefallen. Wir haben uns sogar daran gewöhnt, dass wir belogen und betrogen werden. Erinnern Sie sich noch?

August in der Sächsischen Zeitung: Nicht in nächster Zeit und nicht in der kommenden Legislaturperiode. August vor der Bundestagswahl in der tz: September im Bundestag: Auch Jahre nach der Wahl betrug der Eingangssteuersatz noch immer 14 Prozent. Ist das die Wahrheit oder ein weiterer schamloser Betrug an uns Bürgern?

Diese Frage wollen wir in den nachfolgenden Kapiteln näher betrachten. Sollte sich dabei herausstellen, dass wir auch in dieser Frage gnadenlos hinters Licht geführt werden, dann werden unsere Politiker bald nur noch Friedhofswächter sein: Sie haben dann zwar viele Leute unter sich, aber keiner hört ihnen mehr zu.

Wachsende Spannungen absehbar Zuwanderung und Migration sind zur dramatischsten Facette der Globalisierung geworden. Sie mischen demo- 61 60 grafische Strukturen und religiöse Traditionen auf, verändern mit brutalster Macht dauerhaft das Gesicht unserer Gesellschaft.

Und sie kosten vor allem unendlich viel Geld. Und in spätestens 15 Jahren werden sich die Unternehmen Lehrstellenbewerbern gegenübersehen, von denen mehr als 50 Prozent keine deutschsprachigen Wurzeln haben. Deutsche werden in Deutschland zu einer ethnischen Minderheit. Albert Schmid, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg, spricht das aus, was viele denken, aber aus Angst, nicht politisch korrekt zu sein, dann doch lieber nicht öffentlich artikulieren: Die deutsche Ethnie wird in bestimmten Regionen auf lange Sicht eine von mehreren Minderheiten sein.

Er ist ganz sicher kein Rechtsextremist. Erinnern wir uns an seine vor Jahrzehnten getätigte Voraussage: Es wird wachsende Spannungen, Unruhe und Verteilungskämpfe geben — bis hin zum Bürgerkrieg.

Es ist noch nicht lange her, da kamen Zuwanderer als unsere Gäste. Unsere Eltern bemitleideten sie, wenn sie mit alten rostigen Fahrzeugen beispielsweise aus Anatolien kamen.

Und wenn wir die Gastarbeiter in ihren Heimatländern besuchten, dann sahen wir, wie die Menschen dort im Müll nach Resten suchten. Heute sind es oftmals unsere Gastarbeiter, die vor unseren Haustüren die dicksten Autos fahren. Heute sieht man an jedem Busbahnhof, an jedem europäischen Bahnsteig und auf jedem Autobahnrastplatz nicht etwa Gastarbeiter, sondern ethnische Europäer, die in den Müllcontainern nach Verwertbarem Ausschau halten: Pfanddosen oder -flaschen etwa.

Aus Gastarbeitern werden immer häufiger dreist abkassierende Mitesser und brutale Schläger, die uns in steigender Tendenz bedrohen. Kosten, über die wir uns als Gesellschaft bisher nie Gedanken gemacht haben. Die Türken greifen immer öfter Anwohner und Polizisten an.

Marxloh ist jetzt türkisch. Deutsche haben dort nichts mehr zu sagen. Und wehe, sie machen den Mund auf — wie am Die Anwohner riefen die Polizei. Letztere versuchten, einen in Haft genommenen Landsmann zu befreien, beschädigten einen Polizeiwagen Sachschaden: Anderthalb Stunden später mussten die Anwohner schon wieder die Polizei rufen.

Inzwischen gibt es in Duisburg-Marxloh zwei deutsche Polizisten, die für nichts anderes zuständig sind, als Türken zu beschwichtigen und von Übergriffen auf Deutsche abzuhalten.

Das alles bezahlen die Steuerzahler. Das traditionsreiche und einst renommierte Kulturfestival Duisburger Akzente ist inzwischen heruntergekommen und zeigt eine multikulturelle Sonderausstellung mit dem Titel Heiraten alla Turca — Türkische Hochzeitsbräuche in Duisburg.

Die Schau präsentiert vom Brautkauf und vom Versprechen über die Verlobung und den Brautumzug bis zum Henna-Abend alle wichtigen Stationen einer typisch türkischen Hochzeit. Dazu zählen auch Brautkleider, Schmuck, die Aussteuertruhe und viele andere türkische Hochzeitsbräuche.

Wir fördern diese Zustände: Immerhin 3,2 Millionen Euro! Auch sie wollen eben möglichst viel beiseiteschaffen mit allen Mitteln. Viele Migranten sind kriminell. Das sagt nicht etwa der Autor dieses Buches. Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern liegt doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung. Man darf nur nicht darüber berichten. Das ist politisch nicht erwünscht. Doch sie finden keine psychotherapeutische Hilfe. Diese Migranten müssten nur brav ihre Koffer packen und wieder dorthin fahren, wo sie verstanden werden und kulturell akzeptiert sind.

Dann klappt's auch mit der Psyche. Wir benötigen keine weiteren Sozialarbeiter zur Betreuung psychisch gestörter Migranten — wir brauchen stattdessen Rückführungsbetreuer, die diesen Migranten beim Packen der Koffer helfen und sie in den richtigen Zug Richtung Heimat setzen.

Doch wir wollen ja politisch korrekt sein und Migranten möglichst hier im Land ihrer Schmerzen, wo sie sich unwohl fühlen, wunschlos glücklich machen. Und die Einzigen, die derweilen garantiert beständig reicher werden, sind jene, die uns das alles eingebrockt haben. In der Realität ist die Bundesrepublik allerdings ein Auswanderungsland. In Nordrhein-Westfalen seien im ersten Halbjahr ganze elf hoch qualifizierte Ausländer zugewandert.

In Massen wandern die pflichtbewussten Steuerzahler aus. Und es wandern Migranten ein, die häufig bis an ihr Lebensende auf staatliche Sozialleistungen angewiesen sind. Sie holen durch den Familiennachzug noch Vater, Mutter, Onkel, Tanten und andere Verwandte nach Deutschland nach, die niemals in die deutschen Sozialkassen eingezahlt haben, aber staatliche Transferleistungen Sozialhilfe, Rente, Wohngeld, Krankenkassenbeiträge, Kindergeld usw.

Von bis stieg die Zahl der eingewanderten Mitbürger von 4,5 auf 7,5 Millionen. Die meisten der seit neu eingewanderten Migranten — drei Millionen Ausländer — sind also nicht erwerbstätig, nicht produktiv. Sie leben von staatlichen Sozialleistungen. Sie beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als dass sie zu ihrer Finanzierung beitragen. Einwanderung schwächt unsere Sozialsysteme. Die Erfüllung all diese Bedürfnisse zu einem Zeitpunkt unter Umständen nicht möglich sein, mit Ihrem finanziellen Ressourcen, wie du vielleicht nicht über ausreichend Geld dafür.

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