Haus Braganza


“Der antike Sklavenmarkt”, Teil 5 “Der Plantagensklave Björn” Wir schreiben das Jahr v. Chr. und blicken auf die Geschehnisse einer römischen Plantage mit Herrenhaus nahe der ländlichen Stadt Capena, gelegen etwa zehn Kilometer südlich von Rom. Der Besitzer, Rene Riccardo Balasso, hatte auch in diesem Jahr exzellent.

Ich warte mittlerweile auf die Abrechnung der letzten zwei Jahre:

Navigationsmenü

“Der antike Sklavenmarkt”, Teil 5 “Der Plantagensklave Björn” Wir schreiben das Jahr v. Chr. und blicken auf die Geschehnisse einer römischen Plantage mit Herrenhaus nahe der ländlichen Stadt Capena, gelegen etwa zehn Kilometer südlich von Rom. Der Besitzer, Rene Riccardo Balasso, hatte auch in diesem Jahr exzellent.

Diese Politik musste den König zwangsläufig in Gegensatz zum Herzog von Braganza bringen, der die mächtigste Adelsfamilie des Landes repräsentierte. Ferdinand opponierte gegen den König, er soll sich sogar mit dessen kastilischen Gegnern verbündet haben historisch umstritten. Der König gewann den Machtkampf. Jakob kehrte daraufhin aus seinem kastilischen Exil zurück. Er wurde sogar zum Thronerben erklärt, weil Emanuel I. Der spanische König Philipp II. Von bis wurde Portugal zusammen mit Spanien durch dessen Monarchen in Personalunion regiert.

Für Portugal selbst war die Regierung der spanischen Habsburger allerdings keine Wohltat. Um alle diese Kriege bezahlen zu können, besteuerten die spanischen Könige ihr Land stark; diese Steuern trafen natürlich auch Portugal. Auch hielten sich die europäischen Feinde der Spanier und der Habsburger, neben den Franzosen vor allem die Engländer und die Niederländer , an den portugiesischen Kolonien schadlos.

Kardinal Richelieu , der alles tat, um die Habsburger zu schwächen, unterstützte den Aufstand und ermunterte Johann, sich an dessen Spitze zu stellen. In andere europäische Konflikte verwickelt, konnte Spanien zunächst nicht reagieren. Seinem Nachfolger Alfons VI. Von bis wurde Portugal von König Johann V.

Unter ihm wurde in Portugal der Absolutismus eingeführt, nachdem die Cortes, die portugiesische Ständeversammlung, über die der Adel ursprünglich an der Regierung beteiligt war, schon seit nicht mehr einberufen worden waren.

Der königliche Hof siedelte nach Rio de Janeiro über. Nachdem die Engländer Portugal von den napoleonischen Truppen befreit hatten, kehrte Johann , der dringenden Aufforderung der Cortes folgend, nach Portugal zurück. Als die Cortes auch Peter zur Rückkehr nach Portugal zwingen und zudem noch den Kolonialstatus für Brasilien wieder einführen wollten, erklärte Peter die brasilianische Unabhängigkeit und sich selbst als Peter I. Seitdem ist das Haus Braganza in eine portugiesische und eine brasilianische Linie gespalten.

In Portugal entbrannte inzwischen ein Kampf zwischen den Liberalen , Anhängern einer konstitutionellen Monarchie , und den Absolutisten, die für eine absolute Monarchie eintraten. Johann neigte den Liberalen zu, während seine Frau und sein jüngerer Sohn Michael für den Absolutismus eintraten. Als Michael gegen seinen Vater putschte , gelang es Johann mit englischer Hilfe, sich gegen Michael zu verteidigen und diesen ins Exil nach Wien zu zwingen.

Peter wollte die beiden verfeindeten Linien des Hauses Braganza wieder zusammenführen und plante, dass sein im Exil lebender Bruder Michael seine Tochter Maria heiraten solle. Für die minderjährige Maria bestimmte er Michael zum Regenten. Erneut schüttelte man sich die Hände, Balasso ging ins Haus, unterrichtete seinen Plantagenleiter über das Geschäft, der nun mit den Kunden den Vertrag anfertigen sollte.

Der Plantagenleiter freute sich über das abgeschlossene Geschäft seines Chefs, wiederholte aber erneut seine Forderungen, die er vor Wochen schon gestellt hat. Heute sind zwei Burschen von Schlangen gebissen worden und liegen noch ohnmächtig in den Ställen. Wir haben nur noch einhundertsechzig Leiber unter der Peitsche, benötigen aber fast zweihundert, an den Mühlen brauchen wir schon vierzig Leiber!

Datteln mit Honig und geröstete Mandeln, dazu Ziegenkäse und gebratene Gans wurde serviert. Jeder zitterte, das sein Name heute nicht vom Sklaventreiber an die Schergen weitergegeben und dann aufgerufen würde.

Rene Balasso hatte nur eine viertel Stunde Gehweg vor sich, er genoss die gute Luft nach vielen Stunden am Schreibtisch. Trotz des Vorfalls mit den hingefallenen Herrenwedeln, war er gut gelaunt und klopfte an der Tür von Claudio Chanzani.

Wir ersticken in Arbeit, Hast Du wieder junge Burschen? Balasso kannte den Weg durch das Haus, herunter in den Keller, in den Hinterhof, dann in ein Seitenteil. Dann klatschte er in die Hände und befahl Björn herein, der mit gesenktem Haupt zitternd in das Zimmer trat und sich kaum traute, den Kunden anzuschauen. Schauen sie sich das hübsche Gesicht des Burschen an, Björn hatte grünblaue Augen, keine Segelohren, eine gerade Nase und keinen Zahnfehler.

Jetzt stand Björn nur noch in einem gut gefüllten Höschen aus Ziegenleder auf dem Block und musste sich mit kleinen Schritten drehen und sein Fleisch präsentieren.

Immer wieder musste er nach Anweisungen des Händlers seine Körperhaltung ändern, bis er sein Fleisch ausgiebig vorgezeigt hatte. Jetzt zeige ich Ihnen den Rest des Sklaven Björn!

Der Junge streifte es ab und ein steil stehender Pimmel von sechzehn Zentimetern stand vom Burschen ab.

Björns Pimmel war so steif, wie er es noch nie erlebt hatte. Björn zog sie so weit zurück, wie er konnte, hielt sie mit zwei Fingern gespannt und zeigte seinen Pimmel zur Beschau Balasso vor.

Natürlich wusste Björn vorher schon, was man mit faulen und ungehorsamen Sklaven macht, und ihm blühen würde. Für Björn sollte es jetzt bittere Realität werden, dass war ihm bewusst. Bei dem Gedanken, dass er zwischen den Beinen gequält würde, begann Björns Eichel immer stärker zu schwitzen.

Sein Pimmel pochte regelrecht vor Aufregung. Tausende Gedanken gingen Björn durch den Kopf. Sie haben bei mir aber schon viel gekauft, Burschen kosteten rund fünfzig bis einhundertfünfzig Szerienen. Beim Sklaven Björn handelte es sich um mittlere bis gute Durchschnittsware, wie man sie auf jedem Markt tausendfach erwerben konnte.

Nur musste man dort zehn bis zwanzig Szerienen mehr hinlegen. Auch dass er blond war, war nichts besonderes, durch die horrende Ausbreitung des Römischen Imperiums, gelangten immer mehr Jungs aus nordischen Ländern auf die Märkte.

Mach mir gute Preise und führe sie mir unter die Augen! Er gehört jetzt Ihnen! Sie wissen doch, wenn sie viele Waren kaufen, sinkt der Preis, Balasso Claudio befahl Björn in einen Nebenraum. Dort fesselte man ihm die Hände hinter dem Rücken. Er musste in der Ecke hocken, mit dem Gesicht zur Wand. Ein weiterer Bursche wurde Balasso vorgeführt und musste ausgiebig sein Fleisch vorzeigen.

Der braunhaarige Fabio aus einer Kleinstadt auf Sardinien ging für neunzig Szerienen ebenfalls in Balassos Eigentum über. Dann wurde Balasso das Fleisch von Marcus und Tobias vorgeführt. Marcus war auch blond, aber wesentlich stabiler gebaut als Björn. Er hatte einen recht dicken, aber festen Hintern und stabile Beine. Sein Preis betrug einhundert Szerienen, die absolute Schmerzgrenze für Balasso, was den Preis für einen Sklaven anging.

Balasso kaufte auch den Burschen Tobias, für dessen Leib ein Preis von siebzig Szerienen ausgehandelt wurde. Tobias hatte braune Locken und war nicht hässlich, aber mit cm recht klein, was sich im Preis niederschlug.

Claudio strahlte vor Zufriedenheit, konnte Balasso dieses natürlich nicht zeigen. Vier Leiber hatte er in einer Stunde verkauft. Er hatte sogar etwas mehr als den kalkulierten Preis erzielt und gerade fast einhundertsechzig Szerienen verdient. Dreihundertfünfundvierzig Szerienen sollte Balasso zahlen, nach langem Tauziehen um den Preis, legte Balasso dreihundertzwanzig Szerienen auf den Tisch und versprach, bald weitere Jungs bei Chanzini kaufen zu wollen.

Die Verträge wurden aufgesetzt, für jeden Burschen stellte Claudio eine Urkunde aus, die den Besitz des Sklaven rechtlich siegelte und alle Daten und Merkmale des Burschen enthielt. Man plauderte noch einige Zeit, über Balassos erfolglosen Versuch, Paprika anzubauen und zu vermarkten.

Dann wollte er sich mit den Urkunden auf den Heimweg machen. Beide Männer gingen zu den knienden Burschen, Balasso holte ein Lederband unter seinem Umhang hervor und legte es um jeden Sklavenhals. Was mir nur Sorgen macht, ist der Transport des Öls nach Rom. In acht Wochen müssen zweitausendfünfhundert Krüge in Rom sein Wir haben nur diese acht Wochen, dann ist der Mais und Roggen reif Dann können sie gleich genietet werden und dann ins Peitschenhaus zum Einstand, Ich werde mich jetzt hinlegen und schlafen, ich bin völlig übermüdet.

Der Plantagenleiter organisierte alles, beauftragte zwei Schergen mit dem Abholen der gekauften Sklaven, gab dem Oberschmied die Daten der neuen Leibesburschen, der sofort damit begann, die Bänder abzulängen und mit dem Schlageisen zu gravieren.

Dann ging er ins Peitschenhaus und sah die völlig erschöpften Sklaven, die die Herrenwedel fallengelassen hatten. Nackt und mit hängendem Penis hockten sie gedemütigt in der Ecke. An ihren Gesichtern konnte man ablesen, dass sie sich wohl vornehmen wollten, in Zukunft ohne Fehler den Wedel vor den Herrschaften zu bedienen. Der Plantagenleiter war auch Vorgesetzter des Schinders und seiner Schergen, die überwiegend persischer oder arabischer Abstammung waren.

Alles Männer, die nichts lieber taten, als sich an den Qualen der Burschenleiber durch ihre Werkzeuge zu erfreuen. Sie bekamen je einen Burschen-String aus blau gefärbter Baumwolle, den jeder nachher in der Stallung gegen den Schurz zu wechseln hatte.

Dann sollten sie den Schurz, den sie vom Sklavenhändler Chanzini für den Transport erhalten hatten, durch die Gitterstäbe werfen. Ihnen wurde erklärt, dass sie dann bereift werden würden und danach zu einem Stall laufen müssen, der ihnen noch gezeigt werden würde. Ein persischer Junge führte sie zu den Stallungen und besah sich die Jungs genau. Er öffnete jedem eine Tür mit Gitterstäben. In ihm eine Holzpritsche, darauf eine Decke. Daneben ein Holzhocker und ein Tisch, auf dem ein Gerstenbrot lag.

Ein Trog mit Wasser stand unter dem Tisch, sowie ein weiterer, leerer Trog. Der Perserjunge hatte ein Auge auf Björn geworfen, In ihm stieg die Lust, Björn im höchsten Schärfegrad quälen zu können.

Notdurft in den Eimer da unten, Wenn Du hungrig bist, Björn schauderte es, er ahnte, das der Perserjunge die Werkzeuge der Folter bedienen würde, die auch ihn martern sollten, wenn er Fehler bei der Arbeit gemacht hatte.. Björns Glied wurde steif, sehr steif. Björn besah sich den erhaltenen Burschen-String, zog den Schurz aus und warf ihn durch die Gitterstäbe. Dann streifte er das Höschen über, sein steifer Pimmel und sein Klötensack wurden knapp bedeckt, um die Hüften windeten sich die Stoffbändchen, die auf der Rückseite mit dem Stoffbändchen, das durch die Schinkenritze lief, verknotet war.

Björn bemerkte, dass es unmöglich war, hierin zu verbergen, ob der Pimmel hängend oder steif war. Das knappe Stoffdreieck war leicht dehnbar. Ein ganz normales Sklavenhöschen also, wie es hunderttausende Burschen in der Umgebung von Rom zu tragen hatten.

Dann hörte er eine Stimme vor seiner Gittertür:. Björn sprang auf, ihm wurden die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Dann ging es die Stallungen entlang, hin, zu einem Platz vor einer Scheune Beug Dich nach vorne und leg den Kopf in die Rinne, die Arme seitlich ausstrecken!

Er streckte die Arme von sich, sein ganzer Körper zitterte vor Aufregung, er hielt die Luft an vor Angst, so wie bei allen neuen Sklaven, denen am ersten Tag in Unfreiheit der Reif angeschlagen wurde.

Der Sklavenreif war ein gut drei Zentimeter breites Eisenband das mit drei Nieten um den Hals geschlossen wurde und ohne Kenntnisse und schweres Werkzeug nicht mehr zu entfernen war.

Der Halsreif lag sehr straff um den Hals und beeinträchtigte schon das einfache Atmen. Auf dem Reif wurde vorher der frühere bürgerliche Name des Sklaven, die staatliche Sklavennummer, der Name des Eigentümers und der jetzige Rufname des Sklaven und eine vergebene Nummer mit Schlageisen eingraviert.

Balasso, Gut Capena, Name des Sklaven: Der Reif wurde mit glühenden Eisennieten um den Hals des Unfreien angeschlagen und fühlte sich für den Jungen wie eine dauerhaft würgende Schlinge an. Alternativ gab es noch die früher verbreitete Handhabung, mit dem Brandeisen das Wappen des Besitzers und die Nummer in die Sklavenhaut einzubrennen. Das Sklavenhalsband bot aber viele Vorteile, es disziplinierte den Jungen ungemein, man konnte ihn schnell an die Kette legen und vor allen Dingen bot es die Möglichkeit, entlaufene Sklaven genau zu identifizieren.

Des weiteren war ein Brandzeichen auf der Hüfte des Burschen beim Weiterverkauf eher hinderlich. Während die Ägypter ihre Sklaven noch auf der Hüfte brandmarkten, wurde den Sklaven der Griechen und Römer der antiken Epoche etwa v. Björn wurde von einem Helfer an den ausgestreckten Armen stramm an Pfähle gebunden. Das Band überlappte etwa zehn Zentimeter.

Diese Überlappung stand seitlich ab und wies jeweils drei Löcher auf, durch die die Nieten geschlagen werden sollten. Jetzt nahm er den ersten hellrot leuchtenden Niet mit einer Zange aus der Glut, und stecke ihn durch eine Öffnung im Überstand des umgelegten Sklavenreifs. Dann nahm er den Hammer und schlug drei mal mit voller Kraft auf den Niet, der sich nun verformte und den Reif um Björns Hals für immer verschloss. Der glühende Niet erwärmte natürlich sofort den ganzen Reif, Schlacke sprang bei Schlagen von Niet ab, und brannte sich in den Hals des Jungen.

Der Helfer drückte den Kopf immer fester nach unten, bis das Jammern des Sklaven fast nicht mehr zu hören war. Der zweite Niet wurde gesetzt, wieder sauste der Hammer nur wenige Zentimeter an Björns Kopf vorbei und formte den Niet zu einem nicht mehr zu öffnenden Verschluss. Auch jetzt kühlte der Schmied nach dem Anschlagen nicht mit Wasser. Björn stöhnte und schrie, der Schmied griff zum dritten Niet und setzte auch ihn mit drei gekonnten Schlägen.

Es zischte, Wasserdampf stieg auf, Der Helfer ergriff den blonden Haarschopf von Björn und riss den Kopf nach oben: Björn hatte Tränen in den Augen, er war völlig fertig. Das Atmen fiel ihm schwer, er jabste nach Luft und keuchte. Sein Hals war halbseitig stark gerötet und wies leichte Verbrennungen auf. Peinlich kontrollierte der Schmied die Nietpunkte und den strammen Sitz des Reifs, es war alles in Ordnung.

Dann nahm er einen weiteren Krug und schüttete einen guten Liter Essigwasser auf den Hals des Jungen, der erbärmlich aufschrie. Essigwasser verhinderte Entzündungen und wurde auch für aufgeplatzte Hautstellen durch die Peitsche oder den Stock verwendet.

Björn stand mit zitternden Beinen auf und lief zu dem etwa zweihundert Meter entfernten Holzschuppen, der bestimmt fünfzig Meter lang und zwanzig Meter breit war. Deine Schergen warten ungern! Er rannte, sein Herz pochte vor Aufregung und Angst, gleich würde er das erste mal vor seinen Schindern stehen, das war sicher. Mittlerweile wurde Fabio der zweite Niet an den Sklavenreif geschlagen, Fabio schrie fast noch stärker als Björn und hatte sich schon fünf Peitschenschläge eingehandelt.

Der dritte Niet wurde geschlagen. Auch Fabio bewegte sich jetzt im Laufschritt zum Schuppen. Jetzt war der Bursche Marcus an der Reihe. Marcus war genau wie Björn blondhaarig, Fabio und Tobias hatten kurzes, braunes Haar. Auch für Marcus war das Anschlagen des Reifs die reinste Tortur. Björn hatte mittlerweile den Schuppen erreicht, und schaute wo der Eingang war.

Er sah Bänke und viele gepolsterte Sitzgelegenheiten. An den Wänden hingen Fackeln. Er schaute nach links und erschrak: Björns Eichelspitze tropfe, er bemerkte, dass sein Pimmel irgendwie steifer war und steiler stand, als je zuvor.

Doch was war das, ein Loch in einem Holzverschlag, Ein Raum, zur anderen Seite hin gänzlich offen. An der Wand hing eine Kette, mit der man wohl einen Sklaven hochziehen konnte Björn besah sich alles genau Für eine Stunde gehört er Dir! Es war der Perserjunge Sarkan, der die vier neuen Sklaven zu den Ställen geführt hatte.