Autorisierte deutsche Übersetzung


Mittelmeerfeeling am Strand von Südschweden, bei Åhus. Es hat etwas länger gedauert, aber nun ist er endlich fertig. Unser Bericht über unseren Kilometer langen Roadtrip durch Südschweden mit dem Wohnmobil, Kind und Kegel, den wir in den letzten Osterferien unternommen haben.

Das ist ja auch so ein leidiges Streitthema. Weltkrieg nach Irlmaier im August ?

Wie läuft die Verifizierung ab?

Kundenservice bisher für mich immer und direkt erreichbar - KEINE Warteschleife, in der ich verharren muss. Bisher habe ich lediglich männliches Personal erreicht, freundlich und sofort hilfsbereit.

Die Hoffart wird die Menschen befallen. Die Bauern werden mit den gewichsten Stiefeln in der Miststatt stehen. Aber aus Krieg und Not wird keiner etwas sich merken. Wieder wächst der Übermut. Kommt aber eine Zeit, da werden sie ihn wieder hervorholen, aber es wird zu spät sein, weil die Sach ihren Lauf nimmt.

Wenn man die Leute, die einem begegnen, nicht mehr versteht, ist es nimmer weit zum schrecklichen End. Zuvor werden viele Häuser gebaut wie Paläste, für die Soldaten, und dann werden einmal die Brennesseln aus den Fenstern wachsen. Eure Kinder werden es nicht erleben, aber eure Kindskinder bestimmt. Vom Osten her wird es kommen und im Westen aufhören.

Der letzte Krieg wird der Bänkeabräumer sein. Er wird nicht lange dauern. Aber über die Donau kommen sie nicht. Soviel Feuer und soviel Eisen hat noch kein Mensch gesehen. Alles wird dann durcheinander sein. Aber es wird nicht lange dauern. Es wird nichts helfen, wenn auch die Leute wieder fromm werden und den Herrgott wieder hervorholen.

Das Feuer, das alles vernichtet, wird vom Himmel fallen. Sie werden krank, und kein Mensch kann ihnen helfen. Im ganzen Wald wird kein Licht mehr brennen, und das wird eine lange Zeit dauern. Die wieder von vorne anfangen, werden eine Kirche bauen und Gott loben. Wenn man herüber der Donau noch eine Kuh findet, der soll man eine goldene Glocke umhängen. Es wird erst vorbei sein, wenn kein Totenvogel mehr fliegt.

Dann schaut den Wald an. Er wird viele Löcher haben wie eines Bettelmannes Rock. Das wird nicht nur bei uns, sondern auf der ganzen Welt so sein, und Recht wird wieder Recht sein, und der Friede wird tausend Jahre gelten. Dann wird Ruhe sein und dann wird sie ein drittes Mal aufsteigen. Das dritte Ereignis wird abhängen vom roten Symbol [dem Kommunismus bzw.

Wenn diese Kräfte in Bewegung sind, wird die ganze Welt erschüttert und rot werden. Zu all diesen Menschen wird der Tag der Reinigung kommen. Demütige Menschen werden vor diesem dritten Ereignis auf der Suche nach einer neuen Welt fliehen. Dieser Krieg kommt unbarmherzig. Seine Leute werden die Erde wie rote Ameisen bedecken. Wir müssen in unseren Häusern bleiben.

Er wird jeden erkennen an seiner Lebensweise oder an seinem Kopf oder an der Form seines Dorfes und seiner Behausung. Er ist der einzige, der uns reinigen wird.

Der Reiniger, beherrscht vom roten Symbol, wird mit der Hilfe der Sonne und des Moha die Bösen ausmerzen, welche die Lebensweise der Hopi zerstört haben. Die Bösen werden enthauptet und nie mehr sprechen. Das wird die Reinigung für alle rechtschaffenen Menschen, die Erde und alle Lebewesen auf ihr sein. Das Kranke auf der Erde wird geheilt. Mutter Erde wird wieder blühen und alle Menschen werden vereint sein in Frieden und Harmonie für eine lange Zeit.

Er möchte anonym bleiben, hatte sich aber auf einem Internettreffen der Schauungs-Gemeinschaft mitgeteilt. Er sieht vor Beginn des 3. Es ist frühsommerliches Wetter. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. Es entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen. Sonnenverdunkelung, Flächenbrände durch Funkenregen vor dem 3.

Ich stand bei schönem Wetter in unserem Ort mit mehreren Leuten, die ich zum Teil erkannte. Wir schauten etwas erwartend gegen den Himmel. Da schien sich die Sonne zu verdunkeln. Alle glaubten, sie sähen die Sterne. Wo sie auftrat, verbrannte fast alles Brennbares. Getreide, der Wald, Gras und viele Häuser. Der totale Krieg, mit amerikanischer Beteiligung, findet erst in Saudi-Arabien statt, wo die Amerikaner in die Ölgebiete einfielen; jedoch zögen sie den kürzeren. Er sah mehrere örtlich begrenzte Einzelkriege und kriegerische Einzelhandlungen, zum Beispiel in Jugoslawien und Bulgarien oder die schon erwähnte Zerstörung New Yorks.

Er sah einen Bürgerkrieg in Italien und in der Bundesrepublik, östlich vom Rhein. Der Amerikaner mische sich, wider Erwarten, nicht ein. Polen stehe gegen die Russen auf, werde Verbündeter des Westens. Der Russe sickere in gelegentlichen Blitzaktionen in die Bundesrepublik ein.

Eine Einzelversion schilderte er mir sodann. Er sah Panzer mit flachen Kuppeln. Und er sah Kettenfahrzeuge, auf denen Mittelstreckenraketen montiert waren. Erst wenn China eingreife, weite sich der Krieg auf die Bundesrepublik aus, insbesondere auf Bayern. China komme mit Panzern in den Westen.

Der Chinese helfe dem Westen. Doch sei man darüber hierzulande nicht eben erfreut. Dieser letzte Abschnitt des fürchterlichen Krieges dauere nur wenige Tage. Bereits vor der Endschlacht wird es bei uns wegen der stets wechselnden Front kaum mehr ein Haus geben. An anderer Stelle sagte er über den späteren deutschen Kaiser: Zu Beginn der fünfziger Jahre wurden Feldpostbriefe aus dem ersten Weltkrieg des oberbayerischen Soldaten Andreas Rill durch seine Familie wieder entdeckt.

Deren Echtheit konnte bei diversen Untersuchungen verifizert werden. Andreas Rill war Schreinermeister in Untermühlhausen und erzählt in den beiden Briefen von seinem Aufeinandertreffen mit einem hellsichtigen Franzosen und was jener über die Zukunft vorhersagte.

Er hat den 2. Weltkrieg und Adolf Hitler prophezeit, doch wir konzentrieren uns auf die Vorzeit und die Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg aus den Feldpostbriefen des Andreas Rill, die stark an die weltkriegspropheizungen alois irlmaiers erinnern:. In Deutschland kommen dann Regierungen, aber sie können ihr Ziel nicht ausführen, da ihr Vorhaben immer wieder vereitelt wird.

Die Leute bedienen sich sogar aller möglichen Ausflüchte und Religionen, um die Schuld an dem teuflischen Verbrechen abzuwälzen. Aber es ist den Leuten alles gleich, denn der gute Mensch kann fast nicht mehr bestehen während dieser Zeit und wird verdrängt und verachtet. Die Besatzungen lösen sich voneinander und ziehen ab mit der Beute des Geraubten, was ihnen auch sehr viel Unheil bringt, und das Unheil des dritten Weltgeschehens bricht herein.

Um diese Zeit soll es furchtbar zugehen, und es soll den Leuten nichts mehr helfen, denn die Leute sind zu weit gekommen und können nicht mehr zurück, da sie die Ermahnungen nicht gehört haben. Dann werden die Leute, die noch da sind, ruhig, und Angst und Schrecken wird unter ihnen weilen. Denn jetzt haben sie dann Zeit, nachzudenken und gute Lehren zu ziehen, was sie zuvor nicht gewollt haben. Er sagte, das soll im Jahre sein. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernichtet.

Die Flüsse sind alle so seicht. Aber die Kirche hält den Siegestriumph, sagt er. Die Leichen werden dort nicht begraben und bleiben liegen.

Hunger und Vernichtung ist in diesem Lande zur Strafe für ihre Verbrechen. Eher beiläufig bemerkte ich beim Studium buddhistischer Schriften eine Art von Prophezeiung durch den historischen Buddha Siddharta Gautama, lebte etwa Jahre vor Christus.

In dieser schildert er eine zukünftige schwere Zeit für die Menschheit. Diese Prophezeiung erinnerte mich unweigerlich an die von Alois Irlmaier und andereren Sehern prophezeite Chaos-Zeit im 3. Weltkrieg ebenso wie an die goldene Ära danach:. Wo Anhaftung und nicht befreites Geben praktiziert wird, da entstehen Leid und Elend. Dies schildert Buddha besonders eindrucksvoll im Cakkavatti Sutta. Allein sieben Mal benennt er in diesem Sutta Armut und ungerechte Verteilung der Ressourcen als grundlegende Ursache kulturellen Verfalls und sozialer Unruhe.

Er zeigt auf, wie es auf diese Weise zu einem Teufelskreis der Negativität und der gesellschaftlichen Selbstzerstörung kommt. Bei den Menschen, ihr Mönche, wird eine Woche lang das Messerstichzeitalter ausbrechen: Es wird nun aber, ihr Mönche, einigen der Leute dort also zumute werden: Ruft uns diese Beschreibung nicht Ereignisse unserer unmittelbaren Gegenwart in den Sinn?

Und vor allem erinnern sie doch auch an die Prophezeiungen von sehern wie die des Alois irlmaier und anderer vorhersagen zum 3. Weltkrieg und den zuständen der endzeit. Doch in Buddhas Erzählung geschieht da erneut eine unerwartete Wendung. Was können wir heilsames tun? Wie etwa, wenn wir Lebendiges umzubringen vermeiden lernten, diesem heilsamen Gesetze nachlebten!

Nachher, wenn die Welt abgeräumt ist, kommt eine schöne Zeit. Bruder, lebst du auch noch? Als Veden bezeichnen wir die heiligen Schriften des Hinduismus, als Mahabharata das bekannteste indische Epos.

Ich zitiere seinen Leserbeitrag im Ganzen:. Sehr geehrter Grenzwissenschaftler, liebes Forum. Ich bin seit mehreren Jahren stiller Leser dieses Blogs und möchte mich für die zahlreichen interessanten Informationen und Links bedanken, die ich hier gefunden habe. Ich war viele Jahre Mitglied der theosophischen Gesellschaft und habe mich ausführlich mit vergleichenden Religionswissenschaften beschäftigt. So gehört zu den Grundlagen des indisch-vedischen Mysterienwissens die Erkenntnis, dass der Kosmos multidimensional ist.

Gemäss der hinduistischen Kosmologie unterscheidet man vier verschiedene wiederkehrende Zyklen Yugas: Wir befinden uns verschiedenen Berechnungen nach zur Zeit im Kali Yuga.

Es ist das Zeitalter der Dunkelheit, in dem moralische Werte und mentale Fähigkeiten ihren Tiefpunkt erreichen. Menschen wenden sich den materiellen Aspekten zu, Krankheiten und Lethargie sind verbreitet. Das steht in Übereinstimmung damit, was Alois Irlmaier wennglich in anderen Worten in seinen Prophezeiungen zur endzeit und in den vorhersagen zum 3.

Der wiederkehrende Kreislauf von Zerstörung und Erneuerung wird durch archäologische Fakten bestätigt. Circa alle Jahre wird unser Planet für die für die Dauer von einigen hundert Jahren von einer Reihe kataklysmischer Ereignisse heimgesucht, die zu einem fast vollständigen Zusammenbruch aller Kulturen und Zivilisationen führt— wie zum Beispiel Eiszeiten, Überflutungen, oder Meteoriteneinschläge. Das Alte wird zerstört und Platz für Neues geschaffen. Die Vorstellung einer zyklisch ablaufenden Zeit finden wir auch in anderen Kulturen.

Gemäss den Legenden sind es nur wenige Überlebende, die das verbliebene Wissen in die neue Zeit retten und neue Zivilisationen begründen.

In der indischen Mythologie gibt es eine interessante und hoffnungsvolle bildliche Darstellung von Kalki, dem weissen Reiter, einer Inkarnation Vishnus: Die Zeitalter wiederholen sich seit Ewigkeiten. Es bleibt dennoch spannend, die Entwicklungen zu beobachten. Weltkrieg scheinen sich beinahe zu überschlagen. Ständig ist aus Medienberichten entnehmbar, dass wir in genau diese Richtung steuern. Aus diesem Grund sammle ich von nun an alle entsprechenden Newsmeldungen chronologisch und verlinke sie, sodass sich der Leser ein eigenes Urteil über die nahenden Ereignisse im Kontext der Prophezeiungen Alois Irlmaiers und dessen dritter Weltkriegs-Prophetie bilden kann.

Eine der besten Nahrungsmittel zur Krisenvorsorge. Dies verursacht weniger Arbeit und ist auch zeitaktueller. Übrigens hat der Irlmaier-Forscher Stephan Berndt jüngst ein neues Buch herausgegeben, in dem er alle sicheren Gebiete laut Alois Irlmaier und anderen Sehern zusammenfasst: Bitte helft auch unablässig dabei mit, so vielen Menschen wie möglich off- und online von den Alois Irlmaier Prophezeiungen zu erzählen sowie ihnen wenigstens etwas Krisenvorsorge anzuraten bzw.

Teilt diesen Artikel bei Facebook und in anderen online-Foren wie bspw. Ich kenne deren ablehnende Reaktionen selbst zugenüge, doch man wird sich an eure Worte spätestens beim plötzlichen Russen-Einmarsch sofort erinnern und versuchen, solange die Technik noch funktioniert, euch zu kontaktieren um nach Rat zufragen, wobei ihr sie dann unbedingt über das richtige Verhalten während der kommenden, drei tägigen Finsternis unterrichten solltet denn dadurch sterben wohl die meisten.

Diese Saat auszubringen kostet sicher Mut, doch verspricht sie auf vielen Ebenen eine unermesslich reiche Ernte! Unterstützend zum Wohle der Welt beitragen kann und sollte ein jeder durch tägliche Gebete bzw. Umso mehr sich daran beteiligen, desto kraftvoller fällt die Wirkung des Kollektivs aus — lasst uns alle dabei mitmachen und am besten täglich um Punkt 20 Uhr für einige Minuten positive Gedanken in den Äther schicken! Leider findet man für beide Ansichten kaum brauchbare Quellen.

Übergang in ein neues Zeitalter wird also durchaus angedeutet. Fest steht jedenfalls, dass die Maya zu keinem Zeitpunkt das Ende der Welt prophezeit haben, sondern nur das Ende eines knapp Immer wieder erreichen mich Emails mit der Bitte, für die nicht so internetaffinen Menschen aufzuschreiben, wie man hier mitkommentieren kann und was das kostet.

Aufgrund des hohen Emailaufkommens bitte ich darum, dass ich nicht alle Anfragen bearbeiten kann und grundsätzlich keine Emailadresse an irgendjemanden weiterreicht werden können! Selbstverständlich ist jegliche Diskussionsbeteiligung kostenlos und bleibt es auch! Da muss man aufpassen, passiert einem leicht bei aggressiven Limits.

Bei meinen Transaktionen kommt der ein oder andere sogenannte FreeBuy zusammen. Richtig ist, dass ein wenig aktiver Anleger mit Transaktionen von 5.

Aber das Kostenmodell ist transparent. Und dass die Onvista-Werbung besonders günstige Konstellationen anpreist, wer will es dem Anbieter verdenken. Zustimmen kann ich der Kritik am Online-Banking. Dafür ist die Telefon-Hotline wirklich gut. Der erste Eindruck ist nur schlecht. Was ich bisher gesehen habe ist ziemlich wirr. Bei der Handelssoftware habe ich nach 5 Minuten aufgeben, viel zu umständlich und unübersichtlich.

Ende des Jahres soll eine neue Version des Web-Tradings bereitgestellt werden. Alles hat seinen Preis! Durch attraktive Orderkonditionen angelockt, musste ich leider feststellen, dass die Orderausführung bei OnVista zuweilen völlig intransparent und auch fehlerhaft ist. So wurde beispielsweise eine Trailingstoporder ausgeführt, obwohl der Stopkurs zu keinem Zeitpunkt berührt wurde.

Mir wurden dann fadenscheinige Argumente vorgetragen, der Kurs sei von einem externen Dienstleister, von dem in den AGBs nirgendwo die Rede ist, angetriggert worden und dies habe dann den Verkauf ausgelöst.

Die Order wurde letztendlich storniert und man bot mir eine Zahlung von 50 Euro an. Neue Gebühren im Festpreismodell Nachdem meine bisherige Bank für Stockdividenden Gebühren eingeführt hatte, habe ich bei Onvista angefragt, ob diese bei ihrem Jubiläumspreismodell auch anfallen. Der Mitarbeiter bestätigte mir, dass hierfür Gebühren nicht in Rechnung gestellt wurden.

Daraufhin richtete ein Depot bei Onvista ein und übertrug die entsprechenden Aktien. Bis Juni wurde auch wie angekündigt verfahren. Doch jetzt, im Juli , wurden mir 10 Euro für die Stockdividenden abgezogen.

Die Gebühr wurde mir zwar erstattet, weil sie nicht angekündigt war, sondern einfach ohne Kommentar vom Konto abgebucht wurde, aber künftig fällt sich an. Mit der Begründung, es handele sich um sonstige Leistungen, kann man ja noch einiges an weiteren Überraschungen erwarten.

So kann man keine langfristige Kundenbeziehung aufbauen. Hier wird schön gerechnet Ich meine, Vorsicht ist geboten. Prinzipiell interessant für Kunden die Investmentfonds halten, da man gegen den Übertrag eines Gegenwerts von 8. Banken sind keine Gutmenschen, sie bekommen ebenfalls von den Fondsgesellschaften Prämien dafür, dass die Papiere der betreffenden Fonds dort gelagert sind.

Und wir Kunden bekommen auch etwas von dem Kuchen. So weit, so gut. Ich wollte Details wissen, z. Am Telefon war keine definitive Auskunft zu bekommen, also dachte ich, wer schreibt, der bleibt.

So blieb ich bis heute ohne Antwort trotz diverser Reminder, gelinde gesagt unverschämt. Daraufhin schaute ich mir mal den Gebührenvergleich der Onvista Bank an, mit dem sie werben. Ein Beispiel mit 1. Ich hatte bei meiner alten Bank seit Jahren Euro in einem Fonds angespart und mich ehrlich gesagt nie weiter damit beschäftigt, da ich mich früher nicht wirklich für Geldanlagen interessiert habe.

Vor einem Jahr kam dann der Schock: Ich habe mich erstmals richtig mit meinem Fonds beschäftigt und festgestellt, dass ich pro Kauforder ordentlich Gebühren gezahlt hatte!

Die Orderausführung und Depotführung sind völlig kostenlos und man kann auch den Sparbetrag jederzeit kostenfrei ändern oder den Sparplan aussetzen. Der Depotwechsel hat ebenfalls ohne Probleme innerhalb von wenigen Tagen geklappt. Das hat mich überzeugt und mein Interesse an der Geldanlage ist dadurch im vergangenen Jahr auch gestiegen.

Mittlerweile habe ich auch schon Aktien über die OnVista Bank gekauft und von den kostenlosen FreeBuys profitiert, welche die Bank den Kunden monatlich ab 2. Der Kundenservice ist hervorragend, meine Anfragen z. Dies würde aufgrund der Gebühren normalerweise keinen Sinn machen.

Dabei kann man die Sparpläne auch jederzeit aussetzten. Es gibt es zudem keine Limitordergebühren. Für Anleger, die viele Features wie z. Insgesamt bin ich bisher sehr zufrieden mit meinem Wechsel zur OnVista Bank und kann Kleinanlegern dieses Depot empfehlen. Bei Anfragen und Reklamationen erhält man allenfalls auf mehrfaches Nachhaken brauchbare Antworten; zunächst gibt es nur wolkenreiche Antworten aus Standard-Textblöcken. Die Handelsplattform ist unübersichtlich und stark gewöhnungsbedürftig; gemeldete Fehler werden nur zögerlich abgestellt.

Zudem klingt das nach Gutsherrenart, denn die schwammige Formulierung im Preisverzeichnis lässt gar nicht genau erkennen, für welche Produkte die neue Gebühr gilt und für welche nicht. Wer hat denn da das Online-Banking verunstaltet?

Also habe ich mich auch schon durch unzählige Menüs gequält. Doch bei O wie Onvista geriet selbst ich ins Stocken. Wie schon von anderen an anderer Stelle im Forum bemerkt ist die Navigation durch die Menüs eine Herausforderung, Problem sollte man ja nicht mehr sagen. Ich möchte geführt werden, nicht raten. Auch Farben und Formen der Web-Darstellung sind gewöhnungsbedürftig. Das Schriftbild ist gerade für Ältere wie mich nicht gut.

Nun zu den Gebühren: Für eine kleine Online-Bank finde ich die Gebühren zu hoch im Vergleich zu der mageren Kost, die man bekommt. Hier ist man bei Flatex deutlich besser bedient.

Positiv sind aber trotzdem die lukrativen Neukundenaktionen und die interessanten Freundschaftswerbungs-Angebote, aber dies reicht nicht für mehr als ein durchwachsenes Urteil. Schnelle Server und Transaktionen fürs Traderglück Die OnVista Bank hat mich durch eine Prämie gelockt und da ich ohnehin nicht allzu viel kaufe, sondern die erworbenen Anteile dann auch eher liegen lasse, also von der Aktivität her nicht so intensiv agiere, spielen geringste Gebührenunterschiede beim Trading für mich keine Rolle.

Die Prämie hingegen, als auch das Startangebot kostenfreier Käufe, haben mir die Entscheidung für OnVista erleichtert. Nach der Kontoeröffnung und Identifizierung bei der Deutschen Post ging es alsbald los und mein erster Login wurde mit Spannung erwartet.

Dort wurde ich von einem recht modernen Interface überrascht, die schnellen Server tun ihr übriges. Abrechnungen finden sich schnell in der Box und werden über das Referenzkonto erfasst. Leider ist dieses unverzinst, wird jedoch durch die Möglichkeit ausgeglichen, darüber kostenfreie Käufe, sogenannte FreeBuys, zu generieren. Ich habe mich von der Dauerhaftigkeit jedoch eher dafür entschieden, Geld bei einer anderen Bank zwischenzuparken.

Nachdem ich erste Verkäufe erfasst habe, konnte ich auch dort von angemessener Schnelligkeit sprechen. Durchschnittlich Ich kam, wie wahrscheinlich viele, durch eine Neukundenaktion zur OnVista. Sehr gute Erfahrungen hatte ich bereits bei Flatex gemacht und kannte mich innerhalb kürzester Zeit in der Onlinemaske von Flatex sehr gut aus.

Bei der Onvista fand ich mich leider auch nach 4 Monaten nicht gut zurecht. Die Untermenüs sind für meinen Geschmack zu viel des Guten. Grün wurde ich nie. Zudem war es immer wieder zu umständlich einen Stop Loss zu setzen man wird schneller und leichter Kunde beim Anbieter, als einen Stop Loss zu setzen! Andere Broker-Anbieter machen es da einem doch leichter. Die Gebühren sind zudem alles andere als günstig.

Im Vergleich zum Flatex-Direkthandel waren die Gebühren bei mir immer deutlich teurer, was sich letztlich auch in der Rendite deutlich bemerkbar machte. Probleme gab es zu den Handelsöffnungszeiten auch immer wieder beim Einloggen. Gut fand ich die Überweisungsdauer zur und von der OnVista. Auch sehr gut und innovativ fand ich das Loginsystem.

Wer sich mit der Onlinemaske und den Gebühren anfreunden kann, wird sicherlich Freude mit dem Anbieter haben. Ich hatte es leider nicht. Seit nunmehr vier Monaten ist es nicht mehr möglich Fondsorders Verkäufe über die Fondsgesellschaft online zu platzieren. Es erfolgt eine Fehlermeldung.

Mehrere E-Mails und Fax-Anfragen blieben unbeantwortet. Erst nach einer Order, die ich per Fax eingereicht hatte, kam eine Mitteilung, dass Orders per Fax nicht möglich seien und somit auch nicht ausgeführt würden; sowie keinerlei Hinweis ob und wann der Fehler behoben wird. Also bleibt nur noch die Ordermöglichkeit per Telefon, die normalerweise Zuschlag kostet. Abgesehen von der telefonischen Erreichbarkeit, die nicht immer gegeben ist, ist es sehr umständlich.

Sollte Onvista interessiert sein, auch an den Verkäufen von Fondsanteilen zu verdienen? Der Handel der Fondsanteile über die Börse Verkaufsgebühren ist weiterhin problemlos möglich.

Am ärgerlichsten ist aber die Nichtbeachtung von Kundenanfragen. Ich kam über eine lukrative Neukunden-Aktion zur Onvista Bank. Allerdings sind die Order-Gebühren bei Orders von circa 5. Zumal bei Teilausführungen die Gebühr immer wieder berechnet wird. Wer sich für Fonds interessiert, hat hier nur ein eingeschränktes Angebot. Konto, Depot, Postfach und Tools erscheinen unstrukturiert. Die einzelnen Seiten sind oft textbeladen und damit unübersichtlich.

Ich werde wohl den Broker demnächst wechseln, weil es attraktivere Pakete für Brokerage-Kunden gibt. Die Kontoeröffnung hat dabei sehr schnell und auch einfach funktioniert, binnen einer Woche war ich startklar und konnte die ersten Gelder auf mein Verrechnungskonto anweisen.

Durch sogenannte FreeBuys, also die Möglichkeit kostenfrei Wertpapiere zu kaufen, erhält man die Option bei Wertpapierkäufen Gebühren zu sparen. Die Kehrseite dessen ist, dass diese FreeBuys auf das Durchschnittsguthaben berechnet werden und dieses Konto wiederum zinslos ist. Man bietet der Bank also Geld zum Arbeiten an und erhält dafür kostenfreie Transaktionen. Die Tatsache, dass Zinseinnahmen versteuert werden und gesparte Depotgebühren steuerfrei sind, kann die Enttäuschung über das zinslose Konto jedoch ordentlich abschwächen.

Die Abwicklung von Wertpapierkäufen hat reibungslos funktioniert und zu meiner Zufriedenheit beigetragen. Die Papiere waren zeitnah in meinem Depot eingebucht, Abrechnungen folgten wenig später und wurden dem Depot bereits zuvor belastet. So kann ich in Echtzeit meinen Depotbestand sehen, auch wenn noch keine Abrechnungen erfolgt sind. Auch Verkäufe werden zeitnah abgerechnet, Preisniveau durchaus akzeptabel. Als Anbieter ist OnVista daher aus meiner Sicht durchaus weiterzuempfehlen.

Fremdspesen je Trade zweifellos konkurrenzlos günstig. Die Rezeption ist auch hier unbesetzt. Doch der Platz ist idyllisch. Wir wollen zum Meer und schnallen unsere Räder ab. Erfreulicherweise hat hier, neben einem noch geschlossenen Strandhotel bereits ein einsamer Eisladen geöffnet.

Es ist ein Traum. Wir schlendern ganz gemütlich an den kleinen bunten Fischerhütten entlang. Hinter dem Strand sehen wir einen Kletterpark, der momentan noch nicht geöffnet zu sein scheint. Wieder zurück bei unserem Wohnmobil. Das frühabendliche Sonnenlicht bricht durch die Kiefern.

Meine Güte, haben wir heute viel schönes gesehen und es ist doch erst der erste richtige Urlaubstag in Schweden. Borgholm, Insel Öland, Schweden Kilometerstand abends: Die Landschaft wird endlich hügeliger entlang der E22 nördlich in Richtung Kalmar.

Moosbewachsene Felsbrocken liegen übereinander gepurzelt. Es gibt hier auf dem Land keine Windräder wie wir es in Deutschland gewohnt sind, denn die Schweden erzeugen offenbar ausreichend Energie durch Wasserkraft. Beim Durchfahren der Ortschaften müssen wir gut aufpassen, denn in jedem Ort wartet ein Blitzer auf fotogene Karossen.

Der Liter Diesel kostet übrigens derzeit 14 schwedische Kronen, also umgerechnete 1,45 Euro, an den stellenweise nur wenigen Tankstellen.

Nach weiteren gefahrenen Kilometern, von denen wir nach Kalmar sechs Kilometer auf der stellenweise 40 Meter über dem Kalmarsund liegenden Ölandbrücke zurückgelegt haben, kommen wir in Borgholm , der so genannten Inselhauptstadt von Öland, an. Jetzt im April präsentiert sich uns die Ostseeinsel , bis auf die circa Ebenso wie Gotland soll Öland im Sommer knackevoll sein, verrät uns der Reiseführer. Borgholm wiederum liegt ungefähr in der Inselmitte an der Westseite , wo milderes Klima als an der Ostseite herrscht.

Und hier sind wir wirklich die aller aller einzigsten und aller aller ersten Campinggäste! Dabei ist der Campingplatz wirklich der Knaller und die junge Mitarbeiterin ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.

Wir bekommen einen Stellplatz mit Panoramablick auf den Kalmarsund. Die Sonne scheint noch immer und wir wollen uns bewegen. Die barocke Burg diente einst als Befestigungsanlage und im Kaum vorstellbar, dass hier im Sommer Stars und Sternchen Konzerte veranstalten. Leider sind wir um 15 Uhr für eine Besichtigung der Sehenswürdigkeit zu spät dran. Tja, schade für die Kasse, in der bestimmt heute nur sehr wenig Kronen gelandet sind. Und dort halten wir nach einem leckeren Picknick einen wohl verdienten Nachmittagsschlaf bis die Mitarbeiterin im ansonsten menschenleeren Besucherzentrum ihre Stunde rum gebracht hat und nach Hause fährt.

Frisch und erholt radeln wir weiter durch den hübschen kleinen Wald bis zum Sollidenslott Schloss Soliden , der schönen Sommerresidenz der schwedischen Königsfamilie. Aber dafür gibt es vor dem Schlosstor einen netten kleinen öffentlichen Spielplatz für unsere Kinder. Zwei andere schwedische Familien sind auch hier und laden uns spontan auf eine Runde Eis ein, dass sie in einer Familienpackung mit dabei haben.

Mal abgesehen davon, dass man dort nur schwerlich eine Pizza machen kann, ist dort einfach bequemer als in der kleinen Wohnmobilküche alles zuzubereiten. Wir wissen ja nicht, wann wir dazu wieder die Gelegenheit haben werden. Borgholm, Insel Öland, Schweden Kilometerstand morgens: Zwischen den bizarr geformten Bäumen und Rieseneichen sollen Trolle leben… Wie niedlich ist das denn, bitte sehr? Ohne auf dem Campingplatz auszuchecken, versteht sich, denn es gefällt uns hier einfach zu gut.

Dieses Schiff namens Swiks war in seinem früheren Leben ein stolzer Schoner, ein Dreimaster, der vor 91 Jahren vor Öland kenterte und an Land gespült wurde und sich seitdem hier ausruht. Aber zunächst der Ruhe nach:. Startpunkt unserer Wanderung durch den Zauberwald ist ein Parkplatz. Dort gibt es ein altes Wartehäuschen sowie Eisenbahnschienen, von denen ich mir kaum vorstellen kann, dass sie noch in Betrieb sind sowie ein sehr sauberes WC damit auch ja niemand den Trollen aus Versehen auf den Kopf pinkelt.

Gegenüber stehen ein gutes Dutzend kleine rote Holzhütten , die über die Flora und Fauna des Naturschutzgebiets informieren. Es gibt auch deutschsprachige Flyer zum mitnehmen. Kurz vor diesen niedlichen Hütten befindet sich auch das Eingangsgatter für insgesamt drei verschiedene ausgeschilderte Routen durch das Naturschutzgebiet. Für Familien mit Kinderwagen sowie an Rollstuhlfahrer ist auch gedacht, denn für sie gibt es einen ein Kilometer kurzen Weg, der durchgängig gut befestigt und breiter angelegt ist.

Wir sind kinderwagenlos und bewegungsfreudig und entscheiden uns für den 4,5 Kilometer langen anfangs geteerten Rundwanderweg, der uns vorbei an uralten Eichen durch den Wald bis zur Küste führt wird. Eine Installation von im Wald gesammelten Müll von Schuhen bis zum Fernsehgerät ist alles dabei kurz nach dem Eingangsbereich erinnert jeden Besucher daran, hier nichts zurückzulassen.

Wirklich schockierend, was die Menschen so alles achtlos in den Wald werfen. Das schmutzige Ergebnis erinnert mich an die leider erfolgreiche Müllsammelaktion der Waldkitakinder bei uns im Tegeler Forst. Gleich am Anfang stimmt uns ein Informationsschild über das Aussehen und die Eigenheiten von Trollen auf. Also aufgepasst, vielleicht sehen wir ja einen? Unsere Tochter ist nach wenigen Metern bereits der Überzeugung, einen Troll entdeckt zu haben.

Leider sind meine Augen nicht mehr gut genug um ihn zu sehen. Die Wegkreuzungen sind beschildert, so dass wir uns nicht verlaufen können. Die Sonne scheint , scheint, scheint! Das Meer funkelt und plötzlich komme ich mir vor, als wenn wir irgendwo in Südeuropa Urlaub machen würden. Unsere Kleine fröhnt ihrer Lieblingsbeschäftigung, nämlich Kieselsteine ins Wasser zu werfen. Tragen muss ich ihn aber. Wozu haben die Kinder mich denn sonst mit in den Urlaub genommen?

Wir kehren wieder zurück auf den schmalen Wanderpfad im Wald. Einer verdrehter als der nächste. Das sind Reste alter Steinmauern, die einst quer über die schmalste Stelle der nördlichen Landzunge Ödlands verliefen und wahrscheinlich der königlichen Treibjagd auf Hirsche und Wildschweine gedient haben.

Heute gehören sie zum gesetzliche geschützten Kulturerbe der Insel, wie uns das Informationsschild verrät. Von solchen Schildern kommen bald noch mehr auf uns zu. Also wenn ich im folgenden mit Fachwissen glänze, dann gebe ich nur das wieder, was auf diesen spannenden Tafeln auch auf deutsch geschrieben steht.

Macht nix, die Yogabäume am Wegesrand bieten ausreichend Gelegenheit zum Klettern. Ganz im Norden erreichen wir eine Lichtung mit ein paar roten Holzhäusern am Ende, die von eine flache, aber dafür wild umwucherte Hecke und ein Holztor umgeben sind. Aber es scheint niemand da zu sein. Links am Zugang der Lichtung ist eine alte Teergrube ausgeschildert, die früher zum Herstellen von Teer zwecks Imprägnierung der Holzschiffe gebraucht wurde. Schräg dahinter befindet sich ein altes halb verfallener Schuppen in dem ein altes Fahrrad vor sich hin rostet.

Wir gehen links an dem ummauerten Grundstück vorbei bis wir wieder am Meer sind. Dort steht ein roter Holzschuppen. Heute soll dort nur noch ein kleines Licht am Balkon, anstelle des charakteristischen Lichts im Turm, hängen. Von der Inselspitze aus beginnt unser Rückweg an der Westseite. Hier entdecken wir bald Reste alter Wehrgänge aus dem Mittelalter als sich in der Bucht ein wichtiger Flottenstützpunkt befand.

Doch so richtig märchenhaft wird es, als wir die alte Sage auf einem Informationsschild lesen, die besagt, dass an einer noch immer gut sichtbaren Vertiefung im Wald einst die letzte Ruhestätte eines gestrandeten Schiffs gewesen sei.

Kurze Zeit später kommen wir an einem militärisch aussehenden Waffen? Danach folgende von Kühen die sich genau wie Trolle anscheinend hier gut tarnen beweidete Meeresstrandwiesen mit Picknicktischen und Meerblick. Im Sommer ist hier bestimmt kein Plätzchen mehr frei. Wir hingegen haben seit dem Schiffswrack keine Menschenseele mehr getroffen. Unsere Kinder haben definitiv keinen Schluck aus dem Märchenbrunnen genommen, denn sie werden langsam schlapp und müssen mit Fruchtgummis am Leben gehalten werden.

Nachdem wir wieder bequem in unserem Wohnmobil sitzen, merken auch wir, dass wir etwas erschöpft sind und freuen uns, dass unser am morgen in die Thermoskanne gefüllter Kaffee noch immer warm genug zum Trinken ist.

Öland war früher übersät mit Holzwindmühlen. Heute stehen von ihnen noch auf der Insel, einige liebevoll restauriert. Wenn wir im Sommer hergekommen wären, dann hätten wir uns auf Öland so manche Attraktion, wie zum Beispiel die archäologische Stätte Eketorp angeschaut. Aber das meiste hat jetzt in der Vorsaison noch zu. Statt Sightseeing machen wir das, was sich unsere Kinder schon lange wünschen.

Wir gehen ins Badehus, ins Schwimmbad unseres Campingplatzes Kapelludden. Die Kinder planschen im Nichtschwimmerbecken. Das Babybecken , dem unser Kleinkind mit seinen fast drei Jahren eigentlich schon entwachsen sein sollte, hat heute leider geschlossen. Keine Ahnung, ob das an der Vorsaison liegen mag. Wir Eltern bibbern im kniehohen Wasser des Nichtschwimmerbeckens und wechseln uns bei der Kinderbetreuung ab, so dass jeder mal in den Genuss der kostenfreien Sauna kommen kann.

Abends zieht der Geruch von unserem frisch gebratenen Fisch durch die vier menschenleeren Campingplatzküchen und durch das moderne Esszimmer mit Blick auf die Meereswiese und den Öresund. Mittlerweile sind noch noch fünf andere Wohnmobile auf dem Campingplatz angekommen. Aber die Insassen sind entweder bereits satt oder essen gegangen. Wir sehen sie nicht. Fagersand, Schweden Kilometerstand abends: Das war wirklich sehr erfrischend im Schlafanzug. Die Waschmaschine und den Trockner brauchen wir freundlicherweise nicht zu bezahlen.

Hier wollen wir uns eines der spektakulärsten Schlösser Schwedens ansehen. Gleich um die Ecke vom Slott finden wir auch eine Parkplatz. Wir trauen uns trotzdem und überqueren wagemutig die rekonstruierte Holzbrücke und gelangen über den Schlosshof zum Eingang und dem Museumsshop.

Wie der König selbst haben seine Möbel schon lange das Zeitliche gesegnet. In den vergangenen Jahrhunderten wurde das Schloss nämlich für solch praktischen Dinge wie als Warenlager, Getreidespeicher und sogar als Gefängnis und als Schnapsbrennerei genutzt.

Heute strahlt aber fast alles wieder im alten Glanz. Besonders das Königsgemach mit den bunten Holztäfelungen an den Decken und Wänden beeindruckt mich.

Gruselig wird es im Frauengefängnis. Im Sommer wie sollte es in Schweden auch anders sein werden im Schloss übrigens Kinderaktivitäten angeboten, bei denen sie sich in Prinzessinnen und als Ritter verwandeln können. Aber im April ist davon leider nichts zu sehen.

Aber immerhin lustwandeln die Mitarbeiterinnen des Schlosses in vornehmer Robe durch die Gemächer. Eine freundliche Schweizerin, nein wirklich eine Schweizerin und keine Schwedin, empfängt uns an der Rezeption. Sie ist auch online bestellbar, wenn man sie nicht von dort kaufen möchte. Dafür hat man einen tollen Blick auf den direkt dahinter liegenden See Langsjön nachdem der Platz benannt ist.

Hinter unserem Stellplatz beginnt ein felsiger Wald in dem zahlreiche Elche leben sollen. Doch leider ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir einen von ihnen zu Gesicht bekommen. Neben der Campingplatzeinfahrt befindet sich die Eisenbahnstation Fasersand , die momentan, wie sollte es in der Vorsaison anders sein, nicht angefahren wird.

Der nahe gelegene Elchpark hat diesen Monat leider auch noch zu. Es wurde anscheinend gerade frisch gerodet, so dass es etwas karg aussieht, aber dafür schön harzig duftet.

Mitten im Wald entdecken wir auf einer Anhöhe zwei Holzbänke, deren Tisch vermodert auf dem Boden liegt. Wir stapfen über das weiche Moos hinüber und machen eine Rast. Es geht auch gut ohne Tisch. Unser Abendessen können wir auch auf diesem Campingplatz in einem neuen gemütlichen Servicehäuschen zubereiten. Super, somit brauchen wir nicht alles aus dem Wohnmobil mit rüber nehmen. Eine andere schwedische Familie ist mittlerweile auf dem Campingplatz eingetroffen, bleibt aber den Abend über ihm Wohnwagen.

Weil wir leider die Hälfte unserer getragenen Wäsche auf Öland vergessen hatten zu waschen, holen wir das hier nach. Hier schlummert ein Restaurant mit Veranda seinen Vorsaisonschlaf.

Still liegt der 17 Kilometer lange See vor uns. Im Sommer ist es hier bestimmt toll zum Baden und Fischen. Doch leider ist es viel zu kalt, um an Baden zu denken. Aber es wird nun dunkel und unsere Kleine hat sich an den Felsen müde geklettert. Unser Wetterglück scheint uns endgültig nicht mehr hold zu sein. Abends prasselt der schwedische Regen erneut aufs Wohnmobildach. Drinnen ist es umso gemütlicher. Fagersand, Schweden Kilometerstand morgens: Habo, Schweden Kilometerstand abends: Bis die Wäsche fertig ist, machen wir eine Spritztour in die nahe gelegene Schärenstadt Västervik.

Jahrhundert von den Dänen völlig zerstört. Mann, Mann, Mann, diese Schweden und Dänen haben sich aber wirklich lange gebraucht um ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen. Pittoreske Seemannshäuser , eines hübscher als das andere. Das Kulturzentrum wurde von niemand geringerem als der Kronprinzessin Victoria eingeweiht und befindet sich auf dem Bauernhof auf dem Astrid Lindgren aufwuchs, fleissig mithalf und in Limonadenbaum herumkletterte.

Kinder unter 16 Jahren zahlen übrigens keine Krone für den Eintritt. Erwachsene werden mit Kronen zur Kasse gebeten. Gleich am Eingang führt ein Film ins Thema ein. Das allerheiligste bekommen wir unter Glas zu sehen: Das Originalmanuskript von Pippi Langstrumpf! Das Leben der Ausnahmeschriftstellerin wird insgesamt sehr liebevoll, aber dennoch nicht unbedingt selbsterklärend anschaulich gemacht.

Manche Installationen bleiben etwas rätselhaft. Meine Tochter ist nicht wirklich begeistert und möchte lieber in den umgebenden Themengarten spielen. Doch leider ist es fürs Picknicken heute zu frisch. Ansonsten könnten wir uns heute kaum vorstellen, wie sie einst in diesen traumhaft wilden Wiesen mit ihren Geschwistern und Freunden gespielt hat. Doch leider bleibt auch diese Tür für uns heute geschlossen. Wir streunern weiter über die hübschen Lichtungen und Rasenflächen des Gartens.

Ach wie schade, dass es noch so früh im Jahr ist! Ansonsten hätten die Kinder mit uns hier Beeren pflücken uns im Bach planschen dürfen. Hätte, hätte, Fahrradkette, wie meine Cousine in solchen Situationen zu sagen pflegt. In der Umgebung von Vimmerby kann man übrigens die Dörfer besuchen, die Astrid Lindgren einst für die Orte in ihren Geschichten inspiriert haben sollen. Wir machen keine Lindgren-Hopping mehr, sondern fahren nach Jönköping. Kurze Klugscheisserinfo am Rande: Glitzernde Seen und tiefe Wälder ziehen links wie rechts an uns vorbei.

Wenigstens ein einziger von ihnen könnte uns doch mal über den Weg laufen, oder? Auf die Stadt zufahrend breitet sich meerartig der südliche Zipfel des Vättersees vor uns aus. Aufgrund seiner Tiefe von bis zu Metern und der Speisung aus unterirdischen Quellen ist der See Geheimnis umworben….

An diesem Gigantensee erleben wir uns unseren ersten Campingplatz-Reinfall. Alter Schwede, ohne uns und tschüss. Auf seinen sieben überschaubaren Hektar geht es sehr ruhig zu. Nachdem wir unseren Stellplatz gewählt und das Trampolin ausreichend getestet wurde, spazieren wir zum Vätter hinab. Die granitgrauen Wellen unter dem wolkenschweren Himmel rollen uns entgegen.

Der Sand in der Badebucht ist vom Regen gesprenkelt. Die Kinder spielen mit uns selbst ausgedachte Kartenspiele, die stets zugunsten der Jüngsten ausgehe und zocken mit uns Mensch-ärgere-Dich-nicht.

Ich bekomme sogar eine Quittung. Alles sehr professionell organisiert hier. Tingsryd, Schweden Kilometerstand abends: In der Nacht zu Karfreitag hat es geregnet. Der Gaul mag einfach nicht anspringen.

Die Zündanlage ist aufgrund des nasskühlen Wetters zu feucht geworden. Yiha, unser Roadtrip durch Südschweden geht in die nächste Etappe.