Panasonic erwägt weitere Investitionen in Teslas Gigafactory


Hier macht also die Brennstoffzelle schon Sinn, zumal in diesem Falle die Investitionen in die Wasserstoffinfrastruktur begrenzt sind auf die Betriebshöfe der Busgesellschaften. Und vielleicht können diese dann auch parallel für die „wenigen“ brennstoffzellenbetriebenen PKW´s mitgenutzt werden. Den weiteren Weg zur „Tankstelle“ werden wir auf der Strecke in Zukunft in jeder Form.

Ein Erstzulassungsdatum gibt es nicht. Das entspricht etwa 67 Kubikmetern. Nur weil Tesla hervorragene Ampelstarts hinlegen kann, ist es noch längst kein sportliches Auto!!!

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Insbesondere die Frage, wie sie bei starkem Wachstum gleichzeitig die Betriebskosten senken konnten, wurde nicht beantwortet. Wieso Lagerbestände gleich blieben, obwohl sie mehr als In was sie Mio investierten, auch Betriebskosten als Investitionen verbucht? Im Gegensatz zu dem, was Fans nun behaupten, ist das Quartalsergebnis noch nicht der Beweis von Profitabilität und einem selbsttragenden Geschäftsmodell.

Ein positives Quartal kann jeder erzeugen - dafür gibt es genügend Tricks in Buchhaltung und operativen Geschäft. Die Frage ist, ob dieses Ergebnis auch ein, zweimal wiederholbar ist.

Viele Tricks, mit denen ein Quartal geschönt werden kann, sind nur begrenzt mehrere Quartale wiederholbar. Und es steht auch noch die Möglichkeit einer erfundenen Bilanz im Raum. Für mich passen einfach zu viele Dinge nicht zusammen bei Tesla. Positiver Nebeneffekt, den ich gestern Abend nach Veröffentlichung der Zahlen am präsentesten spürte: Ein solches Werk in Asien oder Europa könnte in Zukunft ebenfalls kommen.

Die Gigafactory ist ein Jointventure mit Panasonic und anderen strategischen Partnern. Das Ziel ist es, die heute noch sehr teuren Batterien, wesentlich günstiger herzustellen. Die Gigafactory wird mit erneuerbaren Energien betrieben, die langfristige Hoffnung von Tesla ist damit die Energiebilanz von Null zu realisieren.

Der Name leitet sich aus der geplanten Batteriekapazität von 35 Gigawattstunden her. Die anfängliche Investition von Panasonic in die Gigafactory ist fast abgeschlossen, und der japanische Elektronikhersteller hat keine Entscheidungen darüber getroffen, ob er weitere Mittel bereitstellen soll, sagte Ito.

Musk hat gesagt, dass Tesla nicht nach Bargeld suchen muss, aber Analysten der Wall Street rechnen in diesem Jahr mit einer Kapitalerhöhung. Panasonic ist der exklusive Hersteller von Batteriezellen für die aktuellen Produktionsmodelle von Tesla und produziert sowohl in Japan als auch in der Gigafactory Batterien mit einem Volumen von 5 Milliarden US-Dollar. Tesla ist es anscheinend gelungen, den Anteil des Metalls Kobalt in den Batterien erheblich zu verringern.

Batteriehersteller und Zulieferer arbeiten an neuen Kathodenmaterialien, die mit weniger Kobalt auskommen. Und hier konnte Tesla mit seinem Partner Panasonic offenbar deutliche Fortschritte erzielen.

Nach den Laboranalysen bestehen die im Model 3 verwendeten Panasonic-Zellen nur noch zu 2,8 Prozent aus Kobalt, üblich sind acht Prozent. Ito sagte letzte Woche bei der Hauptversammlung von Panasonic, dass eine Produktionsaufnahme des Modells 3 zu gelegentlichen Batteriezellenmangel geführt hat.

Der japanische Hersteller ist der einzige Batteriezellenlieferant für Teslas Fahrzeuge. Die Zellen des Modells 3 sind anders aufgebaut, als die in den Modelle S und X und wurden gemeinsam mit Tesla entwickelt und von Panasonic in der Gigafactory 1 hergestellt. Hier wird man gemeinsam mit den Partnern bestimmt Lösungen finden, in Zukunft Engpässe zu vermeiden.

Auch das "Recycling" von Alt-Batterien ist energetisch aufwendig und bez. Diese Art von Autos "taugen einfach nichts" Wenn Tesla ein eindeutiges Vorserienfahrzeug ausstellt, das innen noch nicht der Serienqualität entspricht, dann ist es doch verständlich, wenn man den Innenraum nicht zeigen will, um ein falsches Bild und unberechtigte Kritik zu vermeiden. Daraus lassen sich doch keine Zweifel an Tesla ableiten.

Da hätte ich bei den deutschen E-Autoherstellern schon eher Zweifel. Vor allem ob es diesen gelingt, sich Batterien in ausreichender Menge und zu einem akzeptablen Preis zu beschaffen. Ich lach mich schlapp!! Was für eine Bildunterschrift!! Nur weil Tesla hervorragene Ampelstarts hinlegen kann, ist es noch längst kein sportliches Auto!!!

So haben wir beide was zu lachen. Ein anderes Magazin meldet, dass Tesle einen günstigen Basispreis für das SModell ausgewiesen hat um es Förderfähig zu machen. Bestellen könnte man die günstige Basisvariante allerdings nie? Wenn dem so ist, fragt man sich warum das jetzt erst auffällt. Platzt die Seifenblase Tesla?

Ökologisch gesehen ist da die Förderung der Plug-in-Hybride der eigentliche Betrug. Die Netze werden es kaum verkraften können, wenn z. BMW mit der Materie schon befasst. Nur will man eben Qualität liefern und nicht nur eine riesege Seifenblase produzieren. Sind die Rohstoffe recyclebar? Für wieviel Jahrzehnte reichen die Rohstoffe, wenn alle Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe ersetzt werden, weltweit versteht sich? Fragen die keiner beantwortet. Katalysatoren benötigt man viele eher seltene und teuere Metalle z.

Platin, Rhodium, Palladium , die beim E-Auto überflüssig sind. Hier stellt seltsamerweise niemand Fragen. Nur bei den E-Autos wird alles in Frage gestellt.

Reporter früheren Zugang zur Messe bekommt. Presseagentur sind zumeist einen Tag früher. Genau wie bei der IAA in Frankfurt. Nur gucken, nicht anfassen: