Klärwerk.info - Wegweiser


An der weltweit größten Börse für den Handel mit Fleischprodukten, der Chicagoer CME, werden Terminkontrakte für gemästete und schlachtreife Lebendrinder, Mastrinder (Feeder .

Ich lese hier stetig hervorragende, populärwissenschaftlich damit gemeinverständlich verfasste Arbeiten wie auch den aktuellen Artikel , denen der Weg in die mainstream-Kanäle versagt bleibt. Cheime Band 2, S. Das empfiehlt jetzt neben der Ständigen Impfkommission auch der Gemeinsame Bundesausschuss, der unter anderem den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen festlegt. Deine science ist mitnichten settled.

Inhaltsverzeichnis

 · Ihre These besagt im Wesentlichen, dass sich die Freisetzung von CO 2 aus organischer Materie und seine erneute Bindung durch Fotosynthese seit hunderttausenden von Jahren mehr oder weniger im Gleichgewicht befanden.

Aber nichts garantiert, dass das jetzige Ökosystem mit der raschen Veränderung innerhalb weniger Jahrhunderte vgl. Es wird klarkommen, keine Frage. Nur ob wir Menschen das unbeschadet erleben werden, das ist nicht sicher.

Jahre vor unserer Zeit — trotz eines bis zu 20fach höheren CO2-Gehalts bester Gesundheit erfreut haben. Wir haben jetzt die beste Fauna, die beste Flora, das beste Klima, den besten Meeresspiegel, die beste Eisbedeckung. Nur so als Exkurs -- dass erst Extinktion und das Freiwerden ökologischer Nischen evolutionären Fortschritt ermöglicht erst die Massenextinktionen, z.

Da war einer mit genau dem Einwand schneller, den ich vorausschauend adressieren wollte -- und das mit Reflexgeschwindigkeit.

Das von Genscher persönlich gegründete Propagandagrünamt UBA hat es wohl aber jetzt übertrieben in seiner hitzigen Ungeduld. Die angestrebten flächendeckenden Hirninsuffizienzen treten wohl nicht schnell genug auf. Was das Umweltbundesamt jedoch macht, ist weder fair noch kritisch. Das interessiert mich sehr, denn die dortigen Mengenangaben bestätigen ja meine ziemlich simple Schätzung hier. Woher stammen diese Schätzungen? Wenn ich richtig informiert bin war der CO2-Anteil der Luft am Ende der letzten Eiszeit weit niedriger als heute und auch Seitdem beschleunigt der Mensch den thermodynamisch zwingenden Übergang von Kohlenwasserstoffen zu Co2 und Wasser.

Brandrodung von langlebiger Vegetation und Torfböden wurde keinesfalls immer durch Photosynthese kompensiert. Steinkohlebergbau gibt es mindestens seit dem dreizehnten Jahrhundert, hier spielt nicht nur der Teil eine Rolle der tatsächlich genutzt wurde, sondern auch Umwandlung durch Selbstentzündung, Flössbrände, entweichendes Grubenmethan und aeroben Abbau durch Bakterien. Betrachtet man die Tatsache, dass im Laufe der Erdgeschichte immer mehr Kohlenstoff aus den biologischen Kreisläufen in die Lithosphäre gewandert ist, könnte man sogar befürchten, dass das Leben in Zukunft eher von einem Mangel an CO2 bedroht sein könnte.

In dem Zusammenhang ist der Abschnitt über die C3-Pflanzen hier:. Von den Grössenordnungen her dürften sich auch bei Wahl anderer Quellen keine wirklich gravierenden Verschiebungen ergeben.

Bezüglich der lebenden Biomasse ist die Sachlage etwas komplizierter, da hier in Wikipedia unter dem Suchwort Biomasse sehr weit auseinander liegende Werte angegeben werden.

Ich habe davon die folgende ausgewählt: Letztlich sind die divergierenden Werte bezüglich Biomasse aber auch nicht so entscheidend, weil sich auch hier an den Grössenordnungen an sich nicht viel ändert. Und genau das ist die Botschaft. Das ganze Gejammer über nie wieder abbaubares CO2 aus fossilen Brennstoffen in der Atmosphäre ist sinnlos.

Man hat sich einfach nicht die Mühe gemacht, die in der Natur vorhandenen Mechanismen und Kreisläufe zu analysieren und ihre Wirkung abzuschätzen. Genauso, wie man auch unter den Tisch kehrt, dass die Natur ohne CO2 sterben würde.

Der Stoff, aus dem das Leben kommt, wird verteufelt. Das Leben sah sicher anders aus als heute, aber die grundlegenden Stoffwechselprozesse und Stoffkreisläufe gab es bereits. Wenn jemand mit dem Argument kommt, soll er erklären, was genau anders war. Danke Herr Müller für diesen Artikel, leider wird er nicht von denen gelesen, die ihn lesen müssen, das trifft traurigerweise zu auf viele Artikel in diesem Blog, welche gegen die rot-grüne Panikmache anschreiben — wahrscheinlich fehlt vielen der notwendige naturwissenschaftliche Sachverstand … aber das ist schon wieder eine andere Schublade.

FK 9 Pilot Der Einwand ist völlig berechtigt, lässt sich aber sicherlich durch folgende Hinweise kontern:. Mir sind keine negativen Auswirkungen auf die Flora bekannt, die sich direkt und nur auf das CO2 zurückführen liessen.

Schliesslich ist die Umgebung von Vulkanen auch aus einer ganzen Reihe anderer Gründe nicht gerade ideal für Kuraufenthalte. Katastrophale, schlagartige Ausgasungen tiefer Vulkanseen, die zu Todesfällen von See-Anwohnern führten, weil der Sauerstoff verdrängt wurde.

Das heutige Leben hat damit anscheinend keine Probleme, ich habe in diesen Bereichen Fische gesehen. Das kann zu Verschiebungen in der Flora und Fauna führen, aber das ist nun mal so, diejenigen Arten, die damit besser zurechtkommen, setzen sich halt durch, deswegen gibt es ja auch Kakteen in der Wüste und Birken in der Tundra.

Man muss allerdings anmerken, dass die Frage, wie die Biologie rund um die Schwarzen Raucher funktioniert, in weiten Bereichen noch weitgehend ungeklärt ist. Man begast ja zum Beispiel auch Gewächshäuser und Aquarien, damit die Pflanzen besser wachsen.

Natürlich kann es zu Verschiebungen kommen, siehe oben, aber das ist nun mal der Lauf der Natur. Lebensbedrohlich ist das alles nicht. Bei Werten unter ppm gilt die Raumluftqualität als gut, Werte zwischen und ppm 0,08 bis 0,14 Vol.

Bei Werten über ppm gilt die Raumluftqualität als niedrig. Was wir in der Schule über die Photosynthese gelernt haben, ist die evolutionär ursprünglichere Form der PS, die der sog. Diese hat eine hohe Affinität zu CO2 und eine geringe zu Sauerstoff. Nun kann die Pflanze das CO2 nicht selektiv aufnehmen, die Gase diffundieren in die Spaltöffnungen und somit ist auch immer Sauerstoff dabei.

Die Pflanze kann das O2 auch verarbeiten, das dabei entstehende Produkt ist aber für die Dunkelreaktion unbrauchbar. Die Pflanze kann es energieaufwändig über Umwege trotzdem verarbeiten, der Prozess ist aber ineffektiv. Dieser Prozess nennt sich Lichtatmung. Besser angepasste Pflanzenarten können das CO2 unabhängig aufnehmen, speichern und in chem. Somit wird auch die uneffektive Lichtatmung auf ein Minimum reduziert.

Die CO2-Konzentrationen, die man aufgrund unserer Emissionen erwarten kann, sind für den Menschen, die Tiere und die Pflanzen physiologisch unbedenklich. Es gilt das Primat der Technologie. Menschen leben heute in allen Klimazonen, weil sie über Technologien verfügen, die dabei helfen.

Die Auswirkungen möglicher Klimaänderungen auf Autos, Computer, Maschinen und Werkzeuge sind aber nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Betrachtung, weil es keine gibt. Hallo Herr Müller, wieder ein guter Aufsatz, der gebildeten unvoreingenommenen Klardenkern eigentlich ausreichen sollte, dem AGW-Unfug keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken. Die Analyse der Gründe haben die diversen Protagonisten der Skeptikerszene ja inzwischen hundertfach vorgenommen, nur geändert hat sich nichts, Schellnhuber und Rahmstorf et al bestimmen nach wie vor die Weltpolitik.

Helmut Schmidt informieren und ihn uns Deutschen die Leviten lesen lassen. Wenn wir fossile Stoffe nutzen, betreiben wir im Grunde doch Recycling.

Die Erde hat das deponiert und dadurch dem Kreislauf entzogen. Das wieder zugänglich zu machen, ist wie alte Mülldeponien zu nutzen und die Wertstoffe wieder zu verwenden. Ob das auch zu Schaden führen kann, ist eine Frage der Grössenordnung. Beim Kohlenstoff sind das lächerlich geringe Mengen, die wir da wieder nutzbar machen. Die Risiken, die dabei eventuell eingegangen werden, sind im Vergleich zum Nutzen auch wirklich gering.

Wir sind inzwischen 7 Milliarden Exemplare eines ziemlich grossen Säugetieres. Wir nutzen Regionen unseres Planeten, die uns ohne Technik umbringen würden. Wir müssen dazu auf alle Ressourcen, die sich uns bieten, zugreifen. Wir sollten dabei die bestehenden natürlichen Kreisläufe nicht überfordern. Mit der Nutzung von Wind. Biomasse und Wasserkraft sind wir auf dem besten Wege dazu. Es werden wohl auch die fossilen Stoffe nicht ausreichen unsere Art zu sichern, aber mittelfristig müssen wir sie nutzen und wahrscheinlich kommt das der gesamten Biosphäre zu gute.

Die Alternative hiesse uns und unsere Zukunft aufzugeben, denn die kerntechnische und solare Zukunft für die gesamte Menschheit steht nicht gerade vor der Tür. Ich möchte Ihren Gedanken noch etwas erweitern und zum weiteren Nachdenken anregen. Dieses Fragment hat sich bis heute und wird sich auch in Zukunft immer mehr von der Sonne entfernen.

Durch dieses Abkühlung wurde nicht nur ein physikalischer Prozess ausgelöst die Eigendrehung der Erde oder auch Erdrotation genannt und damit die Vorraussetzung für die physikalische Bildung unserer Erdatmosphärenhülle gelegt, sondern auch ein chemischer Prozess. Aus heutiger Sicht lebensfeindlich aber aus damaliger Sicht, war dies der Anfang der Evolution bzw. Das CO2 vom Anfang der Erdgeschichte ist natürlich nicht weg. In Wasser, in der Erde, in der Luft. Das Element Feuer spielt hierbei eine entgegengesetze Rolle.

CO2 hat die Eigenschaft sich zu binden,freizusetzen,wandeln. Das CO2 ist immer und überall in unseren Leben vorhanden. Ob in der Erde, im Wasser oder in der Flora und Fauna. Und diesen Ursprung haben wir der Sonne zu verdanken. Auch die Bild gehört zu den Propagandamedien und würde nicht helfen, die freie akademische Forschung und Bildung wieder eizuführen. Es ist egal, wer gewählt wird. Die grüne Propaganda ist eine Erfindung der gleichen Leute, die schon für rote und braune Ideologie zuständig waren und sind.

Das heutige Leben trägt aber die Erinnerung an die damaligen Verhältnisse. Unsere Nutzpflanzen sind meist C3 Typ. Die fühlen sich bei heutigen CO2-Konzentrationen gar nicht wohl und leiden Hunger. Dann wäre die Anpassungsfähigkeit insgesamt zu betrachten: Leben, ob Tier oder Pflanze, kann sich ganz hervorragend an verschiedenen Luftdruck anpassen und der schwankt ja zwischen 0 und Meter ganz erheblich.

Natürlich sind die Partialdrücke wegen der gleichen chemischen Zusammensetzung dennoch in unterschiedlichen Höhen gleich, aber ich denke, es zeigt gut, wie flexibel Organismen in dieser Hinsicht sind und welches Anpassungspotential da vorhanden ist. Wir wissen ja, dass schon ein paar Wochen genügen, um einen kurzatmigen Flachländer auf Höhenluft umzustellen. Was mit am meisten missfällt its jedoch diese Idealisierung des Status Quo: Das Argument ist daher ein Strohmann.

Durch dieses Abkühlung wurde nicht nur ein physikalischer Prozess ausgelöst die Eigendrehung der Erde oder auch Erdrotation genannt. Das sind sehr abenteuerliche Behauptungen, die den Grundsätzen der Mechanik insbesondere der Erhaltung des Drehimpulses widersprechen.

Rassbach 21 Warum sollte die Masse zunehmen. Sobald die Energie an der Oberfläche angekommen ist, wird diese in die verschiedenstens Kreisläufe mit aufgenommen. Aus dem flüssigen Erdkern wird so zu sagen nach und nach feste erkaltete Materie. Somit gleicht sich die Zunahme an der Erdoberfläche mit der Abnahme des Kernverbrennungsprozess in inneren Erde aus. Die Erde kühlt sich dadurch immer mehr ab.

Bis zum Schluss nur noch ein kalter und unbewohnbarer Planet im Sonnensystem zurückbleibt. An diesem Gedankenschritt angekommen, sollten wir Menschen uns nicht vor einer Erwärmung der Erde sorgen machen, sondern um deren Abkühlung.

Schaun Sie sich an, was auf der Sonne mit dieser Impulskraft geschieht. Die Sonne ist zwar, nach heutigen Wissen ,ein ruhender Punkt aber an sich ist die Sonne in ständiger Bewegung Umwälzung durch die Kernfusions Impulsgebung Und jetzt gehen Sie noch einen Schritt weiter….

Ich denke, hier liegt der Grundkonflikt zwischen uns und den Ökologisten und uns. Wir argumentieren mit Fakten -- geantwortet wird mit Religion. Neurophysiologisch argumentieren wir mit unserem präfrontalen Cortex der Widerspruch zulässt und erhalten Antworten im Wesentlichen aus dem Temporallappen des Ökologisten der die religiöse Wahrnehmung des Menschen determiniert und Widerspruch nicht verarbeiten kann. Es wird de facto klassischer Kreationismus entgegensetzt, der eigentlich den monotheistischen, aber auch den antiken Religionen des Mittelmeerraums eigen ist: Ey, give me the name of just five that disappeared during the course of just the last five years?

Ey, give me the name of just one human casualty due to radiation which occured during Was ich etwas plastisch darstellen wollte ist, dass wir nach Faktenlage eigentlich klar im Vorteil sein müssten -- die Fakten eigentlich klar und in fünf Sätzen zusammenzufassen, aber offensichtlich nicht entscheidend sind.

Liegen wir mit der rationalen Argumentationsschiene falsch, wenn wir gegen ein quasi-religiöses Gedankengebäude gehen? Müssen wir -wie die Ökologisten auch -- mehr die emotionale Argumentationsschiene fahren, mit welcher diese offenkundig erfolgreich sind?

Mehr Ansprache von Temporallappen und limbischem System, statt präfrontalem Neocortex? Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär -- religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Ach ja, am Rande: Weihnachten war es tatsächlich wärmer als Ende Mai! Die Erde ist kein Fragment der Sonne. Kann sie gar nicht sein, da sie Elemente enthält, die in der Sonne nicht vorkommen. Die Sonne ist auf der einfachsten Stufe der Kernfusion Wasserstoff zu Helium, was anderes bringt sie nicht zustande.

Danach fällt sie vielleicht zusammen und unter dem Druck des Zusammenfalls entstehen dann viele andere Elemente. Die Fusion produziert nominal Wärme bis zum Eisen? Die Sonne wälzt die Zutaten des Lebens um.

Was würde mit der Sonnenmaterie passieren, wenn die Sonne sich in einzelne Fragmente Stücke ins Weltall hinaussprengt. Die Fragmente Stücke würden sich doch an der Oberfläche mit der Zeit abkühlen. Und mit der Abkühlung der Fragment wird aus flüssiger Materie feste Materie.

Dieser Schmelzofen hat ein Stück Schmelze abgegeben. Die Physik des Sonnensystem hat hier auch noch mit geholfen und schon war die Erde auf den besten Weg zu einer Evolutionsstätte zu werden. FK 9 Pilot Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär — religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Die Sonne ist auch kein Schmelzofen. Würde man der Sonne Materie entnehmen, würde diese sich als Gaswolke im Weltraum verteilen. Im Erdinnern entsteht Energie aufgrund des natürlichen radioaktiven Zerfalls von vorwiegend Uran und Thorium. Es handelt sich hier nicht um einen natürlichen Fissions- oder Fusionsreaktor. Man kann diese Energiemenge daher -- vor allem hinsichtlich des Klimasystems -- vernachlässigen.

Ein Erstarren des Erdkerns würde daher die Temperatur an der Oberfläche nicht beeinflussen. Der flüssige Erdkern treibt nicht die Erdrotation. Diese ist einfach der erhaltene Drehimpuls der Materie, aus der die Erde etwa gleichzeitig mit der Sonne durch Verdichtung entstanden ist. Gleiches gilt für die Sonne, die ebenfalls um sich selbst rotiert. Das ist hier nicht der Platz dafür. Die effektive Sonnenforschung hat doch erst vor 10 Jahren stattgefunden.

Er werdet es auch noch erleben und staunen, was in Zukunft noch alles über die Sonne herausfinden lässt. Die Wissenschaft über die Sonne und das Sonnensystem wird in Zukunft mit überraschenden Neuigkeiten aufwarten und dadurch wird gesamte Erdentstehungs Wissen und damit das Evolutionswissen auf den Kopf gestellt.

Ihr könnt das jetzt sehen wir ihr wollt…früher oder später wird ihr auf meinem Gedankenweg folgen und diese evtl. Je alkalischer das wasser ist, desto mehr liegt das Gleichgewicht rechts. Freie Kohlensäure gibt es praktisch nicht. Dieses Salz ist ein exzellenter Puffer, der den pH des Meerwassers sehr konstant hält.

Nun kommt aber das entscheidende: Diese Reaktion ist langfristig der entscheidende Mechanismus, um CO2 aus dem Meerwasser auszufällen und diese Ablagerungen bilden dann den Grundstock für Koralleninseln und Kalksteingebirge. Doch es ist zu beachten: Das ist ein Vorgang, der in Korallenriffen gut beobachtet wurde: Das relativ wenig ausgetauschte Lagunenwasser verarmte an Calcium und wurde sauer, weil die Korallen dem Wasser Calcium in Form von Kalkstein als Baumaterial für das Riff entziehen und gleichzeitig gab das Wasser CO2 an die Luft ab, weil sein pH wegen des fehlenden Calciums sank.

Man kann also sagen: Eine Erwärmung des Wassers beschleunigt übrigens alle Reaktionen, sowohl die Fällung als auch die Ausgasung. Geht der sinkende pH mit sinkender Ca-Konzentration einher, dann beobachten wir nur den recht normalen Vorgang einer beschleunigten Sedimentation des CO2.

Ich hatte ja schon oefter hier die Diskussion gefuehrt, welcher Prozentsatz der sog Klimaskeptiker nun voellig durch den Wind sind und welcher irgendwie diskutierbar ist und diskutiert werden sollte.

Dieser Artikel ist eher bei der ersten Haelfte dabei. Die Intensitaet des Niederschlags wird durch die Kontinentalitaet auf der Erde also wieder ueber die Plattentektonik und -- thermodynamisch -- ueber die globale Temperatur bestimmt.

Waermer heisst mehr Regen, heisst mehr Verwitterung, zieht den CO2 Gehalt runter, es wird kaelter, es ackumuliert co2 in der Atmosphaere, es wird waermer etc. Es war wohl etwas weniger, schliesslich spielt die Verteilung der Kontinenten und mit Ihnen ein voellig andere Ozeanzirkulation und ein anderer Wasserzyklus auch ein Rolle. So oder so ist der Zusammenhang CO2 und T auf geologischen Skalen schon laengst und mehrfach durchgekaut. Das Problem bei der Versaeuerung sind wieder die Zeitskalen.

Und das bei einem CO2 EIntrag der deutlich unter dem jetzigen liegt und ,wenn auch geologisch rasend schnell, ueber immerhin ca Jahre stattgefunden hat.

Den AGW-Anhängern muss man vorhalten, sich bei ihrem Alarmismus wegen des angeblich stabil in der Atmosphäre verbleibenden CO2 nicht ausreichend um die Frage gekümmert zu haben, welche CO2-Kreisläufe es denn in der Natur überhaupt gibt und wie sie wirken.

Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen als Ausnahme gelten [WIEI].

Selten einen Schmarrn gelesen, dem es dermaszen an dem gebricht, was er anderen vorwirft. Balken im Auge, sage ich nur. Welche Prozesse auf 1 Millionen Jahre wirken, ist fuer die Frage ev Massnahmen heute voellig irrelevant.

All das findet man natuerlich genau beschrieben im IPCC. Und ob erdgeschichtlich es normal ist kein Eis auf der Erde zu haben, ist auch wieder nur gaga. Die Spezies Homo jedenfalls hat die Erde niemals ohne Eis erlebt. Sie werden sich wohl auch daran gewoehnen muessen, dass ev ich oder andere im Sinne eines politischen Meinungsbildungsprozesses meinen, dass die bestehenden Vegetationszonen etwas Schuetzenswertes darstellen, selbst wenn Sie sich anscheinend schon im Oligozaen waehnen.

Was übrigens länger als zehn Jahre zurückliegt. Das physikalische Bild der Sonne hat sich in den letzten 70 Jahren seit der Formulierung des Bethe-Weizsäcker-Zyklus und der Arbeiten Chandrasekhars nicht grundlegend verändert, sondern nur immer weiter verfeinert.

Sie haben hier eindeutig Nachholbedarf. Mir als Astrophysiker bereiten Ihre Aussagen ja geradezu körperliche Schmerzen. Ende dieser merkwürdigen Diskussion.

Nur noch zu dem bereits erwaehnten Bogus Argument, dass hoeherer CO2 Gehalt in der Kreide nicht zur Versauerung des Ozeans gefuhrt haette und also irgendwie die ganze Versauerung mal wieder von erten Wissenschaftlern erfunden wurde ich dachte gerade solche Ideen wuerden hier nicht ventiliert?

Proxy evidence and numerical modeling summarized in Arvidson et al. Was ja nochmal mein Argument wiederhohlt: Unterschiedlicher Wasserzyklus Weatherung und Temperatur.

Wenn man den Begriff auf Wikipedia nachschlägt, findet sich dort folgende Aussage: Folgt man diesem Ansatz, dann kommt man bei ppm bzw. Zumindest wenn man es mit Adam Riese hält.

Und die Klimaalarmisten haben auch schon mit Sensitivitäten von 4,5 argumentiert. Nun, 20 mal 4,5 ist 90 Grad, oder? Ich bin immer offen für sachliche Diskussionen, auch und gerade von Personen, die andere Erkenntnisse haben und zu anderen Schlüssen kommen als ich. Übrigens erschweinen mir Leute völlig durch den Wind und undiskutierbar, die behaupten, sie könnten zuverlässige und präzise langfristige Prognosen des Erdklimas mit Modellrechnungen machen. Wie gewinnen wir den Informationskrieg?

Ich lese hier stetig hervorragende, populärwissenschaftlich damit gemeinverständlich verfasste Arbeiten wie auch den aktuellen Artikel , denen der Weg in die mainstream-Kanäle versagt bleibt. Ideologische Vorprägung des Mainstreams? Oder einfach zu rational, damit für die Auflage zu wenig spektakulär, sprich zu wenig Katastrophenbotschaft?

Was können wir von den Alarmisten lernen, wofür wir nicht deren Fundingniveau und deren internationale Vernetzung benötigen? Sie reicht aber nicht. Hier liegt unsere Schwäche. Wir trauen uns nicht emotional zu argumentieren. Was ist unser Konzept.

Emotional, genau so wenig sachlich, wie Hurricanes, da Wetter, nicht Klima -- aber von der Presse aufgenommen, Zweifel am Klimawandel gesäht, Botschaft angekommen. Emotional, adressiert das Sozialneidprinzip, betrifft Minderheiten, damit Pressethema, Energiewende teuer, Botschaft angekommen. Ich weiss, dem Wissenschaftler sträubt sich da alles, aber so dreht sich Gaja nun mal… Wofür stehen wir und wie werden wir emotional und damit erfolgreich?

Machen wir das mal. Die Klimasensitivitaet die den 3 Grad bei Verdoppelung entspricht, lautet 0. Eine Verachtfachung des praeindustriellen CO2 ppm ergaebe einen Wert von 9 Grad mehr und eine Vervierfachung also ppm von 6 Grad. Ich habe mal bei dem angegeben Wert von ppm dazwischen per Daumen interpoliert. Man kann es aber auch genau ausrechnen und so ueberpruefen, wie gut der Georg denn so ueber den Daumen den Logarithmus berechnet wobei der natuerliche Logarithmus wohl ehenr nicht zu den Grundrechenarten gehoert.

Vielleicht aber nochmal das Konzept der Klimasensitivitaet nachschlagen. Auch da gilt, dass man sich nicht einfach etwas ausdenken darf.

Das oben verlinkte Paper von Dana Royer ist ein schoener Startpunkt. Tritium Das mit Modellen erklaere ich Ihnen ein anderes Mal ist natuerlich nicht wahr , aber hier sind wir uns erstmal ueber folgendes einig. Was ist an der Definition von Wikipedia falsch? Das ist eine einfache Rechenregel. Für Abschätzungen reicht das völlig. Mit entsprechenden Werten bombardieren ja auch die Klimaalarmisten ständig die Presse.

Eigene Medizin zurück, sozusagen. Mittlerweile haben Sie gelernt, dass die einem Forcing von ca. Das heisst von den Wir kommen auf 5. Wir schauen nach, welche Temperatur da so angenommen wird nur so pi mal Daumen: FK 9 Pilot Wofür stehen wir und wie werden wir emotional und damit erfolgreich?

Ich will es mal ganz fatalistisch ausdrücken: Wir haben heute eine ganz andere Situation als zu derzeit, als der Ökologismus seinen Siegeszug angetreten hat. Solange der nur als graue Theorie in Köpfen seiner Anhänger vorhanden war, konnte nichts passieren.

In der Praxis aber zeigen sich die Schwierigkeiten. Es werden bereits fieberhaft Erklärungen gesucht, wie man aus der Sackgasse heraus kommt ohne das Gesicht zu verlieren.

Wenn ich mir nur Merkels Rede vor dem Nachhaltigkeitsrat anschaue, köstlich. Sie spricht von Nachhaltigkeit, doch meint damit etwas ganz anderes als das was das Publikum darunter versteht. Ich denke ähnliches wird auch beim Klimaschutz geschehen.

Wobei der Grundtenor die wirtschaftliche Nachhaltigkeit sein wird. Und hier hat die EU wieder einmal etwas Gutes, dann können unsere feigen Politiker sich dahinter verstecken und machen was von dort angegeben wird. Momentan merken die ja anhand der Energiepreise, und wie diese die europäische Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen, in welche Sackgasse sie mit ihrer Vorreiterrolle gelandet sind. Je besser eine Brückenideologie ausformuliert wird, mit der man aus der derzeitigen verfahrenen Situation heraus kommt, um so eher wird diese auch Anwendung finden.

Wir Skeptiker können da Sichwortgeber sein. In Peter Hellers Texten sind viele dieser Brücken beschrieben. Als Zuschauer ist das manchmal schon recht lustig. Nein, Hoffmann, ich will mich nur ein wenig mit Ihnen amüsieren. Ihre Antwort hat mir gezeigt, dass ich mit meiner Prognose, nämlich, dass Sie nur zum Pöbeln hier aufgetaucht sind, richtig lag: Dabei sind etliche Implikationen höchst offensichtlich, die recht unbequem für die CO2-Hysterie sind.

Sie wissen aber schon, dass Sie mit Ihrer Ansicht über die Prognosefähigkeit der Modelle einen Minderheitenstandpunkt vertreten? Also pro Verdoppelung kommen 3 Grad dazu. Bei einer Versechsfachung muss man also die 3Grad mit 2.

Das ist aber nur die Faustregel und es waere schoen, wenn sie sich als Autor ein wenig um die Hintergruende bemuehen wuerden. Kaum haben sie das, sind sie natuerlich, schwubb, qualifiziert, das alles zu kritisieren. Wenn Sie was natuerlich noetig ist und sie hier eigenartiger Weise nicht getan haben die Aenderungen der Sonnenstaerke mit dem CO2 Effekt in der Vergangenheit also meinethalben ppm waehrend der Kreide verrechnen wollen, dann koennen sie eben nicht mehr ihre leider von Ihnen nicht verstandene Formel nehmen, Sie muessen zuerst das Strahlunsgforcing von jedem berechnen, voneinander abziehen und dann die Erwaerung ausrechnen.

Habe ich oben fuer Sie mal netter Weise gemacht. FFMueller 45 Nicht jede Funktion ist linear. Sonst kommt eine Rechnung der folgenden Art heraus: Dieser Stoffkreislauf ist zwar langsam, aber sehr bedeutsam für den globalen CO2-Haushalt der Atmosphäre. Wissen Sie, ich kenne den Unterschied zwischen linearen und Exponentialfunktionen durchaus. Da uns die Klimaalarmisten jedoch ständig mit unzulässigen Vereinfachungen bombardieren, die dann von der Presse aufgebauscht werden, habe ich den Spiess eben mal umgedreht.

Die Formulierung ist auch so gewählt, dass sie diese ironische Ueberspitzung erkennen lässt. Es gab Katastrophen, aber keine, die auf eine globale Ueberhitzung durch CO2 zurückgeführt werden könnte. Das ist doch ganz einfach und klar zu verstehen.

Es geht nicht um das Lebensrecht von Schachtelhalmen, sondern um höhere Ernteerträge, denn viele unserer Kulturpflanzen sind C3-Pflanzen. Das haben auch Gentechniker erkannt, die bisher erfolglos versuchen, diese auf den C4- oder CAM-Stoffwechsel umzupolen. Müsste man nicht sogar mehr fossile Brennstoffe verbrennen?

Ich bin halt nicht so streitbar…. Wenn die Alarmisten metaphorisch arbeiten dürfen, dürfen wir das auch. Aber seien Sie einfach mal weniger arrogant und überheblich gegenüber Nicht-Naturwissenschaftlern. Ich habe lange suchen müssen im Text oben.

Ich hatte den Satz zunächst mehrfach überlesen. Ich habe jetzt keine Zeit das im Detail zu recherchieren, aber Herr Müller hat ja oben schon eine Quelle angegeben. Mit dem armen deutschen Wald hatten die es doch immer so, als es noch gegen Schwefelverbindungen ging. Und der Schachtelhalm ist doch auch ganz doll bedroht: Ich bin schon den Schritt weiter, im Ökologismus den Angriff zu sehen, der eben diese Freiheiten zukünftig generell unterbinden will. Äusserungen sowie die jüngste Veröffentlichung aus dem UBA lassen mich da ob des ideologischen Stechschritt-Lärms aufhorchen.

Nicht jede Funktion ist linear. Da stellt sich mir doch die Frage, ob irgendwer von diesen Warmaholics mal widerlegt hat, dass der nicht-lineare Zusammenhang CO2 -- Temperatur i. Nur so ein Gedanke. Ich gehe aber mal davon aus, dass Sie nicht verstanden haben, dass CO2 Banden saettigen und deshalb immer mehr CO2 benoetigt wird um den gleichen Effekt zu erzielen, kurz, sie wussten nicht, was Klimasensitivitaet ueberhaupt ist und verrechnen sich aufs Absurdeste.

Ferner haben Sie nicht vom Faint early sun paradox gehoert und seiner Erklaerung gerade durch die Treibhausgase. Fuer Sie aber stellt sich ein unerklaerliches Raetsel einer kochenden Erde ein und wie da wohl das Leben ueberlebt hat. Ach, vergessen, kennen Sie ja nicht: Das ist sehr bedauerlich. Am Anfang steht dabei die Gesteinsverwitterung. Mikroben nutzen Kohlensäure aus der Atmosphäre zur Zerstörung von Mineralien. Als Abfallprodukt dieser chemischen Verwitterung entsteht in Wasser gelöstes Bikarbonat.

Dieses Bikarbonat wird über die Flüsse in die Ozeane transportiert und dort von Organismen in ihre Kalkschalen und Skelette eingebaut. Ein Teil dieser Kalkschalen wird später in Sedimente vergraben, und damit wird atmosphärisches CO2 der Biosphäre für Jahrmillionen entzogen.

Pflanzenreste, die nach ihrem Absterben nicht verbrannten, wurden nach ihrer Vergrabung in Sedimenten als fossile Biomasse zu CO2-Speichern. Erst bei Gebirgsbildungen wird dieses sedimentäre CO2 über Vulkane und hydrothermale Quellen wieder dem schnellen C-Kreislauf zurückgegeben. Die Lektüre der erdgeschichtlichen Klimaarchive lässt vermuten, dass Entzug von atmosphärischem Kohlendioxid über Lebensprozesse und Zufuhr von CO2 über Vulkane über Jahrmillionen in einem Gleichgewicht blieben.

Allerdings wurde dieser für das langfristige Klima wichtige C-Kreislauf immer wieder gestört, einerseits durch episodisch verstärkte vulkanische Aktivität, andererseits durch beschleunigte Verwitterung, wenn neue Gebirge entstanden.

Conolly und Heinrich beziehen sich auf den Fall wenn Karbonate durch Meeresspiegelschwankungen direkt an die Oberflaeche kommen. Das meiste CO2 wird mobilisiert, wenn dieses Meeresbodengestein durch Vulkanismus ie Plattentektonik erhitzt und so CO2 freigesetzt wird. Fazit also, sie haben: Also soll ich jetzt die Muehe und die gute Absicht loben und nur ganz sanft und einfuehlsam auf die Fehler aufmerksam machen, die jemand der den IPCC zusammenscheissen will, als Nicht-Wissenschaftler halt ruhig mal machen darf?

Schon bei den auf der Sonnenoberfläche herrschenden Temperaturen ist jede Materie gasförmig, im Innern erst recht. Ja, auch Wasserstoff und Helium werden fest wenn es kalt genug wird. Dafür muss es aber schon sehr kalt sein. Und das sind Wasserstoff und Helium. Georg Hoffmann so langsam werden Sie völlig unsachlich und spielen sich zudem als der grosse Zampano der Klima- und Geowissenschaften auf. Das beeindruckt mich allerdings nicht im Geringsten. Bei Ihnen kommt mir immer mehr der Verdacht, dass letzteres überwiegt.

Eine akademische Ausbildung haben Sie sicherlich und Sie haben sich auch intensiv mit Klima- ebenso wie mit Geowissenschaften beschäftigt.

Ich behaupte nicht, Klimawissenschaftler zu sein. Meine Aufgabe sehe ich darin, Aspekte, die mir an der Klimawissenschaft sowie der damit verknüpften Energiewende widersprüchlich oder zuwenig geklärt vorkommen, in leicht verständlicher Form darzulegen, wobei ich hoffe, dass sachkundige Kommentatoren mit ihrem jeweiligen Wissen dann dazu beitragen, die Diskussion zum Nutzen aller voranzubringen.

So in etwa wie das ConstanzeW gemacht hat. Die These vom Radiative Forcing oder Strahlungsantrieb ist umstritten. Deshalb gehe ich auch gar nicht erst auf diesbezügliche Flohknackereien ein.

Sie als Person sind für mich aufgrund Ihres ganzen Auftretens und Ihrer Arroganz inzwischen nicht mehr besonders glaubwürdig, da vertraue ich eher denjenigen Wissenschaftlern, die diesbezüglich anderer Meinung sind.

Was Wikipedia angeht, so ist immer wieder festzustellen, dass die dortigen Einträge von AGW-Vertretern stammen oder zumindest von dort stark beeinflusst wurden. Das gilt vermutlich auch für die vereinfachte Rechenregel, die ich von dort herangezogen habe. Ich habe nichts weiter gemacht als diese wörtlich so anzuwenden, wie es dort steht.

Mein Mathelehrer hätte mir eine solche Auslegung einer Aufgabenstellung nie durchgehen lassen. Und dass es früher auf der Erde meist wesentlich wärmer war als heute, und zwar nicht nur so mal eben über Null Ihre abschliessende Aussage , dürfte doch wohl unstreitig sein?

Fred So prima, Sie haben mich durchschaut. Ich gebe also zu ein arrogantes Arschloch zu sein und Sie korrigieren einfach Ihre zahlreichen Fehler.

Dann sind wir beide zufrieden. Hess Das waere natuerlich ohne Feedbacks da Modtran. Und worauf lauft nun diese Frage hinaus? Danke für die Bestätigung. Hatte ich mir schon gedacht, da Verdoppelung nur 1. Aber kennen Sie eine Arbeit die ppm mit Feedbacks simuliert hat? Hess Es ist vielleicht besser, wenn sie mit der ganzen Story rausruecken.

Zumindest wenn ich irgendwie von Nutzen sein soll. Dann kann man aber sogar ohne genaue Rechnung von Klimakatastrophe reden. PETM liegt bei ppm. Das Problem ist eher wie man mit sowenig 5 Grad hinbekommen soll. Nur so viel von meiner Seite zum Nachdenken und damit soll es dann auch gut sein, bevor Sie auch noch wie Hr.

Heller Kopfschmerzen und ein grummelndes Bauchgefühl bekommen…. Die Sonne ist kein reiner Gasplanet. Plasma besteht zum Teil aus Materie. Im Plasma befinden sich die Zutaten für unser Leben. Und wie kalt ist das Universum.

Die Sonne ist ein sich selbstverzerrender Fusionsreaktor, der Materie in sich birgt. Fragen Sie sich halt selbst, ob es sein kein, dass das Erdenleben im Einklang mit dem Sonnenfusionsreaktor bestehen kann, wenn das Leben nicht von der Sonne stammt…. Den Einklang, denn ich hier meine, ist als Kreislauf bzw. Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär — religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Nur können wir diesen Info Krieg nicht gewinnen. Diese Ideologie ist installiert und verfügt über alle Mittel, diese auch zu verteidigen. Im Gegensatz zu brauner und roter Ideologie kommt sie sogar vordergründig ohne Gefängnis aus. Zwei Dinge sind besonders auffällig, die Medien stehen voll dahinter und die Wissenschaft ist nicht mehr frei, sondern wird so finanziert, dass sie nicht von der Ideologie abweicht- keine freie akademische Forschung und Bildung.

Ach Gottchen, Georg hat mal wieder zugeschlagen. Da hast du gut aufgepasst im Unterricht zur Politischen Ökologie. Eine Ver6fachung bedeutet das 2,5 fache, danke für die Aufklärung. Rassbach Hier sind ja angeblich nur Leute unterwegs, die die Wissenschaft anerkennen Heller. Wenn Sie nicht ich die Temperatur der Erde per Klimasensitivitaet verlinkt vom Fred per Wiki und also nicht irgendeine Gaga-Defintion die sich irgendein Klimaeikist ausgedacht hat ausrechnen wollen, dann muessen Sie eben den Satz: Der Fred hier hat ihn nicht verstanden, Sie verstehen ihn nicht und doch, da gebe ich dem Fred Mueller ganz Recht, es ist nur einfache Mathematik.

Aber stop, ich sage am besten nichts mehr und lasse den Herrn Heller mal fuer mich sprechen: PS Nachwievor finde ich weitaus schlimmer, dass Gesteinsverwitterung als CO2 Quelle hier bezeichnet wird und der Autor so einen Artikel geschrieben hat ohne auch nur von der Faint Young Sun gehoert zu haben. Jetzt geht es bei dir schon wieder los. Beruhige dich doch, ich habe es auch überlesen, weil es darauf gar nicht ankommt. Wenn es tatsächlich einen Beweis gäbe, dass AGW zuträfe, hätte ich schon davon gehört.

Nur einen Friedens-Nobelpreis , das macht einen extra stutzig. Ich wollte nur ein paar Fakten wissen. Ich dachte sie hätten vielleicht bessere Zahlenangaben. Die ppm habe ich oben aus der Grafik abgelesen.

Friedrich Karl Ewert, em. Professor für Geologie Quelle: Und das dafür erforderliche Calcium muss ja irgendwo hergekommen sein, und zwar durch Verwitterung anderer Gesteine. Sie haben sich mit Ihrem Vorwurf auf einen isolierten Aspekt gestürzt, ich habe dagegen das Resultat des Gesamtprozesses präsentiert, so what? Jahre keine so entscheidende Rolle mehr wie vorher some 4. Ach ja, die Sache mit den Energiebilanzen….. Ähhh, wo is die Wärme, wenn man schon mal Urlaub hat????

Georg Hoffmann Danke, Sie bestätigen mir, dass ich zu Recht darauf hingewiesen habe, dass CO2 auch das aus Verbrennungsprozessen entgegen der ständigen Behauptungen der AGW-Vertreter nicht auf ewig in der Atmosphäre verbleibt, sondern durch natürliche Kreisläufe wieder entfernt wird.

Ziel des Aufsatzes erreicht. Wenn sich in einigen Jahren herausstellen sollte, dass die Klimawirksamkeit von CO2 erheblich übertrieben wurde, dann werden sich noch ganz andere Dinge in eine kleine Logikwolke auflösen. Und selbst wenn also ein Wunder passiert und die Klimasensitivitaet 0. Georg kriegt sich nicht mehr ein , Klimasensitivität ist ein erfundener ideologischer Begriff, der zu nichts nutze ist.

Die GCM Jünger geilen sich an sinnlosen Hochrechnungen auf und müssten doch wissen, dass ein chaotisches System mit mehr als 40 Freiheitsgraden mathematisch nicht darstellbar ist, da ist nur was mit festen Grundüberzeugungen zu machen.

Da wird Rami auch mit seinem neuen 25 Mio. Inzwischen habe ich von Ihnen auch vernommen, dass es auf die Sonnenaktivität viel mehr ankommt als auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre. Ich habe sie nur wörtlich angewandt, um den ganzen Quatsch ad absurdum zu führen. Das nennt man den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen. Nein, das haben Sie nicht. Sie haben die Definition nicht verstanden und Ihren Traeumen freien Lauf gelassen. Sie begreifen es immer noch nicht. Man beachte die Quelle: Geläufiger ist jedoch die Angabe der Klimaerwärmung bei Verdoppelung der Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre.

Aus Sicht eines Programmierers: Vorgabe von zwei Punkten: Nicht definiert, also muss der einfachste Fall einer Geraden angenommen werden.

Herr Hoffmann hat recht. Her Mueller, Sie haben auch völlig recht: Die Darstellung auf wikipedia ist verwirrend und wirklich nicht leicht zu verstehen. Dresden immer noch keine Zeit, mich in das Thema einzuarbeiten. Ich verstehe nichts von Verwitterung. Vielleicht ist das Thema einen eigenen Artikel wert, keine Ahnung. Dann wäre Verwitterung tatsächlich eine Senke. Energetisch spricht nichts gegen einen anderen Verwitterungsvorgang, bei dem dann eben CO2 aus den Mineralien frei wird.

Denn weder das Thema Klimasensitivität noch das Thema Verwitterung haben auch nur irgendetwas mit dem Kerngedanken des obigen Artikels zu tun. Es ist ja Ihre Lieblingstaktik, Herr Hoffmann, entrüstet und empört auf Nebenkriegsschauplätze auszuweichen. Herr Mueller hat Ihnen einen Angriffspunkt geboten, keine Frage, aber die Art, wie Sie damit umgehen, finde ich nicht akzeptabel.

Leute verächtlich machen können Sie gut. Substantiell dagegen halten weniger. Keine Ahnung, worin Ihr Problem besteht. Das hat Herr Mueller oben gezeigt. Diesen Menschen fehlt die Perspektive, die Herr Mueller oben darstellt und die eigentlich die Klimawissenschaft offensiv vermitteln sollte. Beachten Sie die wichtigen Ausführungen von Constanze W. Unterhalb ppm wird es nun einmal kritisch für die pflanzliche Biomasse. Und langfristig gesehen steuern wir auf diese Katastrophe zu.

Wir waren ziemlich knapp davor. Ich bin weder Klimawissenschaftler noch Geologe, sehe mir aber gerade deshalb vor Veröffentlichungen meine Quellen genau an. Wenn Geologen und ich habe drei unabhängige Quellen für die getätigte Aussage es für erwähnenswert halten, auf Verwitterung als einer CO2-Quelle hinzuweisen, dann gehört das in einen solchen Beitrag — als Nebenpunkt, und mehr war es nicht.

Und ich habe das Programmieren zu einer Zeit erlernt, als es noch zum Kursinhalt gehörte, dass man Angaben exakt umzusetzen hatte.

Mehr war es auch hier nicht. Entscheidend ist, der unsinnigen CO2-Verteufelung entgegenzutreten und denjenigen, die sich dieser Flut ständiger falscher Behauptungen ausgesetzt sehen, ein paar Fakten an die Hand zu geben.

Wissenschaftlich vertiefen können das dann diejenigen, die davon mehr verstehen, aber die Diskussion muss erstmal in Gang gebracht werden, und darin sehe ich meine Aufgabe. Sie kämpfen um ihr Weltbild. Das UBA der Klimakommissare ist aber auch aufgeregt, sonst hätten sie sich nicht so aus dem Fenster gelegt.

Schellis 5 vor 12 Panik vor den Himalaya Gletscher waren auch einsame Spitze. Heller Dieser Text ist ein einziger Unsinn. Absolut jeder Punkt hier ist verdreht und schlicht unlogisch. Die drei Punkte, die ich hier aufgefuehrt habe, sind lediglich drei Beispiele. Ich kann eigentlich immer noch nicht fassen, dass Sie diesen Text fuer einen Beleg von irgendetwas haltem oder ueberhaupt annehmen, er haette irgendeine zentrale Aussage, die man, wenn man von den paar Fehlern mal absieht, erkennen koennte.

Das ist Geologie Standard-Wissen. Dass das Argument mit der Uebersaeuerung Bloedsinn ist, lassen Sie sich von Tritium erklaeren er hatte das oben bereits erklaert, ohne allerdings explizit zu sagen, dass damit dieser Punkt von Herr Mueller obsolet ist.

Den ersten Punkt habe ich jetzt mehrfach erklaert und oben vorgerechnet. Aber auch als Metapher fuer ein offensichtlich zu warmes Klima ist es eben falsch und ebenfalls koennen Sie die Rechnung etwa fuer die Kreidezeit oben sehen. Dabei ist nicht die Frage, ob Sie die Praemissen dieser Rechnung teilen das Konzept der Klimasensitivitaet oder so etwas , sondern Sie muessen nur die Rechnungen, die Herr Mueller oben falsch gemacht hat, richtig machen und die faint sun dazunehmen.

Herr Hoffmann sollte wohl mal seine Hoffmannstropfen nehmen, bevor er hier noch den Herzkasper kriegt. Wegen der abwertenden Bedeutung von Ketzer, Ketzerei im kirchlichen Sprachgebrauch wird das Wort heute in wissenschaftlicher Fachsprache zugunsten der neutraler wirkenden Fremdwörter Häretiker, Häresie vermieden, besonders bei der Beschreibung vormittelalterlicher Häresien war es wegen seines mittelalterlichen Gepräges auch schon in der älteren Fachliteratur vermieden worden.

Ja, vielleicht auch wegen des schlechten Wetters -- so what? Auch dieses wird zunehmend ruchbar. Vom Paläoklima mal ganz abgesehen. Wir Realisten neigen immer wieder dazu, uns in den Diskussionsrahmen der Alarmisten drängen zu lassen. Nein, sicher ausschliessen kann man wissenschaftlich seriös niemals irgendetwas.

Trotzdem lassen wir uns immer wieder auf dieses Gletschereis leiten. Ueber meine Gemuetslage kannst du ja bei anderer Gelegenheit ein Posting schreiben und ich bring mich dann um.

Versprochen, Bis dahin koennen wir ja mal darueber diskutieren, ob es wohl relevant fuer die anthropogenen Emissionen sein kann, wenn in 30 Millionen Jahren vielleicht alles schon wieder in Ozeansedimenten verschwunden ist. Ich mein ja eher nicht. Die bis ppm, die wir nach den Emissionsszenarien erreichen können, sind Maximalwerte im historischen Vergleich bzw.

Die Aussage des Artikels Bild 3: In geologischen Zeiträumen sind sie es nicht. Die oder ppm sind für das Leben auf der Erde physiologisch unbedenklich. Die Anpassungsfähigkeit der Biosphäre wird aus meiner Sicht allgemein unterschätzt. Der Kohlenstoff-Kreislauf auf der Erde ist mitnichten im Gleichgewicht. Stattdessen, so die Aussage des Artikels, wird langfristig Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernt und in der Lithosphäre gebunden.

Kerogene , Gas ist Bild 5 für alle sinnvollen Planungszeiträume als unbegrenzt anzusehen. Ihre Schwierigkeiten, eine komplexe Argumentation in ihrer Gänze zu erfassen und aufzunehmen, sind uns ja lange bekannt.

Sie unterscheiden einfach nicht zwischen Fakten und deren Interpretationen. Die Klimadebatte ist doch längst keine faktenbasierte mehr, sondern eine allein auf Interpretationen beruhende. Was den Aufstieg der Dinosaurier ohne Technologie nicht behindert hat, wird uns mit Technologie erst recht nicht stören. Es ist eine Frage der Sichtweise. Wir haben dieses Problem immer und immer wieder. Meiner Ansicht nach dürfen Sie Angst vor der Zukunft haben.

Das ist weder richtig noch falsch, wer will das auch entscheiden? Wie Sie aber zu sagen, jede Interpretation der Daten, die die Angst nicht unterstützt, sei falsch, ist nicht von Fakten gestützt, sondern von emotional bedingtem missionarischem Eifer. Sagen Sie doch ehrlich, was Sie eigentlich meinen. Weil das ja Leute auf die Idee bringen könnte, der Klimawandel, wenn er denn noch kommt, wäre vielleicht gar nicht so ein Riesenproblem.

Und das darf man ja nicht. Sonst wäre man ja ein Ungläubiger, ein Ketzer, ein Häretiker -- ein Skeptiker gar. Hoffmann, Meinem Pferd würde ich jetzt sagen: Es gibt jetzt und in relevant absehbarer Zeit über Generationen keinen katastrophalen Klimawandel durch menschliches handeln. Irrelevante Nebenkriegsschauplätze interessieren mich weniger, wie ich oben dargelegt habe.

Warum also schreiben Sie also hier nochmal? Denn, so die Aussage des Artikels, die Biosphäre ist auf geologischen Zeiträumen auch bei weit höheren Konzentrationen gedeiht. Das aber nicht nur auf Grund der Anpassung an das jeweilige Klima.

Es mag noch eine ganze Reihe anderer physiologischer Effekte geben, die meisten wohl nicht bei Saeugetieren, aber immerhin. Wie gesagt und am PETM gezeigt duerfte die Uebersaeureung bei mehr als ppm zu einem ganz beachtlichen Artenverlust im Ozean fuehren. Es gibt Millionen-Jahres-Abschnitte mit leicht positiven und mit leicht negativen CO2 Trends je nachdem ob die Plattentektonik ein Gebirge aufschiebt oder gerade neue Ozeane aufbrechen etc.

Das entspricht einer CO2 Aenderung von ca ppm auf ca ppm von innerhalb ca Millionen Jahre. Das entspricht also einem Trend von 0. Das ist jenseit jeder Mesgenauigkeit, die wir heute haben.

Kurz, diese Prozesse sind bis zur Unmessbarkeit klein in der heutigen Atmosphaere und noch zudem von ganz anderen Prozessen ueberlagert. Richtig, die Prozesse fidnen statt, falsch: Ist bislang wohl noch kaum oekonomisch zu betreiben, aber das war ja nicht die Frage und ausserdem hat man das vom Shale Gas auch mal gesagt. Dass es Herrn Mueller so schwer faellt eine klare Hypothese zu formulieren, ist ja kaum mein Fehler.

Nehmen wir ein weiteres x-beliebiges Beispiel: Kurz ein Satz, drei Fehler. Worauf will also Herr Mueller hinaus? Im Holozaen hat sich das CO2 um etwa 20ppm geaendert, das ist also 0. Und so geht es in einem fort.

Mal ist es glatt falsch, mal ist es ein falscher Zusammenhang. Es ist zum Heulen. Lassen Sie der Menschheit und der restlichen Biosphaere Jahre Zeit sich an ppm anzupassen, dann, da haben Sie schon recht mit ihren geologischen Betrachtungen, wird es wohl nicht so schlimm werden. Wirklich einmal ausformuliert sind ihre Sprueche eben genau das, einfach Sprueche. Sie haben das Recht auf eine eigene Meinung, aber eben nicht auf eigene Fakten. CO2 Aenderungen haben in der Vergangenheit sowohl zu beachtlichen und schnellen Klimaaenderungen gefuehrt, sie waren auch am Artensterben in der Vergangenheit beteiligt.

Was das dann bedeutet fuer die Politik und warum sie so ein tapferer Junge sind und dem so furchtlos entgegenschauen, das ist dann natuerlich Ihre Sache, fuer die gerne politisch werben duerfen. Eben genau so wie andere, die eben das nicht so sehen. Aber Ihre Themen sind natuerlich auch total interessant. Ausgelöst durch den Artikel von F. Die sehr langen Verläufe über Millionen Jahre halte ich für unrelevant, weil sie eigentlich nur beweisen dass auch damals Leben, in an die warmen Klimate angepassten Formen, existiert hat.

Eher passende Zeitskalen sind vielleicht die Zeiträume des noch andauernden Eiszeitalters in dem wir heute leben und welche die Rahmenbedingungen für das heutige Leben darstellen. Dieses Eiszeitalter ist strukturiert durch mehre Heute befinden wir uns auf einem Peak einer Warmzeit, es müsste eigentlich nach den üblichen Zyklen der Temperaturabschwung relativ schnell und ausgeprägt wieder saukalt werden. Vielleicht spüren wir das ja schon in diesem lausigen Monat Mai. In den lang und kurzfristigen Kurven folgte die CO2 Konzentration im wesentlichen den Temperaturschwankungen nach, konnte also dafür nicht ursächlich sein.

Die auf die Warmzeiten folgenden langen Kaltzeiten setzten recht abrupt ein, sodass die Lebewesen die vereisenden Regionen verlassen oder aussterben mussten. Es dürfte klar sein dass Gletscher bis Frankfurt und Tundra bis Andalusien das Lebensumfeld drastisch verändern.

Bereits weit geringere Abkühlungen oder Erwärmungen, wie sie in historischer Zeit belegt sind, führten zu starken Veränderungen der menschlichen Lebensumwelten.

Befürchten muss man die erwärmende Klimakatastrophe bis hin zu kochenden Ozeanen wahrscheinlich eher nicht, das Kaltszenario scheint mittelfristig deutlich wahrscheinlicher und beängstigender. Und ehrlich gesagt, selbst wenn es jetzt kurz mal bisschen wärmer würde, die Welt geht deshalb nicht unter, sie würde nur ein bisschen anders.

Es gibt vielleicht ein paar Menschen weniger, auch nicht schlecht, denn wirklich toll ist das rattenartige Dasein in einer durch Homo Sapiens überbevölkerten Welt auch nicht gerade. Die Bedrohung der uns gewohnten Umwelten und Mitlebewesen resultiert in erster Linie aus unserem bakterienartigen Reproduktionsverhalten und weniger aus dem Gebrauch einiger fossiler Ressourcen, die keinem unserer heute bekannten Mitlebewesen jemals fehlen werden.

Kohle , Öl und Uran kann keiner fressen. Die Bedrohung der uns gewohnten Umwelten und Mitlebewesen resultiert in erster Linie aus unserem bakterienartigen Reproduktionsverhalten ……..

Leider zieht sich dieses saudämliche Argument der Überbevölkerung auch durch die Skeptikerszene….. Gib den Menschen Wohlstand und urplötzlich sackt die Reproduktionsrate auf unter 2 Kinder pro Frau……dat wäre der erste Punkt. Der zweite Punkt wird aber besonders gerne totgeschwiegen……. Klingt jetzt im ersten Moment etwas fies……aber wenn insbesondere alte Menschen von Überbevölkerung babbeln…..

Es gibt genügend Platz auf diesen Planeten, zumal die Verstädterung zu einer Konzentrierung der Menschen auf kleine Fläche ermöglicht. Es gibt genug Nahrung auf diesen Planeten…. Es gibt immer noch Punkte……. Ich hatte mir schon überlegt, ob es sinnvoller ist, das Ganze einfach zu löschen oder lieber als schlechtes Beispiel für etwas stehenzulassen, das so nicht in diesen Blog gehört, und hatte dabei die Hoffnung, dass die Mitstreiter hier klar Position beziehen.

Das ist ja hiermit in wünschenswerter Deutlichkeit geschehen. Kunststoffe werden zu Formteilen, Halbzeugen , Fasern oder Folien weiterverarbeitet. In Wirtschaftsstatistiken werden Chemiefasern , sowie Kunstharze in Lack- und Klebstoffen oft von anderen Kunststoffen getrennt ausgewiesen.

Die jeweiligen Makromoleküle eines Kunststoffes sind Polymere und daher aus wiederholenden Grundeinheiten aufgebaut. Die Polymere können unverzweigte, verzweigte oder vernetzte Moleküle sein.

Die Polymere können aus Naturstoffen gewonnen oder rein synthetisch sein. Synthetische Polymere werden durch Kettenpolymerisation , Polyaddition oder Polykondensation aus Monomeren oder Prepolymeren erzeugt.

Halbsynthetische Kunststoffe entstehen durch die Modifikation natürlicher Polymere vorwiegend Zellulose zu Zelluloid , während andere biobasierte Kunststoffe wie Polymilchsäure oder Polyhydroxybuttersäure durch die Fermentation von Zucker oder Stärke hergestellt werden. Zwischen und wurden weltweit rund 8,3 Mrd.

Tonnen Kunststoff hergestellt — dies ergibt etwa 1 Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte hiervon stammt aus den letzten 13 Jahren. Von dieser Menge wurden ca. Biopolymere und natürlich vorkommende Polymere werden von Menschen schon seit Urzeiten verwendet. Alle Tiere und Pflanzen enthalten in ihren Zellen Polymere.

Der Zellverband Tier haut oder Fell wurde durch Gerben stabilisiert, damit vor dem raschen Verwesen geschützt und so zu haltbarem Leder. Birken lieferten den ersten Kunststoff der Menschheitsgeschichte, das aus Birkenrinde durch Trockendestillation gewonnene Birkenpech , das sowohl Neandertalern als auch dem steinzeitlichen Homo sapiens als Klebstoff bei der Herstellung von Werkzeugen diente.

In Mesopotamien wurden Wasserbecken und Kanäle mit natürlichem Asphalt abgedichtet. Ebenso wurden dort bestimmte Baumharze als Gummi Arabicum eingesetzt und nach Europa exportiert. Im Mittelalter wurde Tierhorn durch bestimmte Verfahrensschritte in einen plastisch verformbaren Stoff verwandelt. Bereits um wurde im Hause der Fugger nach einem Rezept des bayerischen Benediktinermönches Wolfgang Seidel [3] transparentes Kunsthorn aus Ziegenkäse gefertigt und vertrieben.

Jahrhundert brachten Naturforscher aus milchigen Baumsäften gewonnene, elastische Massen Kautschuk aus Malaysia und Brasilien mit. Für diese wurde in Deutschland der Begriff Gummi eingeführt. Seit Mitte des Jahrhunderts entwickelte sich eine rasch wachsende Gummi-Industrie. Charles Goodyear fertigte aus dem neuen Material zunächst Gummihandschuhe.

Die Entwicklung des Zelluloids ist mehreren Chemikern zu verdanken. Linoleum wurde von Frederic Walton erfunden. Es wurde aus Leinöl , Sikkativen und Harzen durch Lufteinblasung gewonnen. Adolf von Baeyer beschrieb die Polykondensation von Phenol und Formaldehyd.

Der belgische Chemiker Leo Hendrik Baekeland untersuchte die Wirkung von Säure und Alkali bei dieser Reaktion und entwickelte ein Verfahren seit in die technische Produktion zur Herstellung und Weiterverarbeitung eines Phenolharzes. Dank seiner Eignung als elektrischer Isolator wurde er unter anderem in der aufstrebenden Elektroindustrie eingesetzt. Der Kunststoff ähnelt stark dem tierischen Horn oder Elfenbein.

Das Kunsthorn wird aus Kasein und Formaldehydlösung hergestellt. Die ersten vollsynthetischen Reifen aus Isoprenkautschuk wurden hergestellt. Im Jahr untersuchte H. Stobbe die Polymerisationsreaktion von Styrol detailliert. Erst zwanzig Jahre später wurde diese Entdeckung genutzt. Aber erst im Jahr fand er die für die Polymerisation besser geeigneten Methacrylsäuremethylester.

Bis Ende des Jahrhunderts war wenig über die genauen Strukturen polymerer Materialien bekannt. Fälschlicherweise bestand die Meinung, dass es sich um kolloidale Strukturen handele. Die Arbeiten Staudingers ermöglichten der chemischen Industrie nun, basierend auf gesicherten naturwissenschaftlichen Grundlagen, eine rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Polymerchemie. Die von ihm gegründete gleichnamige Zeitschrift erschien erstmals Erst zwanzig Jahre später entwickelte Karl Ziegler ein Verfahren, das mit Katalysatoren aus Aluminiumalkylen und Titantetrachlorid die Polymerisation von Ethen zu Polyethylen schon bei Raumtemperatur erlaubt.

Kunststoffe aus Polyestern wurden schon sehr früh angedacht Berzelius, Erst sieben Jahre später war die neue Kunstfaser Nylon verkaufsfähig. Etwa zeitgleich begannen die Buna-Werke der I. Das Produkt zeigte hohe Temperaturbeständigkeit und eine hohe chemische Beständigkeit.

Rochow , Richard Müller. Seit Anfang der er Jahre war die Polymerisation von Acrylnitril bekannt. Es war als Kunststoff jedoch so nicht brauchbar. Der Chemiker Rein konnte Polyacrylnitril in Dimethylformamid lösen und so für die Kunststoffproduktion brauchbar machen.

Vor allem nach nahm aufgrund der zahlreichen Erfolge auf dem Gebiet der Polymerchemie die Produktion von Kunststoffen enorm zu. Durch die Entwicklung der Thermoplaste und insbesondere von entsprechenden Verarbeitungsverfahren konnten Formteile jetzt auf unschlagbar billige Weise hergestellt werden. Kunststoff wurde von einem Ersatzstoff mit besonderer Bedeutung zu einem Werkstoff für die industrielle Massenfertigung.

Die Kunststoffindustrie ist bis heute eine Wachstumsbranche, wobei die Herstellungskapazitäten in Asien zwischen und die führenden und etwa gleich starken Regionen Europa sowie Nord- und Südamerika überholten. Je nach Blickwinkel des Betrachters und Anforderung können Kunststoffe verschiedenartig eingeteilt werden. Gängig sind Einteilungen nach mechanisch-thermischem Verhalten häufigste Einteilung , Ursprung natürlich oder synthetisch , Verwendung oder Entstehungsreaktion.

Eine strenge Abgrenzung einzelner Kunststoffe ist oft nicht möglich, diese Einteilungen bieten allerdings eine gute Übersicht. Die Einteilung nach mechanisch-thermischem Verhalten erfolgt in Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere.

Diese Einteilung ist anwendungstechnischer Herkunft. Die unterschiedlichen Polymerklassen unterscheiden sich in ihren mechanischen Eigenschaften aufgrund der unterschiedlichen Vernetzung und dem jeweiligen Verhältnis zwischen Gebrauchstemperatur meist Raumtemperatur und physikalischer Übergangstemperatur Glasübergangstemperatur und Schmelzpunkt. Thermoplaste sind Kunststoffe, die aus langen linearen Molekülen bestehen.

Sie können durch verschiedene Ur- und Umformverfahren in die gewünschte Form gebracht werden. Nachdem das Werkstück abgekühlt ist, behält es seine Form bei. Dieser Prozess ist somit reversibel lat. Ursache für dieses Verhalten sind fadenförmige, lineare Makromoleküle. Die meisten der heute verwendeten Kunststoffe fallen unter diese Gruppe Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, Polyester.

Für einfache Konsumwaren, Verpackungen etc. Um neue, bisher noch nicht vorhandene Eigenschaften zu erzeugen, können zwei oder mehrere miteinander verträgliche Thermoplaste vermischt werden Polyblend. Duroplaste Duromere sind Polymere, die in einem Härtungsprozess aus einer Schmelze oder Lösung der Komponenten durch eine Vernetzungsreaktion hervorgehen.

Diese irreversible Reaktion wird meist durch Erhitzen bewirkt daher der englische Fachterminus thermosets , kann aber auch durch Oxidationsmittel, energiereiche Strahlung oder Einsatz von Katalysatoren initiiert und beschleunigt werden.

Eine Erwärmung von Duroplasten führt nicht zu einer plastischen Verformbarkeit, sondern lediglich zu deren Zersetzung. Ausgehärtete Duroplaste sind meist hart und spröde sowie im weitergehenden Fertigungsprozess nur noch mechanisch bearbeitbar. Ursache für dieses Verhalten sind die raumvernetzten Makromoleküle.

Wegen ihrer mechanischen und chemischen Beständigkeit auch bei erhöhten Temperaturen werden sie häufig für Elektroinstallationen verwendet. Der verbreitetste und älteste Kunststofftyp dieser Klasse sind die Phenoplaste. In diese Gruppe fallen auch Polyesterharze, Polyurethanharze für Lacke und Oberflächenbeschichtungen und praktisch alle Kunstharze wie beispielsweise Epoxidharze. Durch Druck oder Dehnung können Elastomere ihre Form kurzzeitig verändern, nach Beendigung von Druck oder Dehnung nimmt das Elastomer schnell wieder seine ursprüngliche Form an.

Die Elastomere sind weitmaschig vernetzt und daher flexibel. Sie werden beim Erwärmen nicht weich und sind in den meisten Lösemitteln nicht löslich. Zu den Elastomeren gehören alle Arten von vernetztem Kautschuk. Die Vernetzung erfolgt beispielsweise durch Vulkanisation mit Schwefel, mittels Peroxiden , Metalloxiden oder Bestrahlung.

Der Rest verteilt sich auf sonstige Gummiartikel, zum Beispiel Chemikalienhandschuhe und Hygieneartikel. Unter chemischen Gesichtspunkten können Kunststoffe als makromolekulare Stoffe mit anderen makromolekularen Stoffen verglichen werden. Die verschiedenen makromolekularen Stoffe können dann nach Ursprung eingeteilt werden in:. Je nach Preis, Produktionsvolumen und Verwendungsmöglichkeit können Thermoplaste in die vier Anwendungsklassen eingeteilt werden: Standardkunststoffe , technische Kunststoffe, Funktionskunststoffe und Hochleistungskunststoffe.

Standardkunststoffe werden häufig als Verpackungsmaterial verwendet, zu ihnen gehören beispielsweise Polyethen oder Polyvinylchlorid. Technische Kunststoffe werden häufig für technische Konstruktionen verwendet, zu ihnen zählen beispielsweise Polyethylenterephthalat und einige aliphatische Polyamide.

Funktionskunststoffe dienen nur einer einzigen Funktion, wie beispielsweise als Barriere für Aromen und Gase in Kunststoffverpackungen. Duroplaste können nicht nach diesem Schema eingeordnet werden, sondern bilden eine eigene Klasse.

Hochleistungskunststoffe zeichnen sich gegenüber Standard-, technischen und Spezialkunststoffen durch ihre Wärmeformbeständigkeit und beispielsweise gute mechanische Eigenschaften aus.

Der Vergleich von Standardkunststoffen, technischen Kunststoffen und Hochleistungskunststoffen wird durch die folgende Abbildung veranschaulicht:. Kunststoffe werden durch verschiedene Polyreaktionen erzeugt: Polymerisation , Polykondensation und Polyaddition. Entsprechend wird das Produkt entweder als Polymerisat, als Polykondensat oder als Polyaddukt bezeichnet. Kunststoffe zeichnen sich, verglichen mit keramischen oder metallischen Werkstoffen , durch eine Reihe von ungewöhnlichen Eigenschaften aus:.

In Bezug auf die mechanischen Eigenschaften sind Kunststoffe anderen Werkstoffklassen häufig unterlegen. Ihre Festigkeit und Steifigkeit erreicht meist nicht die von Metallen oder Keramiken. Wegen der geringen Dichte kann dies jedoch teilweise mit konstruktiven Mitteln höhere Wandstärken oder dem Einsatz von faserverstärkten Kunststoffen kompensiert werden. Obwohl die Festigkeiten vergleichsweise niedrig sind, brechen Kunststoffteile weniger leicht als beispielsweise Keramik oder Glas durch ihre zumeist gute Zähigkeit.

Deshalb werden Gebrauchsgegenstände für Kinder und Spielzeug vielfach aus Kunststoff gefertigt. Viele Kunststoffe sind im Gegensatz zu Metallen aufgrund ihrer organischen Natur beständig gegenüber anorganischen Medien. Daher wurden Werkstoffe aus Kunststoff zur Herstellung von pflegeleichten Haus- und Elektrogeräten, Fahrzeugausstattungen, Spielzeugen bevorzugt.

Im Gegensatz zu Metallen reagieren sie allerdings empfindlich auf organische Lösungsmittel, wie Alkohole, Aceton oder Benzin. Dennoch gelang es auf diesem Gebiet beständige Kunststoffe zu entwickeln. Ein Beispiel ist der Kraftstofftank aus Polyethylen in modernen Personenkraftwagen, der überaus beständig gegenüber Korrosion und trotzdem unempfindlich gegenüber dem Benzin ist.

Degradation bezeichnet bei Kunststoffen deren Abbau oder Zerfall. Während Metalle bei hohen Temperaturen aufwendig gegossen werden müssen und Einschränkungen bezüglich der Gussformen bestehen, lassen sich aus Thermoplasten kompliziertere Formteile mit vergleichsweise geringem Aufwand fertigen siehe Extrusion und Spritzguss. Da aus diesem Grund bei einer Berührung vergleichsweise wenig Wärmeenergie von der Hand übertragen wird Kunststoffe sich also bei niedrigen Temperaturen dennoch warm anfühlen , werden Griffe an Werkzeugen oder Geländern gerne aus Kunststoff hergestellt oder damit überzogen.

Werkstoffe wie Schäume, Vliese und Flocken isolieren vor allem durch den Gehalt an räumlich fixierter Luft. Kunststoffe als Matrixmaterial fördern die Isolierwirkung; wie etwa in Dämmstoffplatten, Textilien oder Matratzen.

Die leichte Brennbarkeit ist hingegen ein klarer Nachteil gegenüber mineralischer Glas- oder Steinwolle, Schaf- und Baumwolle , Kork, aber auch Massiv holz. Daher werden Kunststoffe zur Isolation eingesetzt.

Metallisiert werden Kunststofffolien als Dielektrikum eingesetzt und zu Kondensatoren zusammengerollt. Den hohen Oberflächenwiderstand, der mit Reibung über Kontaktelektrizität zu elektrostatischer Aufladung führt, mit Füllstoffen so in Schuhsohlen oder Antistatika etwa in Möbelpolitur oder Textilwaschmittel wird er gebrochen.

Bei einer Kettenpolymerisation beginnt das Wachstum mit einem Molekül, an das sukzessive weitere Monomere addiert werden. Die Zahl der Monomere, aus denen das Polymer letztendlich besteht, ist der Polymerisationsgrad. Der Polymerisationsgrad kann durch das Verhältnis von Monomer zu Initiator eingestellt werden. Mathematisch wird er durch die Mayo-Gleichung abgeschätzt. Bei der radikalischen Polymerisation werden die Wachstumsreaktionen durch Radikale initiiert und fortgepflanzt.

Sie ist verglichen mit anderen Kettenreaktionen unempfindlich, leicht zu kontrollieren und liefert schon bei recht kleinen Umsätzen hohe Polymerisationsgrade. Eine Gefahr bei diesem Verfahren stellt die freiwerdende Polymerisationswärme dar. Diese Wärme erzeugt, wenn sie nicht abgeführt wird, weitere Radikale, so dass sich die Reaktion selbst beschleunigen kann.

Bei ionischen Polymerisationen werden die Wachstumsreaktionen durch ionische Spezies initiiert und fortgepflanzt. So wird in diesem Zusammenhang auch von lebenden Polymeren gesprochen. Daher kann nach Abschluss einer Polymerisation auf die noch lebenden , also zur Polymerisation befähigten Ketten, ein weiteres Monomer aufgeben und ein erneutes Wachstum angeregt werden.

Sind in einem Copolymeren lange Blöcke des einen Monomers, gefolgt von Blöcken des anderen, sind dies Blockcopolymere. Für eben solche speziellen Anwendungen wird die ionische Polymerisation angewandt. Nachteil dieses Verfahrens ist seine hohe Empfindlichkeit gegenüber Verunreinigungen, Wasser und Sauerstoff. Diese Polymerisationen finden in Gegenwart von Katalysatoren statt.

Beim Katalysator handelt es sich um einen Metallkomplex Verbindung aus Metallatomen, umgeben von weiteren Spezies , der in der Lage ist, die wachsende Kette zu binden. Resultat ist ein höherer Ordnungsgrad der entstehenden Polymere sowie ein geringerer Verzweigungsgrad. Aufgrund dieser reguläreren Struktur erfolgt die Packung der einzelnen Ketten im Festkörper effizienter, der Kunststoff wird dichter.

Die zurzeit industriell wichtigste Katalysatorklasse ist die der Ziegler-Natta-Katalysatoren. Eine Rolle spielen sie zum Beispiel bei der Herstellung von Polyethylen. Es resultiert ein Polymer mit hohem Ordnungsgrad, wenigen Verzweigungen und hoher Dichte.

Im Gegensatz zur Kettenpolymerisationen erfolgt in Stufenpolymerisationen die Bildung der Polymere nicht durch Initiation einer wachsenden Kette, die weiter sukzessive Monomere addiert, sondern durch direkte Reaktion der Monomere untereinander. Diese Reaktion kann unter Freisetzung eines Nebenprodukts wie Wasser als Polykondensation oder durch einfache Addition der Monomere zu einer neuen Verbindung durch Polyaddition erfolgen. Bei Polykondensationen erfolgt die Bildung der linearen Kette durch intermolekulare Reaktion bifunktioneller Polymere unter Abspaltung einer kleineren Spezies, wie beispielsweise Wasser oder Alkohole.

Eine wesentliche Bedeutung besitzt die Polykondensation für die Polyamide. Carbonsäuren reagieren mit Aminen zu Amiden.

Werden Moleküle eingesetzt, die zwei Carbonsäuregruppen tragen, kann eines dieser Moleküle mit zwei Aminen reagieren. Es entsteht so ein Polymer aus drei Monomeren eine Carbonsäureeinheit, zwei Amine. Tragen die eingesetzten Amine auch wieder zwei Amingruppen, kann die zuvor entstandene Spezies wiederum mit zwei Carbonsäuremolekülen reagieren. Die so entstehenden Polymere können sich noch weiter untereinander verbinden, so dass der Polymerisationsgrad entscheidend von der Reaktionsdauer abhängt.

Der Vorgang wird durch die Carothers-Gleichung beschrieben. Maleinsäure- und Phthalsäurepolyester werden industriell ausgehend von deren Anhydriden hergestellt.

Bei Polyadditionen erfolgt die Bildung des Polymers durch Addition der einzelnen Monomere untereinander, ohne die Bildung von Nebenprodukten. Isocyanate reagieren mit Alkoholen in einer Additionsreaktion zu sogenannten Urethanen. Wird der Polymerisationsmischung Wasser zugesetzt, reagiert dieses mit den Isocyanaten zu Harnstoffen [27] und Kohlenstoffdioxid.

Polyurethanschaumstoff wird für Matratzen, Sitzmöbel, Schwämme verwendet. Kunststoffen werden im Verlauf des Herstellungsprozesses sogenannte Additive zugesetzt Compoundierung. Sie dienen der genauen Einstellung der Materialeigenschaften auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwendung und der Verbesserung der chemischen, elektrischen und mechanischen Eigenschaften.

Etwa zwei Drittel der weltweit hergestellten Additive werden für die Produktion von Polyvinylchlorid aufgewendet, fast drei Fünftel der hergestellten Additive sind Weichmacher. Es handelt sich um Stoffe, die in der Lage sind, auf molekularer Ebene in den Kunststoff einzudringen und so die Beweglichkeit der Ketten gegeneinander zu erhöhen. Dioctylphthalat DOP der am häufigsten verwendete Weichmacher. Dieser stellte sich jedoch als umwelt- und gesundheitsschädlich heraus, weshalb die europäische Industrie inzwischen weitgehend auf seinen Einsatz verzichten will.

Wichtige Extender sind epoxidierte Öle, hochsiedende Mineralöle und Paraffine. Stabilisatoren dienen der Verbesserung der chemischen Eigenschaften. Sie erhöhen die Lebensdauer des Kunststoffes und schützen ihn vor schädigenden Einflüssen Oxidation, Strahlung und Wärme etwa durch Feuer in seinem Einsatzgebiet.

Durch Reaktion mit Luftsauerstoff kann sich der Kunststoff verfärben, und die Polymerketten können sich zersetzen oder neu vernetzen. Dies wird durch Zugabe von Antioxidantien verhindert, die die bei der Reaktion entstehenden freien Radikale abfangen Radikalkettenabbrecher , oder gleich die Bildung der Radikale verhindern Desaktivatoren.

Lichtschutzmittel schützen gegen eine Schädigung durch ultraviolettes Licht. Doppelbindungen zwischen Kohlenstoffatomen sind in der Lage, Licht dieser Wellenlänge zu absorbieren, daher sind vor allem Kunststoffe durch UV-Licht gefährdet, die dieses Strukturelement aufweisen beispielsweise Polyisopren.

Allerdings können aufgrund von Katalysatorrückständen, Strukturfehlern und Nebenreaktionen bei der Verarbeitung praktisch alle Polymere ein Absorptionsvermögen für UV-Strahlung zeigen. Es existieren grundsätzlich drei Wege eine Schädigung zu verhindern: Kunststoffe sind empfindlich gegenüber Wärmeeinwirkung. Oberhalb einer für das Material charakteristischen Temperatur Zersetzungstemperatur setzt der Zerfall der molekularen Struktur ein.

Wärmestabilisatoren sollen dies verhindern. Organische Barium-, Zink-, Zinn-, und Cadmiumverbindungen und anorganische Bleisalze komplexieren diese und unterbrechen so den Zerfallmechanismus. Flammschutzmittel verhindern entweder den Sauerstoffzutritt zum Brand oder stören die chemischen Reaktionen Radikalkettenmechanismen der Verbrennung. Die meisten Polymere sind in reiner Form farblos, farbig werden sie erst durch Zusatz von Farbmitteln. Um Metallglanz zu erreichen werden Aluminiumpigmente in Blättchenform eingesetzt, sphärische Pigmentkörner ergeben eine Graueinfärbung.

In der Kunststoffverarbeitung werden zum Einfärben meist konzentrierte Pigmentpräparationen sogenannte Flüssigfarben oder Masterbatches eingesetzt. Füllstoffe sind klassische Streckmittel, die so die Herstellung des Kunststoffs verbilligen. Wichtige Füllstoffe sind unter anderem: Wichtig sind Füllstoffe auch um das Brandverhalten der Kunststoffe zu minimieren. Unter Verstärkungsstoffen reinforcement werden in Kunststoffen eingesetzte Zusatzstoffe verstanden, die die Kunststoffmatrix verstärken.

Folge ist die Verbesserung mechanischer und physikalischer Eigenschaften, wie Elastizität oder Biegefestigkeit. Beispiele sind Glasfasern, Kohlenstofffasern oder Flachs und Jute. Die Beschichtung mit Metallen wird Kunststoffmetallisierung genannt. Einsatz findet es in Bereichen in denen Kunststoff zum Ersatz von Metallen verwendet wird, aber das hochwertigere Aussehen von Metallglanz beibehalten werden soll. In Elektrogeräten erlaubt der metallisierte Kunststoff eine Abschirmung.

Die kunststofferzeugende Industrie ist ein wichtiger Zweig der chemischen Industrie. Die Preise für Kunststoffe variieren sehr stark von einigen Eurocent pro Kilogramm für Massenkunststoffe bis hin zu einigen hundert Euro pro Kilogramm für Hochleistungspolymere.

Die Kunststoffverarbeitung ist Gegenstand eines eigenständigen Industriezweiges. Dadurch können die Fertigungseinrichtungen sog. Werkzeuge mehrfach verwendet werden und erlauben so eine kostengünstige Fertigung. Es kommt eine Vielzahl von Verfahren zum Einsatz, die teilweise ihren Ursprung in der wesentlich älteren Metallbearbeitung haben und auf die Eigenschaften der Kunststoffe abgestimmt und weiterentwickelt wurden.

Das Extrudieren oder Blasformen ist aus der Glasproduktion hervorgegangen. Die Schäumverfahren haben wiederum ihren Ursprung bei den Kunststoffen, werden aber, wie Metallschaum , inzwischen auch für andere Werkstoffklassen verwendet. Sie lassen sich weiter in chemische, physikalische oder mechanische Treibverfahren untergliedern. Für alle diese Verfahren werden spezielle Maschinen und Werkzeuge benötigt, die der Kunststoffmaschinenbau zur Verfügung stellt.

Polyethylen wird hauptsächlich in drei unterschiedlichen Qualitäten hergestellt: Diese können sich daher im Festkörper effizient anordnen, so dass ein teilkristallines Material entsteht, dessen Dichte höher ist als die von LD-PE beide weisen aber eine Dichte auf, die geringer ist als die von Wasser.

Beide Varianten weisen so einen geringen kristallinen Anteil und einen hohen oder mittleren Verzweigungsgrad auf. Das Material besitzt hervorragende filmbildende Eigenschaften und wird vor allem zur Herstellung von Verpackungsfolien für Zigarettenpäckchen, CDs, Bücher, Papiertaschentücher etc. Es handelt sich um einen sehr harten, festen und mechanisch belastbaren Kunststoff mit der geringsten Dichte aller Massenkunststoffe.