#spitzfeder medias



Dieses ist für seine Rinderhaltung bekannt. Der Buddha wurde in den Traimit Witthayaram Tempel gebracht, wo er bis heute ist. Das Torwachhaus am Saaltor wird durch eine Überschwemmung zerstört.

Sie befinden sich hier


Wie ich Sommerhochzeiten liebe! Vielen Dank an die Dienstleister, die bei diesem Shooting mitgewirkt haben. Also tragt euch den Termin unbedingt in den Kalender ein! Natürlich gibt es auch allerlei Weinachts-Prints im Shop https: Ein kleines Filmchen zu unserem Shooting! Details in dunklen Tönen wie Schwarz, dunkle Beerentöne und Marsala, dazu ein bisschen Gold - fertig ist die etwas schickere Boho Variante.

Gut, dass farbgold da etwas vorbereitet hat Fotos Barbara Meyer-Selinger Photographie. Egal ob für euer Minievent oder eure Hochzeit: Klar, dass das Ganze wieder unter einem Motto laufen muss Letztes Jahr gab es eine Candybar im modernen, urban Look in frischen Pastellfarben. Dieses Jahr wird es etwas verspielter Zwar schon etwas länger her, aber trotzdem tolle Momente, an die ich mich gerne erinnere: Danke an meine tollen Kollegen und an alle die mich hier tatkräftig unterstützt haben!

Die neue Papeterieserie "Dark Roses" Klassische, rote Rosen treffen auf moderne Typografie - besonders ist auch die Form der einzelnen Karten! Alle Produkte sind aber natürlich auch in klassischen Formaten erhältlich. Ein ganz tolles Projekt, welches ich euch heute etwas genauer vorstellen möchte: The little Wedding Corner - Das Magazin.

Auf Seiten erhaltet ihr tolle Tipps und Ideen rund um eure Hochzeit. Barbara hat im Magazin die schönsten Trends und Inspirationen für euch zusammengetragen, da ist garantiert für jeden Hochzeitsstil etwas dabei.

Ich freue mich, dass ich diesen Weg zusammen mit Barbara Eichhammer gehen durfte. Natürlich haben wir an diesem Projekt viel gelernt, nicht alles war perfekt, wir sind gewachsen - manchmal sogar über uns hinaus Alles in allem, denke ich, haben wir das gut gemacht in unserer kleinen Redaktion.

Ich freue mich schon auf alles was in unseren kreativen Köpfen entstehen wirdf. Hier ein kleiner Einblick in unser Herzensprojekt! Das Magazin gibt es hier zu kaufen: Kennt ihr schon die neue Papeterieserie "Geomteric Love"?

Puristisch, modern und genau das Richtige für alle, die sich unter dem Motto "urban chic" das JA-Wort geben möchten. Diese Papeterieserie durfte ich übrigens ganz exklusiv im The Little Wedding Corner magazin vorstellen.

Das Magazin gibt es hier: Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum Barbara Meyer-Selinger Photographie Deko: Gerne erinnere ich mich an unser winterliches Shooting in der Inselmühle in München. Mit dieser weihnachtlichen Inspiration wünsche ich euch noch einen schönen ersten Weihnachtsfeiertag. Für Für immer Deins Fotos: La Robe Marie Model: Was passiert bei farbgold eigentlich hinter den Kulissen?

Barbara arbeitet nämlich schon auf Hochtouren dass ihr alle so schnell wie möglich euer Exemplar bekommt! Wer noch keines hat: Cover Photography by Julia Design Farbgold. Nach und nach entseht daraus ein komplett individuelles Konzept - jedes Mal auf's Neue spannend, das liebe ich an meinem Job.

Für immer deins, Lichterstaub - Fotografie, Farbgold Sweets: Dass es dabei hauptsächlich um die Macht geht, wird von kirchlichen Argumenten überlagert. Während der Süden streng katholisch ist, ist der Norden protestantisch.

Katholische Nationalisten fühlen sich von der protestantischen Mehrheit im Norden unterdrückt und möchten sich mit der Republik Irland vereinen. Protestantische Unionisten möchten dagegen Teil des United Kingtom bleiben. Nach dem Waffenstillstand mit der IRA, ist es nicht so einfach das Land zu vereinen, da der Norden stark von England subventioniert wird. Diese Summen will der Süden nicht aufbringen um den Norden zu unterstützen. In Belfast angekommen machen wir gleich eine Stadtrundfahrt. An der Peacewall legen wir einen Fotostopp ein.

Abschreckend sind die Meterhohen Zäune und Mauern, welche zur Abschottung errichtet wurden und mindestens so hoch sind, dass keine Molotowcocktails übergeworfen werden konnten.

In Belfast sind noch viele alte Taxis zu sehen, die noch eine Glasscheibe zwischen Fahrer und Fahrgast haben. Die Stadtrundfahrt geht an der Handwerkskammer vorbei mit ihrem beeindruckendem Baustil und der grünen Dachkuppel, die Oper von Belfast wird gezeigt, es geht vorbei am schiefen Albert Clock Turm.

Der restliche Tag kann jetzt individuell genutzt werden. Einige steigen an der City Hall aus um diese zu besichtigen oder einen Stadtbummel zu machen. In der Cityhall soll viel irischer Marmor innen verbaut worden sein. Ich entscheide mich aber dafür lieber das Titanicmuseum zu besuchen. Dorthin fährt der Bus nachdem der eine Teil der Gruppe an der Cityhall abgesetzt wurde.

Der Eintritt ins Titanicmuseum kostet 18 Pfund 1 Pfund sind ca. Das Museum wurde in der Form eines Eisbergs gebaut. Im Museum wird die wirtschaftliche Entwicklung Belfasts dokumentiert. Es kann über mehrere Etagen ein Eindruck verschafft werden in welchen Höhen auf Gerüsten in der Werft gearbeitet wurde.

Vom Bau über die Ausstattung und Fertigstellung bis zum Untergang ist explizit alles über die Titanic dokumentiert. Uns holt der Bus wieder um Von dort fahren wir noch die Universität für einen kurzen Fotostopp an, bevor es weiter zum Hotel Crowne Plaza geht. Auf der Fahrt dorthin sind in den Vorgärten bereits vielerorts imposante blühende Rhododendren zu bestaunen Irland gilt aufgrund des Moorbodens als die Rhododendren Insel. Nach dem einchecken im Hotel gibt es um Als Vorspeise kann zwischen Salat oder Gemüsesuppe gewählt werden.

Der Hauptgang ist in Buffetform. Stefan erklärt die englischen Gepflogenheiten beim Essen. So wird die Gabel andersherum gehalten als bei uns. Die Suppe ist man indem man den Löffel quer hält.

Als Nachspeise wurden verschiedene Variationen von Käsekuchen serviert. Daran werden wir uns noch im Laufe der Rundreise gewöhnen müssen. Die heutigen Frühstücks- und Abfahrtszeiten sind mit dem gestrigen Tag identisch. Heute regnet es nur kurz während der Busfahrt, ansonsten bleibt es den ganzen Tag über trocken. Der Turm an der Burganlage ist in eckiger Form, das bedeutet dass er aus der Normannischen Zeit stammt, denn vor der Normannischen Zeit wurden die Türme rund gebaut.

An der Ruine blüht gelber Goldlack. Rechts neben der Ruine sieht man aufs Meer. Hier herrscht Ebbe und Flut. Auf der Brüstung der Ruine wurde ein uniformierter Soldat Attrappe positioniert, welcher mit einem Gewehr im Anschlag herunterschaut.

Dieser gehört zum Unesco Weltnaturerbe. Auch der Küstenstreifen ist eine Augenweide. Stefan hat uns vorher noch im Bus die Sage erzählt wie die Säulen entstanden sein sollen.

Der schottische Riese Benandonner bedroht Irland. So baut sich Fionn eine Brücke. Benandonner eine Lektion zu erteilen.

Keine gute Idee — Benandonner ist gigantisch und absolut furchteinflösend. Schnell tritt Fionn den Rückzug an. Allerdings verfolgt ihn der schottische Riese. Nur dank der Idee seiner pfiffigen Frau, Fionn kurzerhand als Baby auszugeben, kann ihn retten. Der wütende Schotte sieht das Baby und entscheidet sich umzukehren. Jahren entstanden, als durch die Erdkruste brechende Lava erstarrte. An der schmalsten Stelle ist Schottland nur 25 km entfernt. Bevor wir dort ankommen fahren wir durch Bushmills.

Dort ist die älteste Whiskeydestillerie der Welt. Es gibt eine blaue Route die zu den Basaltsäulen führt. Eine rote Route ist ca. Vereinzelt findet man auch Knabenkraut. Am Eingang wurden vorher elektronische Audiogeräte verteilt wo man in deutscher Sprache Informationen abrufen konnte. Im Visitor Center wird zudem ein Film über die Entstehungsgeschichte gezeigt.

Auch weitere Informationen sind dort einsehbar. Natürlich darf auch ein Souvenirladen nicht fehlen. Bei Dunluce Castle wird noch ein kurzer Fotostopp eingelegt.

Die Burgruine aus dem Jahrhundert thront auf einem Felsen an der schroffen Nordküste und ist noch immer im Besitz der McDonnell-Familie, wurde aber aufgegeben. Wie überall in Irland sind auch auf der Weiterfahrt Feuchtwiesen mit Binsen zu sehen. Irland hat Moorboden, deshalb wachsen hier auch besonders prächtige Rhododendren und Azaleen, welche gerade in voller Blüte in den Gärten stehen. Hier gibt es kaum Industrie und somit kaum Arbeitsplätze.

Irland ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Derry wird von den englandtreuen Nordiren Londonderry genannt. Derry wurde zur britischen Kulturhauptstadt gewählt. Es ist eine Hafen- und Industriestadt. In Derry angekommen fahren wir zunächst durch den Stadtteil Bogside wo viele Wandmalereien davon berichten, wie sich die Stadt vom Unruheherd zum kulturellen Zentrum entwickelt hat.

Die Stadt liegt an der Mündung des Foyle Flusses. Der Bus parkt in der Nähe eines Kaufhauses, von dort haben wir zwei Stunden Zeit entweder auf eigene Faust die Stadt zu erkunden oder den Reiseleiter auf einem Stadtrundgang zu begleiten. Durchs Kaufhaus — zweimal die Rolltreppen hoch gelangt man auf dem kürzesten Weg in die Innenstadt. Die von einer mit Kanonen gesäumten Stadtmauer umgebene Altstadt, strahlt eine unverwechselbare Stärke aus.

Kaum zu glauben, dass die Mauer aus dem Jahre zu den besterhaltenen in Europa zählt! Die Stadtmauer gehen wir an der 1,5 km langen Promenade entlang. Von hier haben wir einen Überblick über die Stadt. Die Mauer ist bis zu 8 Meter hoch. Wir haben auch das Glück einen Blick in die Kathedrale werfen zu können, bevor sie zugesperrt wird. Nach dem Rundgang bleibt auch noch genügend Zeit um einen Kaffee zu trinken.

In der Altstadt laden viele kleine Lädchen zum Bummeln ein. In einem Musikgeschäft ist eine irische Harfe ausgestellt, auch eine typisch irische Flöte findet sich in einem Schaufenster. Wollgeschäfte mit Tweedjacken und auch ein alter englischer Postkasten findet unsere Aufmerksamkeit. Auch an einem ursprünglichen typisch irischen Haus mit Strohdach kommen wir vorbei. Auf dem Weg zum Hotel fahren wir noch durch Letterkenny.

In dieser Stadt wurden Steine abgebaut. Dies wurde mit einem Wahrzeichen in einem Kreisel dargestellt. Abendessen gibt es wieder um Als Vorspeise kann man zwischen einer Gemüsesuppe, panierten Pilzen oder Hühnerleberpastete auswählen.

Beim Hauptgericht dürfen wir zwischen Fisch, Lammkeule oder Hähnchen wählen. Kaffee oder Tee wird ebenfalls angeboten. Frühstück ist wie gewohnt um 7: Abfahrt ist um 9: Die Fahrt geht zu den Ursprüngen Irlands. Das Wetter ist bilderbuchhaft trocken. Nur der frische Wind erinnert daran dass wir uns im rauen Irland befinden. Stefan jammert wie schon öfters auf der Rundreise auf seine heitere ironische Art, dass er uns leider nicht das typisch Irische Regenwetter präsentieren kann, wo es waagrecht regnet und die Kapuzen von innen nass werden.

Bereits nach kurzer Fahrt enden die Viehweiden und eine ruppige, steinige, aber trotzdem sumpfige Landschaft wird durchquert. Die Vegetation besteht aus Wollgras, Heidekraut und Gras. Das Gebiet diente früher als Jagdgebiet der Herrschaften — die Einwohner wurden damals umgesiedelt. Bei einem kurzen Fotostopp gibt es die Gelegenheit die Eigentümlichkeit der Landschaft zu fotografieren. Eingebettet in saftig grünen Bergrücken und einer blühenden Gartenanlage bietet sich ein schönes Fotomotiv.

Zunächst geht es jedoch vom Parkplatz aus durch einen Laubengang zum Visitor Center. In diesem bekommen wir einen Film über die Vergangenheit des Schlosses gezeigt. Im Inneren wurde das Schloss liebevoll restauriert und man kann einige Andenken an die Hirschjagd bewundern. Auch sehr viele Kunstgegenstände, sowie die original Einrichtung im Viktorianischen Stil wird bewundert. Unsere Gruppe wird in zwei Hälften aufgeteilt. Zunächst wird die erste Gruppe durch das Schloss geführt.

Fotografieren ist leider im inneren verboten, währenddessen kann die andere Gruppe den Garten besichtigen. Der Garten ist eine wahre Augenweide. Hier wurden die verschiedensten Pflanzen aus aller Welt gesammelt. Der Garten ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Beim Erkunden gelangt man von einem Bereich in den nächsten.

Während unseres Aufenthaltes blühten gerade verschiedene Kamelien in leuchtenden Farben, sowie die unterschiedlichsten Rhododendren und Azaleen. Ein Gartenbereich war wie ein Park angelegt. Hier hätte man stundenlang auf Erkundungstour gehen können.

Wir sollten jedoch um Zur geplanten Abfahrtszeit des Busses fehlten noch einige Personen. Als diese mit 20 Minuten Verspätung eintrafen stellte sich heraus, dass sie lange auf einen Shuttlebus warten mussten, der eine Zeitlang nicht fuhr. Handyempfang gab es keinen, so konnten sie auch den Reiseleiter nicht verständigen. Auf dem Rückweg aus dem Nationalpark wurde noch mal ein Fotostopp eingelegt. Das viktorianische Gebäude der ehemaligen Fabrik ist heute ein Museum, das durch das Leben der Keramik von den frühen Tagen der Töpferwaren bis zum feinen durscheinenden Parian Porzellan des heutigen Tages führt.

In der Töpferei gibt es zwei Stunden Aufenthalt die jedoch nicht benötigt werden. Auf die Frage von einigen warum denn der Aufenthalt am Castle nicht länger war und dafür in der Töpferei kürzer, erklärte Stefan, dass die Zeiten vorgegeben sind. In der Töpferei wurden wir um die Uhrzeit erwartet. Da heute jedoch das Beste Wetter herrscht bietet Stefan an noch einen Abstecher zu machen. So fahren wir an einen traumhaften Küstenabschnitt mit schönen Felsen und dem Classiebawn Castle im Hintergrund, welches von einem Amerikaner 3 Personen und 5 Angestellten bewohnt sein soll.

Zumindest befindet es sich in Privatbesitz und ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Früher war dies das Urlaubsdomizil von Lord Louis Mountbatten. Hier halten wir für ein paar Fotoaufnahmen an. Der Bus wartet dann in Mullaghmore auf uns. Von dort aus fahren wir nach ca. Auf der linken Seite der Wegstrecke ragen Tafelberge in die Höhe.

Sligo ist sowohl die Stadt als auch das County. Brandon unser Busfahrer war bereits seit 2 Tagen stets am Telefonieren weil irgendetwas mit der Klimaanlage nicht zu funktionieren schien. Er war der Meinung dass wir einen anderen Bus benötigen.

Bei unserer Ankunft im Hotel traf bereits ein Ersatzbus ein, mit dem am nächsten Tag die Fahrt fortgesetzt werden wird. Das Hotel ist älterer Bauart. Da der Aufzug nur klein ist und sich eine lange Warteschlange davor bildet, trage ich schnell den Koffer die Stufen hoch, zumal wir kurz vor halb sieben die Zimmerschlüssel bekommen haben und bereits um halb sieben beim Abendessen sein sollen.

Beim Hauptgericht kann zwischen Truthahn und Fisch entschieden werden. Als Nachspeise gibt es kleine Kuchenstückchen. Alle die das Zusatzpaket gebucht haben bekommen im Anschluss einen Irish Coffee serviert. Es war aber anscheinend nicht jedermanns Sache. Wie es sich bereits eingespielt hat, gibt es um 7: Wir fahren Richtung Connemara Halbinsel.

Das Wetter ist trocken. In Westport wird eine 45 Minütige Pause eingelegt. Jeder kann die Zeit nutzen wie er möchte. Entweder sich mit Getränken versorgen, shoppen gehen oder einen Kaffee trinken. Die Attraktion war ein Toilettencontainer der sich unweit des Busparkplatzes befand. Hier mussten 25 Cent eingeworfen werden, woraufhin sich automatisch die Tür öffnete und auch wieder verschloss. Nach dem Öffnen der Tür wurde die Toilette zunächst automatisch gereinigt bis der nächste sie benutzen konnte.

Der ganze Vorgang dauerte einige Minuten. Stefan meinte dass es zeitlich nicht möglich sei das alle diese Toilette benutzen.

Wir sollen lieber das Prinzip Coffee in und Coffee out — in einem Kaffee anwenden. In der Innenstadt luden urige kleine Läden zum Bummeln ein. Die Landschaft bestand zunächst noch aus Viehweiden bei der Weiterfahrt. Dies änderte sich jedoch bald als eine karstige Moorlandschaft mit Gras bewachsen vor uns auftauchte. Bei Killary wurde wieder ein Fotostopp eingelegt. Bei der Weiterfahrt tauchten bald wild wachsende Rhododendren in der Natur auf.

In dem Fjord an dem wir ein ganzes Stück entlang fahren werden Austern gezüchtet. Stefan erzählt dass die Franzosen ihre Austern hierher bringen und sie dort ein bis zwei Jahre im Wasser lassen, denn durch das Schwarzwasser müssen diese besonders gut schmecken.

An einer solchen Stelle wird ein weiterer Fotostopp eingelegt. Der nächste Halt und zugleich Mittagspause ist bei Kylemore Abbey. Dieses Schloss ist die älteste irische Benediktinerabtei. In diese wurden früher reiche schwer erziehbare Mädchen gebracht um sie erziehen zu lassen. Es liegt ebenfalls an einem See, dem Lough Poolacappul. Ein Stück daneben befindet sich auch noch eine Kirche.

Oben am Berg befindet sich eine Christusstatue zu der ein Pilgerweg hinaufführt, der allerdings 3 Stunden in Anspruch nehmen soll. Nebenan im Visitor Center kann etwas gegessen werden oder im Souvenirladen gestöbert werden. Um zum Castle hinzugehen ist die Zeit zu kurz. Es würde Eintritt kosten, was sich wegen einer Stunde Aufenthalt nicht lohnt. Das Castle kann jedoch auch in einem Abstand ganz gut gesehen und auch fotografiert werden. Da ganz Irland aus Moorboden besteht und somit überall Torf vorhanden ist, wird dieser häufig noch abgebaut.

Solche Stellen sind auf der Weiterfahrt des Öfteren zu sehen. Der Torf wird immer noch als Heizmaterial verwendet. Dazu wird er von den Cottage Besitzern aus dem Moor gestochen und getrocknet.

Auf der Fahrt durch den Connemaranationalpark kommen uns auch ein paar Traktoren mit Torf beladenen Hängern entgegen. In der Gegend wird teils immer noch Gälisch gesprochen.

The twelve Pins wird die Bergkette genannt die sich östlich durch Connemara zieht. Am Visitor Center gibt es wieder eine Stunde Aufenthalt. Von hier aus gehen verschiedene Rundwanderwege ab. Einer davon geht in einen Wald der mit blühenden blauen Waldhyazinthen und Bärlauch übersät ist. Auch an den gelbblühenden Primeln mangelt es nicht. Ein anderer Pfad führt auf den Berg, vorher ist noch eine Koppel mit Connemarapferden. So geht die Zeit schnell vorbei und die Fahrt wird fortgesetzt.

Brandon erzählt dass er von anderen erfahren hat, dass sich heute Morgen jemand von den Klippen gestürzt hat, so dass alles gesperrt wurde. Sie wird von der rauen Küste der Galway Bay im Süden begrenzt. Endlose Steinmauern und reizende reetgedeckte Hütten versprühen einen ganz besonderen Charme. Bei der Fahrt durch die etwas andere Landschaft gibt es noch einen Fotostopp, bis Galway angesteuert wird. Überall unterwegs sind auch Stellen zu sehen wo Torf abgebaut wird, der immer noch als Heizmaterial benutzt wird wenn er getrocknet ist.

Sogenannte Scratches sind häufiger zu sehen, wo andere Reisebusse ihre Spuren beim Aufsetzen hinterlassen haben. Steinmauern an den Berghängen bedeuten die sogenannte Kartoffelgrenze — was bedeutet das über diesem Punkt keine Kartoffeln mehr gedeihen. Manch einer übt sich im gekonnten Whiskeytrinken.

Zuletzt noch ein Blick in die Kathedrale, bis die Fahrt um Dieses befindet sich in Gort, in der Provinz Galway. Stefan nennt das Hotel Lady Gaga.

Als Vorspeise kann zwischen Gemüsesuppe und Salat gewählt werden. Als Nachspeise wurde Karottenkuchen serviert. Stefan fragt ab wer am nächsten Morgen ein normales Frühstück möchte oder ein typisch Irisches mit Rührei usw. Ich melde mich für das typisch irische Frühstück. Heute Morgen müssen wir uns beim Frühstück etwas beeilen. Während die Frühstückszeit wie bisher bei 7: Da es in dem veralteten Hotel nur einen kleinen Aufzug gibt, nehme ich vor dem Frühstück schon mal den Koffer mit runter.

Die Zusammensetzung eines typisch irischen Frühstücks sieht wie folgt aus: Wir fahren heute in die Burren Region, da dort heute ein Autorennen stattfindet, hat sich Stefan mit Brandon zusammen eine Alternativroute ausdenken müssen.

Während wir zunächst noch an saftigen Viehweiden vorbeikommen, wird die Landschaft zunehmend steiniger. Hier ist nur eine hauchdünne Erdkrume auf den Feldern. Er wird häufig mit einer Mondlandschaft verglichen. Hier wachsen arktische und alpine Pflanzen nebeneinander. Am Paulnabrone Dolmen —in der Jungsteinzeit erbaut, ursprünglich von einem Steinhügel bedeckt - haben wir 30 Minuten Aufenthalt. Der Poulnabrone Dolmen ist von einer Aura des Rätselhaften umgeben.

Das mächtige neolithische Felsengrab strahlt ein mythisches Flair aus. Dort blühen neben vielen gelben Primeln auch jede Menge wilde Orchideen — Knabenkraut in rosa und rot. Vereinzelt wurden auch blühende Enziane gefunden.

Dort ist ein Burren Informationscenter. Eigentlich haben wir jedoch wegen Toilettengang und zur Besichtigung des angrenzenden Friedhofs mit keltischen Kreuzen und der Kirchenruine angehalten.

Unser Weg führt uns weiter zu den Klippen von Moher. Die höchsten Klippen Irlands steigen vom Atlantischen Ozean etwa m majestätisch empor. Die Klippen erstrecken sich über 8 km. An manchen Stellen ragen sie beinahe senkrecht aus dem Atlantik.

Sie sind der Lebensraum für riesige Vogelkolonien. Dank Bilderbuchwetters — kein Wind, aber strahlender Sonnenschein, sind auch die Aran Islands zu sehen. Diese sind für keltisches Brauchtum und wegen ihrer Gärten bekannt. Im angrenzenden Besucherzentrum, das sich passend in die Landschaft einfügt, kann man mehr erfahren über den Ozean, das Gestein, die Natur und die Menschen der Region. Dieses ist für seine Rinderhaltung bekannt. Wir haben noch eine Wegstrecke bis Killarney vor uns.

Nach einer Weile ist am Horizont bereits die Bergkette zu sehen, in die uns unser nächster Tag führt. Vorher machen wir noch einen Fotostopp, von wo man einen Blick auf die Küste, die Inseln und auf das Hotel hat in dem damals J. Abendessen gibt es um Heute steht zur Auswahl als Vorspeise: Lachs, Hühnerleberpastete oder Tomatensuppe.

Lachs, paniertes Hähnchen oder irischen Speck. Als Nachspeise gab es Erdbeerkuchen. Wieder gibt es um 7: Der Koffer muss heute nicht verladen werden, da noch eine weitere Nacht in dem Hotel verbracht wird. Abfahrt ist um 8: Es geht zum Ring of Kerry, einer km langen Panoramastrecke. Bei der Abfahrt regnet es, doch schon bald haben wir wieder das schönste Wetter.

Brandon erlaubt sich einen Joke. In Killarney fährt Brandon mit dem Bus zweimal um den Kreisel herum. Er hat erklärt dass ihm mal ein Wohnmobil entgegenkam dem es den Alkoven weggerissen hat an einem Felsvorsprung. Dies hat folgenden Hintergrund: Stopp legen wir am Red Fox Inn ein, bei John. Bei ihm soll es den besten Irish Coffee der ganzen Insel geben, was von den Gästen die ihn probiert haben bestätigt wurde. John hat sich auch im Laufe der Zeit ein kleines Museum neben seinem Pub aufgebaut, welches gegen Eintritt besichtigt werden kann.

Laut Stefan sind die Menschen hier sehr arm, Arbeitsplätze gibt es überwiegend im Tourismus, ansonsten leben die meisten von der Landwirtschaft. Viele haben mehrere Jobs um sich über Wasser zu halten. Wer aber am Ring of Kerry die Möglichkeit hat Parkplätze und etwas für Touristen anzubieten, der ist fein raus. Stefan erklärt dass man sich in einem Pub betrinken kann, dann aber hinter der Theke liegen bleibt. Ist man aber in einem Inn, dann kann man sich dort auch in ein Bett schleppen.

In Irland gibt es auch die Weisheit: Wer weder durch Butter, noch durch Whiskey gesund wird, hat keine Aussicht auf Heilung. An einer Baustelle werden wir Zeuge wie der Verkehr an einer solchen geregelt wird. Manchmal fährt auch noch ein Begleitfahrzeug voraus.

An mehreren Stellen legen wir einen Fotostopp ein, so auch an einer wo man einen guten Blick über den Atlantik zur Dingle Halbinsel hat.

Einen anderen Stopp machen wir beim Denkmal für den St. Dieser hat Neufundland entdeckt. Der nächste Aufenthalt ist dann in Waterville — hier werfen wir einen Blick in die Bucht zum Atlantik.

Nur ein kurzes Stück weiter gibt es bereits den nächsten Halt. Hier bietet sich sowohl nach vorne, als auch zurück der Blick aufs Wasser. Zu sehen sind auch die Reste eines Rundforts. An diesem Aussichtspunkt steht auch ein Eisverkäufer. Da hier aber ein heftiger kalter Wind weht, kann ich ausnahmsweise mal aufs Eis verzichten.

Bei dieser Tagesrundfahrt bieten sich immer wieder spektakuläre Aussichten und Landschaften. In Sneem haben wir eine Stunde Mittagspause. Dort koste ich mal den bekannten Lemon Meringue Pie.

Er hat gut geschmeckt. Nach der Mittagspause geht es weiter zur Kessane Schaffarm. Unterwegs dorthin sehen wir wie ein Stück Grasland brennt. Möglicherweise wurde das Gras kontrolliert abgebrannt, was wir jedoch nicht herausfinden konnten. Auf der Schaffarm bekommen wir vorgeführt wie ein Bordercollie die Schafe zusammentreibt. Ein Hund kann Schafe in Schach halten. Die Farm ist ca.

Auf ihr werden über Mutterschafe und nochmal so viele Lämmer gehalten. Es wird erklärt dass die Wolle zur Weiterverarbeitung nach England geht. Ein Schaf zu scheren kostet einen Euro und für die Wolle gibt es 30 Cent.

Die Subventionen sind gering, so dass dazuverdient werden muss. Für das raue Klima hier in den Bergen ist auch nicht jede Schafsrasse geeignet, deshalb hält man sich robuste Rassen, auch wenn bei anderen Rassen die Wolle feiner wäre. Die Schäfer versuchen weiter zu machen, da niemand gerne sein Familienerbe aufgibt. Nach der Vorführung geht es in den Stall zu den Lämmern. Wer will bekommt eines auf den Arm, das er streicheln kann.

Ein Andenkenladen darf natürlich auch nicht fehlen. Obwohl es gelegentlich während der Busfahrt mal geregnet hat, blieb es trocken für die gesamte Zeit wo wir uns im Freien befanden. Es schien sogar die Sonne. Durch die vielen blühenden Rhododendren und Azaleen wirkt dieser Garten spektakulär. Er soll zwar zu jeder Jahreszeit schön sein, aber wenn die Rhododendren blühen ist er besonders farbenprächtig.

Ich meinte dass er damit rechnen muss, dass mal eine Faust von hinten vorkommt. Als Nachspeise gibt es Miniwindbeutel. Während der gesamten Rundreise gab es als Beilage zum Hauptgericht Kartoffelbrei, so dass sicher nach dem Urlaub ein paar Tage auf Kartoffelbrei verzichtet werden kann. Frühstück wie gewohnt um 7: Die Koffer werden jedoch erst um 9: Er wollte uns animieren mitzutanzen. Stefan meinte so sind die Iren. Sobald die Sonne scheint fangen die Iren an zu singen und zu tanzen.

Heute verlassen wir den Westen Irlands und machen uns über das Landesinnere auf den Rückweg nach Dublin. Wir müssen vom Südwesten einmal quer nach schräg oben zur anderen Seite der Insel. In Mallow müssen wir eine kurze Zwangspause einlegen weil bei einem Reisegast die Insulinpumpe defekt war und sein Ersatz dafür ebenfalls nicht funktionierte. In der Apotheke bekam er was er benötigte um über die Runden zu kommen.

Im Vorbeifahren kann ein Blick auf die Kerrygold Michfabrik geworfen werden, welche am Horizont zu sehen ist. Der nächste Stopp war am Rock of Cashel. Schon von weitem war die massive Festung zu sehen, die sich auf dem 65 m hohen Berg erhebt und zu den bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten Irlands zählt.

Patrick in Verbindung gebracht. Nach 30 Minuten Aufenthalt wird die Fahrt fortgesetzt, worüber ich gar nicht böse war, da dort oben ein derart schrecklicher Wind blies, der einem richtig auskühlte. Das Ballyowen House wurde im klassischen georgianischen Stil erbaut und stellt heute ein Fenster zum Leben auf einem Landsitz in vergangener Zeit dar. Das Anwesen ist umgeben von einer grünen Parklandschaft, mit einem liebevoll angelegten Garten, einem Zierteich und zahlreichen Spazierwegen.

Die jetzigen Besitzer leben seit ca. Mit 42 Leuten marschieren wir bei diesen Leuten durch ihr Wohnzimmer, ihre Küche etc. Auch über die geschichtliche Entwicklung des Hauses wurde detailliert berichtet. Das Haus ist auch deshalb so interessant weil in ihm sowohl Obrigkeiten der englischen Besatzungsmacht, als auch Anführer der irischen Widerstandsbewegung über die Jahrzehnte hinweg wohnten. Im Haus sind immer noch die original Mundgeblasenen Glasscheiben an den Fenstern.

Um sich gegen die Kälte zu schützen, sind von Innen Klappen angebracht Holz die zugeklappt werden können. Ursprünglich hatte das Haus über 70 Fenster, in Zeiten Napoleons wurde eine Fenstersteuer eingeführt — auch Napoleonsteuer genannt, deshalb wurden damals die Fenster um ein paar weniger reduziert. Interessant sind vor allem die vielen kleinen Details die noch aus längst vergangenen Zeiten erhalten geblieben sind. Obwohl das Haus von der Familie bewohnt ist, hat man den Eindruck durch ein Museum zu laufen.

Dass der Unterhalt und die Renovierung des Hauses nicht billig sind, leuchtet ein. Der Hausherr erzählt dass man heutzutage auch nicht mehr vom Farmbetrieb alleine leben kann, so haben er und seine Frau jeweils einen Bürojob, sie betreiben auf dem Grundstück auch eine Reitschule, auch können Pferdebesitzer ihre Pferde dort unterstellen.

Mit den Führungen durchs Haus wird zusätzlich noch die eine oder andere Spende eingenommen. Obwohl sie sehr hart arbeiten, sind sie sehr herzlich und nett. Im Freien wurde ein Containerähnlicher Behälter aus Holz errichtet. In diesem wird Altholz gesammelt, auch Leute aus der Umgebung können ihr Altholz abgeben.

Damit wird die Heizungsanlage befeuert. Die Gegend ist bekannt für Pferdezucht. Beeindruckt von dem Anwesen setzten wir die Fahrt fort, um diese jedoch bald wieder für eine kurze Mittagspause von 30 Minuten zu unterbrechen. Danach folgt eine längere Fahrstrecke nach Dublin. Entgegen der Küstenregion wo die Viehweiden durch Trockenmauern abgegrenzt waren, sind diese hier durch Hecken getrennt.

Viele Cottages wurden auch zum Stall umfunktioniert. Zwischendurch gab es mal einen kräftigen Regenschauer — wo man sich nicht ganz sicher war ob es sich dabei nicht um Schneeregen handelt. Zwischendurch gelangten wir durch ein Gebiet in dem Ackerbau dominierte. Sogar ein gelb blühendes Rapsfeld leuchtete uns entgegen. Stefan versuchte uns zweimal zu animieren mit ihm auf das traditionelle Lied Molly Malone einzustimmen.

Empirestil - mit abschraubarem Deckelknopf Beinscheibe als Puffer. Eine um von Hand hergestellte, wunderschön gearbeitete Teekanne im Dresdner Hofstil. Der aufgewölbte Deckel ist ebenfalls godroniert. Ebenso das geschweifte Ausgussrohr. Die Harmonie von Form und Dekor erfreut nicht nur den Kenner sondern ist auch für den Laien sichtbar. Prunkvolle Teekanne mit Rankengriff, frühes Tragespuren sind dadurch erheblich stärker zu sehen als mit dem blossen Auge.

Antike Echtsilber - Teekanne. Traumhafte Teekanne um - mit Rankengriff. Prunkvolle Teekanne mit Rankengriff aus der 1. Daten - Werke - Zeichen. Georg Julius Friedrich Knauer, Hannover um Deckel 17 cm, max. Gebauchter Korpus auf eingezogenem Stand.

Es handelt sich hier nicht um Neuware sondern um Gebrauchte Ware! Der Henkel hat sich ein wenig gelockert. Ovaler Korpus auf reliefiertem Stand. Auf der Wandung Pfeiffendekor. Antike Silber Teekanne im Klassizistischen Stil. Bruckmann für Julius Herz, Hofjuwelier in Wiesbaden, um Grossem Tablett mit Handhaben.

Sahnekännchen ca 10 cm hochund Zuckertopf ca Ein schönes altes Kaffee- und Teeset. Es wird Ihren Tisch in ein Fest-Bankett verwandeln. Antike Silber Kanne - Klassizistische Teekanne.