Isolierungstechnologien für zuverlässige industrielle Messanwendungen



Sie sähe vor, dass das Netz komplett unabhängig vom Energiekonzern sein müsste und keine Verbindung vorliegen dürfte. Biodiesel wird in Deutschland hauptsächlich aus Rapsöl produziert.

See a Problem?


Let's just say the ending was pretty exciting and I totally didn't expect the twist. Aggie discovered some things about her past in the final chapters and I think that was really well done. Also, for once the AI in this story, Celeste, isn't trying to murder anyone as we know it from those things!

Celeste really added a nice touch. But the ending also felt a bit rushed. One or two more chapters wouldn't have done any damage. The epilogue felt pretty rushed too, but I liked the little hint in the end. I'm not gonna say more All in all I have to say I wasn't the biggest fan of the book and I probably wouldn't recommend it, but not because it was bad, only because there are much better books out there.

Moondust was a solid 3 star filler book for me that kept me entertained but won't stick with me for long. Nov 04, Christina Reid rated it liked it. I picked this up from the library because I love sci-fi and the premise sounded really interesting. Just as mankind exhausts fossil fuels a new energy source, lumite, is discovered on the moon so a mining operation is set up. Our main character, Aggy, is living on the lunar base, working as a domestic technician and hiding her past, where she is one of the only survivors of an early lumite disaster.

I liked the idea behind this but the execution was a little patchy. The characters aren't given mu I picked this up from the library because I love sci-fi and the premise sounded really interesting. The characters aren't given much development and the relationships, including those with love interests are entirely unconvincing. The world building also had a lot of potential, but the exposition was either omitted or inserted clunkily. The ending is rushed and leaves lots of loose ends, potentially aiming to set up a sequel.

If you like sci-fi, give this a go, but it's not a new favourite for me. Jul 14, Rosie rated it really liked it. Just what I needed after a series of quite heavy historical novels. This is an easy read with an exciting albeit quite superficial and scientifically dubious twisting story and a fun setting on the moon.

I read it very quickly and enjoyed escaping to another world each time I dipped in. Mostly dystopia, a touch of romance, and a bit of adventure. Nov 09, Mo Shake rated it it was ok. Let's just say I won't be reading the sequel. Jan 06, Sarah Capon rated it liked it Shelves: When Earth has used up all it's energy and wars are waging, Lunar Inc find's a new resource in Lumite, an energy found deep inside the moon.

Lumite has saved the Earth population - but for how long? And at what cost? This sci-fi thriller is a good one for any space fans. It highlights what could happen when we run out of fuels on Earth and the importance of questioning those in charge. I've seen a lot of corrupt government books recently guessing it's a backlash from and Moondust reminds u When Earth has used up all it's energy and wars are waging, Lunar Inc find's a new resource in Lumite, an energy found deep inside the moon.

I've seen a lot of corrupt government books recently guessing it's a backlash from and Moondust reminds us that what we see on the media is not necessarily the whole truth, just what they want us to know. It won't make it onto my favourites list as the story was quite predictable and I didn't really become engrossed so I skimmed quite a bit. Still makes for a good read but wouldn't prioritise this if it's on your TBR shelf.

Auch das Cover fällt einem, mit seinen markanten Farben, gleich ins Auge. Ich habe schon so lange keine Dystopie mehr gelesen und eine Geschichte über das zukünftige Leben auf dem Mond hat mich neugierig gemacht. Die jährige Aggie lebt ein, in ihren Augen, langweiliges Leben. Sie geht ihrer Arbeit nach, hat eine Handvoll enge Freunde und versucht ansonsten unsichtbar zu bleiben. Normal wäre es, wenn sie nicht auf dem Mond leben würde. Dort arbeitet sie für das Unternehmen Lunar Inc.

Ohne diesen Rohstoff würde die Erde ohne Hoffnung im Krieg versinken. Aggie steht voll hinter Lunar Inc. Noch mehr Energie für unsere Familien auf der Erde. Für eine ausgereifte Dystopie kam mir die Seitenanzahl doch etwas zu wenig vor und nachdem ich angefangen habe zu Lesen, hat sich diese Befürchtung auch bewahrheitet. Der Schreibstil von Gemma Fowler war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und ich bin leider auch das gesamte Buch über nicht richtig damit warm geworden.

Die Welt, in der Aggie lebt und arbeitet ist sehr komplex. Doch die nötige Tiefe bei der Beschreibung dieser Welt hat mir gefehlt. Die Umgebung und Handlungen werden nur wage beschrieben und ich konnte mir viele Sachen nicht gut vorstellen. Doch gerade diese Erläuterungen hätte ich mir bei so einem Thema gewünscht. Denn es ist gerade interessant, wie genau die Raumstation oder Dinge, die es erst in dieser Zukunft gibt, aussehen.

Auch mit unserer Protagonistin Aggie bin ich nicht sonderlich warm geworden. Ihr Charakter hat einen ziemlich komplexen Hintergrund und eine schwierige Vergangenheit.

Aggie möchte für etwas einstehen und doch habe ich immer wieder den nötigen Biss und eine gewisse Durchsetzungskraft bei ihr vermisst. Das hat sie, gerade mit dem, was ihr passiert ist, in meinen Augen nicht glaubwürdig erscheinen lassen. Die Nebencharaktere haben alle eine eigene herausgearbeitete Persönlichkeit. Dies kann ich besonders auf Danny und Seb, einen von Aggies wenigen Freunden, beziehen. Doch auch bei ihnen fehlt mir der nötige Tiefgang.

Es fügen sich zwar alle gut in die Handlung ein und dennoch fehlt jedem Charakter dieser letzte Hauch, der ihn wirklich lebendig werden lässt.

Ich hätte da ein bisschen mehr erwartet. Und auch, wenn mir Schreibstil und die Personen nicht so zugesagt haben, regt das Buch doch zum Nachdenken an. Gemma Fowler hat hier eine Zukunft erschaffen, wie sie tatsächlich einmal eintreten könnte.

Durch die Ressourcenknappheit auf der Erde ist der Mensch gezwungen andere Energiequellen zu suchen um weiterhin das komfortable Leben zu führen, das alle kennen. Die Brücke, die man zu den aktuellen Themen Ressourcenverschwendung, Umweltschutz und dergleichen schlagen kann, gefällt man sehr gut. Als Leser wird einem noch einmal vor Augen geführt, dass der Mensch sorgsam mit dem umgehen sollte, was er hat und, dass nicht so weiter gemacht werden kann, wie bisher.

Auch, wenn ich viele Kritikpunkte habe, ist es dennoch etwas für Fans dieses Genres. Ich kann in diesem Fall leider nur 2 Schmetterlinge vergeben. Der Schreibstil von Gemma Fowler war für mich auf den ersten Seiten echt gewöhnungsbedürftig, denn irgendwie fand ich keinen Zugang zu diesem und das hat mich extrem aufgeregt und ich habe mich durch die ersten Seiten gebissen. Was danach kam war einfach richtig richtig gut. Ich fand mich nun mit dem Stil zurecht, habe den Zugang gefunden und dann wurde er echt packend, flüssig und locker.

Mit der Spannung verhielt es sich für mich so, dass diese stets schwankte und immer auf Meine Meinung: Mit der Spannung verhielt es sich für mich so, dass diese stets schwankte und immer auf und ab ging.

Mal war diese da, dann fehlte sie wieder und so war ich auch nur Seitenweise an das Buch gefesselt anstatt dauerhaft. Trotz den Schwächen ist der Stil der Autorin locker, leicht und flüssig. Die Protagonistin Aggie ist mit ihren 17 Jahren echt mehr als reif gewesen, so erwachsen. An sich ja nichts schlimmes und es hat auch überhaupt nicht gestört, jedoch empfand ich dies eher als gestellt und so nahm es der Protagonistin auch wieder den Wind aus den segeln und sie konnte sich nicht richtig entwickeln im laufe der Geschichte.

Die Nebenfiguren waren in dieser Hinsicht jedoch ganz anders, sie waren so schön gezeichnet und hatten eine steigende Entwicklung, was ich halt bei der Prota echt vermisst habe. Nun komme ich zur Story im allegmeinen und hier muss ich ehrlich sagen: Die Story war nachvollziehbar, sie war ganz okay gestaltet aber hier hätte die Autorin noch so viel mehr rausholen können, denn das Potential war definitiv vorhanden und das fand ich so schade, denn die Ansätze der Story haben mich vollkommen überzeugt und die Storyline ebenfalls, nur war dies halt nicht dauerhaft so.

An der Handlung habe ich so an sich nun wenig auszusetzen, denn dies war der einzige Punkt wo ich mir keine Gedanken mehr gemacht habe beim lesen, denn die Handlung war leicht nachvollziehbar, sie war stellenweise logisch und auch locker.

Die Handlungsstränge waren nun nichts Besonderes und fügten sich halt einfach die Handlung ein, nicht mehr und nicht weniger, leider.

Am Ende muss ich sagen, dass Moondust nicht das war was ich mir vom Klappentext erhofft hatte. Das einzig positive an diesem ganzen Buch sind die Nebenfiguren und Handlung, welche nach wie vor nachvollziebar war. Für mich ist Moondust ein nettes Buch für zwischendurch. Wer sich hier so viel erhofft, der wird vergeblich danach suchen, denke ich.

Mehr kann ich als Fazit auch nicht schreiben, weil ich echt enttuscht wurde. Staubig und grau, in Zelten beziehungsweise in Forschungsstationen spielt die Geschichte. Dennoch wirkt das Cover farblich sehr harmonisch, und macht durch die Aufmachung neugierig. Dennoch wäre ein anderes Motiv und auch andere Farbgebung, vielleicht besser gewesen. Der Schreibstil liest sich sehr gut, keine besonders schwere Wortwahl, aber dafür effektiv.

Manchmal störte es mich, dass das Buch in der dritten Perspektive geschrieben ist und nicht in der Ich-Perspektive. Das hätte sich manchmal natürlicher angefühlt. Dennoch las ich sehr schnell und konnte mir alles recht gut vorstellen.

Aggie ist eine wirklich stimmige Protagonisten. Sie ist nicht fehlerfrei, dafür sehr menschlich. Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar und ich hätte mich eigentlich überall genauso verhalten wie sie. Manchmal hätte sie sich mehr beeilen können, aber ansonsten: Am meisten jedoch überzeugte mich die Handlung. Ich erwartete ein spannendes Abenteuer auf dem Mond, aber was ich bekam gefiel mir noch wesentlich besser. Denn die Geschichte ist tiefgründiger, kritischer und dystopischer als ich dachte.

Mit kritischem Blick wird auf unsere jetzige Lebenssituation auf dem Planeten hingewiesen, und wir bekommen mit, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Eine Zukunft, in der wir sogar noch Glück gehabt hätten. Dabei hat mich zwar nur eine Wendung richtig überraschen können, aber dennoch blieb ich gefesselt.

Die Idee mit "Adrianne Engel" fand ich übrigens auch sehr gut und gab der Geschichte nochmal etwas Tiefe. Der Verlauf ist gespikt mit Hinweisen, aber auch Verwirrungen. Die Auswahl der Szenen wechselt sich gut ab, neben Action und dem roten Faden spielen auch die charakterlichen Beziehung eine Rolle. Das Ende gefiel mir nochmal sehr gut. Es wurde sehr spannend und die Auflösungen gefielen mir.

Es gab sogar einen waschechten Märtyrer Tod, den habe ich schon ewig nicht mehr gelesen. Ich empfehle ihn an alle, die gerne Abenteuer lesen, aber auch zum Nachdenken gebracht werden wollen.

Für eine Top-Bewertung fehlte mir dann aber doch das gewisse Extra. Aug 31, Grace rated it liked it. This review has been hidden because it contains spoilers. To view it, click here. Anyways, let's go in depth as to why I thought this book was average: Diese Ladung wird über eine Isolierung hinweg erkannt und verhält sich proportional zum Pegel des gemessenen Signals.

Ein Vorteil der kapazitiven Isolierung ist ihre Unempfindlichkeit gegen magnetisches Rauschen. Im Vergleich zur optischen unterstützt die kapazitive Isolierung höhere Datenübertragungsraten, da keine LEDs im Spiel sind, die geschaltet werden müssen. Da die kapazitive Kopplung die Verwendung elektrischer Felder für die Datenübertragung umfasst, kann sie anfällig für Störungen durch externe elektrische Felder sein.

Jahrhunderts enteckte Hans Oersted, ein dänischer Physiker, dass durch eine Drahtspule geleiteter Strom ein Magnetfeld erzeugt. Später fand man heraus, dass der Strom in einer zweiten Spule induziert werden kann, indem diese in der Nähe des sich ändernden Magnetfelds der ersten Spule platziert wird. Dieses Prinzip wird Gegeninduktion genannt und bildet die Grundlage für die induktive Isolierung.

Die induktive Isolierung nutzt zwei Spulen, die von einer Isolierschicht getrennt werden. Diese verhindert die physikalische Signalübertragung. Dieser Strom verursacht einen ähnlichen Strom, der in der zweiten Spule, auf der anderen Seite der Isolationsschicht, induziert wird.

Die induktive Isolierung ermöglicht eine Hochgeschwindigkeitsübertragung, ähnlich wie bei der kapazitiven Methode. Da die induktive Kopplung die Verwendung von Magnetfeldern für die Datenübertragung umfasst, kann sie anfällig für Störungen durch externe Magnetfelder sein.

Auf dem Markt sind verschiedene Standardkomponenten erhältlich, von denen die meisten Isolierung durch eine der oben beschriebenen Technologien zur Verfügung stellen. Abhängig von der Stelle im Schaltkreis, an der die Isolierung angebracht wird, müssen verschiedene Schaltungen um eine dieser Techniken herum entwickelt werden.

Je nach Anforderungen des Datenerfassungssystems an Leistung, Kosten und physikalische Gegebenheiten kommt analoge oder digitale Isolierung in Frage. Die Abbildungen 6a und b zeigen die Phasen der Isolierungsimplementierung. In den folgenden Abschnitten werden analoge und digitale Isolierung detaillierter behandelt und die jeweiligen Techniken zu ihrer Implementierung untersucht. Der Trennverstärker wird im Allgemeinen zur Isolierung des analogen Frontends von Datenerfassungsgeräten verwendet.

Abbildung 7 stellt das allgemeine Layout eines Trennverstärkers dar. In einem idealen Trennverstärker entspricht das Analogausgangs- dem Analogeingangssignal. Der Modulatorschaltkreis bereitet das Signal für die Isolationsschaltung vor. Bei der optischen Methode muss das Signal digitalisiert oder in wechselnde Lichtintensitäten umgewandelt werden.

Der Demodulatorschaltkreis liest dann den Ausgang der Isolationsschaltung ab und stellt das ursprüngliche analoge Signal wieder her. Da die analoge Isolierung vor der Digitalisierung des Signals durchgeführt wird, ist sie die beste Methode, wenn externe Signalkonditionierung für den Einsatz mit bestehenden, nicht isolierten Datenerfassungsgeräten entwickelt wird.

Mit der Kombination aus Datenerfassungsgerät und externer Signalkonditionierung können Hersteller von Messsystemen universelle Datenerfassungsgeräte und sensorspezifische Signalkonditionierung entwickeln.

Abbildung 8 zeigt, wie die analoge Isolierung mit flexibler Signalkonditionierung implementiert wird, die Trennverstärker verwendet. Anwendung von Trennverstärkern in flexibler Signalkonditionierungshardware. Auf dem Markt sind mehrere Optionen für Messprodukte verfügbar, die ein universelles Datenerfassungsgerät und externe Signalkonditionierung verwenden. Für Anwendungen, die Isolierung erfordern, können Geräte der M-Serie mit externer Signalkonditionierung eingesetzt werden, wie z.

Diese Signalkonditionierungsplattformen bieten die Isolierung und spezialisierte Signalkonditionierung, die für die direkte Anbindung an industrielle Sensoren wie etwa Kraftmessdosen, Dehnmessstreifen, pH-Sensoren usw. Doch auch Komponenten für die analoge Isolierung sind recht kostspielig und können zu langen Einschwingzeiten führen. Da deren Preis aber inzwischen stark gesunken ist, entscheiden sich immer mehr Hersteller von Messhardware stattdessen für die bessere Leistung und niedrigeren Kosten der digitalen Isolierung siehe Abbildung 9.

Verglichen mit Trennverstärkern sind Komponenten für die digitale Isolierung kostengünstiger und ermöglichen höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Digitale Isolationstechniken verschaffen Entwicklern analoger Systeme darüber hinaus mehr Flexibilität bei der Auswahl von Komponenten und ermöglichen die Erstellung optimaler analoger Frontends für Messgeräte.

Die digitale Isolierung gründet auf denselben grundlegenden Prinzipien der optischen, kapazitiven und induktiven Kopplung, auf denen auch die analoge Isolierung aufbaut. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, allen Energielieferanten und —erzeugern einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz zu ermöglichen. Für die Durchleitung kann er ein Netznutzungsentgelt erheben. Netzzugang und Netznutzungsentgelt werden von der Bundesnetzagentur geregelt.

Elektroantriebe sind eine Alternative zu konventionellen Verbrennungsmotoren. Als Hybridantrieb werden sie bereits heute eingesetzt. Reine Elektroantriebe in Kombination mit einer Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien sind eine Vision für eine zukünftige umweltfreundliche Mobilität. Hybridfahrzeuge haben sowohl einen Verbrennungs- als auch einen Elektromotor.

Die Bremsenergie wird in einer Batterie gespeichert und treibt den Elektromotor an. Die Kraftstoffeinsparung beträgt — je nach Anteil des elektrischen Antriebs — zwischen 5 und 25 Prozent. Hybridfahrzeuge sind vor allem auf Kurzstrecken und im Stadtverkehr effizient. Das reine Elektrofahrzeug konnte sich noch nicht aus seinem Nischendasein befreien.

Hemmnisse liegen insbesondere bei der unzureichenden Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auch der Reichweite. Dabei ist diese Art der Mobilität von hoher Bedeutung für die Zukunft.

Tanken Elektroautos Strom aus Erneuerbaren Energiequellen, fahren sie nahezu CO 2 -frei und verbrauchen obendrein keine endlichen fossilen Energieträger. Genügend Wärme bereitzustellen, um unsere Häuser behaglich warm zu machen und das Brauchwasser zu erwärmen — das ist die Aufgabe der Heizung.

Dabei unterscheiden sich Heizungen im Wesentlichen durch die Wahl des Energieträgers. Der Energieträger in Zusammenhang mit der eingesetzten Heiztechnik ist ein wichtiges Kriterium für die Effizienz einer Heizung.

Das Prinzip einer Zentralheizung ist — unabhängig vom Energieträger — gleich: Erwärmtes Wasser wird mittels des Wärmeverteilungssystems zu den Heizkörpern befördert. An den Heizkörperoberflächen wird die Wärme an den Raum abgegeben, der beheizt werden soll. Derzeit sind überwiegend Ölheizungen mit Niedertemperaturkessel im Einsatz, bei Neuinstallationen setzt sich die effizientere Brennwerttechnik verstärkt durch.

Ölheizungen verursachen im Vergleich zu anderen Energieträgern die höchsten Schadstoffemissionen. Um Emissionen zu reduzieren, wird seit dem 1. Januar schwefelarmes Heizöl steuerlich gefördert, da dieses sauberer verbrennt als herkömmliches Heizöl. Der Anteil der Ölheizungen an der Wärmeerzeugung ist in den letzten Jahren gesunken und liegt heute bei ca.

Ölheizungen haben aufgrund eines Öltanks einen hohen Platzbedarf. Moderne Gasheizungen sind mit der Brennwerttechnik ausgestattet und verbrennen dadurch das Erdgas sehr sauber und effizient. Die entstehenden Verbrennungsgase sind annähernd frei von schwefelhaltigen Rückständen. Brennwertgeräte nutzen die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas und haben dadurch — im Vergleich zu konventionellen Heizkesseln - eine bis zu 20 Prozent bessere Energieausnutzung.

Für den Betrieb einer Gasheizung ist der Anschluss an das öffentliche Gasnetz notwendig. Beim Bezug von Fernwärme entfällt der eigene Brenner und Heizkessel. Die Wärmeübertragung erfolgt über einen Wärmetauscher in einer so genannten Fernwärme-Kompaktstation. Aber auch in Müllverbrennungsanlagen kann Wärme zentral erzeugt werden. Beim Transport der Fernwärme zu den Kunden entstehen hohe Wärmeverluste. Deswegen ist die Auskopplung von Fernwärme vor allem sinnvoll und effizient, wenn die Wege vom Kraftwerk zum Verbraucher kurz sind und ausreichend Abnehmer zur Verfügung stehen.

Kleinere Heizkraftwerke arbeiten vornehmlich mit Verbrennungsmotor, Stirlingmotor oder Brennstoffzelle und versorgen dezentral mit Strom und Wärme. Brennwertkessel sind besonders effiziente Niedertemperaturkessel. Sie nutzen die Restwärme des Wasserdampfes in den Abgasen und speisen sie wieder in den Heizkreislauf ein.

Dadurch erreichen sie im Gegensatz zu herkömmlichen Niedertemperaturkesseln Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent. Je niedriger die Temperatur des Heizungsrücklaufs, desto mehr Wärme kann an das abgekühlte Wasser abgegeben werden. Deswegen arbeiten Brennwertheizungen vor allem bei niedrigen Vorlauftemperaturen optimal und sind insbesondere im Frühjahr und im Herbst besonders effizient.

Brennwertkessel gibt es für Öl- und Erdgasheizungen. Vorteilhaft sind sie insbesondere bei Erdgas, da hier der Wasserdampfgehalt höher ist als bei Öl und damit auch die Energieausbeute. Niedertemperaturkessel waren sowohl bei Gas als auch bei Öl lange die Standardheiztechnik.

Inzwischen werden sie immer mehr von Brennwertkesseln abgelöst. Frühere Konstanttemperaturkessel erhitzten das Wasser rund um die Uhr auf ca. Dadurch sollte das Kondensieren des Wasserdampfes im Abzug verhindert werden, das für diese Kesselart gefährlich ist. Verbunden mit dieser Betriebsweise ist ein hoher Bereitschafts- und Abstrahlungsverlust und ein dementsprechend hoher Öl- bzw.

Im Niedertemperaturkessel kann die Heizwassertemperatur nach dem tatsächlichen Bedarf geregelt werden. Der Kessel kann selbst mit einer geringen Eintrittstemperatur des Heizungsrücklaufwassers von 35 bis 40 Grad Celsius betrieben werden. Speziell konstruierte Wärmeübertragungsflächen verhindern beim Niedertemperaturkessel, dass die säurehaltigen Abgase in der Brennkammer kondensieren und den Kessel von innen her zerfressen.

Während alte Heizkessel im Schnitt einen Wirkungsgrad von 50 bis 60 Prozent hatten, erreichen Niedertemperaturkessel Werte von ca. Die wesentlichen Bestandteile sind ein Rohrsystem und eine Umwälzpumpe, die dafür sorgt, dass das Heizungswasser zwischen Heizkessel und Heizkörpern zirkuliert.

Heute werden in der Regel Zweirohrsysteme zur Verteilung des Heizungswassers installiert. Der Vorteil ist, dass jeder Heizkörper mit Heizwasser gleicher Temperatur versorgt wird, da jeder Heizkörper über eine eigene Vor- und Rücklaufleitung verfügt. Umwälzpumpen sind während der Heizperiode ständig im Betrieb und verbrauchen viel Strom.

Alte Pumpen, die über keine elektronische Regelung verfügen, sollten mit einer Zeitschaltuhr versehen werden, um die Betriebszeiten dem tatsächlichen Bedarf anzupassen. Bei der Anschaffung einer neuen Pumpe sollte auf die Energieeffizienzklasse A geachtet werden. Die Regelung der Pumpe sollte so eingestellt sein, dass sie sich an den tatsächlichen Bedürfnissen orientiert.

Neue, hocheffiziente Pumpen benötigen nur noch 20 Prozent des Stroms, den eine 20 Jahre alte Pumpe verbrauchte. Er gibt an, wie das Verhältnis von Energieertrag zu Energieeinsatz ist.

Der Wirkungsgrad ist abhängig von der eingesetzten Technik: Gas- und Dampfturbinenkraft-werke haben einen Wirkungsgrad von 50 bis 60 Prozent, während reine Gasturbinen-kraftwerke nur einen Wert von 40 Prozent erreichen. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erreichen Wirkungsgrade bis zu 90 Prozent. Auch bei Heizungsanlagen ist die Technik entscheidend: Alte Konstanttemperaturkessel haben einen Wirkungsgrad von ca. Der Heizwärmebedarf eines Gebäudes — in der Regel als Jahres-Heizwärmebedarf angegeben — gibt an, wie viel Energie die Heizung bereitstellen muss, um alle Räume auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen.

Zum anderen ist für die Höhe des Heizwärmebedarfs entscheidend, wie hoch die Wärmegewinne durch andere Quellen, wie beispielsweise Körperwärme und Abwärme von Geräten, und die passiv eintretende Solarwärme, die durch die Fenster ins Gebäude einfällt, ist. Sie haben damit nicht nur Einfluss auf den Heizenergieverbrauch, sondern auch auf den Komfort und die Behaglichkeit eines Hauses.

Klassische Heizkörper Radiatoren geben ihre Wärme überwiegend über Konvektion ab: Sie erwärmen die Luft, diese steigt auf, erwärmt den Raum, kühlt unter der Decke allmählich wieder ab und sinkt wieder zu Boden. Die Regulierung der Raumtemperatur erfolgt durch ein Thermostatventil. Dabei handelt es sich um elektromagnetische Wellen im Infrarotbereich, die wieder in Wärme umgewandelt werden, sobald sie auf einen Körper auftreffen.

Strahlungswärme ist die für uns Menschen behaglichste Form der Wärmeübertragung. Das Thermostatventil ist für die individuelle Regelung der Temperatur in einem Raum zuständig. Bei richtiger Auslegung und Einstellung der Heizung lässt sich mit dem Thermostatventil die Temperatur in einem Raum genau einstellen.

Folglich regelt das Ventil die Raumtemperatur automatisch, ein Überheizen wird verhindert. Ein angenehmes Raumklima zeichnet sich durch die richtige Temperatur, frische Luft und einen nicht zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit aus.

Für eine ausreichende Frischluftzufuhr und die Reduzierung der Luftfeuchtigkeit ist richtiges Lüften unverzichtbar. Diese Feuchtigkeit kann zu einem unangenehmen Raumklima und zu Schimmelpilzbildung führen. Steigende Komfortansprüche lassen den Bedarf an klimatisierten Räumen rasant wachsen. Da Klimatisierung mit einem hohen Energiebedarf einhergeht, ist vor allem hier auf eine effiziente Technik zu achten. Kontrollierte Wohnraumlüftung bezeichnet das Lüften mittels einer Lüftungsanlage.

Insbesondere in sehr gut gedämmten und dichten Gebäuden kann der Einbau einer Lüftungsanlage sinnvoll sein, um eine hohe Qualität der Raumluft sicherzustellen. Die kontrollierte Wohnraumbelüftung kann über einfache Abluftanlagen oder durch Zu- und Abluftanlagen mit zusätzlicher Wärmerückgewinnung erfolgen. Abluftanlagen führen die verbrauchte Luft mit einem Ventilator ab.

Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung sind mit einem Wärmetauscher ausgestattet. Hierdurch wird wertvolle Heizenergie eingespart. Amtliche Definitionen für diese Kategorien gibt es nicht, da sie keine bestimmten Bauweisen beschreiben, sondern Verbrauchsstandards darstellen. Neubauten, die einen festgelegten maximalen Primärenergiebedarf bezogen auf die Nutzfläche nicht überschreiten, werden mit einem zinsgünstigen Kredit gefördert.

Gebäude werden als Niedrigenergiehäuser bezeichnet, wenn ihr Heizwärmebedarf unter 70 kWh pro Quadratmeter und Jahr liegt. Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung ist die Niedrigenergie-Bauweise gesetzlicher Standard geworden. Ein Passivhaus hat einen noch geringeren Energiebedarf als das Niedrigenergiehaus: Die nach Süden ausgerichteten Passivhausfenster nutzen das einfallende Sonnenlicht und geben es als Wärme in den Raum ab passive Solarenergienutzung.

Eine herkömmliche Heizungsanlage besitzt ein Passivhaus nicht. Die Beheizung erfolgt über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Im Wärmetauscher wird dabei die kühlere Frischluft durch die warme Abluft erwärmt. So zeichnet sich das Passivhaus durch frische, angenehm temperierte Luft und gleichzeitig geringen Energieverbrauch aus.

Ein Plus-Energiehaus geht noch einen Schritt weiter als das Passivhaus: Wie das Passivhaus kann das Plus-Energiehaus seinen extrem geringen Heizwärmebedarf selber decken und kommt ohne herkömmliche Heizung aus. Durch die Nutzung von Solarenergie erreicht das Plus-Energiehaus darüber hinaus sogar eine positive Energiebilanz, d.

Plus-Energiehäuser verfügen — im Gegensatz zu Passivhäusern — über Anlagen zur aktiven Solarenergienutzung, wie z. Die überschüssige Wärme wird gespeichert, der erzeugte Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Fenster mit einer Dreifach-Wärmeschutzverglasung können Wärmeverluste erheblich reduzieren. Sie bestehen aus drei Scheiben und einer Schicht, die die Wärmestrahlung reflektiert. Der Raum zwischen den Scheiben ist mit Edelgas gefüllt. Ein sommerlicher Wärmeschutz kann durch herkömmliche Sonnenschutzvorrichtungen, wie Jalousien, Markisen oder bauliche Verschattungen, erreicht werden. Eine weitere Möglichkeit sind Sonnenschutzverglasungen oder reflektierende Sonnenschutzfolien, die nachträglich auf Fenster aufgebracht werden.

Eine innovative Lösung versprechen schaltbare Verglasungen, die ihre optischen Eigenschaften je nach Sonneneinstrahlung verändern können. Mit Erdgas kann nicht nur geheizt werden, auch als Kraftstoff ist es eine günstige und umweltfreundliche Alternative.

Dabei wird zwischen Autos unterschieden, die für den reinen Erdgasbetrieb ausgelegt sind monovalent und solchen, bei denen in einem zweiten Tank herkömmlicher Ottokraftstoff mitgeführt wird bivalent. Auch die Umrüstung eines herkömmlichen Benzin-Fahrzeugs auf den Erdgasbetrieb ist möglich. Die Neuanschaffung eines Erdgasfahrzeuges wird von vielen Energieversorgern bezuschusst. Aufgrund der niedrigen Erdgaspreise machen sich die höheren Anschaffungskosten innerhalb weniger Jahre bezahlt.

Die CO 2 -Emissionen von Erdgasautos sind um ca. Auch das Erdgastankstellennetz ist bereits mit rund Tankstellen gut ausgebaut. Flüssiggas auch Autogas genannt ist ein Gemisch aus Propan und Butan, das als Abfallprodukt bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung und -weiterverarbeitung anfällt.

An der Tankstelle findet man es als LPG liquefied petroleum gas. Benzinfahrzeuge lassen sich relativ einfach und günstig auf Autogas umrüsten. Das Tankstellennetz ist gut ausgebaut. Bezogen auf den Energiegehalt des Gases liegen die Preise von Autogas deutlich über denen von Erdgas. Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit kann Autogas nicht mit Erdgas mithalten. Biokraftstoffe ersetzen herkömmliche Kraftstoffe wie Benzin und Diesel und tragen zu einer umweltverträglicheren Mobilität bei.

Ihr Anteil am Kraftstoffverbrauch beträgt in Deutschland aktuell etwa sieben Prozent. Letztere sind am Markt noch nicht oder nur sehr eingeschränkt verfügbar. Bioethanol wird als Ottokraftstoffe in Benzinmotoren eingesetzt.

Bioethanol kann normalem Ottokraftstoff bis zu fünf Prozent beigemischt werden, ohne dass technische Anpassungen erforderlich sind. Biodiesel wird in Deutschland hauptsächlich aus Rapsöl produziert.

Es kann in Reinform genutzt werden, sofern der Motor hierfür vom Hersteller freigegeben ist. Wird Biodiesel normalem Dieselkraftstoff beigemischt, ist er in Mischungen bis fünf Prozent ohne Anpassung des Motors einsetzbar. BtL steht für Biomass-to-Liquid und ist ein synthetischer Kraftstoff. Für die Herstellung von BtL-Kraftstoffen können verschiedenste Biorohstoffe — von anfallenden Reststoffen bis zu ganzen Pflanzen — genutzt werden.

Für Erdgasfahrzeuge kann ohne weitere technische Anpassung Biomethan auch Bioerdgas genannt aus Biogasanlagen eingesetzt werden. Entsprechende Aufbereitungsverfahren für Biogas auf Erdgasqualität sind bereits realisiert. Reines Bioerdgas an der Tankstelle ist allerdings noch ein Einzelfall.

Die Windkraft ist eine der ältesten vom Menschen genutzten Energieformen. Früher wurden sie häufig genutzt, um Getreide zu mahlen. Moderne Windkraftanlagen werden zur Stromerzeugung eingesetzt: Als Antrieb nutzen sie das Auftriebsprinzip.

Ihre Rotoren wandeln die Energie des Windes in Bewegungsenergie um und treiben so einen Generator an, der Strom erzeugt. Der weitere Ausbau der Windkraft am Land ist vor allem durch das so genannte Repowering möglich, bei dem ältere Anlagen durch moderne, leistungsfähigere ersetzt werden. Auch die Windkraftnutzung auf See offshore verspricht deutliche Potenziale.

Hier erzeugen ab zwölf Windkraftanlagen jährlich Strom für rund Offshore-Windparks sind über Unterseekabel an das Stromnetz angeschlossen. Der weitere Ausbau der Windenergie auf See wird erfordern, dass die Netze verstärkt werden, um die Strommengen ins Binnenland zu transportieren.

Neben der Windkraft wurde auch die Wasserkraft bereits in vorindustrieller Zeit genutzt. In heutigen Wasserkraftwerken wird die Bewegungsenergie des Wassers zur Stromerzeugung eingesetzt. Laufwasserkraftwerke nutzen die Strömung eines Flusses zum Antrieb einer Turbine, die wiederum über einen Generator Strom erzeugt. Speicherkraftwerke nutzen das Gefälle und die Speicherkapazität von Talsperren und Bergseen.

Von besonderer Bedeutung für die Energiewirtschaft sind Pumpspeicherkraftwerke: Sie dienen der Stromspeicherung.