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Der bemannte Marsflug ist ein erklärtes Fernziel der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA (Raumschiff Orion), der europäischen Raumfahrtagentur ESA (Programm Aurora) und der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos.

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Der bemannte Marsflug ist ein erklärtes Fernziel der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA (Raumschiff Orion), der europäischen Raumfahrtagentur ESA (Programm Aurora) und der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos.

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Es findet keine personenbezogene Verwertung statt. Kinder wiederum fühlen sich ihren Eltern gegenüber zu besonderem Dank verpflichtet. Das College ähnelt einer deutschen Berufsschule. Einige Studiengänge an der Universität setzen einen College-Abschluss voraus, für andere kann man sich schon mit einem High School-Abschluss bewerben.

Das philippinische Schulsystem ist mit ungefähr 16 Millionen Schülern, Die staatliche Grund- und Sekundarschulbildung in den Philippinen ist kostenlos. Doch auch wenn keine Schulgebühren bezahlt werden müssen, ist Bildung mit vielen Kosten verbunden, wie Uniformen, Schulmaterial, Fahrtkosten. Viele Sekundarschulen, fast alle Hochschulen Colleges und Universitäten befinden sich in privater und kommerzieller Trägerschaft.

Während die philippinische Mittelklasse und die Oberschicht ihre Kinder in gute Bildungseinrichtungen sogar ins Ausland schicken können, gibt es in jedem dritten philippinischen Dorf bzw. Stadtteil Barangay nicht einmal eine Grundschule. Und in vielen Orten gehen die Grundschulen nur bis zur vierten statt wie vorgesehen zur sechsten Klasse.

Arme Kinder haben nur dann Zugang zu kostenpflichtiger qualifizierter und höherer Bildung, wenn sie eines der seltenen Stipendien erhalten oder eine Stelle als Werkstudent englisch: Obwohl die Grundschulbildung kostenlos ist, ist es für den ärmeren Teil der Bevölkerung schwer, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen.

Sie lernen zwar lesen und schreiben, können aber oft aufgrund der Kosten keine höhere Bildung erlangen. Die Studiengebühren der philippinischen Eliteuniversitäten oder von US-amerikanischen Universitäten des Landes können sie sich erst recht nicht leisten.

Es sei denn, sie bestehen die Aufnahmeprüfungen, mit denen Stipendien für Unterprivilegierte verbunden sind. Diese Tests können aber in der Regel nur von denen bestanden werden, die schon eine gute Primär- und Sekundärbildung genossen haben. Das lässt sich damit erklären, dass die Philippinen wohl das einzige Land der Welt sind, das über ein Gesetz verfügt, welches automatisch Gelder für die Schuldentilgung bereit stellt. Dieses Gesetz ist in der neuen Verfassung von festgeschrieben, die von der Regierung Aquino verkündet wurde.

Und das sind Schulden, von denen wir viele als illegitim und erdrückend ablehnen. Verschiedene Statistiken nennen für oder eine Zahl von 4,7 Millionen Jugendlichen im ganzen Land, die keinen Schulabschluss haben. Diese Zahlen beziehen sich auf Daten der Regierung, darum halten wir sie eher für grobe, zu niedrig angesetzte Schätzungen. Einige Jugendorganisationen nennen für eine Anzahl von 7 bis 8 Millionen Jugendlicher ohne Schulabschluss.

Ein weiterer Punkt ist, dass Studien- und andere Gebühren weit über das wirtschaftliche Leistungsvermögen von Familien aus der Arbeiterklasse heraus ansteigen. Die Lehrer und Lehrerinnen arbeiten im so genannten öffentlichen Sektor. Die Bezahlung ist selten ausreichend, weshalb auf schlecht ausgebildetes Lehrpersonal zurückgegriffen wird.

Lehrer stammen vorwiegend aus dem Drittel der Hochschulabsolventen mit der schlechtesten Abschlussnote. In vielen High Schools wissen die Lehrer — gerade in Mathematik und Naturwissenschaften — kaum mehr als die eigenen Schüler.

Da ihr Gehalt mit durchschnittlich So ist es keine Seltenheit, dass Lehrer des Öfteren der Schule fernbleiben. Schlechte Unterrichtsbedingungen verschlimmern die Situation an den öffentlichen Schulen. Sechs bis acht Schüler müssen sich durchschnittlich ein Schulbuch teilen.

Pro Schüler stand jährlich ein Betrag von 10 Pesos zur Verfügung, wovon sich ein halbes Schulbuch beschaffen lässt. Die Beherrschung der englischen Sprache ist auf den Philippinen eine Sache des Ansehens und auf dem Arbeitsmarkt ebenfalls von hohem Vorteil.