Silberpreis



Im November hat E-Gold St. Und nun noch ein paar Anmerkungen zum Markt: Die Belastungsfaktoren sind leider immer noch da: Oktober bei Ihnen gutgeschrieben sein. Jahrhundert als zwar inoffizielles, aber anerkanntes Zahlungs- und von Silberpreisveränderungen unangefochtenes Wertaufbewahrungsmittel, hielt.

Inhaltsverzeichnis


Dezember bei 4,9 Billionen Papiermark. Damit war das Ziel erreicht. Die Probleme in der Devisenversorgung waren aber dadurch noch nicht behoben, die Zuteilungen mussten sich noch immer auf Bruchteile der geforderten Beträge beschränken.

Aber die Gefahr, dass durch die Spekulation und die damit verbundenen Abwertungen der Papiermark an den ausländischen Börsen und in Köln das Vertrauen zu der Währungsreform schwand, war gebannt. Durch das Münzgesetz vom August wurde die Reichsmark RM als Ersatz für die völlig entwertete Papiermark eingeführt, nachdem die Währung vorher durch die Einführung der Rentenmark stabilisiert worden war. Der Wechselkurs von Papiermark zu Reichsmark betrug eine Billion zu eins.

Das entsprach der formalen Vorkriegsgolddeckung. Die Reichsmark war aber im Gegensatz zur Goldmark keine reine Goldstandardwährung und damit auch nicht bei der Reichsbank durch die Bürger zumindest teilweise in Währungsgoldmünzen einlösbar. Währungstechnisch wurde die Inflation mit Einführung der Rentenmark und der Reichsmark beendet. Ein Vergleich von Gold und anderen Geldanlagen zeigt deren unterschiedliche Entwicklung zwischen und Die wenigsten Anleger konnten ihr Vermögen über den gesamten Zeitraum retten oder vermehren, doch einige profitierten von der Inflation.

Dazu gehörten auch die Besitzer deutscher Aktien, allerdings nur während der relativ kurzen Zeit der eigentlichen Hyperinflation von bis Für private Investoren blieb der Aktienhandel während der gesamten Kriegszeit erschwert und von geringer Markttransparenz.

Um Panikverkäufe zu verhindern, mussten die Börsen am Mit der Verordnung über ausländische Wertpapiere vom März [28] erhielt die Deutsche Reichsbank die rechtliche Möglichkeit, ausländische Wertpapiere zwangsweise einzuziehen und die Besitzer in Papiermark zu entschädigen. Januar erfolgte an den Börsen die Wiederaufnahme des amtlichen Aktienhandels.

Die Verluste von deutschen Aktien lagen somit zwischen und real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent. Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen.

Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall.

Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden ausgelöscht. Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus. Hausbesitzer profitierten zunächst durch die Hyperinflation. Der Realwert ihrer Immobilienkredite sank entsprechend, dagegen behielten die Häuser ihren Wert.

Juli entstandene Wohneigentum erhoben, um das durch die Inflation entschuldete Immobilienvermögen abzuschöpfen. Die Hausbesitzer sollten an den Kosten des öffentlich geförderten Wohnungsbaus beteiligt werden. Für den Häusermarkt hatte die Steuer verheerende Auswirkungen.

Zahlreiche Eigentümer konnten die Lasten nicht tragen und mussten ihre Objekte verkaufen, wodurch die Immobilienpreise um bis zu 50 Prozent einbrachen. Januar wurde die Steuer gestrichen, wobei die betroffenen Hausbesitzer das Zehnfache der jährlichen Steuerlast als Ablösesumme zu zahlen hatten.

Edelmetalle wurden durch Handelsrestriktionen und das Verbot des privaten Besitzes von bis vorübergehend zur Anlageklasse mit der geringsten Fungibilität siehe Goldverbot. Sie eigneten sich allerdings auch nur zur kurz- und mittelfristigen Wertaufbewahrung. Bei Anleihen und Spareinlagen besteht ein Ausfall- und Bonitätsrisiko, welches daraus erwächst, dass der Schuldner in Zahlungsverzug kommen kann oder sogar zahlungsunfähig wird. Je schlechter die Bonität , desto höher ist das Ausfallrisiko.

Schuldner mit schlechter Bonität müssen daher einen höheren Kupon beziehungsweise eine höhere Verzinsung bieten, um trotz des Ausfallrisikos attraktiv zu bleiben. Bei Gold fallen im Gegensatz dazu keine Zinsen an, weil auch kein Ausfallrisiko besteht. Es besitzt höchste Bonität. Mit Gold konnte während der Hyperinflation zwar kein realer Gewinn erzielt werden, doch langfristig behielt das Edelmetall wie keine andere Anlageklasse seinen Wert.

Gold bot im Vergleich zu allen Anlageklassen den besten Schutz vor Kaufkraftverlusten. Die Aktienmärkte waren während des Ersten Weltkrieges geschlossen.

Amtliche Kursdaten und einen vom Statistischen Reichsamt berechneten Aktienindex gibt es für diese Zeit deshalb nicht. Alle Daten beziehen sich auf die amtlichen Kurse an der Berliner Börse.

Mit dem Börsencrash am Oktober , dem Schwarzen Donnerstag , begann die Weltwirtschaftskrise. In der Folge kam es zu Unternehmenszusammenbrüchen, massiver Arbeitslosigkeit und Deflation. Die Deflation ab in Europa wurde unter anderem dadurch ausgelöst, dass aufgrund zurückgegangener Goldreserven es handelte sich nur um geliehenes Gold zugehörige Geldscheine eingezogen und nicht wieder ausgegeben wurden.

Da die Nachfrage mit dem gestiegenen Angebot nicht mithalten konnte, begannen Nachfrage und Preise zu sinken. Entgegen dem damaligen Verständnis der Ökonomie blieb die wirtschaftliche Erholung nach zwei bis drei Jahren aus und es folgte ein starker Preisrückgang, der in eine Deflation führte. Dabei fielen die Rohstoffpreise innerhalb von drei Jahren um über 60 Prozent, die Preise für Fertigwaren um über 25 Prozent.

Es folgten zwei Bankfeiertage und die Umstellung auf Devisenbewirtschaftung per Notverordnung vom Mai in den USA verboten wurde siehe Goldverbot. Im Zuge des Gold Reserve Act vom Deutsche Aktien erlitten zwischen und real, also deflationsbereinigt, Kursverluste von rund 50 Prozent.

Der Zusammenbruch der Danat-Bank führte vom Juli bis zum 2. Durch die Krise um das britische Pfund schloss die Börse vom September bis zum Im April lag die Aktienindexziffer mit 49,64 Punkten um nominal 72,1 Prozent tiefer als im April Der Einbruch hatte 5 Jahre gedauert, im Herbst zogen die Kurse wieder an. Bis Juni stieg der Index auf einen Höchststand von ,58 Punkten. Staatsanleihen erzielten von Oktober bis August leichte Gewinne. Nach einem kurzen Einbruch stiegen die Kurse bis Herbst wieder auf das Niveau von vor der Krise.

Lebensversicherte blieben weitgehend geschützt. Ihr Geld lag vor allem in Zinspapieren, deren Kursverluste nur vorübergehend waren. Die Deflation wirkte den Abwertungen entgegen. Staatsgarantien sorgten für eine leichte Beruhigung.

Immobilienbesitzer mussten weiterhin die eingeführte Hauszinssteuer zahlen, deren Steuersatz mit den Jahren geringer wurde. Die Goldparität wurde heraufgesetzt.

Die Notenbanken waren zu dieser Zeit verpflichtet, die von ihnen herausgegebenen Papierwährungen zu einem festen Kurs gegen Gold einzutauschen. Die Reichsbank zahlte für 1 Feinunze Gold Reichsmark. Das Edelmetall konnte nicht pleitegehen und wertete in der Weltwirtschaftskrise um 70 Prozent auf. Der Kursanstieg erfolgte über den ganzen Zeitraum der deflationären Periode bis und dem Einsetzen von Inflation bis Ziel des Abkommens war die reibungslose und von Handelsbarrieren befreite Abwicklung des Welthandels bei festen Wechselkursen.

Die Zentralbanken der Mitgliedstaaten hatten sich mit Abschluss des Vertrages dazu verpflichtet, durch Eingriffe auf den Devisenmärkten die Kurse ihrer Währungen in festgelegten Grenzen zu halten. Die Bundesrepublik Deutschland trat dem System fester Wechselkurse bei. Juni trat die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft, ab Die Frankfurter Wertpapierbörse blieb für drei Wochen geschlossen.

Bei Wiederaufnahme des Handels am Gläubiger von Anleihen verloren über 90 Prozent ihres Kapitals. Industrieobligationen , Pfandbriefe und Kommunalobligationen wurden zu einem Bruchteil ihres letzten Kurses in Reichsmark gehandelt. Besitzer von Lebensversicherungen brachte die Umstellung Verluste von 95 Prozent. Mit der Währungsreform von wurden Bankguthaben im Verhältnis zu 6,5 und Schulden im Verhältnis von 10 zu 1 in D-Mark umgewertet.

Sparer verloren somit 90 Prozent ihrer Einlagen und Schuldner hatten eine rund 90 Prozent niedrigere Schuldenlast zu tragen. Immobilienbesitzer in Westdeutschland mussten nach dem Lastenausgleichsgesetz die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom Juni in vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen.

Zu diesem Zweck wurden eine Vermögensabgabe , eine Hypothekengewinnabgabe und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. Diese Belastungen 0,6 Prozent pro Jahr konnten auf Grund der langen Zeit aus den Einnahmen des betroffenen Vermögenswertes geleistet werden, ohne die Vermögenssubstanz angreifen zu müssen, wobei den Betroffenen diese Leistungen infolge der ständigen Inflation in den Jahren bis allmählich leichter fielen.

Anleger, die physisches Gold über den Zweiten Weltkrieg retten konnten, bewahrten ihr Vermögen. Der Goldpreis stieg zwischen und um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte Verbraucherpreisindex wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent. Aus diesem Grunde wurde in der SBZ am Juni ebenfalls eine Währungsreform durchgeführt und die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank eingeführt.

Sparguthaben bis zu Reichsmark blieben im Verhältnis 1: Beträge über Reichsmark wurden eingezogen, da von vornherein Kriegs- oder Schwarzmarktgewinne angenommen wurden. Der Goldbesitz war nicht verboten. Es gab offiziell aber keine Möglichkeit, Edelmetalle zu kaufen. August nicht mehr in das westliche Ausland reisen konnte und Devisen zum Erwerb fehlten, gelangten auch keine Goldbarren und -münzen in das Land.

Eheringe und Zahngold gab es nur gegen Abgabe von Altgold. Im grenzüberschreitenden Geschenkpaket- und -päckchenverkehr konnten nach dem Edelmetallgesetz der DDR vom Wenn keine Westbeziehungen vorhanden waren, wurden Edelmetallringe auf dem Schwarzmarkt oder bei Urlaubsreisen in die Sowjetunion erworben. Bedingt durch die begrenzten Goldbestände war eine für den weltweiten Handel benötigte Liquidität nur durch die Freisetzung zusätzlicher US-Dollar möglich.

Das neue Reservemedium sollte zusätzliche Liquidität für das internationale Finanzsystem schaffen. Daher wurde umgangssprachlich von Papiergold gesprochen. Es konnte wie physisches Gold jederzeit zwischen den Zentralbanken zur Zahlung benutzt werden. Die Sonderziehungsrechte kamen aber zu spät. Juli sind die SZR nicht mehr an Gold gebunden, sondern werden aus einem Währungskorb berechnet, der die wichtigsten Währungen der Welt enthält.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen die kurzfristigen amerikanischen Auslandsverbindlichkeiten schnell an; bereits überstiegen diese mit 21,2 Milliarden Dollar erstmals ihre auf 35 Dollar pro Feinunze taxierten nationalen Goldbestände von 18,7 Milliarden Dollar. Zur Aufrechterhaltung der Goldparität wurde am 1. Dabei verpflichteten sich die teilnehmenden Länder, den Goldpreis durch Marktintervention in einer bestimmten Höhe zu halten.

Sobald der Vorrat aufgebraucht war, mussten die Mitglieder des Verkaufskonsortiums entsprechend ihrer Quote Gold einzahlen. Als die britische Regierung am Der eine Preis konnte sich frei dem Markt anpassen, der andere war fix. April die Wiedereröffnung des Londoner Goldmarktes. Infolgedessen konnte der Dollar seine Funktion als Leitwährung nicht mehr erfüllen.

August erklärte der amerikanische Präsident Richard Nixon den Dollar für inkonvertibel. Inflationsbereinigt mussten damals ,91 US-Dollar pro Feinunze gezahlt werden. November wurde der Goldpreis freigegeben und am Mit der Unterzeichnung des Jamaika-Abkommens wurden die Wechselkurse de jure freigegeben. Die Bindung der Paritäten an das Gold wurde ausgeschlossen.

Seitdem sind die nationalen Währungen reine, manipulierte Papierwährungen. Sie sind nicht mehr durch Gold gedeckt und theoretisch beliebig vermehrbar, wobei die tatsächliche Geldmenge heute normalerweise durch unabhängige staatliche Zentralbanken gesteuert wird.

Ein Umtausch von Bargeld in Gold- oder Devisenreserven ist nicht mehr möglich. In den er Jahren herrschte in den Industrieländern Stagflation mit starker Inflation, schwacher Wirtschaftsentwicklung, niedriger Produktivität und hoher Arbeitslosigkeit.

Der Goldpreis wuchs während dieser Zeit um das Fünfzehnfache. Das nominale Allzeithoch markiert das Ende eines zehnjährigen Aufwärtstrends und hatte für 28 Jahre Bestand. Für den Goldpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird.

Das bewirkte zunächst eine Verstärkung der Rezession und der Arbeitslosigkeit, aber diese Politik stabilisierte langsam die Wirtschaft und kontrollierte die Inflation. Um den Goldverkauf und damit den Goldpreis zu regulieren, schlossen am September in Washington D.

Die Zentralbank übernahm das Monopol für den Edelmetallhandel. Privatpersonen waren vom Handel mit Gold oder Silber ausgeschlossen. September durften Privatpersonen erstmals seit mehr als 30 Jahren wieder Goldschmuck erwerben. Juni legalisierte der Staat den privaten Gold- und Silberbesitz.

Der Handel mit Edelmetallen blieb für die Bevölkerung verboten. Mit Gründung der Shanghai Gold Exchange am Oktober wurde der Goldhandel deutlich ausgeweitet und damit die Nachfrage stimuliert. Das Handelsverbot für private Investoren wurde aufgehoben. Seit steigt der Goldpreis kontinuierlich. Weil durch den Weiterverkauf fauler Kredite Verbriefung diese in aller Welt verstreut waren, weitete sich die Krise durch die enge Verzahnung der Einzelwirtschaften und Finanzströme global aus.

Die Finanzkrise betraf in der Folge die ganze westliche Welt und auch die von ihr abhängigen Ökonomien wie China. September in New York seinen höchsten Tagesgewinn der Geschichte. März hatte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zugestimmt, am März , das zu weltweiten Produktionsstillständen und Lieferschwierigkeiten führte, sowie das Wachstum der Weltverschuldung.

Die physische Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen war seit Ausbruch der Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise im Euroraum hoch. Dezember mit ,35 Tonnen ein Allzeithoch. Die Goldkäufe von Zentralbanken vornehmlich asiatischer Länder nahmen zu. Unter den 32 Staaten mit mehr als Tonnen Goldreserven Stand erhöhten einige ihre Goldvorräte seit deutlich: Oktober mit ,62 Euro pro Feinunze ein Rekordpreis erzielt.

Oktober mit ,43 Schweizer Franken pro Feinunze einen historischen Höchststand. Investoren waren in Sorge um die Staatsfinanzen zahlreicher Länder siehe z. Eurokrise , um die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Erholung und vor steigender Inflation. Die von Regierungen und Zentralbanken im Kampf gegen die weltweite Wirtschaftskrise bzw.

Eine starke Nachfrage nach Schmuck, vor allem aus der Volksrepublik China und Indien sowie Käufe institutioneller Investoren trugen zu einem Rekordstand beim Goldpreis bei.

Anfang April sank der Goldpreis erheblich: Seitdem tendiert der Preis seitwärts um einen Wert von ca. Am Ende des Jahres stand der Preis knapp unter 1. Goldnachfrage und Goldangebot schwanken oft. Je nach Relation von Angebot und Nachfrage sowie je nach Preiselastizität der Nachfrage und Preiselastizität des Angebots steigt oder fällt der Goldpreis.

Goldpreis und Dollarpreis tendieren oft umgekehrt proportional; anders gesagt: Fällt der Dollarkurs, steigt oft der Goldkurs und umgekehrt. Gold ist für viele Käufer und Verkäufer ein Spekulationsobjekt: Hoffnung, bei einem späteren Verkauf einen Gewinn zu erzielen.

Daneben sehen manche Anleger in einem Goldkauf einen "sicheren Hafen", speziell in Krisenzeiten. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf oder die Goldproduktion der Minengesellschaften wird gedrosselt. Der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken entsprach Ende nur 16,2 Prozent Die gesamte jemals geförderte Goldmenge wurde auf etwa Zugrundegelegt wurde ein Preis von 1.

Der Börsenwert aller Anleihen beträgt weltweit Im Verlauf des Bullenmarktes ab erhöhte sich die Goldquote.

Das entsprach etwa 0,96 Prozent des weltweiten Finanzvermögens. Der zweite Chart ergänzt nun den Zeitraum Das sieht nun schon wieder anders aus, oder? Sie liegen nun gleichauf! Der erste Chart zeigt, dass die Erholung heute nicht wirklich eine Trendumkehr ist.

Der Index wirkt angeschlagen und es ist fraglich, ob er es dieses Mal schafft, wieder gleich an die Tage-Durchschnittslinie rot dran zu kommen.

Der Langzeit-Chart dahinter zeigt ähnliche Einbrüche in den Jahren und Wenn nun diese Stärke kippt, kriegen die sowieso schon angeschlagenen europäischen und asiatischen Aktienmärkte noch zusätzlichen Abwärtsdruck. Zunächst wird aber morgen in den USA nicht gehandelt und daher könnten sich die Börsen zum Schluss der Woche vermutlich stabilisieren…. Wir haben heute keine Transaktionen in beiden Fonds ausgeführt und bleiben defensive.

Es ist alles eine Frage der Perspektive! Er hat sich also in 10 Jahren versiebenfacht! Der Langzeit-Chart oben zeigt, wie unspektakulär dieser Einbruch eigentlich ist Trotzdem erreichen uns in diesen Tagen immer mehr Hinweise, dass auch in dieser erfolgsverwöhnten Branche die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die Belastungsfaktoren sind leider immer noch da: Es ist also noch zu früh, um auf wieder steigende Indexstände zu setzen.

Bei den Fonds konzentrieren wir uns jetzt darauf, die Erträge aus Absicherungspositionen bestmöglich zu sichern und die Optionsstrukturen an die tieferen Marktniveaus anzupassen. Da hilft immer ein Blick auf die langen Charts. Eindeutig befindet sich der Index im Abwärtstrend. Nach unten liegt bei 3. Professionelles Fondsmanagement bedeutet, jetzt schon festgelegt zu haben, was wir dort an unserer Absicherungszone grün eingezeichnet zwischen 2. Nach oben liegen ab 3. Die Tage-Durchschnittslinie bei 3.

Die zweite Grafik zeigt die Realverzinsung in Deutschland. Dass sie im negativen Bereich liegt, ist nicht neu, sondern schon seit vielen Jahren der Fall. Die Grafik zeigt die Differenz zwischen der jährigen Rendite von Bundesanleihen und der deutschen Inflation. Laut Bundesbank hatten zum Ende des zweiten Quartals private Haushalte rund 2. Euro in Bargeld und Zins-Einlagen. Noch gibt es aber wenig Zeichen für einen nachhaltigen neuen Aufschwung. Wir behalten daher unsere Renditechancen nach oben grundsätzlich offen.

Ausschüttungen in diesem Jahr klar ersichtlich Spricht man mit den Befürwortern einer Jahresendrallye, hört man oft das Argument, Im Prinzip ist das richtig und ich wünsche mir auch eine Jahresendrallye! Gerade wenn lange in eine Richtung laufende Wirtschaftstrends anfangen zu wackeln, wird es schwierig, die erwarteten Gewinne der Unternehmen zu schätzen. Das fängt schon innerhalb des Unternehmens selbst an: Sollte man frühzeitig über sich verschlechternde Bedingungen berichten und damit Kunden und Aktionäre beunruhigen?

Vielleicht schränkt man erstmal die verfügbaren Informationen ein wie z. Es geht weiter in den Analyse-Abteilungen der Banken. Sollte man ohne handfeste Beweise die Modelle nach unten korrigieren, Wenn die geschätzten Unternehmensgewinne aber zu hoch angesiedelt werden, Und dann sind die KGVs heute plötzlich gar nicht so niedrig Es gibt aber einen Trick, Man schaut sich die Veränderungen der Gewinnschätzungen, für z.

Sollte man dort einen Abwärtstrend sehen, Und… Sie erraten es schon,.. Die Jahre bis sind Geschichte. Diese Zahlen verändern sich nicht mehr, Der Trend für geht nach unten! Und noch viel wichtiger… die geschätzten Gewinne für und ebenfalls!

Also ist Vorsicht geboten und man sollte nicht alles auf das KGV setzen! Ansonsten passen wir immer am Freitag unsere kurzfristigen Optionspositionen an. Diese sorgen dafür, dass wir Seitwärtsrenditen in den Fonds erzeugen. Diese Seitwärtsrenditen finanzieren unsere Kernabsicherung.

Das ist auch zwingend erforderlich, Das bedeutet aber auch, Technisch überverkauft ist der Markt nun auch nicht mehr, Die Brexit-Verhandlungen nehmen nach 17 Monaten nun so richtig Fahrt auf, drohen aber in einem Chaos zu versinken.

Premierministerin Theresa May droht ihr Kabinett wegzubrechen und ein Misstrauensvotum liegt ebenfalls im Bereich des Möglichen. März geordnet oder brachial oder gar nicht aus der EU austreten wird. Dem Pfund bekommt die politische Entwicklung jedenfalls gar nicht gut.

Im ersten Chart sieht man die fortwährende Abwertung seit dem beschlossenen Brexit Es stammen also zurzeit 7 von Aktien aus dem Vereinigten Königreich. Vergleichen wir speziell die aktuelle Währungsallokation des Europa ex EUR Teilportfolios mit dem Vergleichsindex, so stellen wir fest, dass durch die quantitative Aktienselektion, welche insbesondere Dividendenaktien mit möglichst niedrigem Risiko sucht, wies das Portfolio im gesamten Jahresverlauf weniger GBP-Exponierung auf.

Fairerweise sei aber auch das noch zu hebende Performance-Potenzial in der Schwedischen Krone erwähnt, die bisher im negativen Terrain liegt. Um das einmal klarzustellen: Aktienmärkte in normalen Wirtschaftszyklen steigen auf lange Sicht immer! Nur gibt es dazwischen leider auch Schwächephasen Dabei sind die Dinge doch eigentlich klar: Die Einführung von neuen durchgreifenden Regulierungen in der Autoindustrie wirken sich natürlich auf die Profitabilität der Branche aus und schlagen sich auch in den Wachstumszahlen nieder.

Und davon betroffen sind viele Industriezweige Zusätzlich kostet die Digitalisierung vieler Prozesse in fast allen Industriezweigen erst einmal Geld, bevor man von einem Effizienzgewinn profitiert. Auch die zusätzliche Administration im Warenhandel, die der Brexit mit sich bringt, wird sich auf die Produktivität in den betroffenen Ländern auswirken.

In der heutigen ideasTV-Sendung mit dem Devisenexperten Ulrich Leuchtmann hinteres Bild oben haben wir uns wegen der wachsenden Risiken rund um den Euro bewusst mit Anlagealternativen beschäftigt: Schauen Sie doch mal rein ab ca. Zuletzt war der US-Dollar auf diesem Niveau!

Zins und Tilgung verteuern sich fast täglich! Das Resultat sehen Sie im hinteren Schaubild. Die fehlende Kaufkraft dort führt letztendlich zu einem geringeren Wachstum und davon merken dann auch wir Europäer schnell etwas. Eine technische Bodenbildung hier wäre ein gutes Omen für eine Trendumkehr an den europäischen Aktienmärkten… doch davon ist noch nichts zu sehen! Alle Unternehmen, die im Bankensektor an der Börse Istanbul notiert sind, befinden sich im marktkapitalisierungsgewichteten Borsa Istanbul — Banks Index s.

Er spricht eine klare Sprache: Zu beachten hierbei ist auch: Die europäischen Aktienmärkte starten schwächer in die Woche. Wir haben heute in beiden ETFs weiter unsere Absicherungspositionen geschärft: Die Exponierung beim ETF liegt zurzeit bei ca. Zur Einschätzung von Börsenbewegungen sind fundamentalen Zahlen einer Volkswirtschaft, wie die Geldmenge, wichtig: Eine stark steigende Geldmenge wird oft als positiv für die Aktienmärkte interpretiert, da dann vereinfacht gesagt mehr Geld ausgegeben werden kann Warum ist das für den Investor in Deutschland von Bedeutung?

China ist einer der wichtigsten Absatzmärkte für die deutsche Automobilindustrie! Diese Aktien haben insgesamt ein Gewicht von ca. Der erste Chart zeigt das Gelmengenwachstum in China. Passend hierzu lagen die durchschnittlichen monatlichen Autoverkäufe in China von August bis Oktober bei nur noch 1,96 Mio. Diese Woche war der technischen Erholung der starken Oktober-Korrektur gewidmet. Wie erwartet ist der DAX unter Wir mussten heute ausnahmsweise gar nichts in den beiden ETFs handeln.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Konkret lief das deutsche Aktienportfolio seit dem Die durch quantitative Selektion bestimmten 60 Aktien entwickelten sich insbesondere in der Abwärtsphase im Oktober signifikant. Anfang November nicht gelitten hat.

Ist jetzt die Zeit der Value-Dividendentitel gekommen? Das verschlechtert die Chancen für weitere Steuersenkungen in den USA und generell wird der Präsident nun weniger politische Durchschlagskraft haben als bisher. Vielleicht hoffen die heute Morgen stark steigenden europäischen Aktienmärkte auf eine Deeskalation des Handelsstreits durch die neuen politischen Verhältnisse?

Es gibt ja zu den wesentlichen europäischen Branchen jeweils einen passenden ETF z. Wir nehmen heute in beiden ETFs nur kleine Veränderungen vor: Es gilt, unsere Seitwärtsprämien produzierenden Optionspositione an das gestiegene Marktniveau anzupassen. Zusätzlich trimmen wir weiter unsere Absicherungsposition, Gleichzeitig sorgt die Struktur der Kernabsicherung für eine langsame Erhöhung der Exponierung bei sich weiter erholenden Börsen. Die Exponierung beim ETF liegt derzeit bei ca.

Dieser Fakt wirkt sicherlich unterstützend. Aber es gibt jenseits des Atlantiks auch belastende Faktoren: Das ist gut für den zinshungrigen Anleger, Heute wird in den Vereinigten Staaten gewählt! Wie wird die Börse morgen früh auf das Wahlergebnis der Kongresswahlen reagieren? Vom Markt wird wohl erwartet, dass das Repräsentantenhaus von den Demokraten zurückerobert wird, Jede andere Kombination hätte das Potenzial, die Börse zu bewegen.

Schauen wir uns die Technik an: Der langfristige Chart zeigt,.. In den letzten zwei Jahren näherte sich der Index immer von oben der Tage-Durchschnittslinie Wir sind also in einer eher schlechten Ausgangslage für eine Jahresend-Rallye!

Wie auch immer der Ausgang morgen ist — erst ein nachhaltiges Überschreiten der und Tage-Durchschnittslinie würde die technische Einschätzung für den amerikanischen Aktienmarkt verändern. Dreht der Index jedoch wieder nach unten, Vor diesem Hintergrund bleiben wir defensiv in den USA: Die Exponierung beim ETF liegt aktuell bei ca.

Trotzdem war im historischen Gebäude der alten Börse viel los! Nachdem ich neun Jahre lang eher zum Aktienkauf geraten habe, Das sorgte gefühlt für Verwunderung: Ich scheine mit meinem verhaltenen Ausblick noch in der Minderheit zu sein! Der Vortrag war sehr gut besucht. Es wäre schön, wenn dies so wäre, In meinem Vortrag bin ich auf die wesentlichen Belastungsfaktoren eingegangen. Sie können den Vortrag noch diese Woche hier anschauen.

Die Woche startet fast unverändert an den Börsen mit leichter Stabilisierungstendenz. Der DAX stand vor vier Wochen rund 1. Im ETF kaufen wir heute das Aktienportfolio nach, Hätten Sie gedacht, dass Apple einfach die Meldung von Verkaufszahlen einstellt? Was könnte wohl der Grund dafür sein?? Kommt es etwa zu einer absehbaren Verlangsamung der Erfolgsstory???

Es bleibt also beim täglichen Cocktail aus guten und schlechten Nachrichten…. Technisch ist die Erholung schon weit fortgeschritten und wir fangen an, in beiden ETFs die Absicherung wieder leicht stärker zu trimmen. Man erkennt aber auch, dass sich der Index von unten wieder an die alten Tiefststände um 3. Spätestens dort sollte es technisch sehr schwierig werden, weiter zu steigen Das ist dann auch schon die Zusammenfassung meines Vortrags auf dem Börsentag Hamburg morgen: Die Präsentationsunterlagen können Sie hier einsehen nach Registrierung.

Falls ich Sie dort nicht treffe, wünsche ich Ihnen schon mal ein schönes Wochenende…. Nachdem die Aktienmärkte im September eher unverändert schlossen, ging es im Oktober rasant abwärts. Nicht wenige sehen derzeit das Ende des jährigen Bullenmarkts kommen. Erreicht hat er erst einmal den Bereich um die Zwar konnten sie die Märkte zum Monatsende aufgrund der überverkauften Situation wieder leicht erholen, jedoch bleibt ein dickes Minus bei den Indizes stehen.

Die zweite Tabelle zeigt die Wertenwicklung aller Branchensegmente im abgelaufenen Berichtsmonat. Die Wertentwicklung der meisten Branchen rentierte in diesem Marktumfeld teilweise sehr deutlich im negativen Terrain. Lediglich die defensiven Branchen Versorger und Verbrauchsgüter konnten in den USA eine positive Wertentwicklung zeigen, während in Europa nur die Aktien der Telekommunikation positiv rentierten.

Zusätzlich wirken in vielen Branchen Sonderfaktoren, wie Regulierung, Umweltauflagen und Digitalisierung, kostentreibend und damit auch Gewinn schmälernd! Die Ausstrahlung können Sie heute Abend auf n-tv ca. Der deutsche Aktienmarkt hat heute Morgen seine technische Erholung fortgesetzt.

Da wir nicht genau wissen, wie weit die Erholung gehen wird Dabei haben wir die Kern-Absicherungsstrecke verändert: Sie startet nun viel tiefer bei Durch den Tausch der Absicherungsoptionen ab Sollte der DAX unter Sollte der DAX jedoch wieder über Die Gutschrift müssten Sie morgen auf Ihrem Konto finden….

Während die Berichtssaison der Unternehmen eher holprig verläuft, überraschte heute die deutsche Inflationsrate: Diese Entwicklung dokumentiert die solide Lage der Wirtschaft in diesem Jahr und wurde natürlich auch vom stark gestiegenen Ölpreis beeinflusst.

Das Schaubild oben zeigt den langfristigen Verlauf der Inflation in Deutschland. Wir fragen uns zurzeit eher , wie weit die technische Erholung gehen kann und optimieren weiter die Seitwärtsrendite falls es doch länger dauert. Etappenziel nach unten bleibt das Niveau von ca.

Dort sieht man den harten Einschlag der letzten Tage Wir gehen zurzeit wegen der angeschlagenen technischen Lage jedoch nicht davon aus und haben uns ziemlich defensiv in den USA positioniert. Lange waren es die sehr hoch bewerteten IT-Aktien mit sehr geringer Dividendenrendite, die besser als die defensiven, neutral bewerteten Versorger-Aktien mit attraktiven Dividendenrenditen gelaufen sind.

Im Oktober hat sich das Blatt jedoch gewendet und die Versorger haben konträr zum Aktienmarkt eine Rallye hingelegt, wie der erste Chart oben zeigt. Für das laufende Gesamtjahr liegen die IT-Aktien, wie die zweite Graphik oben zeigt, weiterhin auf Platz 1, dicht gefolgt von Gebrauchsgütern auf Platz 2, aber die defensiven Branchen Gesundheit und Versorger haben deutlich aufgeholt. Der DAX liegt dann aber sicherlich unter Im ersten Chart sehen Sie den Indexverlauf über die letzten 5 Jahre abgebildet.

Dies alles sind keine neuen Themen und ich habe oft im Blog darüber geschrieben. Dass nun der Aktienmarkt anfängt darauf zu reagieren, liegt vorwiegend daran, Noch glauben aber die meisten Analysten an eine kleine Konsolidierung mit gutem Ausgang. Es wäre sehr schön, wenn es so kommen würde. Darauf setzen können wir allerdings nicht! Die Märkte sind technisch im Sinkflug. Wir waren und wir sind gut positioniert. Nicht etwa, weil Analysten diesen Sturz vorausgesagt haben, Die Exponierung ist dadurch leicht gestiegen.

Ziel ist es, bei einer Erholung der Märkte die durch Absicherung erzielten Gewinne nicht wieder abzugeben. Auf dem Weg dorthin werden wir die Exponierung langsam erhöhen und Schritt für Schritt Gewinne aus der Absicherung realisieren.

Heute ist der Tag, an dem ich zum ersten Mal das Gefühl habe, Der Markt ist überverkauft. Diese Gegenbewegung sollte auch bald nachhaltig in Fahrt kommen. In der gestern ausgestrahlten ideasTV Sendung ging es vorwiegend um Italien und um die meines Erachtens derzeit beste Alternative zum Festgeld. Sehen und hören Sie doch hier n och einmal hinein! Aus Sicht eines erfolgreichen Marketings sollte ich in diesem Blog die deutlich bessere Performance des ETF im Abwärtsstrudel der vergangenen Tage herausstellen… tue ich aber nicht!

Die Antwort liefert das Aktienportfolio: Normalerweise hätten wir also erwartet, dass sich das Portfolio bei fallenden Märkten besser entwickelt als der DAX z. Leider war dies nicht der Fall… im Gegenteil! Der ETF würde also ohne die erzielten Absicherungsgewinne deutlich tiefer notieren Über einen längeren Zeitraum sollte sich die oben beschriebene kurzfristige Schwäche also wieder ausgleichen Vergleichen Sie doch einmal, welcher Index ist bis heute höher gestiegen?

In welchem Index wären Sie lieber investiert gewesen? Wir sehen heute eine technische Erholung Es ist viel zu früh, von einer Trendumkehr oder einer Jahresendrallye zu träumen. Sie hören an meiner Antwort im Interview , wie überrascht ich von dieser Frage war. Danach fragte ich ihn, ob ich evtl. Für mich ist dies alles ein klares Signal für eine Trendwende. Während die fundamental denkenden Analysten sich immer noch an den guten Wirtschaftszahlen festklammern, Der Vorlauf des Aktienmarkts bevor ein Abschwung in den Kernwirtschaftszahlen sichtbar ist kann durchaus sechs Monate betragen.

Die einzigen fundamentalen Daten, die in die Zukunft schauen, Der zweite längere Chart gibt einen Hinweis, wo die Reise kurzfristig hingehen kann: Ebenfalls eingezeichnet ist unsere Kern-Absicherungszone. Wir mussten heute viele Optionen handeln, Sie liegt zurzeit beim ETF bei ca. Ziel unserer Strategie ist es, in negativen Märkten ca. Wir schütten am Oktober 3 Euro aus! Dieser Betrag müsste dann ab dem Oktober bei Ihnen gutgeschrieben sein. Wir orientieren uns bei der Ausschüttung an der Dividendenrendite in Deutschland Zusätzlich zu den Dividendeneinnahmen haben wir zurzeit Gewinne aus Absicherungsgeschäften von ca.

Grundsätzlich wollen wir die potenziellen Absicherungsgewinne nicht ausschütten, sondern in die Aktien reinvestieren. Die Woche beginnt mit einer Erholung Da der Markt überverkauft ist, liegt eine technische Erholung nahe. Wir haben daher heute Morgen in beiden ETFs sehr kurzfristige Optionen verkauft, um unsere Seitwärtsrenditen in dieser Woche zu erhöhen, denn wegen des gebrochenen langjährigen Aufwärtstrends im DAX dürfte das Potenzial für die technische Erholung begrenzt sein.

Der Analyse-Chart oben zeigt den mittelfristigen Abwärtstrend rot Der Analyse-Chart oben zeigt, wie sie sich in 6 Monaten fast verdoppelt haben!

Der zweite, längere Chart dahinter offenbart, wie dramatisch der Anstieg insgesamt im 5-Jahres-Vergleich ist. Der Aktienmarkt hat diese Verschärfung heute Morgen noch relativ gut weggesteckt und wir mussten nur geringfügige Positionsanpassungen durchführen.

Da der amerikanische Aktienmarkt nun auch anfängt, technisch zu schwächeln, haben wir unsere Exponierung in den USA heute Abend weiter gesenkt: Zusammen mit der europäischen Exponierung von ca.

An unserer defensiven Haltung hat sich also wenig verändert. Schaut man sich die chinesischen Aktienmärkte oder auch die Schwellenländer-Indizes an Es könnte gut sein, dass wir in Europa erst am Anfang einer nachhaltigen Korrektur sind! Diese Anpassung ist wegen der stark verschlechterten technischen Lage der Indizes erforderlich. Sollte sich der Markt nicht sehr schnell erholen, geben die Charts zurzeit dieses negative Potenzial her… daher müssen wir uns jetzt vorbereiten.

Für die Ausdehnung haben wir kein zusätzliches Geld eingesetzt und mussten auch die Exponierung nicht weiter erhöhen. März , dagegen verkauft. Das aktuelle Börsenjahr vermag aktuell anders verlaufen, als es noch zu Jahresanfang von den meisten Marktteilnehmern und Analysten prognostiziert wurde.

Dies trifft zum einen auf die jeweiligen Indizes zu, aber auch bei den einzelnen Aktiengesellschaften mehren sich kontinuierlich Gewinnwarnungen. Hierunter wird eine Anpassung der bisherigen Gewinnprognose nach unten verstanden, welche aufgrund der Publizitätspflicht, umgehend allen Marktteilnehmern gegenüber kommuniziert wird. Während in klassischen Hausse-Phasen diese Aktien dann tendenziell stagnieren oder leicht fallen, war in den letzten Wochen für viele Aktienkurse eine deutlich negative Reaktion zu sehen.

Als Aktienportfoliomanager ist man zweifelsohne erleichtert, wenn man — wie in beiden o. Das ist sehr wichtig und auch ein Bestandteil des Risikomanagements.

An solchen Tagen ist aber oft auch das Phänomen der Sippenhaft zu sehen. Der gestrige Tag zeigte bereits Besserung und fast die Hälfte der Underperformance konnte wieder zurück erobert werden.

Aktienmarkt erholt sich heute, aber er schafft es bisher nicht, das verlorene Terrain von über ca. Die eingezeichnete blaue Linie war bisher immer der Wendepunkt nach oben. Solange wir — wie heute - unter der blauen Linien bleiben, müssen wir mit einer Fortsetzung des Abwärtstrends rechnen. Dabei sieht es fundamental immer noch recht gut aus. Heute Morgen haben wir die ideasTV-Sendung aufgezeichnet s.

Wir haben bewusst die europäischen Baustellen thematisiert: Den Brexit, die veränderten politischen Verhältnisse in Deutschland und den umstrittenen Italienischen Staatshaushaltsentwurf. Der Chefvolkswirt der Commerzbank sieht diese Probleme überraschend gelassen: Insofern sieht er den Abschwung am Aktienmarkt auch nur vorübergehend….

Wir bleiben daher defensiv: Die Exponierung beim ETF liegt heute bei ca. Der DAX hat die Die Erholung auf Der seit haltende Aufwärtstrend wurde nach unten durchbrochen. Sofern dies nicht sofort korrigiert wird, ist die Hausse erst einmal beendet und es geht technisch bestenfalls seitwärts weiter.

Im Zuge der Abwärtsbewegung haben wir die Exponierung sukzessive gesenkt: Die im September veröffentlichten Konjunkturdaten zeigen einmal mehr, dass sich die US-Konjunktur derzeit deutlich besser entwickelt als die Wirtschaft im Euroraum. Während sich Auftrags- und Produktionslage im Euroraum verschlechtern und die Einkaufsmanagerindizes auf keine Verbesserung der Situation hinweisen, stellt sich zumindest die Situation am Arbeitsmarkt freundlich dar.

Eine Entscheidung, ob das Programm am Jahresende ausläuft, gab es allerdings noch nicht. Auf politischer Seite war die Situation um das italienische Haushaltsdefizit ein markttreibender Faktor, der sich im laufenden Berichtsmonat Oktober potenzierte. Waren die italienischen Politiker zu Monatsbeginn bemüht, die Investoren zu beruhigen, indem sie betonten, dass das Haushaltsdefizit im Rahmen der EU-Vorgaben sein werde, hörte man zuletzt Besorgnis erregendere Töne.

In diesem Marktumfeld konnten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa überdurchschnittlich behaupten und legten an Wert zu, während der marktbreite EuroStoxx einen Verlust erlitt.

Die Wertentwicklung der einzelnen Branchen divergierte in diesem Marktumfeld erneut. Diese Zahlen belegen die Wichtigkeit eines ausgeglichenen Portfolios. Einigkeit in Bezug auf Höhe und Richtung der Performance herrschte dagegen bei den Energie-Aktien, die vom steigenden Ölpreis profitierten sowie den Immobilienaktien, die unter den anziehenden Zinsen litten.

Nach den zuletzt sehr turbulenten Tagen noch ein beruhigendes Update: Die Exponierung des ETF liegt heute bei ca. Die italienischen Aktien sinken, die italienischen Renditen steigen Über ihm liegen der kurzfristige Abwärtstrend und die grüne und rote Tage-Durchschnittslinien.

Der dahinter liegende Langzeit-Chart zeigt unsere Kernabsicherungszone rot und die Support-Zone bei rund Nicht zu sehen ist der neunjährige Aufwärtstrend, der bei knapp unter Sollte dieser langfristige Trend nach unten durchbrochen werden, kann der Markt sehr schnell… sehr weit!

Sollte der Trend jedoch weiterhin verteidigt werden In dem heute Nachmittag geführten Börsenradio-Interview erkläre ich u. Hören Sie hier doch mal rein! Ich habe das Gluck, in den nächsten zwei Wochen in den Herbstferien zu sein. Daher kann ich leider auch zwei Wochen lang keine Blog Einträge schreiben.

Die beiden Fonds sind aber in meiner Abwesenheit in besten Händen: Johannes Krick kümmert sich jeden Tag um die Fonds. Bis heute um Mitternacht muss Italien sein Budgetvorschlag für abgeben… Dort geht es primär um das Budgetdefizit Die Reaktion an den Zinsmärkten sehen Sie in den Charts oben: Die Refinanzierung des Schuldenbergs hat sich also verteuert! Dies scheint derzeit nicht der Fall zu sein. Der erste Chart zeigt, wie stark das Öl in letzter Zeit gestiegen ist. Merken Sie es schon an der Tankstelle?

Was hat das aber mit den Aktienmärkten zu tun? Gestern erwähnte ich die steigenden Renditen jähriger Staatsanleihen: Steigende Energiepreise führen zu steigender Inflation und dies beeinflusst die Geldpolitik. Und diesem Thema widmen wir uns heute Abend um Anhand der niedrigen Erwartungen und der einbrechenden Auftragseingänge lässt sich die fehlende Dynamik der heimischen Aktienmärkte gegenüber der haussierenden Wall Street ableiten.

Wir bleiben weiterhin eher defensiv, ohne die Möglichkeit der weiteren Erholung komplett auszublenden. Schaut man sich den ersten Chart oben an, so deutet die Rendite von ca. Auslöser für Zinsanhebungen sind i. Da eine Straffung der Geldpolitik die Anlage in Zinspapiere attraktiver macht, bedeuten steigende Zinsen normalerweise eine Belastung für die Aktienmärkte.

Schaut man sich den zweiten Chart oben an, sieht man, dass dies nicht immer der Fall sein muss: Wenn die Unternehmensgewinne weiter steigen, kann das auch noch eine ganze Weile gut gehen.

Im Auge behalten muss man die Entwicklung an den Zinsmärkten trotzdem! Fassen wir die letzte Woche zusammen, so ging es eindeutig wieder aufwärts! Der Chart oben zeigt, wie deutlich er sich erholen konnte: Sofern die Tage-Linie bei Die Tage-Durchschnittslinie ist dort bei 3. Sollte sich aufgrund der vielen Belastungsfaktoren aber der Wind drehen, dann wäre das Niveau von letztem Freitag ein technisch schöner Wendepunkt gewesen.

Wir müssen für beide Szenarien gewappnet sein und mussten daher in den letzten Tagen viel in den beiden Fonds handeln. Der erste Chart zeigt, dass im historischen Kontext noch reichlich Platz nach oben ist.

Dass die gefühlte Inflation höher ist, kann man sicherlich nicht quantitativ belegen. Denn im Rahmen der quantitativen Selektion achten wir u. Dies gelingt zumindest den soliden Unternehmen, welche die höheren Einkaufspreise an den Endkonsumenten weitergeben können. ETF oberhalb der Inflationsrate liegen. Die nächste Ausschüttung steht Anfang Dezember an.

Bis dahin sind es gerade einmal zweieinhalb Monate. Die zweite Tabelle fasst die bisherigen Ausschüttungen zusammen. In der nächsten Woche sollte der Schwung dann genutzt werden, um nicht nur die und Tage-Durchschnittslinien zu überspringen, sondern auch die bestehenden Abwärtstrends. Der trotz der Gewinne heute sehr stark hinterher hinkende europäische Aktienmarkt ist fundamental begründet.

Obwohl der Dienstleistungssektor steigt, ist der Index für das Verarbeitende Gewerbe auf das niedrigste Niveau seit 2 Jahren gesunken. Es gibt ja auch zurzeit viele potenziell belastende Themen: Wie wird der Budgetplan von Italiens neuer Regierung aussehen? Wie wirken sich langfristig die protektionistischen Zölle der USA auf die europäische Wirtschaft aus? Auf der anderen Seite halten schwächere Wirtschaftszahlen bei zwar gefühlter, aber nicht gezählter Inflation die EZB Geldpolitik expansiv und das wiederum stützt die Aktienmärkte.

Die Märkte honorieren heute Chinas Absicht, als Antwort auf den Protektionismus der amerikanischen Regierung, Zölle zu senken, statt zu erhöhen. Davon profitiert natürlich die europäische Exportindustrie. Bitte limitieren Sie immer Ihre Börsenorders! Neben den super Wirtschaftsdaten sollten auch die US-Zölle preistreibend sein, da die günstigen Produktionsketten aus China ja mit Steuern belegt werden Zumindest kurzfristig werden die USA die für Milliarden Dollar importierten chinesischen Güter die jetzt mit Zöllen belegt werden nicht selbst ersetzen können.

Dafür fehlen die richtigen Fabriken und vor allem billige Arbeitskräfte. Steigende Zinsen und eine sich abflachende US-Zinskurve sind mittelfristig eine Belastung für die amerikanischen Aktienmärkte. Die europäischen Aktienmärkte stabilisieren sich weiter auf niedrigem Niveau. Bisher verläuft die Erholung schwach und überzeugt nicht wirklich. Während die Einzeltitelauswahl des Aktienbasisportfolios alle drei Monate mit Hilfe der quantitativen Aktienselektion überprüft und angepasst wird, gilt es prinzipiell in jedem Moment eines Handelstages die optimale Exponierung zu bestimmen.

Unter Exponierung wird die tatsächliche Risikoquote, also die Summe aus gekauften Aktien und Derivatepositionen verstanden. Im Asset Management bedient man sich hierzu einer Performancebeitragsanalyse. Wie der Name vermuten lässt, wird die Gesamtperformance des Fonds den einzelnen Komponenten zugeordnet. Man spricht dann vom jeweiligen Performancebeitrag, z. Konkret wird der Zeitraum Gedenkprägungen zu nominal 5 Deutsche Mark wurden bis und ab bis zu nominal 10 Deutsche Mark mit einem Feingehalt von Promille geprägt.

Von bis gab es dann noch Gedenkmünzen zu nominal 10 DM mit einem Feingehalt von Promille. Es endete somit die Phase des Umlauf-Silbergeldes. Diese kauften im Zusammenspiel mit vermögenden Geschäftsleuten aus Saudi-Arabien riesige Mengen an Silber sowie Silberkontrakten an den Warenterminbörsen und versuchten, den Silbermarkt zu beherrschen.

Es war der höchste Jahresgewinn der Geschichte. Inflationsbereinigt mussten damals ,07 US-Dollar pro Feinunze gezahlt werden. Für den Silberpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird. Januar den Kauf von Silber; es waren nur noch Verkäufe erlaubt. Gleichzeitig wurden die geforderten Sicherheitseinlagen auf Silber-Terminkontrakte drastisch erhöht.

Die Marktteilnehmer, die short im Silber gewesen waren, verdienten am Crash des Silberpreises. Juli und dem Er verkaufte zu einem Kurs von 7,50 Dollar pro Feinunze. Mai verkündete Buffett den Aktionären auf der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway , dass sein Unternehmen kein Silber mehr hält.

Der Gewinn der Silberinvestition betrug rund Millionen Dollar. Ab bis April stieg der Silberpreis kontinuierlich. Ab Herbst wirkte sich die Krise zunehmend auf die Realwirtschaft aus. In Folge brachen Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle weltweit ein. Der Rückgang seit dem März des Jahres liegt bei 60,7 Prozent. Im Zuge der Krise stieg die Volatilität von Silber. Oktober betrug der Verlust im Handelsverlauf 13,4 Prozent und am Oktober lag der Gewinn zeitweise bei 15,5 Prozent.

März stimmte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zu, am März folgte der Senat. Investoren waren in Sorge über die weltweiten Staatsfinanzen und vor steigender Inflation. Mai stürzte der Silberpreis bei Eröffnung des elektronischen Handels um 0: Der Einbruch begann am Terminmarkt und griff auf den Spotmarkt über. Mai brach der Silberpreis im Handelsverlauf um 13,1 Prozent ein.

Innerhalb von zwei Wochen verteuerten sich die Margins um 84 Prozent. Für Anleger bedeutete das, dass sie für den Kauf von Silberkontrakten mehr Kapital als Sicherheit hinterlegen mussten. Die Erhöhungen führten dazu, dass sich viele kurzfristig orientierte Spekulanten vom Silbermarkt zurückzogen. Zwischen Mai und Juni blieb die Silberpreisentwicklung von hoher Volatilität gekennzeichnet. Einen Tag später, am September, brach der Silberpreis um 16,5 Prozent ein.

September fiel der Preis um 16,1 Prozent. Drei Monate später, am Der Verlust seit dem April liegt bei 47,5 Prozent. Der Gewinn seit dem Dezember beträgt 43,7 Prozent. Februar liegt bei 30,4 Prozent. Silber ist aufgrund seiner Verwendung in der Industrie konjunkturabhängig.

Investoren verkauften das Edelmetall auch, um Verluste in anderen Bereichen auszugleichen. Im Geschäft mit Barren und Münzen gab es keine Verkaufswelle. Silbernachfrage und Silberangebot ändern sich häufig.

Deshalb ist der Silberpreis sehr volatil. Fällt also der Dollarkurs, steigt in der Regel der Silberkurs. Stabilster Abnahmebereich für das Edelmetall ist die Industrie. Im Schmuck- und Silberwarensegment werden ein Viertel der Produktion verarbeitet.

In den Goldminen werden weltweit jedes Jahr etwa 2. Bei einem Preis von 1. Der Börsenwert aller Anleihen beträgt weltweit Das weltweite Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr nach Angaben des Internationalen Währungsfonds bei Aufgrund von Arbitrage -Geschäften, bei denen Händler Preis-Differenzen an verschiedenen Finanzplätzen zur Gewinnerzielung nutzen, haben diese Termingeschäfte unmittelbaren Einfluss auf den Preis für Silber zur sofortigen Lieferung Spotmarkt. XAG ist die von der Internationalen Organisation für Normung publizierte Währungs -Abkürzung, die im internationalen Zahlungsverkehr zur eindeutigen Identifizierung benutzt werden soll.

Der Silber-Future, dessen Handel am Zum Handel sind nur Barren von Affinerien und Münzprägeanstalten zugelassen, die bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Silberbarren mit Good-Delivery-Status werden weltweit akzeptiert und gehandelt. Am Spotmarkt werden Preise für die sofortige physische Lieferung gehandelt, während an den Future- und Optionsmärkten Preise für Lieferungen in der Zukunft festgesetzt werden.