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Hinzu kommt, dass ich für das obige Motto nur drei Tage zur Verfügung habe. Wer ist schon frei von allen Verpflichtungen? Eine weitere Vorplanung ist nicht nötig. Die Wanderkarten für das durchwanderte Gebiet stehen noch im Regal. Wandern kann so einfach sein. Die Nomenklatur der Deutschen Bahn soll einer verstehen. Leider ist der in Bingerbrück. Die B9 hat auch ihre Reize. Der römische Poet wird es mir nachsehen, wenn ich erst an der Drususbrücke auf den Weg treffe, der nach ihm benannt ist.

Bis Weiler geht es über einen schmalen und schattigen Pfad. Wollten die Macher, so weit es die heutigen Verhältnisse erlauben, den Weg an die Originalroute aus der Römerzeit halten? In den nächsten Tagen habe ich noch mehrmals die Gelegenheit darüber nachzudenken. Als Entschädigung gibt es von der Amalienhöhe zum ersten Mal einen weiten Blick in den Hunsrück und zurück in die Rheinebene.

Irgendwo hier kreuzt der Europäische Fernwanderweg E8 die Strecke. Eine Markierung oder ein Hinweisschild suche ich vergebens. Auch der Ausoniusweg ist hier keiner Erwähnung wert, dafür der Sandweg. Dieser führt zu einer breiten Schneise mit nicht zu übersehenden Hochspannungsleitungen. Eine zeitlang begleitet mich das Knistern der Stromleitungen.

Bei etwas anderer Wegführung, Alternativen gibt es, bliebe einem beides erspart. Beim Blick vom Ohligsberg m , dem höchsten Punkt dieser Wandertour, sind diese ketzerischen Gedanken hinfällig.

Es hat sich mal wieder gelohnt. Bei fast klarem Wetter kann ich bis ans Ende der bekannten Welt sehen. Die Gewissheit nun oben auf dem Hunsrückplateau zu sein, macht die Pause noch schöner. Das Tor steht offen und überdachte, frei zugängliche Gebäude, die Platz für eine Isomatte bieten, gibt es auch. Punktabzug gibt es für die Büsche, die den Tennisplatz hier und da beleben. Nach 16 Kilometer schon Feierabend? So wird das nie was mit den drei Tagen. Also runter in den Ort und gemeinsam mit dem Europäischen Fernwanderweg E3 ein kleines Schild auf freiem Feld weist darauf hin nach Rheinböllen.

Hinter Rheinböllen wurde der Weg verlegt. Ich frage mich dann schon mal nach den Ursachen. Hat ein Waldbesitzer gemault? Bekommt der Jäger kein Wild mehr vor die Flinte? Ist die neue Strecke schöner? Oder stecken wirtschaftliche Gründe dahinter? Hier führt der Ausoniusweg jetzt nicht mehr durch den Wald, sondern am Waldrand vorbei. Mir soll es recht sein, zumal die neue Strecke freie Sicht über den Hunsrück bietet. Bis Dichtelbach führte die Route meist durch schattigen Wald.

Ab Rheinböllen geht es überwiegend durch die nun offene, weit einsehbare Landschaft. Meist durch Wiesen und Felder, oft an einem Waldrand vorbei, immer nach Westen. Einem Sonnenbrand steht nichts mehr im Wege. Seit Rheinböllen habe ich den Pegelstand meiner Trinkwasserflasche im Auge. Am Wahlbacher Friedhof soll der wieder steigen. Ein Blick in das Wassersammelbecken und ich vertröste mich auf Simmern. Die Supermärkte lasse ich links eigentlich rechts liegen.

In der Innenstadt wird es auch noch was geben. Zum Glück gibt es einen russischen Lebensmittelladen. Obwohl Simmern ein nettes, unaufgeregtes Städtchen ist, hält mich nichts. Nach kurzer Pause gehe ich Richtung Krankenhaus aus der Stadt hinaus. Hier, am Stadtrand, lauert die eigentliche Versuchung des heutigen Tages.

Beruflich war ich schon oft in der Gegend. Und dass es dort ein gutes und bezahlbares Hotel gibt, ist mir nicht entgangen An der B50 hat der innere Schweinehund verloren. Und meine Augen und Ohren freuen sich über die Verlegung des Weges. Jemand hat wohl endlich ein Einsehen gehabt.

Auch wenn sie jetzt nicht mehr ganz so historisch ist, die neue Wegführung ist um vieles besser. Prompt verpasse ich die Abzweigung, die von Ohlweiler nach Schönborn führt. Über einen schönen Wiesenweg geht es in den Ellergrund, der langsam nach Schönborn hinauf ansteigt.

Im kleinen Wald - zwischen Schönborn und Rödern - ist Pause angesagt. Einerseits ist das Wäldchen ideal ruhig, weit ab vom Schuss, Abendsonne und sehr wichtig: Ein Drittel der Strecke liegt hinter mir.

Eigentlich sollte das für diesen Tag reichen. Es kann nicht schaden, wenn ich noch einige Kilometer dranhänge. Wasser brauche ich auch wieder. Kirchberg ist ab jetzt das neue Ziel. Die Trinkflasche ist mal wieder leer. Zusätzlich will ich mir einen Trinkwasservorrat für den Abend und den morgigen Tag besorgen.

Leider nicht genau auf meiner Wanderroute. Über das Woher und Wohin kommen wir ins Gespräch. Oder beim Bauern in der Scheune. Tipps für einen guten Schlafplatz kann er mir auch nicht geben. Nach dem Einkauf hat sich mein Gepäck um fünf Kilo erhöht. Bis zum nun feststehenden Ziel des heutigen Tages sind es noch 5 Kilometer. Kurz vorher fängt die 10 Kilometer lange Gerade an. Um 19 Uhr ist Schluss für heute. Das Zelt bleibt im Rucksack. Weil der Tagesproviant noch weg muss, kommt der Kocher auch nicht zum Einsatz.

Ich zelte ja nicht. Schon nach wenigen Metern habe ich den aus den Augen verloren. Wo der wohl steckt? Dass ich den Waidmann heute Abend noch mal sehen werde, ist wohl klar. Der stetig wehende Westwind hat den ganzen Tag für erträgliche Temperaturen gesorgt, durchgeschwitzt bin ich aber doch.

Schade, dass meine Frau nicht dabei ist. Danach rein in frische, saubere Klamotten und der Abend ist perfekt. Als es stockduster ist, rolle ich meinen Schlafsack auf der schmalen Bank aus. Eingeklemmt zwischen Hüttenwand und Tisch kann ich nicht runterfallen. Kurz bevor ich einschlafe, höre ich Schritte näher kommen. Auf Höhe des Hütteneingangs dann Stille. Nach einigen Sekunden entfernen sich die Schritte wieder.

Eine Autotür schlägt zu, ein Anlasser rasselt und weg ist der Jäger. Um halb fünf holt mich der Wecker aus dem Schlaf. In dem Fall das Handy. Eine Dose Cola muss den Kaffee ersetzen. Frühstück gibt es erst nach zwei, drei Stunden.

Die Meter bis zum Römerturm komme ich ohne Regenkleidung aus. Regenjacke und Regenhose raus. Der Rucksack schreit ebenfalls nach der Regenhülle. Der Himmel hängt grau und schwer bis auf die Felder herab.

Das totale Kontrastprogramm zum gestrigen Tag. Zum Glück klart sich der Himmel kurze Zeit später etwas auf. Ich kann aus den ungeliebten Regenklamotten raus. Der Regenschirm muss nur noch gelegentlich ran. Dafür gibt es einen einige hundert Meter langen Nachbau eines römischen? Irgendwann wird mit bewusst, dass ich auf der 10 Kilometer langen Geraden unterwegs bin.

Vielleicht weil diese Gerade mal als Feldweg, dann wieder als Waldweg oder als klitschnasser Wiesenweg daher kommt. Mag es an der frühen Stunde, am grauen, tief hängenden Himmel oder an der einsamen Landschaft liegen — dieser frühe Morgen hat was. Trotz grauem Himmel und Gerade. Vielleicht ist es das alles zusammen. Hinter Krummenau wird es auch wieder kurviger, als Zugabe wird der Weguntergrund auch wieder fester.

Asphalttreten ist bis Hochscheid unterhalb des Idarkopfs angesagt. Vom Quellenheiligtum ist heute nichts mehr zu sehen. Die Funde befinden sich im Landesmuseum in Trier. Die Ausgrabungsstätte wurde zugeschüttet.

Einen Besuch kann ich mir ruhigen Gewissens ersparen. Das sieht im Archäologiepark Belginum anders aus. Der Besuch lohnt schon eher. Das Beste an diesem Museum ist die Lage. Weit geht der Blick über die Dörfer und Wiesen bis in die Eifel. Die Kelten, wie auch deren Nachfolger, die Römer, wussten schon, warum das der geeignete Ort für eine Siedlung mit Grabanlage war.

Auf der Museumsmauer sitzend ändere ich meine Planung. Ich werde nicht mehr der Hauptroute folgen, sondern nehme die Variante, die hinab nach Neumagen-Dhron und an die Mosel führt. Dass ich für einen kurzen Abschnitt keine Wanderkarte habe, nehme ich in Kauf. Bisher war der Weg sehr gut markiert. Vom Museum oberhalb Wederath zieht sich der Weg ins Unendliche.

Steigungen, die diesen Nahmen verdient haben, gibt es die nächsten Kilometern nicht. Richtige Hochstimmung will bei mir trotzdem nicht aufkommen. Und der befürchtete Durchhänger ist da. Es geht allerdings, wenn auch über einen breiten Waldweg, immer noch ohne Biegung weiter geradeaus. Die superlange Gerade heute Morgen empfand ich als sehr angenehm das lag wohl am steten Wechsel zwischen Wald, Feld und Wiesen , die viel kürzere hier bringt mich in Rage.

Im Augenblick finde ich Wandern zum Kotzen! Am Abzweig der Hauptroute steht endgültig fest, dass ich auf der historischen Strecke bleiben werde. Am Weinplatz, nach einer ausgiebigen Pause, hat sich meine Stimmung wieder deutlich gebessert. Wegen fehlender Wanderkarte muss ich nun der Markierung und einer etwas ungenauen Wegbeschreibung aus dem Wanderführer vertrauen.

Prompt verlaufe ich mich. Irgendwann bleiben die Markierungen ganz aus. Die Wegbeschreibung bleibt für diesen Abschnitt etwas kryptisch: Durch das Päseler Wäldchen folgen wir der ausgeschilderten AU , aber dennoch etwas komplizierten Streckenführung Weitergehen bringt nicht viel.

Alles wieder zurück bis beinnahe an den Weinplatz. Von dem habe ich noch eine vage Erinnerung von einer lange zurückliegenden Wanderung. Auf alle Fälle jedoch die passenden Wandkarten. Also, auf an die Mosel! Vom Honrather Sportplatz runter zur Pulvermühle und durch ein Seitental wieder hinauf zum Dhrönschen, wo die ersten Weinberge der Mosel auftauchen.

Von hier oben gibt es einen fantastischen Weitblick ins Moseltal. Weinberge und Winzerdörfer so weit das Auge reicht.

Leider ist auch ein Hotel zu sehen. Nur wenige Meter neben dem Moselhöhenweg. Es geht schon wieder auf 18 Uhr zu. Ich gehe runter nach Trittenheim. Dort, direkt an der Mosel, gibt es einen kleinen Campingplatz. Zelt aufbauen, Duschen und ab ins Dorf zum Italiener. Touristenorte haben nicht nur Nachteile.

Als ich auf den Platz zurückkomme, hat sich neben meinem Zelt ein Ehepaar aus Holland niedergelassen. Die sind mit dem Fahrrad unterwegs. Gestartet sind sie in Nordholland und wollen in drei Wochen in Florenz sein.

Wie viele Holländer kommen die beiden bei der Beschreibung der Eifelstrecke aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Akustisch wird unsere Unterhaltung von einem Hubschrauber untermalt. Bis zum Einbruch der Dunkelheit werden die Weinberge am anderen Moselufer ausgiebig mit dessen Hilfe gespritzt.

Wie jämmerlich sind die Kommentare der Fernsehreporter, wenn man das Bild nicht sieht! Um sieben Uhr bin ich wieder unterwegs, es ist wieder Kaiserwetter angesagt. Nach einer Stunde komme ich an dem Campingplatz vorbei, der oben auf dem Berg direkt am Weg liegt. In der Wanderkarte hatte ich den auch gestern Abend schon gesehen. Ganz sicher war ich mir nicht, ob es den immer noch gibt. Und im Hotel fragen? Als wollte mir das Moseltal beweisen, dass es auch anders möglich ist.

Die Wegführung geht von nun an immer wieder bergauf und bergab. Beim Fünfseenblick steht ein neuer Aussichtsturm an der Hangkante. Der stand vor acht Jahren noch nicht hier. Bei dem Blick, der sich mir von der obersten Plattform bietet, ist eine längere Pause angesagt.

Danach kommt die Autobahn in Sicht. Was viel schlimmer wiegt, ist der Lärm. Da gibt nicht nur der Autofahrer Gas, auch ich drücke aufs Tempo. In Riol ist das alles wieder vergessen. Mir fallen die Rosenstöcke an den Weinstöcken auf. Wozu mögen die gut sein? Werden damit die Weinberge untereinander abgegrenzt? Fragen hat noch nie geschadet. Na dann mal los. Von den sechs ArbeiternInnen, die ich im Weinberg anspreche, kommen vier aus Polen und zwei aus Rumänien. Über den Wein hier können die mir einiges erzählen, sie kommen seit Jahren im Frühling und bleiben bis zur Weinlese, aber die Rosen sind ihnen noch nicht sonderlich aufgefallen.

Hinter Riol ist es dann soweit: Der letzte Anstieg dieser Wanderung steht an. Das bringt mir die zweite Luft. Die Motivation könnte besser nicht sein. Dann also hinauf in den Longuicher Wald. Ab dem Sauerbrunnen in diesem Wald ist dann auch der Ausoniusweg wieder mit von der Partie. Das läuft jetzt wie von selbst. Rüber über die B 52 und dann nur noch abwärts bis nach Ruwer. Bei den Häusern oben am Dorfrand kommt endlich das Ziel in Sicht.

Im Mittagsdunst kann ich die Türme der Trierer Kirchenlandschaft erkennen. Nix wie runter ins Dorf zur Bushaltestelle. Schon bei der Kläranlage der Stadt zweifele ich an meinen Verstand. Die letzten Kilometer bis zum Bahnhof hätte ich mir ersparen sollen. Nicht nur dass die Strecke öde ist, mittlerweile gehe ich auf dem sprichwörtlichen Zahnfleisch. Halte durch und sei hart! Seitdem kenne ich eine Ecke in Trier, in der ich auf keinen Fall wohnen möchte. Am frühen Nachmittag bin ich am Bahnhof.

Platt, geschafft und bar jeglicher Lust auf einen Stadtbummel. Die Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden und Plätzen kann mir gestohlen bleiben. Die Besichtigungstour kann ich im Juli, dann werde ich wohl wieder in Trier sein, noch nachholen. Hinzu kommen erhebliche Rückenschmerzen.

Der neue Rucksack - obwohl ein Markenprodukt und nicht preiswert - ist nicht für mich geschaffen. Für die nächsten Touren wird wieder einer von den alten Rucksäcken herhalten müssen. Eine Stunde später sitze ich im Zug, der mich zurück ins Rheinland bringt. Der Rücken tut nicht mehr weh und nach zwei Tassen Kaffee ist von der Erschöpfung nicht mehr viel geblieben.

Mal wieder die Eifel? Oder doch besser nach Frankreich? Zum Glück gibt es beinahe überall Weitwanderwege. Das Wetter war klasse. Der verregnete Morgen war das Salz in der Wettersuppe. Bis auf die üblichen Spaziergänger und Jogger ist mir kein Wanderer über den Weg gelaufen.

Das mag daran gelegen haben, dass ich unter der Woche unterwegs gewesen bin Mi. Nerven die breiten und oft geraden Wege da oben nicht? Dafür gibt es unverbaute Blicke ins Land. Der Verkehrslärm hat es an ein paar Stellen auch bis hinauf in den Hunsrück geschafft, aber nur an wenigen Stellen. Ein zwar oft gerader, vielleicht deshalb auch ehrlicher Weg. Sofern es so etwas gibt. Geht es wieder auf den Hunsrück?

Da warten noch einige Weitwanderwege. Ideal fürs lange Wochenende oder für einen kleinen Leistungs- oder Materialtest Auch weil hier das Leben nicht pulsiert. Mehr Infos zum Weg bei www. Nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Ich bin weder ein alter noch ein neuer Lateiner. Die Zitate haben mir das Internet geliefert, meist die Wikipedia. Die Freundinnen und Freunde dieser alten Sprache mögen mir die Fehler nachsehen.

Ausgabe 21 - Dezember Text und Fotos von Hartmut Hermanns. Sie wissen in den meisten Fällen nicht, was sie erwartet: Nach einer Statistik des Deutschen Wanderverbandes sind nur ca. Wir wussten dies auch nicht.

Man lernt durch Gehen. Von diesem Lernprozess mit durchaus positivem Gesamtergebnis soll im folgenden berichtet werden. Die Einteilung der Etappen orientiert sich an den Übernachtungsmöglichkeiten und an den herausragenden Einschnitten im Wegeverlauf. Bärental vor dem Aufstieg auf den Feldberg. Im Regelfall sollen die insgesamt km bis Basel in elf Etappen bewältigt werden, was dazu führt, dass mehrfach Tageslängen von knapp 30 km zu überwinden sind, eine Strecke, die bei entsprechenden Höhenunterschieden zu einer echten Herausforderung werden kann.

Zusammen mit einem Freund bin ich den Weg in der zweiten Septemberhälfte in zehn Tagen gewandert, davon an sieben Tagen mit Sonne, Wolken, Nebel und teilweise heftigem Ostwind. Auflage, mit präzisen Wegbeschreibungen, nützlichen Hinweisen zu Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten, vor allem aber mit vielfältigen landes- und naturkundlichen Informationen.

Die Broschüre der Tourismusinformation Pforzheim zum Westweg enthält eine Etappengliederung mit entsprechenden Übernachtungsvorschlägen. Wir hatten die Übernachtungsquartiere schon Wochen vorher telefonisch reserviert.

Dies ist nach unseren Erfahrungen allerdings nicht notwendig, schränkt im übrigen die Flexibilität ein. Es ist durchaus möglich am Morgen das nächste Quartier zu reservieren. In unserem Fall waren es von Pforzheim bis zur Alexanderschanze 3 Personen, von Hausach bis Kandern kamen zwei weitere hinzu. Die Markierung des Wanderweges ist durchgehend präzise, ein Dank an die Wegwarte des Schwarzwaldvereins. So war die Strecke von 18 km bis zum ersten Etappenziel Dobel gut zu bewältigen.

Nach vier Stunden Wanderzeit erreichten wir unseren Etappenort und unser erstes Quartier: Gästehaus Helene Bott Tel.: Am nächsten Tag lernten wir unterwegs die übrigen drei Westwegwanderer kennen. Die Wirtin klagte über geringe Übernachtungszahlen von Wanderern, eine Information, die mich zum ersten Mal in Erstaunen versetzte: Wir waren doch auf dem meist begangenen Wanderweg des Schwarzwaldes?

Verbreiterung und Rodung eines Streifens rechts und links des Weges berauben diese Strecken jeglicher Raumdimension, die das Wandern zu einem Genuss machen kann. Der Aufstieg auf den örtlichen Aussichtsturm entfällt wegen Nebels, dafür hat der Wald — und die Schotterwege — uns schnell wieder.

Dabei machen wir zwei für den Westweg typische Erfahrungen: In den Höhenlagen gibt es keine Brunnen und Quellen, eine für uns Südschwarzwälder neue Erkenntnis; bis wir allerdings diese Tatsache wirklich verinnerlicht haben — und die Trinkflaschen ausreichend füllen — dauert es noch bis zur Alexanderschanze, wo uns der Durst die um das Hotel Alexanderschanze aufgebauten Zugangshindernisse überwinden lässt, um an eine Flasche Bier zu kommen.

Allerdings mussten wir feststellen, dass die verschiedenen zuständigen Forstämter durchaus unterschiedlich intensiv die Möblierung des Waldes betreiben, vorbildlich im Bereich des Staatsforstes Kaltenbronn, dürftig im Bereich zwischen Furtwangen und Titisee eine Hütte auf 25 km, und ich hätte sie bei dem Regen so gut brauchen können!

Die dichteste Ausstattung mit Schutzhütten war im übrigen im Bereich des Forstamtes Kandern zu beobachten Erfahrene Wanderer und Schwarzwaldvereinsmitglieder, die ich bei ihrem Gespräch über die Zukunft dieser Hütte belauschte, waren voller Sorge, wie lange die Hütte dem Vandalismus von Jugendlichen standhalten werde.

Am Hohloh-Turm ist ein weiteres, für den Nordschwarzwald typisches Gestaltungselement der Landschaftsplanung zu bewundern: Riesige geteerte Parkplätze, die den winterlichen Ansturm von Skifahrern, hier vor allem Langläufer, bewältigen sollen. Müde sind wir schon, als wir in das freundliche Städtchen Forbach, natürlich stilbewusst über die längste gedeckte Holzbrücke Deutschlands, einlaufen.

Dass der Weg zum Naturfreundehaus noch einmal 2 km beträgt, mit Aufstieg zur Marienkapelle, ist zwar unerfreulich, jedoch trösten wir uns, dass am nächsten Morgen weniger Höhenmeter im Aufstieg zu überwinden sein werden.

Nach improvisiertem Frühstück aus Resten in der Selbstkocherküche treten wir die dritte Etappe an: Stetig geht es bergan —wie immer auf Schotterwegen - zur Schwarzenbach-Talsperre und an ihr entlang nach Westen zum Seebachtal, aus diesem heraus mit heftigem Aufstieg zum Seekopf, unterwegs den Herrenwieser See passierend, einen der vielen Karseen, die wir auf dem Weg nach Süden sehen werden.

Die Nebel, die anfangs noch um die Vorherrschaft kämpften, haben sich aufgelöst, strahlender Sonnenschein begleitet uns. Gemeinsam mit drei weiteren Westwegwanderern, darunter einem älteren Herrn, der von mehrfachen Jakobswegerfahrungen in Spanien erzählt, werden am schönen Rastplatz mit Tisch und Bänken Essen und Trinken herausgeholt - Wasser, Vollkornbrot in der praktischen Frischhaltebox sowie ein Stück Edelsalami Aldi und ein Paar Landjäger.

Weit schweift der Blick hinüber zur Hornisgrinde mit Fernsehturm, Windrädern, Fernmeldeturm und Aussichtstürmen, wir werden am nächsten Tag den höchsten Berg des Nordschwarzwaldes erklimmen.

Wir treten ein in eine Landschaft, die aufgrund ihrer grandiosen Fernsichten in die westliche Vorbergzone des Schwarzwaldes, die Rheinebene, die Vogesen und den Pfälzer Wald sowie nach Osten auf die Buntsandsteinhochflächen um Freudenstadt immer wieder zum Verweilen und Schauen anregt.

Wir haben das Haus für uns alleine. Übernachtung Naturfreundehaus Kniebis Tel.: Die Überquerung des Gipfelplateaus der Hornisgrinde zeigt uns alle denkbaren Nutzungen eines hohen Berges im Schwarzwald: Ein m hoher Fernsehturm, drei Windräder, zwei Aussichtstürme, ein Fernmeldemast, ein Kinderspielplatz, eine Vesperstube, eine Bushaltestelle, eine Bergwachthütte, Bauten aus der Zeit der französischen Besetzung des Gipfels - heute leerstehend. Wir umgehen den Rummel um den Mummelsee und wählen den direkten Abstieg zum Seibelseckle - hier natürlich auch Skipiste, Parkplatz und Skilift sowie Vesperstube.

Es folgt eine körperlich und seelisch zermürbende Strecke auf breitem Forstweg durch eine apokalyptische Waldlandschaft - vorbei am Lothar-Denkmal, das an den verheerenden Sturm von erinnert.

Bei der Darmstädter Hütte betreten wir ein Hochmoorgebiet, das sich bis zum Ruhestein erstreckt. Vorbei am Wildseeblick, durch eine gespenstische Landschaft von Baumleichen erreichen wir die Bergstation des Ruhestein-Sesselliftes.

Jetzt verstehen wir auch die deutliche Zunahme von Rentnern auf den letzten zwei Wegkilometern: Den Ruhestein mit seinem Informationszentrum des Naturparks Schwarzwald Mitte Nord lassen wir schnell hinter uns, überwinden einen robusten Anstieg auf die Höhe des Schweinkopfes. Das ehemalige Hotel Zuflucht, heute Jugendherberge, steht laut deutlichem Hinweisschild nur Gästen der Jugendherberge offen, am Hotel Alexanderschanze ist der Eingang mit einem Absperrband verbarrikadiert.

Wir lassen uns nicht abschrecken, klopfen den Wirt heraus und bestellen ein Bier. Gott sei Dank fährt um Am folgenden fünften Tag verlassen wir das Reich von Waldzerstörung, Riesenparkplätzen und Forstautobahnen und wandern von Kniebis zum Brandenkopf: Einziger Wermutstropfen an diesem Tag ist ein Abstieg von der Höhe See-Ebene beim Glaswaldsee hinunter zum Freiersbergsattel, Höhendifferenz m auf einem schnurgeraden Grobschotterweg steil abwärts. Sonnenschein, wunderschöne Landschaftsausblicke und ein sanft auf— und absteigender restlicher Weg lassen uns beschwingt den Harkhof erreichen.

Der Kampf um Plätze an den Biertischen im Garten ist hart, nach drei Anläufen dürfen wir uns zu einem einzelnen Herrn an den Biertisch hinzusetzen, nachdem er sein Getränk, das er zum Wärmen in die Sonne gestellt hatte, an sich genommen hat — so Platz schaffend weitere zwei Personen an seinem Sechsertisch.

Die Bedienung war jedoch flink und freundlich, so dass wir nach kurzer Zeit diesen Ballungsort verlassen konnten. Keuchend und schwitzend erreichen wir das Tagesziel, umgeben von Schweizer Motorradfreunden und einer Kleinbus-Wandergruppe aus dem Schwäbischen.

Die Querung des Kinzigtales wird in der Literatur über den Westweg als besonders eindrucksvoll geschildert, insbesondere der Aufstieg von Hausach auf den Farrenkopf m. Nach vollbrachter Tat wurde dies begreiflich: Der Weg führt ab dem Haseneckle die letzten Höhenmeter auf einem Schleifweg in der Falllinie den Berg hinauf, so als wären alle Kenntnisse über die Wegführung in steilem Gelände noch nicht bis ins Kinzigtal gedrungen. Ärgerlich auch, weil die Mühe des Anstiegs nicht etwa durch eine grandiose Rundumsicht auf die Täler und Berge belohnt würde: Ab Haseneckle bietet sich eine wunderschöne Ausweichstrecke direkt zum Büchereck an unter Umgehung des unsinnigen Aufstiegs auf den Farrenkopf.

Das Prinzip der Falllinie für die Anlage von Wanderwegen ist allerdings, wie wir bald erfahren konnten, beileibe nicht auf den Anstieg zum Farrenkopf beschränkt: Munter ging es den restlichen Tag weiter in der Falllinie bergauf, bergab. Man muss uns die Erschöpfung angesehen haben, denn unterwegs trafen wir auf Spaziergänger, die uns tröstend zuriefen, wir sollten nur durchhalten, bald würden wir auf eine Waldwirtschaft der Kolpingfamilie Hornberg treffen, wo wir uns mit Wurst und Bier stärken könnten.

Gemeinsam sangen wir zur Gitarrenbegleitung einige altbekannte Wanderlieder, wie z. Nur zu bald mussten wir uns von diesem angenehmen Ort trennen, nicht ohne das Liederbuch zu kaufen, das die Grundlage des fröhlichen Gesanges gebildet hatte.

Bald sanken wir müde in die Betten. Den Formen der nach Osten gerichteten Täler sieht man an, dass die Bäche einen weiten Weg vor sich haben. Sie können sich mit der Abtragung Zeit lassen. Sanft geschwungen sind die Talhänge, ideales Gelände für nordische Skiathleten, deren Hochburgen folgerichtig um Brend und Rohrhardsberg zu finden sind.

Jetzt muss unser Regenschutz zeigen, was er kann. Da muss nachgebessert werden. Das Wichtigste scheint in dieser Herberge, noch vor allem Ankommen, das Ausfüllen des Meldescheins, was ich mit nassen Händen und klammen Fingern hinter mich bringe.

Da es noch früh am Nachmittag ist, haben wir genügend Zeit den Charme dieses Goldenen Rabens auf uns wirken zu lassen. Wir sind froh, dass uns am nächsten Tag nichts übrig bleibt, als weiter zu wandern, trotz fortgesetzten Regens. Hier treffen wir auf das Schwarzwälder Ruhetags-Phänomen: Am gleichen Tag sollte ich noch einmal Opfer dieses Phänomens werden - am Feldberg.

Man kann sich leicht vorstellen, mit welcher Freude wir den weiteren Weg angegangen sind, noch fast 10 km bis zum Thurner. Die Motivation ist auf dem Nullpunkt angekommen. Gegen 14 Uhr sind wir am Thurner, ein Bus fährt von hier nach Hinterzarten.

Verabschiedung, den Rest des Tages mit dem Regen allein. Ich ändere das Programm: Hier findet sich auf der langen Etappe von Furtwangen die erste Schutzhütte, allerdings wild mit Grafitti verziert. Durch die Massen von Tagestouristen, zwischen Andenkengeschäften und Schnellverpflegungsstationen hindurch, umgeben von einem Wirrwarr der unterschiedlichsten Sprachen, Geräusche und Gerüche, erreiche ich den Bahnhof, wo gerade ein Bus zur Abfahrt zum Feldberg bereit steht.

Alle Prinzipien hintanstellend nehme ich den Bus und lasse mich zum Feldbergpass fahren, in der Hoffnung dort oben Quartier in der Emmendinger Hütte finden zu können - Fehlanzeige, wie sich herausstellte: Auch die anderen Unterkünfte auf der Passhöhe haben geschlossen, offensichtlich wird hier während der Skisaison genug verdient. Also den nächsten Bus ins Tal und am nächsten Tag wieder hoch. Der neunte Tag soll mich, verstärkt um einen neuen Wanderkameraden, vom Feldberg zum Belchen führen: Das gute Wetter ist zurückgekehrt, allerdings nur bis zur Mittagszeit, dann gewinnen die Nebel und Wolken aus dem Rheintal die Oberhand.

Unterwegs phantastische Fernsichten ins obere Wiesental, ins Dreisamtal, zum Schauinsland und nach Osten zum Herzogenhorn. Wie gut, dass heute die Nebel gewichen sind. Was wäre dieser Weg ohne die Aussicht! Leider übernehmen am Nachmittag wieder die Nebel aus dem Rheintal die Macht, wir laufen durch nebligen Wald, über weite Weidflächen, ahnen die dort weidenden Rinder, und freuen uns auf die Ankunft in Multen.

Dass das Hotel Jägerstüble über ein Wohlfühl-Hallenbad verfügt, macht den letzten Abend der Wanderung zu einem wahren Entspannungsvergnügen, nach all den Strapazen. Rheintal, Vogesen und Alpen liegen im Dunst, das Wetter ist noch nicht stabil. Nach dem gestrigen Schlemmertag ist Diät angesagt. Studentenfutter, Schokolade und Quellwasser erfreuen heute unseren Gaumen. Als wir gegen 13 Uhr am Platz Stühle m Mittagsrast machen - die Schutzhütte mit ihren Bänken und Tischen ist leider unsäglich mit menschlichen Exkrementen beschmiert -, zeigt der Wegweiser noch 20,2 km bis Steinen.

Ob wir das wohl schaffen? Wir versuchen so weit wie möglich zu kommen. Den Gedenkstein für die gefallenen Soldaten der Schlacht von anlässlich der badischen Revolution nehmen wir nur beiläufig wahr, unser Streben geht heimwärts.

Gegen 18 Uhr werden wir in Hägelberg m oberhalb von Steinen abgeholt. Die Strecke ist eine beeindruckende Herausforderung für Gehwerkzeuge und Motivation. Die Strecke von Pforzheim bis Alexanderschanze überlässt man besser den Radfahrern. Folgen Sie unserem Autor auf Twitter. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Erscheint mir lukrativer und auch besser zu handhaben. Mit entsprechendem Startkapital und monatlichen Sparraten kommt da schon bald einiges zusammen. Und man muss sich nicht um eine Immobilie im Ausland kümmern.

Und man wird nicht von Einbrüchen am Immobilienmarkt überrascht. Denn eine Immobilie rechtzeitig zu verkaufen und woanders eine neue zu kaufen ist alles andere als leicht. Dieses Jahr wurde das Sommerloch wohl vorgezogen, oder wie soll man sich solchen Mist sonst bezeichnen! Sollen Familien mit 4. Sollten wir also vielleicht in Salzgitter investieren, weil die Zukunftsaussichten so rosig sind oder antizipieren, dass uns ähnliche Zustände, wie an einigen der genannten Standorte, bald vor Ort drohen?

Der Artikel erinnert mich daran, dass uns auch gesagt wird, wir sollen unsere Regierung wieder wählen, weil alles so toll ist. Nachdem auch das sicher hervorragend funktionieren wird, können wir auch Immobilien an diesen Orten kaufen. Das versteht nur nicht jeder. Die Masse der Deutschen versteht immer erst dann, wenn alles zu spät ist.

Die Drogenkriminalität ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Einige Landstriche sind fest in der Hand von regierungsfeindlichen Rebellen, die auch vor der Geiselnahme ausländischer Touristen nicht zurückschrecken, nur um ihre Interessen durchzusetzen. Eine Geiselnahme dürfte für den gewöhnlichen Reisenden, der sich an die allgemeinen Regeln hält, eher unwahrscheinlich sein.

Erstens ist das Ergebniss ein Armutszeugnis für unseres Land.. Das zeigt uns nur die traurige Richtung welche wir jetzt gehen.. Es ist nicht so lange her,wenn nur der Mann gearbeitet hatte und seine Frau mit zwei Kindern zuhause bleiben musste..

Trotzdem haben sie sich ein Häuschen gebaut und in den Urlaub gefahren. Jetzt arbeiten sie beide und auf das Haus und Urlaub mussen sie verzichten. Wer hat heute soviel Geld von normalen Leuten? Es ist ein pure Realitätsverlust..

Und was macht usere ehemalige soziale Partei SPD? Alle sind Lobbyisten und füllen sich Taschen mit unsozialen Geldern. Ein Häuschen für Und wen das Geld fehlt, der muss sich mal fragen warum. Wenn man sein Geld richtig anlegt, dann schafft man die Lebensleistung Haus auch.

Wer nix isch und wer nix kaa, der goht zu Post und Bundesbaa. In diesem überfüllten Touristenort mit extrem hohen Lebenskosten im Gegensatz zum restlichen Land und mit hoher Kriminalität möchte ich nichtmal geschenkt ein Haus haben. Da fallen mir auf Yucatan ganz andere Orte ein. Nur weil die Preise in der vergangenheit schon gestiegen sind aber immernoch im Verhältnis zu vielen anderen Ländern günstig sind lässt sich daraus noch Lange nicht ableiten, dass die Preise bis auch steigen. Nie war die Welt so unberechnenbar.

Wer irgendwo am anderen Ende dr Welt ein Haus kauft, weil irgendwelche Eperten, irgendwo im Intenet sagen, dass das bald viel mehr Wert kann man auch gleich Lotto spielen.