Deutsch-Englisch-Wörterbuch


Da geht es um das Recht auf saubere Umwelt und das Recht auf Nahrung. Viel Sklavenarbeit findet rund um die Produktion von Fisch und Meeresfrüchten statt und das wollen wir verhindern – gemeinsam mit anderen ParlamentarierInnen auf der ganzen Welt.

Share with your friends! Um beide Gebäude herum flatterte ein gelbes Absperrband im Wind, Menschen standen davor und schüttelten verständnislos ihren Kopf. Die aktuellen Kennzahlen finden Sie im Statista-Dossier. In anderen zur Ölförderung eingesetzten Gerätschaften, z. Während in den er Jahren private westliche Ölkonzerne noch knapp 50 Prozent der weltweiten Ölproduktion kontrollierten, [52] hat sich dieser Anteil auf weniger als 15 Prozent verringert.

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Drake bohrte im Auftrag des amerikanischen Industriellen George H. Daher gelten der August und Titusville als die historisch bedeutenderen Daten bzw. Wichtig ist hierbei, dass das Wasser nahe dem Meeresboden ruhig ist und sich nur sehr selten mit Wasser aus geringeren Meerestiefen mischt. Dadurch können sich in der betreffenden Meeresbodenregion leicht sauerstoffarme oder -freie Bedingungen einstellen. Diese verhindern die vollständige Zersetzung der Algenbiomasse — ein Faulschlamm entsteht.

So bilden sich über einige Jahrmillionen hinweg mächtige Sedimentfolgen mit hohem Anteil an organischem Material. Im Laufe weiterer Jahrmillionen werden die biomassereichen Abfolgen, durch Überdeckung mit weiteren Sedimenten und der kontinuierlichen Absenkung der Sedimentstapel in etwas tiefere Bereiche der oberen Erdkruste Subsidenz , erhöhten Drücken und erhöhten Temperaturen ausgesetzt.

Das meiste heute geförderte Erdöl ist stattdessen aus dem immer noch relativ lipidreichen Kerogentyp II Exinit hervorgegangen, der typisch für marine Ablagerungsräume ist.

Es entsteht zwar weiter Gas, aber kein Öl mehr, sondern ein fester Kohlenstoffrückstand. Bei der natürlichen Niedrigtemperatur-Reifung der Kerogene zu Kohlenwasserstoffen fungieren offenbar zudem die Tonminerale im Sediment als Katalysatoren. Dies entspricht im Regelfall einer Versenkungstiefe von bis Metern. Somit ist aus dem einstigen biomassereichen Sediment ein kohlenwasserstoffführender Tonstein oder, im Fall dass ein relativ hoher Anteil des Planktons aus Kalkalgen bestand, ein kohlenwasserstoffführender Mergel oder Mergelkalkstein geworden.

Solche feinkörnigen Gesteine, deren Kohlenwasserstoffgehalt auf einen ursprünglich hohen Gehalt an Biomasse zurückgeht, werden als Erdölmuttergesteine engl.: Die meisten Erdölmuttergesteine entstammen dem Zeitraum von bis Millionen Jahren vor heute Unterdevon bis Unterkreide. Letztgenannte werden als unkonventionelle Lagerstätten bezeichnet, weil die Ölförderung aus diesen Gesteinen mit althergebrachten konventionellen Methoden nicht rentabel ist.

Ab dem Austritt der Kohlenwasserstoffe in das Nebengestein, auch als primäre Migration bezeichnet, spricht man traditionell von Erdöl bzw. Innerhalb des Porenraumes des Nebengesteins wandern Öl und Gas dann aufgrund ihrer relativ geringen Dichte in Richtung der Erdoberfläche.

Grundwasserströme sorgen hierbei auch für einen seitlichen lateralen Transport. Öl und Gas können auf ihrem Weg nach oben auf undurchlässige, weil geringporöse, Gesteinsschichten treffen.

Sind diese Teil einer geologischen Struktur, die aufgrund ihrer Form eine weitere Wanderung auch in seitlicher Richtung verhindert, reichern sich Öl und Gas unterhalb dieser abdichtenden Gesteinsschicht an. Die entsprechende Struktur wird als geologische Falle bezeichnet. Solche Fallen entstehen beispielsweise durch den Aufstieg von Salzstöcken.

In den höchsten Bereichen der Lagerstätte befindet sich aufgrund der geringsten Dichte das Gas. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Gaskappe. Unterhalb des ölgesättigten Bereiches der Lagerstätte wird der Porenraum des Speichergesteins von dem Grundwasser gefüllt, das ohnehin im Porenraum von Sedimentgesteinen stets vorhanden ist, und das von Öl und Gas aus dem Bereich der Lagerstätte verdrängt worden ist.

Ein geringer Wasseranteil ist jedoch auch im öl- und gasgesättigten Bereich der Lagerstätte noch vorhanden. Dieses wird als Lagerstättenwasser bezeichnet.

Da das geringporöse Deckgestein engl.: Im Fall, dass Erdöl durch diese so genannte tertiäre Migration an oder bis dicht unter die Erdoberfläche gelangt, entstehen Ölsande sowie Asphalt - bzw. Bei untermeerischen Gasaustritten kann sich bei geeigneten Bedingungen an diesen Stellen im Meeresboden Methanhydrat bilden. Nach Bildung einer Lagerstätte in einer Fallenstruktur kann das darin enthaltene Erdöl, z. Dabei wird das Öl in Gas vorwiegend Methan und Bitumen überführt.

Alternative Hypothesen zur Entstehung von förderwürdigen Erdgas- und Erdölvorkommen verneinen, dass diese in geologischen Zeiträumen aus sedimentärer Biomasse hervorgegangen sind.

Die deshalb auch unter der Bezeichnung abiotische oder abiogenetische Hypothesen zusammengefassten Ansätze gehen überdies davon aus, dass es sich bei Erdöl und Erdgas nicht um fossile Energieträger handelt, sondern um juvenile und regenerative Energieträger. Frühe moderne abiogenetische Thesen wurden im Während Mendelejew annahm, dass das Erdinnere aus Eisencarbid bestehe, das mit Grundwasser zu Kohlenwasserstoffen reagiere, postulierten Humboldt und Gay-Lussac, dass Kohlenwasserstoffe aus vulkanischen Quellen stammten.

In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts lassen sich zwei Schulen unterscheiden: Beiden Schulen gemein ist, dass sie den Ursprung der Kohlenwasserstoffe im oberen Erdmantel verorteten, von wo aus diese entlang tiefreichender Störungen , wie sie beispielsweise in Grabenbrüchen auftreten, in die oberen Bereiche der Erdkruste einwanderten.

Hinzu kam, dass aus der Präsenz organischer Verbindungen in Chondriten und dem Nachweis geringer Mengen von kurzkettigen n-Alkanen Methan, Ethan, Propan, Butan in ultramafischen Gesteinen geschlossen wurde, dass im Erdinneren ein stark reduzierendes chemisches Milieu herrsche, das die Bildung von Kohlenwasserstoffen generell erlaube. Jahrhunderts wurde von der nächsten Generation der Verfechter der russisch-ukrainischen Hypothese Jack F. Kenney, Wladimir Kutscherow zudem ins Feld geführt, dass einerseits die Umwandlung von Methan in längerkettige n-Alkane nach den Gesetzen der Thermodynamik nur unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen Mantels günstig sei, andererseits die Umwandlung sauerstoffhaltiger organischer Verbindungen, wie Kohlenhydrate , die Hauptbestandteile pflanzlicher Biomasse, in längerkettige n-Alkane nach den Gesetzen der Thermodynamik generell ungünstig sei.

Einer Arbeitsgruppe um Kutscherow gelang zudem der experimentelle Nachweis, dass Methan unter den Druck- und Temperaturbedingungen des oberen Mantels teilweise zumindest in kurzkettige höhere n-Alkane überführt wird. Das vermutlich wichtigste Argument gegen die abiogenetischen Thesen ist, dass der obere Mantel sehr wahrscheinlich kein reduzierendes, sondern ein schwach oxydierendes chemisches Milieu aufweist.

Das Mengenverhältnis der verschiedenen Kohlenstoffverbindungen in Fluideinschlüssen in Mantelgesteinen zeigt, dass Kohlenstoff im oberen Mantel, wenn nicht in Reinform als Diamant , dann weit überwiegend in Form von Kohlendioxid bzw.

Karbonat vorliegt, und dass er auch in dieser Form in die obere Kruste und an die Erdoberfläche gelangt. Überdies erfolgt der Transport des Kohlendioxids nicht als reines Gas bzw. Fluid, sondern stets gelöst in aufdringendem Magma.

Die Präsenz wirtschaftlich förderbarer Kohlenwasserstoffvorkommen in Kristallingesteinen lässt sich mit modernen, erst in den er Jahren entwickelten Modellen zur Migration von Fluiden in Krustengesteinen erklären.

Hierbei spielt die Permeabilität der Kristallingesteine eine entscheidende Rolle. Ausreichend geklüftetes, relativ oberflächennah liegendes Kristallin im Randbereich eines Sedimentbeckens kann demnach sehr wohl als Speichergestein geeignet sein für biogenetisch entstandene Kohlenwasserstoffe, die aus tief versenkten Muttergesteinen in zentraleren Beckenbereichen stammen.

Auch besagt die biogenetische Hypothese, dass sich Erdöl und Erdgas nicht aus frischer, sondern aus bereits teilweise biotisch, teilweise diagenetisch veränderter Biomasse bilden, sogenannten Kerogenen.

Insbesondere in diagenetisch veränderten, ursprünglich biomassereichen marinen Sedimenten , den wahrscheinlichsten Kandidaten für Erdölmuttergesteine, ist das Verhältnis von Sauerstoff zu Kohlenstoff wesentlich kleiner als das Verhältnis von Wasserstoff zu Kohlenstoff, sodass in diesen Sedimenten durchaus thermodynamisch günstige Bedingungen für die Entstehung von Kohlenwasserstoffen herrschen.

Nicht zuletzt sprechen auch Isotopenverhältnisse für die biogenetische These. Die von Kenney, Kutscherow und einigen wenigen weiteren Wissenschaftlern vertretene Ansicht, dass Erdöl- und Erdgaslagerstätten primär das Resultat der vertikalen Migration dynamic fluid injection juveniler Kohlenwasserstoffe aus dem Erdmantel in die obere Kruste seien, und den daraus folgenden Schluss, dass Erdöl und Erdgas keine endlichen Ressourcen seien, dass sich weitgehend ausgeförderte Lagerstätten sogar wieder auffüllten, entbehrt somit einer seriösen wissenschaftlichen Grundlage.

Grundlage für die Erdölsuche ist genaues Kartenmaterial. In bestimmten Gebieten z. Iran kann man Lagerformationen bereits an der Erdoberfläche mittels Luftbildkartierung erkennen. In Gebieten mit mächtiger Überdeckung der tieferen Schichten durch junge Formationen oder im Offshore-Bereich genügt dies nicht. Auch lassen sich aus Luftfotos alleine keine genauen Gesteinstypen oder deren Alter bestimmen. Interessant sind Stellen, an welchen für darunterliegende Erdölvorkommen typisches Gestein an die Erdoberfläche tritt.

Dort werden kleine Gesteinsstücke abgeschlagen und mit einer Lupe bestimmt. Die gezielte Suche nach Erdöl- und Erdgasvorkommen bezeichnet man als geophysikalische Prospektion. Das sichere Aufspüren im Untergrund verborgener Strukturen, in denen sich Öl und oder Erdgas angesammelt haben können, ist in den letzten Jahrzehnten zur wichtigsten Voraussetzung einer erfolgreichen Suche nach Kohlenwasserstoffen Sammelbegriff für Erdöl und Erdgas geworden.

So tritt aus seicht liegenden Lagerstätten ständig Erdöl in geringen Mengen aus. Ein Beispiel dafür ist die seit dem Jahrhundert bekannte, aber mittlerweile versiegte St. Die Suche nach tief liegenden Ölvorkommen erfolgte früher durch eine eingehende Analyse der geologischen Verhältnisse eines Landstrichs. In der Folge wurden dann an ausgewählten Orten Probebohrungen niedergebracht, von denen ca.

Am Beginn der Erkundung steht das Auffinden von Sedimentbecken. Nach dem Ausstieg Trumps aus dem Pariser Klimaabkommen ist es unmöglich geworden, hier noch eine gemeinsame Haltung in die Abschlusserklärung zu schreiben. Wie die Erderwärmung mit vereinten Kräften gebremst werden soll, ist eines der Hauptstreitthemen zwischen den Unterhändlern, die vor dem Gipfel die Nächte durcharbeiten mussten. Schon beim GGipfel im vergangenen Jahr in Hamburg wurden die Differenzen festgeschrieben, was in der Geschichte der Gruppe der 20 bis dahin einmalig war.

Trump brennt das Thema auf den Nägeln. Er befürchtet, dass durch seine Iranpolitik das Öl knapper und damit teurer wird. Allerdings ist der Erdölpreis mit derzeit rund 50 Dollar pro Barrel Liter ohnehin recht günstig. Darauf will Trump, der selbst ein Land mit hoher Erdölproduktion führt, Einfluss nehmen. Home Politik Deutschland Flugzeugpanne: Was Merkel auf dem GGipfel verpasst.

Was von Merkels Kanzlerschaft bleiben wird. Das Video konnte nicht abgespielt werden. Bitte versuchen Sie es später noch einmal. Politik mit der Macht der Peking-Ente.

Nach kurzer Zeit war mir aber klar, dass mir das reine Berichten über Probleme zu wenig war und ich wirklich etwas verändern wollte. Über meine journalistische Arbeit bin ich dann in die Gewerkschaft gerutscht und so dann weiter in die junge Generation der SPÖ Favoriten gekommen.

Da war nichts von langer Hand geplant , sondern es hat sich so ergeben. Das Schöne war, dass ich dort wo ich arbeitete immer tun konnte, was ich wollte und viel Gestaltungsspielraum und Freiräume hatte. Deshalb bin ich auch dabeigeblieben. Ich habe mir also Themen gesucht, die mich interessiert haben und wo ich freie Hand beim Gestalten hatte.

Ich möchte nichts davon missen. Gar nicht, weil jeder Tag anders ist. Meine Mutter versucht immer wieder sich vorzustellen, was ich mache aber es gelingt ihr nicht wirklich.

Meine einzige Konstante ist , dass ich jeden zweiten Tag in der Früh ins Fitness Center gehe aber ansonsten ist jeder Tag anders. Ich mache das nach dem Prinzip, wer zuerst kommt malt zuerst. Meine Abende sind lange vorher ausgebucht, da habe ich wirklich viele Termine. Manchmal kriege ich sehr kurzfristige Anfragen, aber das geht dann ganz einfach nicht.

Ich sitze ja nicht zuhause und tu Daumen drehen. Ich überlege mir immer , welche Themen für das Leben von Menschen relevant sind. Zum Beispiel, aktuell beschäftige ich mich mit der Frage, wie man österreichische und europäische Firmen, die in Drittländern arbeiten und dort Menschenrechtsverletzungen begehen dafür hier belangen und zur Verantwortung ziehen kann.

Also wie kann man Firmen, auch in Ländern mit einer schwachen Gesetzeslage, dazu bringen sich daran zu halten. Im Textilbereich ist die Lage sehr schlimm. Ein anderes Thema, das mir sehr am Herzen liegt, sind die sexuellen und reproduktiven Rechte d. Zugang zu modernen Mitteln der Familienplanung, eine gute und faktenbasierte Sexualerziehung in der Schule, den eigenen Körper zu kennen.

Ich denke, das ist unglaublich wichtig. Da fällt mir folgende Geschichte ein: Da ging es um Erdölproduktion im Amazonasgebiet. Die Bewohner dachten, dass es ein guter Deal wäre, weil sie keine Ahnung hatten, welche Auswirkungen die Ölbohrungen auf ihr Leben haben würden. Das Grundwasser war verseucht, die Landschaft, die Tiere haben starken Schaden genommen.

Der Ölkonzern hat dort Millionen verdient. Sexuelle und reproduktive Rechte und Indigene Völker — ich hätte Ethnologie studieren sollen! Dazu kommt, mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Backgrounds, kulturellem Hintergrund gemeinsam an Themen zu arbeiten. Engagement in internationalen Organisationen und mich mit den verschiedenen ParlamentarierInnen an einem Thema zu arbeiten.

Das ist eine Menschenrechtsorganisation für die ich mit einer Kollegin eine Meereskampagne ins Leben gerufen. Da geht es um das Recht auf saubere Umwelt und das Recht auf Nahrung. Viel Sklavenarbeit findet rund um die Produktion von Fisch und Meeresfrüchten statt und das wollen wir verhindern — gemeinsam mit anderen ParlamentarierInnen auf der ganzen Welt. Natürlich nie alleine, sondern immer mit anderen gemeinsam.

Dazu habe ich auch ein Beispiel: Ich hatte wiederrum gute Kontakte zu den Parlamenten und so haben wir gemeinsam ein Treffen mit Abgeordneten und Indigenen arrangiert. Das war das allerallererste Treffen in der Geschichte Brasiliens, wo Abgeordnete mit Indigenen zusammengekommen sind.

Ich glaub es bis heute nicht wirklich aber alle sagen, dass es das erste Mal war. Das war eine tolle Erfahrung, wo wir einfach Kontakte genutzt und Leute zusammengebracht haben. Ich habe das Glück, dass ich seit 15 Jahren Entwicklungspolitik mache und ein riesiges Netzwerk habe.