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Die MOBILE Ansicht finden Sie hier In der Rubrik Kerzen finden Sie Kerzenhersteller und Unternehmen, die Kirchenkerzen, Wachswaren, Altarkerzen, Osterkerzen.

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Ihr Imkermeister Friedrich Neubersch. Apifonda Futterteig 12,5 kg im Karton auf reiner Zuckerbasis Die Stiefmütterchen winden sich am Rand entlang und bilden farblich gesehen eine Einheit mit dem Herz des Gestecks.

Die übrige Oberfläche der Grabstelle ist mit einem feinen Granulat bedeckt, sodass die Eckgestaltung für sich wirken kann. Auffällig ist in diesem Bild die Formenvielfalt: Damit wird auch für das Auge eine gewisse Abwechslung geschaffen. Diese Grabgestaltung wirkt eher puristisch — nichts ist überflüssig, es wurden kaum Blühpflanzen gesetzt.

Die kleine Konifere und die Erika-Pflanzen überstehen auch die ersten Fröste, sodass sich die Bepflanzung sehr gut für den Herbst eignet. Tipps, welche Pflanzen noch zu kombinieren sind, bekommen Sie vom Floristen. Die kleine Konifere muss auch immer klein bleiben, ansonsten geht die Wirkung verloren.

Bei dem gezeigten Beispiel wurde auf eher krautige Blumen gesetzt, die mit üppigem Grün und kleinen Blüten bestechen. Dazu kommen Kerzen und eine kleine Engelsfigur zur Auflockerung. Viele Gräber werden mit Platten gestaltet, da nicht jeder Angehörige täglich die Zeit dafür hat, sich um die Grabstelle zu kümmern.

Durch die Platte wirkt die Gedenkstätte aber trotzdem gepflegt. Allerdings schaut sie sehr kühl aus, daher ist es ratsam, dennoch einigen Pflanzenschmuck unterzubringen. Sehr schön ist das möglich, wenn die Grabplatte nicht gänzlich geschlossen ist, sondern zwei oder — wie hier auf dem Foto zu sehen — drei Stellen frei lässt. In diese können Sie Erde bringen und dort wiederum Blumen pflanzen. Hier ist es die Pflanze direkt vor dem Grabmal, die zum Blickfang wird.

Kombiniert werden die Bepflanzungen mit Kerzenhaltern und Grabfiguren als Dekoration. Dieses Bild zeigt, dass eine Grabstelle ähnlich wie ein kleiner Garten angelegt werden und grafische Elemente zeigen kann. Mittig befindet sich eine kleine Raute, verschiedenfarbig bepflanzt. Im Halbkreis wurden kleine Blumen und Strauchpflanzen gesetzt, wobei wichtig ist, dass nur auf einzelnen Pflanzenelementen der Fokus liegt. Es bedarf hier keiner Blütenpracht, um alle Blicke der Besucher auf das Gesteck und diese Grabstelle zu lenken.

Dieses Urnengrab ist ein wenig wie ein kleiner Garten gestaltet. Hier wurden Zweige zu einem Ringe gelegt, wobei auf Weiden- oder Haselnussruten gesetzt werden kann. Diese lassen sich gut biegen, bleiben aber gleichzeitig in der Form, in die sie gebracht wurden. Ein wenig erinnert das Gesteck auf dem Foto an einen Vulkan, der eben ausgebrochen ist.

Die kleinen Rankpflanzen winden sich aus der Mitte, die wiederum mit einer Gräserpflanze besetzt ist. Auf diese Art und Weise werden verschiedene Höhen der Bepflanzung erreicht.

Die kleinen Steinrosen werden erst bei näherem Hinsehen ersichtlich, dekorieren aber zusätzlich. Mit einer kleinen Laterne auf einem Stein, der aus der gleichen Gesteinsart wie das Grabmal und die Einfassung besteht, dekorieren Sie das Grab und bringen ein Licht für den Verstorbenen hierher. Auch dieses Bild zeigt, dass die Bepflanzung der Gräber nicht immer üppig und hochgewachsen sein muss.

Es reicht, auf niedrige Pflanzungen und eine eher puristische Gestaltung zu setzen. Die schwarze Erde, in die die Pflänzchen gebracht werden, wirkt für sich und es zeigt sich, dass diese einen schönen Kontrast zum Grün der Blumen sowie zu den Blüten darstellen kann.

Die Ecken vor dem Grabmal wurden durch die Bepflanzung abgeschrägt, davor wurde ein Bogen aus Blumen gestaltet.

Diese Blümchen können bereits im Frühjahr oder sogar schon im Herbst gesetzt werden z. Zwiebeln für Frühblüher und zieren die Grabstätte damit sehr zeitig im Frühling. Natürlich können Sie auch winterharte Pflanzen wie Erika wählen und bringen damit in der kühlen, dunklen Jahreszeit ein wenig Farbe auf den Friedhof. Petra Beerhalter - Sabrina Müller, geboren in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden.

Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

Diamond hingegen musste erkennen, dass die von ihr initiierte Befreiungsaktion einmal mehr im Sande verlaufen war. Zwar war Jasmin, die sie auch befreit hatte, weiter flüchtig, doch waren ausgerechnet ihre Tochter Ivana und ihre Nichte Heike nahezu postwendend wieder gefasst und ihrer einzig wahren Bestimmung zugeführt worden. All das änderte jedoch nichts daran, dass gerade Diamond nun vorläufig unter verschärften Bedingungen gehalten wurde. Tägliche Bestrafungsaktionen vor den Augen ihrer Mitsklavinnen dokumentierten die ganze Schärfe ihrer verheerenden Lage.

Für mich war es ein Hochgenuss mich an Heike und Ivana vor den Augen ihrer Mütter zu vergehen oder diese zu zwingen, ihre jungen verhurten Flittchen zum Höhepunkt zu lecken, bevor ich sie selbst in den Arsch fickte. Ihre Hände waren rücklings gefesselt und jeweils mit einer Kette oben zur Decke des Kellergewölbes gezogen.

Eines hatten die vier Mistsäue gemeinsam: Sie quiekten in allen Tonlagen, wenn mein harter Schwanz in ihre Rosette eindrang, um sich dann tief in ihren Enddarm vorzuarbeiten. Es dann wirklich auszuführen, war einfach gigantisch. Bevor ich mich Heike bemächtigt hatte, hatte ich genau eine Zelle in meinem unterirdischen Gefängniskomplex frei, welche ich mit Heike besetzen wollte.

Nun, da Jasmin immer noch flüchtig war, blieb immer noch eine Zelle unbesetzt. Nun war es ganz sicher nicht so, dass ich mit den fünf Sklavinnen, die ich mein Eigen nennen durfte, nicht mehr als eigentlich ausreichend versorgt gewesen wäre. Dennoch der Verlust von Jasmin ärgerte mich gewaltig. Die Nutte mit den langen dunklen Haaren und den prächtigen Titten war ja nun auch so etwas wie meine Eintrittskarte in diese betörende Subkultur einer wohlhabenden Oberschicht auf Mallorca, die sich diesen Luxus erlaubte junge Frauen für die Erfüllung ihrer perversen Phantasien zu halten.

Die von Diamond angezettelte Meuterei mit der zum Teil vereitelten Massenflucht meiner Sklavinnen war nun gut eine Woche her. Dennoch fehlte von Jasmin weiter jede Spur und ich befürchtete, mich mit dem Gedanken anfreunden zu müssen, dieses betörende Sklavenluder verloren zu haben. In unserem Telefonat zeigte sich Idriss einmal mehr als absoluter Experte seiner Branche, der sich über Jahre hier auf der Insel einen Namen als zuverlässiger Frauenfänger, aber auch erfolgreicher Händler mit den attraktivsten Exemplaren des schwachen Geschlechts gemacht hatte.

Aber die Frauen werden irgendwann nach Wiedererlangen ihrer Freiheit auch immer unvorsichtiger und spätestens dann sind sie geliefert. In der Regel versuchen sie ja auch irgendwie die Insel zu verlassen, aber dafür habe ich sowohl bei den Behörden im Flughafen, als auch in den Häfen hier auf Mallorca ausreichend Leute im Netzwerk, die ausreichend Geld damit verdienen, mir zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Tipp zu geben.

Vertraue mir, Du kriegst die kleine Sklavenhure zurück. Idriss Zuversicht hatte irgendwie etwas Beruhigendes, auch wenn ich nicht wirklich verstand, wie genau sein Netzwerk funktionierte. Dann wollen wir hoffen, dass Du recht behältst. Idriss tiefe Lache schallte durch den Hörer. Glaube mir, das ist nicht wirklich auf Zufall ausgerichtet. Was hältst Du davon, wenn Du unseren Betrieb hier mal besichtigst. Ich lade Dich ein. Erstens kannst Du Dir dann ansehen, wie professionell Sklavenhuren abgerichtet werden und zweitens kannst Du Dir dann wirklich mal ein paar schöne Frauen ansehen.

Vielleicht ist am Ende auch für Dich etwas dabei. Der Typ imponierte mir wirklich. Der hatte so etwas unfassbar Cooles gepaart mit schier unendlicher Selbstsicherheit. Eigentlich verbat es sich, daran zu zweifeln, dass er Jasmin wieder einfangen würde. Sein Angebot, ihn zu besuchen, kam zwar völlig überraschend für mich, aber interessieren tat es mich tatsächlich ungemein.

Diese ganzen Vorgänge im Zusammenhang mit den Sexsklavinnen, waren für mich ja immer noch ziemlich neu, auch wenn ich mittlerweile selbst stolzer Besitzer eines Käfigkomplexes mit fünf Sklavinnen war. Du kannst auch gleich morgen vorbeikommen, wenn Du magst. Das war jetzt tatsächlich ein sehr spontanes Angebot, aber warum eigentlich nicht dachte ich mir, nicht zuletzt um die Sache mit Jasmin weiter im Auge zu behalten.

Wenn Du nur mal reinschauen willst, kannst Du eigentlich jederzeit kommen. Wenn Du die ganzen Abläufe hier mal mitkriegen willst, solltest Du eher schon gegen 7: Für mich bestand kein Zweifel daran, dass ich mir dieses Angebot nicht entgehen lassen wollte und mir wirklich am nächsten Tag von früh morgens die strukturierten Abläufe ansehen wollte.

Am nächsten Morgen dämmerte es noch, als ich mit meinem Wagen die Autobahnausfahrt Santa Ponca ansteuerte. Ich überquerte unzählige Kreisel innerhalb der Ortschaft und hatte das Gefühl, den Ort an seinem Ende schon wieder zu verlassen.

Das Haus stand tatsächlich schon ein Stück fernab der restlichen Ortschaft und war umgeben von einer etwa drei Meter hohen Mauer mit zusätzlichem Stacheldraht obenauf. Ich steuerte meinen Wagen zunächst am Haus und dessen Mauer vorbei, weil ich meinte, weiter vorne eine günstige Parkmöglichkeit ausgemacht zu haben. Erst jetzt wurde mir klar, welch absolut exklusive Lage dieses Haus hatte. Als ich an der hohen Mauer vorbei war, erkannte ich, dass das ummauerte Grundstück mitsamt dem Haus und allen Nebengebäuden direkt an die Klippen zum Meer heran ragte.

Die felsige Steilwand fiel hier um gut und gerne fünfzig Meter steil ins Meer hinab. Schon an der halb geschotterten, halb lehmigen Stelle, wo ich mein Auto parkte, war die Aussicht phänomenal.

Wie traumhaft musste das erst auf der anzunehmenden Terrasse des Hauses hinter der Mauer sein. In etwa fünfhundert Meter Entfernung vom Haus erhob sich die kleine Malgrats-Inselkette aus dem Meer, deren Felsen nun in der aufgehenden Morgensonne nahezu golden zu schimmern schienen. Ich blickte auf die Uhr und stellte zufrieden fest, dass ich pünktlich war.

Ich sah nochmal zum Haus herüber, welches wegen der hohen Mauer und den davorstehenden Pinien nur wenig Einsicht bot. Ich schüttelte ungläubig schmunzelnd den Kopf. Würde man an so einem Ort vermuten, dass hier Frauen ihrer Freiheit beraubt würden und systematisch zu Sexsklavinnen abgerichtet würden? Gleichzeitig war in das Tor selbst aber auch eine Tür integriert, falls nur Personen passieren wollten.

Irgendwie unruhig drückte ich auf eine Klingel, die ich seitlich an der Mauer vorfand. Fast zeitgleich begannen hinter der Mauer mehrere Hunde mit fast ohrenbetäubendem Gebell. Ich schluckte und rollte leicht genervt mit den Augen. Man hörte wie die Tiere näherkamen und dann offenbar von der anderen Seite auch an das Tor sprangen. Während ich wartete sah ich, dass oben an der Mauer zwei Kameras angebracht waren, die den Eingangsbereich genau ins Visier nahmen. Von einem Moment auf den anderen verstummte das Gebell und auch das Tor wurde offenbar von den Tieren nicht mehr angesprungen.

Nur einen Moment später stand mir eine durchaus attraktive Frau um die vierzig Jahre gegenüber. Dazu trug sie engmaschige, schwarze Netzstrümpfe und schwarze Lederstiefel mit recht hohen Absätzen. Die sind nur laut. Die befahrbare Einfahrt knickte vor dem Haus, das direkt vor uns war, nach rechts ab und steuerte auf eine Art Schuppen oder Scheune zu, die hinter einer hohen Hecke aus Tuyas von hier weitgehend verborgen war. Noch vor der Hecke ging ein Weg offenbar um das Haus herum, um zum Garten oder vermutlich der Terrasse zu kommen.

Die Tür stand offen und Francesca winkte mich mit einem freundlichen Lächeln hinein. Ich bringe Sie eben hin. Ich starrte in der imposanten Eingangshalle auf die beiden Treppen, die rechts und links nach oben ins Obergeschoss führten, um sich dort wieder zu einer Art Galerie zu vereinen.

Das Haus war zweifelsohne ein Prachtbau. Die Morgensonne flutete ihn mit Licht. Neugierig folgte ich Francesca auf die herrschaftliche Terrasse. Was für ein erhabener Anblick. Der erste Teil der riesigen Terrasse war überdacht. Francesca steuerte nach links in Richtung einer Gruppe von Lounge-Möbeln. Tiefenentspannt sah ich dort Idriss, meinen Gastgeber sitzen. Offenbar hatte er uns noch gar nicht bemerkt, weil er die Stöpsel seiner Kopfhörer im Ohr hatte und Musik hörte, während er interessiert die Zeitung las.

Eine Kaffeetasse stand neben ihm auf einem Tischchen, während in einem Aschenbecher eine abgelegte Zigarette qualmte. Seine gebräunten Beine hatte er lässig auf einen Hocker vor ihm gelegt.

Neben ihm kniete eine junge Frau auf dem Boden. Bis auf ein Paar schwarzer hochhackiger Pumps, war das wohl etwa zwanzig oder einundzwanzig Jahre alte Mädchen, mit welligen schulterlangen, leicht rötlich blonden Haaren völlig nackt. An dem Stahlring, den sie um den Hals trug hing mittig eine Kettenleine herunter, die nun, während sie aufrecht kniete, genau zwischen ihren wohlgeformten, festen Brüsten nach unten baumelte. Ihre Brustwarzen waren mit jeweils einem länglich nach unten hängenden Bleigewicht dekoriert, die an zwei Krokodilklemmen an ihren Nippeln befestigt waren.

Ihre schlanken Arme hatte sie auch ohne Fesseln ergeben hinter ihrem Rücken verschränkt. Als sie uns bemerkte blickte sie für einen Moment auf, um dann sofort wieder auf den Terrassenboden vor ihren Knien zu starren.

In ihrem hübschen Gesicht waren unverkennbar Spermaspuren auszumachen. Zweifelsohne hatte sich die rothaarige Schönheit gerade von Idriss ficken lassen müssen, ehe er ihr seine Ladung in den Mund und ins Gesicht gewichst hatte. Das Bild, das sich mir bot, hätte die niedere Stellung der jungen Frau auch mit vielen Worten kaum besser beschreiben können.

Hier die versklavte Schönheit, die nach ihrer Benutzung treu wie eine gut abgerichtete Hündin auf weitere Anweisungen wartete, während der Herr sich in aller Seelenruhe anderen Dingen widmete, um entspannt in den neuen Tag zu starten. Erst als Francesca und ich schon fast neben ihm standen, schien Idriss uns zu bemerken. Ist das nicht ein herrlicher Morgen? Idriss lachte zufrieden und packte dabei in die rotblonden Haare der jungen Frau, um dabei ihren Kopf etwas nach hinten zu ziehen, so dass ich ihr ins Gesicht blicken konnte.

Diese jungen Dinger haben so herrlich feste pralle Titten. Ich packte der jungen Sklavin nun an die rechte Brust und knetete sie vorsichtig. Vielleicht kriege ich die kleine Schlampe ja heute verkauft.

Idriss zog abschätzend die Mundwinkel hoch. Bei so einer Figur und so einem hübschen Gesicht, sollten da mindestens So eine Nutte kannst Du dann ja bestimmt zwanzig Jahre benutzen. Mit etwas Glück können da auch Die kleine Sau hier ziert sich aber noch ziemlich, wenn man sie in den Arsch fickt. Das kommt nicht immer gut an.

Ansonsten ist sie aber bestens abgerichtet. Das junge Ding rappelte sich vom Boden auf. Nun da sie vor uns stand kamen ihre langen Beine erst richtig zur Geltung. Victoria blickte etwas verlegen und unsicher drein, kam der Aufforderung aber spätestens dann nach, als Idriss sie im Nacken erneut an ihren Haaren packte und recht unwirsch nach unten drückte.

Sie haben mich doch gerade erst in den Arsch gefickt. Genervt wandte er sich mir zu. Von einer gut abgerichteten Sklavenhure erwartet der Kunde keine Rückfragen und kein Rumgezicke, sondern ständige Bereitschaft, sich in den Arsch ficken zu lassen. Die kleine Nutte wird jetzt schon seit fast drei Monaten von Dir abgerichtet und bockt trotzdem noch ständig rum. Das kann doch wohl nicht sein. Mittlerweile funktioniert das aber doch schon halbwegs. Idriss verzog grimmig das Gesicht. Seit wann interessiert es uns, ob die verhurten Miststücke es mögen, in den Arsch gefickt zu werden.

Es ist Deine Aufgabe, sie davon zu überzeugen, dass sie es mögen und wenn nicht, dann haben sie so zu tun als ob. Die junge Sklavin wurde sichtlich unruhig, war dem kräftigen Nordafrikaner, der sie immer noch mit der linken Hand im Nacken hielt aber hoffnungslos unterlegen. Ehe sie sich versah, sauste der breite Ledergürtel auf ihr Hinterteil nieder. Wenn ich Dich dem Kunden als Analnutte anpreise, sollte er zumindest den Eindruck haben, dass es zu Deinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen.

In ihrer vorgebeugten Haltung hielt Victoria mir mit ihren Händen die herrlichen Arschbacken auseinander, so dass ich genau auf ihre Rosette blicken konnte, die deutlich den Anschein erweckte, noch kurz vor meinem Eintreffen gefickt worden zu sein. In der Tat hatte man gute Lust, seinen Schwanz direkt in ihren kleinen knackigen Arsch zu versenken. Zudem hatte das kleine Luder etwas ganz besonders Reizvolles. Da war einerseits diese erzwungene Unterwürfigkeit, zum anderen aber, diese immer noch existente Abneigung, sich anal benutzen zu lassen.

In jedem Falle hatte die kleine Sau gelernt, sich auf Anweisung herrlich devot zu zeigen. Auch ihre Fotze mit den zarten herabhängenden Schamlippen, wusste durchaus zu gefallen.

Victoria zuckte zusammen und stöhnte leise auf, während die länglichen Gewichte an ihren kleinen Titten munter vor sich hinschaukelten. Idriss nickte und packte Victoria zeitgleich an den nach hinten gereckten Arsch. Zielstrebig suchte sein Daumen die feuchtgefickte Rosette und drang dann in sie ein. Die Sklavin schaute ihn verängstigt an und nickte dabei. Idriss lachte zufrieden, ehe er sich an Francesca wandte.

Ich glaube das braucht sie heute. Wenn sie heute nicht verkauft wird, bekommt sie hier richtig den Arsch durchgearbeitet. Francesca packte Victorias Kettenleine und zog auffordernd daran. Francesca nickte ihn lächelnd an. Sie wird jetzt nochmal richtig durchgebumst. Idriss schien halbwegs überzeugt.

Mit einem unwirschen Ruck an der Kette, bedeutete Francesca der rothaarigen Sklavennutte noch einmal sich in Bewegung zu setzten. Vorsichtig schritt diese nun auf ihren langen Beinen mit den hochhackigen Pumps über die Terrasse davon. Ihre festen Brüste wippten leicht, während die Gewichte weiter an ihren Nippeln baumelten. Demütig folgte die junge Sklavin der Zugrichtung der Kettenleine. Wo und wie auch immer Idriss sich dieses Mädchens bemächtigt hatte. Victorias Absturz muss niederschmetternd gewesen sein.

Vor ein paar Wochen noch durfte sie ein ganz normales Leben führen, mit der Hoffnung auf eine unbeschwerte Zukunft. All das war nun Geschichte. Mit einem Mal war sie nichts weiter, als ein Stück Ware, die auf ihren Verkauf wartete. Auch ihre bisherigen sexuellen Erfahrungen spielten von nun an keine Rolle mehr.

Gedankenverloren blickte ich den beiden Frauen nach und sah wie die junge Sklavin an der Kette die breite Treppe von der Terrasse herabgeführt wurde und dann über einen schmalen Weg, der durch eine Hecke nicht mehr einsehbar war verschwanden.

Um zwölf kommt eine gute Kundin, die wieder etwas Besonderes für Ihren Bestand sucht. Vielleicht nimmt die ja die kleine rothaarige Sau mit. Später haben wir noch ein paar Castings hier. Idriss zog grinsend die Mundwinkel hoch. Diese ganzen Castingshows im Fernsehen heizen diesen Traum noch an. Wir sprechen die jungen Dinger hier am Strand an und laden Sie zum Casting ein.

Wenn die dann hier hin kommen merken sie zwar relativ schnell zu welchem Zweck sie gecasted werden, nur dann sind sie in der Regel schon angekettet in einem der Käfige unseres Zuchthauses. Wir gingen unterhalb der Terrasse an dem riesigen Pool vorbei, ehe Idriss um eine Hecke huschte.

Er schien es geradezu eilig zu haben und ich folgte ihm schnellen Schrittes. Kaum waren wir um die Ecke gebogen standen wir vor einem moderneren Gebäudekomplex, das dennoch im mallorquinischen Stil mit Sandstein verkleidet war. Fenster auf Augenhöhe waren Mangelware, dafür waren etwa in drei Meter Höhe eine Reihe vergitterter Fenster in der recht kargen Fassade auszumachen.

Wir steuerten auf eine Edelstahltür zu, die auch eher zu einem Tresor zu passen schien. Idriss bat mir mit einer einladenden Handbewegung an, vor ihm einzutreten.

Wir standen in einer Art Foyer. Schwarze Ledersessel waren in kleinen Gruppen zusammengestellt. Topfpflanzen gaben dem Raum etwas Wohnliches. Seitlich sah ich so etwas wie eine kleine Bar. So ein wenig erinnerte es an den Verkaufsbereich eines Autohauses, wenn dort nicht diese drei runden Käfige von der Decke des Raumes gehangen hätten.

Knapp zwei Meter hoch, jeweils etwa sechzig Zentimeter im Durchmesser. Ein wenig erinnerten sie an überdimensionale Vogelkäfige. Das ist so ähnlich, wie der Kauf eines neuen Luxusautos oder eines Rennpferdes. Es hat etwas Erhebendes. Idriss zeigte auf eine Tür. Die Station ist wirklich 24 Stunden am Tag besetzt. Die Sklavinnen werden hier rund um die Uhr überwacht, egal ob sie nachts in ihren Käfigen sind oder während der Abrichtung oder bei der Körperpflege.

Du darfst nicht vergessen, das sind ja alles Frauen, die bis vor kurzem noch in Freiheit lebten. Die bewegen sich alle zwischen Schock und Verzweiflung. Die werden hier zu Dingen abgerichtet, von denen sie zum Teil noch nicht einmal ahnten, dass es so etwas gibt.

Manche sind vorher noch nicht einmal in den Arsch gefickt worden und bekommen hier dann mit etwas Training zwei Schwänze gleichzeitig in den Hintern geschoben. Da ist natürlich der Gedanke an einen Fluchtversuch fast ständig präsent. Natürlich hatte ich in den letzten Monaten einige Erfahrung gesammelt, was die Haltung der Sklavenhuren anging, hatte beispielsweise die erniedrigenden Zertifizierungsveranstaltungen miterlebt und war ja nun selbst auch stolzer Eigentümer derartiger Subjekte.

Abgesehen von Jasmin, die ich selbst nach Mallorca gelockt hatte oder Heike und Julia, deren Versklavung ich eigeninitiativ vorangetrieben hatte, waren die meisten anderen Sklavenhuren wie Ivana und ihre Mutter Diamond schon seit geraumer Zeit in Gefangenschaft.

Bei ihnen hatte schon der Prozess eingesetzt, sich mit ihrer niederen Rolle abzufinden, zu hoffnungslos musste sich ihre Lage anfühlen, zu deprimierend der Umstand, nach vereitelten Fluchtversuchen wieder angekettet und bestraft zu werden. Hier, dessen wurde ich mir nun bewusst, war es doch irgendwie anders.

Wo immer es eine Nachfrage gibt, treten windige Geschäftemacher auf den Plan. Ohne Zweifel wird auch Idriss den Vorzug zu schätzen gewusst haben, eine dieser attraktiven Geschöpfe zur Befriedigung seiner Lust stets im Zugriff gehabt zu haben. Sein Handeln war aber viel mehr kommerzieller Natur. Es ging ihm weniger um die Frauen selber, als vielmehr darum, bei maximalem Gewinn die Nachfrage optimal zu bedienen.

Hier wurden Frauen gebrochen, egal welcher gesellschaftlichen Schicht sie zuvor auch angehörten. Sie wurden entmündigt und zu einer völlig rechtlosen Spezies umerzogen. Da gehen wir später ohnehin noch hin. Die wird sicherlich eines der Mädchen mitnehmen.

Gleichzeitig steuerte er zielstrebig auf eine Tür in matt gebürstetem Edelstahl zu und gab dort auf einem kleinen Bedienfeld eine Zahlenkombination ein.

Die Tür schob sich geräuschlos zur Seite. Wir waren in einer Art Treppenhaus oder Flur. Ich sah einige Türen und eine Treppe, die nach unten führte.

Hier wird die eigentliche Abrichtung der Sklavinnen vorgenommen. Hier siehst Du die Rückseite des Kontrollraumes, den ich eben schon im Foyer gezeigt habe. Den zeige ich Dir nachher. Daneben der Teambesprechungsraum und hier die Waschräume und Ankleide für die Sklavinnen. Wichtig ist, dass die Frauen hier auch zu maximaler Körperpflege dressiert werden. Das wird hier täglich geprüft und Verfehlungen ganz empfindlich abgestraft.

Wenn die Frauen das begriffen haben, ist das schon der erste Schritt dazu, dass sie auch im Kopf zu Sklavinnen werden. Sie müssen verstehen, dass ihr Körper das Produkt ist, und sie selbst nicht mehr das Recht haben, darüber zu bestimmen. Idriss ging auf die Tür zu, die zum Teambesprechungsraum führte. Als er die Tür öffnete, stand ich noch etwas weiter weg. Männerstimmen und Gelächter drangen aus dem Raum. Seht mal, wen ich hier mitgebracht habe.

Ich sah die beiden grobschlächtigen Russen Boris und Jewgeni, die auch dabei waren, als Ivana und Heike von Idriss Team wieder eingefangen wurden. Zweifelsohne waren das alles recht kantige Typen hier, das war mir ja schon in der Vorwoche mehr als eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden.

Die zarten Geschöpfe, die hier von Idriss zu Lustsklavinnen abgerichtet wurden, wurden hier wohl kaum mit Samthandschuhen angepackt. Besonders Roooote braucht viel Schwaanz im Aaarsch. Idriss merkte mir an, dass ich nicht so recht begriff, was Boris mir sagen wollte. Die ältere von den beiden, also die Rothaarige entpuppt sich dabei immer mehr als ziemlich willige Schlampe. Dazu aber später mehr, wir müssen jetzt weiter, weil die Nutten gleich zur täglichen Prozedur aus ihren Käfigen geholt werden.

Idriss verzog die Mundwinkel. Von nichts kommt nichts. Viele von denen sind nur hier, weil sie dann die Hühner vögeln können und damit auch noch Geld verdienen. So Sachen wie Pünktlichkeit und Disziplin sind für den einen oder anderen Fremdworte. Das geht aber nicht. Wir beliefern hier die absolute High Society auf Mallorca.

Die haben höchste Ansprüche und ich habe mir in den letzten Jahren einen Namen gemacht, nur Top-Ware zu liefern. Dort unten sind die Räumlichkeiten für das Frischfleisch, also Frauen, die gerade erst der Versklavung zugeführt worden sind. Die werden separat von den Nutten gehalten, die bereits in den Verkauf gehen oder ausgestellt werden. Bei den Neuankömmlingen gilt es möglichst schnell ihren Willen zu brechen, ihren noch vorhandenen Freiheitstrieb mit aller Macht zu ersticken.

Gleichzeitig werden sie mit Erniedrigungen überzogen, um ihnen schnell die Bedingungen ihres neuen Daseins als Lustsklavin nahezubringen. Da unten sind auch unsere beiden Franzosen-Fotzen. Besonders die mit den dicken Titten braucht noch etwas Bearbeitung. Vielleicht willst Du Dich ja beteiligen. Schon bevor Idriss die Klinke herunterdrückte und die Tür öffnete, vernahm ich das Stöhnen und Flehen. Inmitten dieser Szenerie fickte Idriss Assistentin Francesca die junge Sklavin Victoria, die sie eben noch von der Terrasse geführt hatte, mit einem Vorschnalldildo in den Arsch.

Die kleine Sau hat Nachholbedarf. Offensichtlich hatte Francesca die junge Schlampe angewiesen, mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander zu halten, um ihre Löcher zu präsentieren und sich ficken zu lassen. Als Victoria Idriss sah, erschrak sie sichtlich. Offenbar befürchtete sie nun eine Verschärfung der Gangart, nachdem Idriss eben auf der Terrasse noch Victorias Entwicklung als Arschficknutte moniert hatte.

Jewgeni und Boris können es kaum erwarten, Dir die Schwänze gleichzeitig in den Arsch zu schieben. Die junge Sau blickte unterwürfig zu Idriss, der sie immer noch an den Haaren hielt auf. Das schaffe ich nicht! Ich werde Dich hier so lange bearbeiten, bis Du darum bettelst Schwänze in den Arsch geschoben zu bekommen. Francesca trieb ihr den dicken Dildo immer wieder in den After, während Victoria gehorsam ihre Arschbacken auseinanderhielt.

Idriss zog abschätzend die Augenbrauen hoch. Die sucht als Geschenk für ihren Mann etwas Rothaariges. Soll wohl irgendwas Versautes implizieren.

Ist mir eigentlich auch egal. Ich will die Schlampen ja nur verkaufen. Also eigentlich genau das, was gerade gesucht wird. Victoria blickte mir für einen Moment in die Augen. Was mag in einem jungen Mädchen vorgehen, das bis vor kurzem noch mit all seinen Träumen in die Phase des Erwachsenwerdens kommt, sich nun aber in erniedrigensten Posen präsentieren muss, um für ihren Eigentümer den besten Preis zu erzielen? Könnte es etwas Demütigenderes geben?

Irgendwie erschrak ich vor mir selbst, dass es genau das war, was mich in diesem Moment erregte, diese allumfassende Macht über die junge Frau. Victoria sah mich in der unkomfortablen Haltung unsicher an. Ja, bitte ficken Sie mich in den Arsch. Ich komme dann gerne darauf zurück. Dann lass uns erstmal weiterschauen. Idriss sah mich eindringlich an. Die Vorstellungen und Erwartungen sind schier grenzenlos. Glücklicherweise ist aber auch das Angebot an jungen Frauen, die wir zu Sklavenschlampen verarbeiten nahezu endlos.

Die Kunst ist diese zu finden, sie festzusetzen, um sie dann zu dem zu transformieren, wofür sie später benutzt werden sollen. Schöne Frauen gibt es wie Sand am Meer. Hier aber werden sie veredelt, hier wird ihr perverses Naturell, das jede Frau, bewusst oder unbewusst, irgendwie in sich trägt, herausgearbeitet. Das, was in der modernen westlichen Welt als hochgradig kriminell angesehen würde, wurde hier wie ein völlig normaler Produktionsvorgang abgehandelt.

Tür immer geschlossen halten! Idriss tippte wieder einen Code ein, so dass die Edelstahltür sich geräuschlos zur Seite schob. Kurz darauf stand ich in einer Art Halle. Vor uns in etwa sieben Metern Entfernung gingen fünf etwa zwei Meter breite Flure ab. Zwischen den Fluren erhoben sich fünf etwa zwei Meter hohe Stahlkonstruktionen, die tatsächlich an die Seitenansicht von Regalen erinnerten. Wir versuchen hier die Temperatur auf konstant auf etwa 24 Grad zu halten.

Die Produktgruppen unterscheiden auch ziemlich stark den Verkaufswert, der Sklavinnen. Eine junge Sklavin ist logischerweise wertvoller, als eine ältere, weil sie wesentlich länger benutzt werden kann.

Bei den Älteren ist die Restnutzungsdauer natürlich eingeschränkt. Klasse A sind die Jungsklavinnen im Alter von 18 bis 22 Jahren, also die, die gerade volljährig sind und in der Regel auch recht begrenzte sexuelle Erfahrung mitbringen. Häufig fängst Du da bei der Abrichtung wirklich mit dem Anerziehen einfachster Praktiken an.

Da gilt es wirklich Basisfertigkeiten anzuerziehen. Während Idriss erklärte, begann ich mich zu wundern, dass es doch ziemlich still in der Halle war, obgleich man spürte, dass wir hier kaum alleine waren. Natürlich auch eine Top-Klasse. Diese Mädchen bringen schon eine gewisse Reife mit und ihre körperlichen Vorzüge sind jetzt natürlich top herausgebildet.

Hier gilt es dann eher, denn schon recht ausgeprägten persönlichen Willen zu brechen. Das sind Frauen, die in der Regel gerade einen ganz klaren Lebensplan entworfen haben und ansteuern. Dann kommen wir daher und machen ihnen klar, dass sie für den Rest ihres Lebens nichts weiter als ein Stück Fickfleisch sind.

Reife Fickstücke, die in der Regel recht gut für jedwede Perversion geschaffen sind. Meistens auch mit ausreichend analer Erfahrung. Wie gesagt, leider ist das hier dann mit der Restnutzungsdauer begrenzt, aber zehn oder sogar fünfzehn Jahre sind die noch gut nutzbar.

Idriss zog etwas verächtlich die Mundwinkel hoch. Normalerweise macht es keinen Sinn da gezielt drauf zu gehen. Das ist in der Regel dann auch eher so etwas wie Beifang. Man greift irgendwo eine Gruppe jüngerer Frauen auf und hat dann plötzlich so ein älteres Exemplar dazwischen. Natürlich lassen die sich auch schön ficken, aber viel verdienen kann man damit auch nicht mehr.

Dennoch gibt es einen Markt dafür. Für sehr gute Kunden geben wir solche Schlampen dann auch mal als Werbegeschenk mit raus oder bieten sie als Sonderangebot an. Drecksäue sind das meistens, die sich gerne in alle Löcher ficken lassen.

Idriss blickte auf die Uhr. Die Nutten werden gleich gewaschen und gehen dann in den Verkauf oder die Abrichtung. Komm ich zeige sie Dir mal. Besonders die jungen Mädchen erzielen Toppreise, wenn sie halbwegs abgerichtet sind und der Kunde in den Verkaufspräsentationen den Eindruck bekommt, dass die kleinen Luder auch wirklich ihren perversen Vorstellungen entsprechen.

Ich war tatsächlich beeindruckt. Auf dieser Liste fanden sich Mädchen und Frauen aller Schichten und warteten nun in den vor mir stehenden Regalen darauf ihrer neuen Bestimmung zugeführt zu werden. Allein diese Liste an sich hatte schon etwas Perverses. Da standen junge Frauen, die mitten aus ihrem Leben gerissen wurden und nun basierend auf ihrem Alter in Warengruppen eingeteilt und schlussendlich auch noch bepreist wurden. Machst Du das frei Schnauze oder gibt es dafür bestimmte Kriterien?

Idriss zog die Stirn etwas in Falten, als ob er gerade sein Kalkulationsmodell für junge Sklavenhuren erfinden müsse. Die lautet 50 minus Alter der Sklavin und das Ergebnis dann multipliziert mit Faktor 1, Für ein achtzehnjähriges Mädchen kommst Du damit also schon auf einen Basispreis von Eine vierzigjährige bring nur noch Schon ab vierzig Jahren wird es teilweise schwierig Kosten deckend zu produzieren.

Ich schaute noch einmal auf die Liste und suchte und blieb bei dem Mädchen mit dem Namen Mandy hängen. Hier zum Beispiel bei Mandy. Die ist 24 Jahre alt. Damit käme ich auf einen Preis von genau Du hast hier aber sogar Irgendwie passt das nicht mit Deiner Formel. Es gibt dann immer noch bestimmte Zuschläge für besondere Merkmale. Zum Beispiel dicke, feste Titten oder schöne lange Beine. Hier Mandy hat zum Beispiel wirklich schöne pralle Titten.

Abby hat wunderschöne Beine. Da ist der Kunde natürlich bereit extra für zu bezahlen. Idriss blickte noch einmal etwas unruhig auf die Uhr. Ich zuckte mit den Schultern. Ich will ja alle sehen.

Lass uns bei A anfangen. Der Anblick, der sich mir bot, hatte etwas Animalisches. Das Regal bestand tatsächlich aus sechs Käfigboxen, die kaum breiter als 1,60 Meter und auch sicher weniger als einen Meter, vielleicht 80 oder 90 Zentimeter, hoch waren. Die Tiefe der Käfige wird auch bei maximal einem Meter gelegen haben. Der Boden einer jeden Zelle bestand aus einer Art Schaumstoffmatte.

Fünf Mädchen knieten in den Gitterboxen, lediglich die Box rechts oben war leer und deren Tür, die die Hälfte der 1,60 Meter breiten Front bildete, stand offen.

Die fünf Mädchen trugen allesamt lediglich schwarze halterlose Strümpfe und waren ansonsten komplett nackt. Das Ende der Kettenleinen war jeweils mit einem Vorhängeschloss an den vorderen Gittern der Käfigboxen befestigt. Alle, bis auf eines der Mädchen, hatten die Hände mit Handschellen vor den Körper gefesselt. Der jungen Sklavin in der oberen mittleren Box, einem schlanken Mädchen, mit schönen runden festen Brüsten, einem hübschen Gesicht mit Stupsnase und langen schwarzen Haaren, hatte man hinter ihrem Rücken eine Schellenkombination oberhalb ihrer Ellenbogen angebracht.

Offensichtlich hatte man ihr auch einen Analhaken in den After eingeführt, dessen Ende mit einer kurzen Kette oben in der Gitterbox befestigt war. Der Anblick dieser jungen unschuldigen Dinger, eingepfercht in den engen Käfigboxen, hatte etwas Ernüchterndes und höchst Erregendes zugleich. Zweifelsohne standen sie alle gerade erst am Anfang ihrer Volljährigkeit, waren zumeist Schülerinnen oder Studentinnen, wie ich der Warenbestandsliste von Idriss entnehmen konnte, sie hatten ihr Leben vor sich und waren gerade in einer Phase, wo sie begannen, eigene Vorstellungen bezüglich ihres Lebensweges herauszubilden.

Diese Ketten, die diese zarten Leiber fesselten, diese engen Gitterboxen, die diese herrlichen Geschöpfe ihrer Freiheit beraubten, sie spiegelten eine unglaublich erdrückende Macht über diese lieblichen Wesen aus und standen mehr als nur sinnbildlich für ein Leben in devoter Unterdrückung, für ein Dasein ohne Perspektive und eigene Rechte. Was für ein übermächtiger Kontrast. Ein Kontrast, der mich persönlich in den Zwiespalt zwischen Mitleid und unendlicher Erregung tauchte.

Welch perverser Energie bedarf es, diese jungen Kreaturen derart unmenschlich aus ihrer Bahn zu werfen, nur um sich ihrer erotischen Vorzüge zu bedienen. Die Gesichter der jungen Frauen reflektierten Unsicherheit und Angst zugleich. Sicher hatten sie in den letzten Wochen und Tagen Erfahrungen machen müssen, die sie sich kaum hätten ausmalen können. Eine Phase, wo die jungen Geschöpfe beginnen, ihren eigenen Körper kennenzulernen, sich wünschen Erotik sanft zu erfahren. Die Tage in Gefangenschaft, muss sie wie ein Keulenhieb getroffen haben.

Zärtlichkeiten durften sie nicht erwarten, vielmehr wurde ihnen nun unter Androhung und Ausübung von Repressalien auferlegt, sich zu ungeahnten Perversionen zu Verfügung zu stellen.