Preisindex


25/12/ · German: ·price June 18, Die Welt [1], page Die Verbraucher in Deutschland halten sich beim Konsum von Fisch angesichts hoher Preise eher zurück. Consumers in Germany somewhat hold back from the consumption of fish in the face of high prices.· prize, award.

Toplisten Unternehmen identifizieren für Vertrieb und Analyse. Das Dossier bietet u.

Navigationsmenü

gen_index_title_basis' | translate }}.

Das Statistische Bundesamt beschäftigte sich mit dem Thema der wahrgenommenen Inflation in speziellen Untersuchungen. Das kann man auf den festen Warenkorb zurückführen, denn sich stark verteuernde Waren können eventuell durch andere Güter substituiert werden.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am 6. April um Container-Reedereien nach gesamter Anzahl der Schiffe Durchschnittlicher Jahresarbeitslohn je Arbeitnehmer in Deutschland.

Arbeitslosenquote in Deutschland - Jahresdurchschnittswerte bis Bruttoinlandsprodukt BIP in Deutschland bis Dossiers Ein Thema schnell quantitativ durchdringen. Outlook Reports Prognosen zu aktuellen Trends. Umfragen Aktuelle Konsumentenumfragen und Expertenmeinungen. Toplisten Unternehmen identifizieren für Vertrieb und Analyse. Marktstudien Ganze Märkte analysieren. Branchenreporte Eine Branche verstehen und einschätzen.

Consumer Market Outlook Alles über Konsumgütermärkte. Mobility Market Outlook Schlüsselthemen der Mobilität. Unternehmensdatenbank Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auf einen Blick. KPIs für über 6.

Verbraucherpreisindex für Deutschland von November bis November Im November betrug der Verbraucherpreisindex für Deutschland ,4. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an. Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung Absinken des Geldwertes bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte Konsumgüter, Investitionsgüter gekennzeichnet ist.

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält Produkte und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt.

Benzin, Heizöl sowie staatliche Gebühren und Steuern. Siehe auch die Preissteigerung für ausgewählte Waren und Dienstleistungen und die jährliche Inflationsrate in Deutschland ab dem Jahr Datenpunkte Automatisch Alle Keine Benutzerdefiniert.

In sozialen Netzwerken teilen. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista. Download wird gestartet Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Beschreibung Quelle Weitere Infos. Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Veröffentlichungsdatum Dezember Monatliche Inflationsrate in Deutschland bis November Inflationsrate in Deutschland bis Verbraucherpreisindex in Deutschland bis Inflationsrate in der Euro-Zone nach Monaten bis November Prognose zur Entwicklung der Inflationsrate in Deutschland bis Zugriff auf alle Statistiken.

Zugriff nur auf Basis-Statistiken. Premium-Account Der ideale Einstiegsaccount. Unternehmenslösung mit allen Features. Führende Unternehmen vertrauen Statista: Alle Infos — in einer Präsentation. Ich habe noch nie schneller eine Präsentation mit aussagekräftigen Fakten unterlegt.

Brauchen Sie Hilfe bei der Recherche mit Statista? Tutorials und erste Schritte. Statistiken Konsumentenpreise für Hausrat in der Schweiz nach Monaten Konsumentenpreise für Nachrichtenübermittlung in der Schweiz nach Monaten Konsumentenpreise für den Verkehr in der Schweiz bis Februar Verbraucherpreisindex in Deutschland nach Bundesländern Veränderung des Verbraucherpreisindexes für Beherbergung und Gaststätten bis Veränderung des Verbraucherpreisindex für Rundfunk-, Fernseh-, Videogeräte bis Darunter fallen zum Beispiel Nahrungsmittel, Bekleidung und Kraftfahrzeuge ebenso wie Mieten, Reinigungsdienstleistungen oder Reparaturen.

Die Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat beziehungsweise zum Vorjahr wird umgangssprachlich auch als Inflationsrate bezeichnet. Er dient weiterhin zur Deflationierung in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, beispielsweise bei der Berechnung des realen Wirtschaftswachstums. Aufbauend auf dem VPI wird durch methodische Anpassungen ein international vergleichbarer Harmonisierter Verbraucherpreisindex berechnet.

Er dient insbesondere der Europäischen Zentralbank zur Beurteilung der Inflation. Bei der Berechnung des Verbraucherpreisindex geht man von einem "Warenkorb" aus, der sämtliche von privaten Haushalten in Deutschland gekaufte Waren und Dienstleistungen repräsentiert.

Der Warenkorb lässt sich auf zwei Ebenen betrachten. Diese konkreten Einzelprodukte stellen die untere Ebene des Warenkorbes dar. Auf dieser Ebene der einzelnen Preisrepräsentanten wird der Warenkorb ständig angepasst, da wegfallende oder an Marktbedeutung verlierende Güter ersetzt oder neue Gütervarianten aufgenommen werden. Die Auswahl von Produkten erfolgt in Form von repräsentativen Stichproben.

Hierfür wird zunächst das gesamte Bundesgebiet in 94 Regionen aufgeteilt. Im Anschluss werden in jeder dieser Regionen in der Regel repräsentative Städte und Gemeinden, dort dann repräsentative Geschäfte und darin die am häufigsten verkauften Produkte ausgewählt. Die Zahl der ausgewählten Produkte orientiert sich tendenziell am Anteil der Ausgaben für eine Güterart an den gesamten Ausgaben für den privaten Konsum.

Auch für weniger bedeutende Bereiche müssen Produkte aufgenommen werden, um die gesamte Bandbreite des privaten Konsums abzudecken. Für die Messung der Preisentwicklung der einzelnen Güter des Warenkorbes werden monatlich mehr als Diese bisher übliche Preiserhebung umfasst einerseits die dezentrale Preiserhebung durch Preiserheberinnen und Preiserheber in Geschäften in ganz Deutschland und andererseits die zentrale Preiserhebung, welche hauptsächlich als Erhebung im Internet erfolgt. Die ergänzende Nutzung digitaler Datenquellen ermöglicht es den Statistischen Ämtern, die Zahl der monatlichen Preisbeobachtungen deutlich zu erhöhen.