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Streckenlänge: m: Höhendifferenz: 19 m: Verlauf: gegen Uhrzeigersinn: Beschaffenheit: Steinerde, Schotter: Lage: km nörlich von Frankfurt am Main.

Aufstieg zum Hotel Weisshorn. The environmental Kuznets curve is a hypothesized relationship between environmental quality and economic development:

Inhaltsverzeichnis

Toadstool Hoodoos Die Toadstool Hoodoos sind eine der Locations an denen man als USA-Reisender möglicher Weise schon oft vorbeigefahren ist, ohne auch nur im Traum daran zu denken, dass nur wenige Meter entfernt solch faszinierende Landschaft zu entdecken ist.

Ein Teil der Gleisanlage ist im Waldboden noch heute zu finden. Die Länge dieser "Ueberlandstrecke" betrug ca. Die Uttigerstrecke wurde normalerweise täglich bedient, dabei waren Züge mit bis zu 20 Wagen und Zuggewichte bis 60 t keine Seltenheit. Damit wurde der grösste Teil der internen Strecke nicht mehr benötigt. Die Werkbahnzüge verkehrten immer seltener und war dann endgültig Schluss für die Labibahn. Der Name Labibahn wurde übrigens abgeleitet aus dem ursprünglichen Begriff "Feuerwerkslaborien", heute Munitionsfabrik genannt.

Die Strecke begann auf der Höhe der Regiestrasse neben der Allmendstrasse und gegenüber dem Kasernenareal. In diesem Abschnitt lagen die meisten Fabrikationsstätten der Munitionsfabrik. Das Gleis lag hier links- oder rechtsseitig neben der Strasse, auf einem Abschnitt sogar beidseitig.

Anschliessend verlief das Gleis nach Südwesten gegen die Allmendstrasse und bediente weitere Werkstätten. Der Uttiger Ast verlief noch ca. Einige weitere Magazine waren ohne Gleisanschluss. Auf der internen Strecke liegen noch recht viele Gleisreste in und neben der Uttigenstrasse. Auf dem Aaredamm selbst gibt es mit Ausnahme eines etwa 3 m langen Gleisstückes beim Aaresteg nichts mehr zu sehen. Im Chandergrien ist noch ein längeres Gleisstück mit Weiche zu sehen.

Nach Auskunft eines ehemaligen Werkbahnführers wären im Waldboden noch weitere Gleise liegen geblieben. Im Auwald bei Uttigen liegen bei den Magazinen und teilweise auch auf den Verbindungsstrecken noch recht viele Gleise und Weichen. In der südlichen, öffentlichen Unterführung in Thun liegen noch Gleise während die Schienen in der nördlichen, betriebseigenen Unterführung abgebaut wurden. Weitere Kunstbauten waren nicht vorhanden. Diese Daten basieren auf persönlichen Recherchen sowie Angaben eines Werbahnführers.

Lok Tm 4 im Auwald Uttigen beim Gleisdreieck. Eine Akkulok vor der Auslieferung in Oerlikon. Das Dach wurde anscheinend erst später aufgebaut. Ganz seltene Aufnahme einer Akkulok mit Munitionszug. Alle Fotos ohne Autorenname: Sutter, Archiv Tramclub Basel. Gut besetzter "Personenzug" als Pendelzug mit je einer Lok auf beiden Seiten. Zwischenhaltestelle in der Uttigenstrasse.

Die Aufbauten der Wagenkasten waren abnehmbar auf die Flachwagen aufgesetzt und blieben noch viele Jahre erhalten. Das linke Ausweichgleis wurde bei der Strassen-verbreiterung gekappt. Der linke Teil war für die Fussgänger reserviert, der rechte Teil für die Werkbahn. Links im ausgebesserten Asphaltbelag lag das Gleis welches nun wieder nordwärts führte. Die Gleise sind entfernt, doch das Schotterbett erklärt alles.

Das rechte Gleis war der Anfang der Ueberlandstrecke zum Uttigerwald. Das Signal im Hintergrund gehört zur Strasse! Links das Hauptgleis, daneben die beiden Depotgleise. Hier ist vom Gleis nichts mehr zu sehen. Rechts im Bid ein Fassadenteil der neuen Munitionsfabrik. Sie fragen sich vielleicht wesshalb die heutige Gleisanlage dermassen zerstückelt ist.

Es lohnt sich, das unmarkierte Weglein links zur Ruine Pfeffingen hinauf zu benützen - es führt direkt durch die imposante Ruine hindurch und mündet nach der Schlossgrabenbrücke wieder in den Wanderweg ein. Es folgt eine bequeme Wanderung der Höhenkurve entlang, abwechselnd durch Waldstücke und Landwirtschaftsgebiet, mit schönen Ausblicken über Basel bis zum Schwarzwald. Gemächlich gehts waldaufwärts zum Blattenpass Ruhebank und Feuerstelle. Hier befindet sich ein historischer Verkehrsweg, der schon zur Römerzeit benutzt wurde.

Wir entdecken auch einen der vielen alten Grenzsteine mit Berner Wappen - Zeugen alter Schweizergeschichte. Ein schöner Jurakalkweg führt uns durch den Wald zum Blauen hinauf; bei der Antenne haben wir die Höhe ziemlich erreicht.

Bei Holzarbeiten die Wege nur in Absprache mit den Holzfällern passieren! Es folgt ein schöner Kammweg. Wir bleiben auf dem schönen Gratweg, der ab Blauenpass schmaler und ruppiger wird, aber nie gefährlich ist. Nach dem Hofstettenspitz können wir entweder dem Bärenlöcherwägli oder unserem Höhenweg folgen - 5 Minuten später treffen die Wege wieder zusammen. Wir streifen die Finnenbahn und kommen kurz nach dem Wegweiser Schachlete an den Stadtrand von Laufen, den Pfeilen "Bahnstation" folgend.