Stärkung von Investitionen in Deutschland. Bericht



Auch kriegen sie keine solide Ausbildung im Gesundheitswesen hin, wenn alles immer nur an Rendite orientiert ist. Government to business interactions are subject to increasing disclosure, for example. Das Augenmerk im Bereich Infrastructure Optimization liegt. Das seit Angela Merkel Deutschland in einem Reformstau steckt ist doch allgemein bekannt. Natürlich sind die Schwellenländer ein sehr unterschiedliches Universum von Ländern, die sich jeweils durch spezifische Gegebenheiten und Treiber für ihre Wirtschaft, Wechselkurse und Anleihen auszeichnen.

Die schöpferische Zerstörung


Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Was bringen Reformen, wenn wir alle Sozialhilfeempfängers Europas oder gar Afrikas aufnehmen müssen? Die Ökonomen, die nun wieder die Horrorszenarien an die Wand malen, machen eigentlich dasselbe wie die Rating-Agenturen. Sie verunsichern die Anleger mit ihren Prognosen und animieren sie in anderen Ländern zu investieren.

Die schwierige Aufgabe, die nun zu bewältigen ist, besteht darin die Wirtschaft zu stimulieren und gleichzeitig zu sparen, zumal neues Schuldenmachen in der derzeitigen europäischen Krisensituation von Übel wäre. Faule Bande in den letzten 4 Jahren gewesen! Oder sie studieren viel zu spät. Und es gibt so viele studierte Scharlatane, vor allem im Heilbereich, ohne solide Grundausbildung, weil zu viel Privatschulen und schlechte Abschlüsse.

Es geht um schulmedizinische Ausbildung und alles andere in Fachqualifikation. Was ich nicht nachvollziehen kann, warum Sie das Problem mit dem Kindergeld nicht über Steuern regeln.

Auch kriegen sie keine solide Ausbildung im Gesundheitswesen hin, wenn alles immer nur an Rendite orientiert ist. Das sind Bereiche wo sie unmittelbar am Menschen arbeiten, ich finde das verantwortungslos! Kommerziell ja, mit angemessener Bezahlung, aber als Renditeunternehmen Pflege und medizinische Einrichtungen finde ich nicht normal.

Sie spekulieren mit Menschen. Alle westlichen Industrienationen haben in den letzten Jahrzehnten hemmungslos über ihre Verhältnisse gelebt und so kann es einfach nicht weitergehen! Es wurde über Jahrzehnte zu viel Geld in den sozialen Bereich und in einen aufgeblähten Staatsapparat gepumpt und es war schon vor vielen Jahren klar, dass es so nicht ewig weitergehen kann.

Umso erstaunlicher ist es, dass SPD, Grüne und Linkspartei den Menschen wieder mal zahllose soziale Heilsversprechen machen, aber es ist halt Wahlkampf. Die Regierung Merkel hat die Zahl der Arbeitslosen auf den niedrigsten Stand seit über 20 Jahren gesenkt und unser Land souverän durch die Krise geführt.

Richtig ist, dass der erfolgreiche Reformkurs der letzten vier Jahre in den nächsten Jahren konsequent fortgesetzt werden muss! Müsste es nicht lauten: Sehnt man die prekären Zeiten nach dem 2. Als hochqualifizierte Facharbeiter und Ingenieure aus Hitlers Rüstungsindustrie massenhaft zu Hungerlöhnen zur Verfügung standen.

Will man ohne Krieg wieder dort hin? Wird deshalb der Sozialkrieg gegen abhängig Beschäftigte mit der volksfeindlichen Agendapolitik geführt? Entlarven sich jetzt die Protagonisten des Elends?

Seither hat die öffentliche Hand unaufhörlich Schulden aufgehäuft - inzwischen sind es rund Milliarden Euro. Die Ökonomen erzählen keine Neuigkeiten - die Probleme sind wohlbekannt - Forderungen formulieren sie, Lösungen bieten sie keine an. Angesichts der Tatsache, dass trotz Rekordsteuern und Rekordabgaben im vergangenen Jahr nicht einmal ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden konnte, ist an eine Schuldenrückzahlung offenbar auch in der von Raab nachgefragten Zeitschiene nicht zu denken.

Das seit Angela Merkel Deutschland in einem Reformstau steckt ist doch allgemein bekannt. Keine Politik zu machen weil man keine Visionen hat, keine Strategie, einfach nichts ist dass was die meisten Gefahren in sich buergt. Nach dem Wahlsonntag kommt die Wahrheit auf den Tisch ob mit oder ohne Merkel, aber diese Wahrheit wird bitter werden.

Deutschland hätte längst Bedarf der Fachkräfte ausgleichen können, wenn man die Unsitte des Ausgliederns von über 55jährigen seit gestopt hätte. Diese Ökonomen reden hier nur über einen kleinen Teil der Probleme. Über die offenen deutschen Grenzen kommen immer mehr inkompatible Menschen nach Deutschland, die das soziale Netz anzapfen, oder kriminelle Taten begehen.

Das europäische Fürsorgeabkommen garantiert Menschen aus verschiedenen Ländern Leistungen, obwohl sie in Deutschland noch keinen Cent eingezahlt haben. In Deutschland kostet eine gigantische Integrations- und Migrationsindustrie inklusive deren Nutzer und Profiteure, jährlich einen zweistelligen Milliardenbetrag. Politiker und Ökonomen reden viel, aber die Wahrheit wird meistens nicht gesagt. Nicht erfolgreiche oder unpopulaer gewordene Deutsche Politiker wie Edmund Stoiber in Bruessel Spezialist fuer die Entbuerokratisierung , Monika Hohlmeier sitzt jetzt im Europaparlament Mitglied im Haushaltsausschuss, im Sonderausschuss gegen organisiertes Verbrechen, Korruption und Geldwäsche und in der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China.

Es gibt noch mehr solcher Bespiele. Nur die kosten alle sehr viel Geld. Verschwendung von Geld ohne auch nur den geringsten Nutzen.

Chaos auf der A8: Nachrichten Finanzen Wirtschafts-News Konjunktur v: Containerhafen von Tianjin in China. Vorherige Seite Seite 1 2 3. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Die individuelle Produktion erfolgt Sekunden nach dem Auftrag.

Das genaue Analysieren und Eingehen auf die Kundenwünsche bei Internetgiganten wie Amazon zeigen auch dem Normalverbraucher, wohin die Reise geht. Die Logistik in der Musterfabrik im kalifornischen Tracy sorgt dort schon voll vernetzt und online für optimale Lagerhaltung.

Intelligente Roboter holen die bestellte Ware aus dem Hochregal, und dank Datenanalyse ist zum Beispiel absehbar, wie viele Zoll-Fernseher in zwei Wochen in einem bestimmten Lager vorgehalten werden müssen. Denn die Software kennt die Kunden. Unzählige Sensoren lassen Roboter wie Justin zudem wissen, wo seine Finger wann und wie stark zupacken müssen.

Und dank selbstlernender Programme wird er täglich schlauer. Vor der Verteilung der Arbeit besteht aber ein enormer Finanzbedarf, um innovative Technologien überhaupt zu realisieren. Für die Bundesrepublik wird das Wachstumspotenzial durch Industrie 4. Eine Studie der Bank of America Merrill Lynch schätzt das Potenzial für eine zusätzliche Wertschöpfung allein durch intelligentere Roboter weltweit auf umgerechnet bis zu einer Billion Euro bis Facebook, Google oder Apple beweisen es.

Dank ihrer guten Ausbildung und des industriellen Rückgrats liegen sie bei der Vernetzung der gesamten Produktionskette vorn. Für diese Auswahl sind wir Menschen besser geeignet als Roboter. Mit einem verwalteten Fondsvermögen von mehr als Mrd. Das Spektrum umfasst die ganze Bandbreite des institutionellen Asset Managements und Liquiditätsmanagements sowie des Kredit- und Risikomanagements.

The impact of tighter monetary policy, higher wage growth coupled with the stronger US dollar will weigh on US corporate profitability. Earnings growth projections in Europe are expected to bridge the gap with the US by Q4 The US equity market has been steadily outperforming its European peers since the global financial crisis.

The current gap between the two markets have widened to its highest level since then. In sharp contrast, the Eurozone has had to contend with two recessions since the financial crisis. Nevertheless, despite political headwinds, Europe is certainly appearing to turn a corner with a more favourable economic backdrop starting to feed into corporate profitability. The Eurozone is witnessing higher services and manufacturing activity in comparison to the US. Eurozone GDP growth has been heavily reliant on strong external demand.

However as France and the periphery re- emerge, the expansion cycle is being powered by domestic demand. This amount of slack in the economy is useful in understanding the interplay between supply and demand and gauging the phase of the economic cycle.

The Eurozone will require several years of above-trend growth in order to absorb the slack in the economy. For this reason, the build-up of inflation is likely to be gradual. In comparison, the US is far deeper into its recovery and inflation is likely to garner pace significantly. Despite the rising inflation outlook in the US, wage growth known to be a lagging economic indicator has been anaemic for more than a decade. However, the wage increase in January , the strongest y-o-y gain since , marked a turn of events.

With the unemployment rate below most estimates of its natural rate and wage growth expected to accelerate, the Federal Reserve Fed has enough ammunition to hike interest rates faster than anticipated. For now, the existing slack in the labour market will justify a slower path to normalising monetary policy. The likely consequence of such a view is that the Fed will tighten monetary policy much faster than the ECB. In turn, the impact of higher wage growth in the US is likely to erode profit margins, a trend that we are starting to see as US margins plateau while European margins continue to pace higher.

Furthermore, the deterioration of the US fiscal balance subsequent to the US tax reform and the substantial increase in spending should support the US dollar higher. This could materially affect profits of export-oriented sectors in the US. Expansion of revenue growth has been a fundamental support for the US equity markets while companies exposed to high operating leverage have benefitted the most on European equity markets. The best performing European sectors in Q4 were energy, basic materials, financials and consumer goods.

While US markets saw the highest earnings growth across technology, basic materials and energy. However, the pace is slowing in the US in sharp contrast to Europe where estimates are set to accelerate towards year-end.

Energy and materials sector are contributing the most to the pace of revisions going forward. Eurozone equities have been trading at a discount to US equities since European companies have historically paid out a greater share of their earnings to shareholders in dividends than US companies.

Higher dividend yields in Europe at 3. In light of the above discussion, we expect Europe to bridge the gap with US equities over the course of the year supported by higher earnings projections, an improving macro backdrop and lower valuations. Das aktuelle märkte unteruns von Raiffeisen Capital Management erscheint unter dem Eindruck der stärksten Korrektur seit zwei Jahren.

Doch gerade in volatilen Zeiten ist es wichtig, den Blick fürs Wesentliche zu bewahren. Für den mittelfristigen Ausblick sind vor allem die Fundamentaldaten Wirtschaftswachstum und Unternehmensgewinne als Treiber für die Marktentwicklung relevant.

Diese sind unverändert positiv, weshalb wir an der Übergewichtung von Aktien festhalten. Die Übergewichtung wird unverändert durch Aktien aus der Eurozone umgesetzt, da hier nach der schwachen Entwicklung der letzten Monate Aufholpotenzial besteht.

Anleihenseitig werden nach wie vor Inflation-Linker favorisiert. Nach den starken Gewinnen sah es anfangs so aus, als könne dieses Tempo auch im neuen Jahr gehalten werden. Doch nach drei starken Wochen im Jänner folgte die heftige Korrektur in der ersten Februarwoche. Drei Wochen später ist wieder Normalität eingekehrt, die Aktienvolatilität hat sich normalisiert und die US-Indizes notieren seit Jahresbeginn wieder im Plus.

Aktueller Verlierer, so man das in der Kürze behaupten kann, ist Europa. Hier wirkt nicht zuletzt auch der starke Euro belastend. Die fundamentalen Grundlagen für feste Aktienmärkte, vor allem Wirtschaftswachstum und Gewinnentwicklung, sind generell weiter gegeben. Im Februar haben die globalen Aktienmärkte deutlich korrigiert. Als Auslöser werden steigende Inflationszahlen und Anleiherenditen genannt.

Innerhalb der Sektoren setzt sich die Outperformance der eher zyklischen Branchen fort. Dies ist auch damit zu erklären, dass defensive Sektoren, die einen stärken Konnex zu Anleiherenditen zeigen, momentan einen schweren Stand haben. Nach wie vor verzeichnen börsennotierte Unternehmen sehr deutliche Gewinnzuwächse. Auch der Ausblick auf die nächsten Quartale ist insbesondere für das US-Gewinnwachstum durch die Steuerreform sehr vielversprechend, während sich in Europa die Zuwachsraten wieder abschwächen werden.

Im letzten Monat wurden auch die Emerging-Market-Aktien durchgeschüttelt. Interessant war, dass dabei keine, sonst in derartigen Phasen übliche, Underperformance feststellbar war. Auch wir schätzen Aktien aus den Emerging Markets nach wie vor positiv ein und sind dementsprechend positioniert. Das Gewinnwachstum der Unternehmen in diesen Ländern liegt über demjenigen in den entwickelten Märkten und sollte von den unverändert freundlichen Rohstoffmärkten weiter unterstützt werden.

Die Bewertung der Märkte ist ebenfalls noch attraktiv, auch wenn keine echten Schnäppchenpreise mehr zu finden sind. Schlussendlich wird unsere Einschätzung von anderen Investoren geteilt. Der relative Performance-Chart der Emerging Markets gegenüber den entwickelten Märkten befindet sich weiterhin in einem nach oben gerichteten Trend. Danica May Camacho erblickte am Ein freudiger Anlass und zugleich eine eindringliche Mahnung, dass wir uns etwas einfallen lassen müssen, weil immer mehr Menschen um die endlichen Ressourcen konkurrieren.

Dadurch wird die Umwelt sicherlich noch mehr unter Druck geraten und an ihre Grenzen gebracht werden. Viele haben mittlerweile erkannt, dass sie als Kapitalgeber eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, die Wirtschaft auf ein nachhaltigeres Fundament zu stellen. Damit sie aber Teil der Lösung sein können, müssen Anleger ein Paradoxon auflösen. Wie können sie zu verantwortungsvollen Wächtern der Umwelt werden und sich gleichzeitig eine attraktive Anlagerendite sichern?

Wir sind der Ansicht, dass die Antwort auf diese Herausforderung bereits Formen angenommen hat. Staaten und Unternehmen reagieren auf den zunehmenden öffentlichen Druck, dem ökologischen Zerfall entgegenzuwirken, und im Zuge dessen sind spezielle und attraktive Anlageprodukte mit Bezug auf die Umwelt entstanden. Die Unternehmen, von denen wir sprechen, zeichnen sich durch ein starkes Umweltengagement und die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen aus, die dazu dienen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu schützen.

Ökologisches Investment war früher eine Nischenaktivität, heute ist es fast schon Mainstream. Dafür gibt es mehrere Gründe:. Zunächst einmal hat sich die Einstellung der Gesellschaft gegenüber dem Schutz des Planeten in den letzten Jahren stark verändert.

Das liegt teilweise auch daran, dass ein zunehmender Teil der Bevölkerung bereits am eigenen Leib erfahren hat, welchen Schaden Umweltzerstörung anrichten kann.

Auch die sozialen Medien tragen dazu bei, dass sich die Welt eine Meinung bilden kann. China ist ein hervorragendes Beispiel für diesen Trend. Die chinesischen Investitionen in die Umwelt haben sich seit Anfang der er Jahre versechsfacht vgl. Damit ist der Ausgabenboom aber sicherlich noch lange nicht zu Ende. Peking hat versprochen, noch stärker als bisher in moderne Umweltwissenschaft und -technologie zu investieren. Was nachhaltigem Investieren ebenfalls wichtige Impulse verleiht, ist der starke Rückgang der Kosten für Technologien wie erneuerbare Energie, Wasseraufbereitung und Agrotechnologie.

Im Zusammenspiel von Macht des Volkes, Politik und Wirtschaft hat sich eine zukunftsträchtige — und aus Anlegersicht lohnende — Industrie für Umweltprodukte und -dienstleistungen herausgebildet.

Da Unternehmen auf der ganzen Welt nachhaltige Geschäftspraktiken einführen, sind börsennotierte Unternehmen, die sich auf die Entwicklung vielfältigster Umwelttechnologien spezialisiert haben, wie Pilze aus dem Boden geschossen.

Zudem hat sich die Zahl der Patentanmeldungen für Umweltprodukte in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. Erfahren Sie mehr über die wirtschaftlichen Vorteile und das Investmentpotenzial der Umweltindustrie.

Er war Gastdozent an der University of California in Berkeley. Aufgrund der Überproduktion von Stahl in China stellen Importbeschränkungen für das Land eine willkommene Nachricht dar und könnten sogar zu Preiserhöhungen führen; China versucht bereits jetzt, die Kapazitäten bei Stahl und Aluminium zu reduzieren, was Preiserhöhungen weiter vorantreiben dürfte. Aber die Gefahr liegt vor allem in der Reaktion vieler anderer Länder. Für viele Länder dürfte dies der Beginn in Richtung einer Verschlechterung des wirtschaftlichen Wohlstands sein.

Auch die EU formuliert bereits eine Antwort. Die Auswirkungen auf die Rohstoffpreise hängen in erster Linie von der weltweiten Reaktion ab. Insgesamt könnte die neue US-Zollpolitik aber die Preise belasten. Während die europäische Reaktion deutlich war, blieb es in China ruhig, obwohl man dort besonders von den Handelsbeschränkungen betroffen wäre.

Aber die Chinesen wissen wohl, dass sie sich falsch verhalten haben und warten auf noch weitreichendere Entscheidungen, die sich am Horizont bereits ankündigen.

Abschnitt des Handelsgesetzes von wird einen überproportional hohen Einfluss auf die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China haben.

Gemeint sind die Ermittlungen bezüglich des vermeintlichen Diebstahls geistigen Eigentums von US-Firmen und des erzwungenen Technologietransfers. Zölle wären wohl nur der erste Schritt, glaubt Kagan: Sogar eine eingeschränkte Visa-Vergabe für chinesische Staatsbürger wäre denkbar.

Und chinesische Handelsbeschlüsse könnten den Markt aufrütteln, weshalb wir sie sehr sorgfältig beobachten. USD auf ihren höchsten Stand seit Mai Die zunehmende Volatilität an den globalen Finanzmärkten stellt zusammen mit der unterstützenden fundamentalen Situation der meisten Rohstoffe ein gutes Argument für die Diversifizierung des Portfolios dar.

USD beziehungsweise 14,8 Mio. Sie verzeichneten Zuflüsse in Höhe von 9,4 Mio. USD, was auf die erwartete Nachfrage seitens der Batterietechnik zurückzuführen ist. Italy is not usually known for its political stability, so the results of its general election come as no surprise.

The bitter and divisive contest yielded no overall winner, but the swing towards populist extremist parties could be a concern. Based on exit polls, the anti-establishment Five Star Movement appears to be the single biggest party, but it is narrowly behind the right-wing coalition.

The ruling Democratic Party was the second largest party, but with its left-wing coalition partners is in third place behind the other two groups. As things stand, it appears that no one group can form a government without involving other parties.

A broader coalition will have to be agreed if Italy is to avoid a re-run election. The right-wing coalition is likely to begin talks with other parties, but it is not clear who will lead the coalition. However, it now appears that the League Party formerly known as the Northern League may have unexpectedly finished ahead of Forza Italia. Berlusconi himself is serving a ban from front-line politics, and so would have had to wait at least a year to be a contender for prime minister again, but it now looks like the octogenarian will not get another chance.

The League has transformed itself from a separatist regional party, to a far-right national populist movement, which ran a campaign against immigration and emphasised Euroscepticism. A government led by the League would concern many, especially as its coalition also includes the Brothers of Italy, a hard-right nationalist party.

The Five Star Movement is also likely to make a bid for government, and if it can persuade any other parties to join it in coalition, it certainly has a strong chance.

However, its leaders have rejected the notion of working with established parties in the past. It will take some time before we have the final results for the number of seats won in both the upper and lower houses of parliament. Exit polls may not map across well to the final outcome due to the new hybrid electoral system which has proportional representation, but also just over a third of seats decided by a first past the post system.

The task of herding the rabble falls to President Sergio Mattarella. If he cannot persuade parties to form a coalition, and cannot establish a minority government with supply and confidence in both upper and lower houses of parliament, he then has the option for pushing for a grand coalition. This would be with one of the party leaders becoming prime minister, or having a technocrat in power as with Mario Monti between Failing these options, a re-run election would ensue, though this is a very rare event.

The election result is very important for international investors, especially given the size of the Italian economy. While Eurosceptic parties have done well, exit from the euro and EU are low risk. This is because Italy's constitution does not allow for such a vote, and a change in the constitution would require a two-thirds majority, which left and right wing Eurosceptic parties do not command.

In our view the bigger risk is fiscal slippage, and possibly the rolling back of important reforms from recent years. This could put Italy on a collision course with the European Commission, and may even awaken the dormant bond vigilantes.

For now, bond buying by the European Central Bank is likely to keep markets calm. However, we do expect quantitative easing to end later this year, making Italy more vulnerable. Das wirtschaftliche Umfeld für Italien bleibt herausfordernd.

Das grundlegende Problem ist das niedrige Wirtschaftswachstum. Obwohl die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung noch unklar ist, implizieren die Parteiprogramme einen anhaltenden Reformstau. Italien ist nach wie vor das Problemkind der Eurozone.

Die neue Regierung wird daran gemessen werden ob sie es schafft, wichtige Arbeitsmarkt- und Steuerreformen umzusetzen um die Wettbewerbsfähigkeit Italiens im Binnenmarkt zu steigern. Nur wenn sie es schafft, das Wirtschaftswachstum weiter anzukurbeln und nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen, kann der zunehmenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung entgegengewirkt werden.

Dabei bleibt der Regierung wenig fiskalpolitischer Spielraum, will sie die Staatsverschuldung nicht weiter in die Höhe treiben. Auch italienische Staatsanleihen haben davon stark profitiert. In den Wochen vor der Wahl wurde die zunehmende Unsicherheit zwar etwas eingepreist, allerdings haben sich die Finanzmärkte überraschend unbeeindruckt von einer möglichen Pattsituation im italienischen Parlament gezeigt.

Der Wahlausgang hat die Börsen dennoch überrascht und als Erstreaktion auf das Wahlergebnis sind die Spreads italienischer Papiere über jenen deutscher Staatsanleihen um rund 10 Basispunkte angestiegen.

Die Fünfsterne-Bewegung ist dafür bekannt einen Zickzackkurs zu fahren und häufige Mitgliederbefragungen machen die Partei unberechenbar. Auch der Mitte-Rechts-Koalition wurde vor allem durch die Rückkehr Berlusconis in den letzten Monaten ein deutlich europafreundlicher Kurs aufgedrückt. Das ist bemerkenswert, wenn man sich vorstellt, dass er vor einigen Jahren noch durch Druck aus Brüssel seinen Hut als Regierungschef nehmen musste.

Auch wenn sie sich in den letzten Monaten eher handzahm gegeben haben, so wird das Verhältnis zwischen Brüssel und Italien wohl darunter leiden. Ein Italexit scheint zwar dennoch sehr unwahrscheinlich, ganz vom Tisch ist das Thema allerdings noch nicht. Aus Investorensicht sollte man sich auf volatilere Zeiten in Italien einstellen. Einerseits wächst die Weltwirtschaft und Eurozone weiterhin stark und breit basiert, was zu steigenden Exporten und positiven Spillover-Effekten Auswirkungen auf andere Zustände führt.

Das Umfeld ist also positiv und sollte auch für Italien unterstützend wirken. Relativ zu den anderen Euroländern sind die Renditen auf italienische Staats- und Unternehmensanleihen daher attraktiv. Auf der anderen Seite haben die Wahlen ein politisch instabiles Ergebnis gebracht. Spätestens dann werden die strukturellen Probleme wieder in den Vordergrund treten, sollte es zu einem politischen Stillstand in Italien kommen.

In der Fabrik der Zukunft werden somit einzelne Prozesse und Anlagen vernetzt und stehen in ständiger Kommunikation miteinander. Der Raiffeisen-MegaTrends-Aktien investiert u.

Die Fabrik der Zukunft ist die Vision einer flexiblen, intelligenten und selbstlernenden Fabrik mit sehr hohem Automatisierungsgrad und ressourcenschonender Produktion, die die Vernetzung aller Bestandteile voraussetzt.

Die Komplexität der Software nimmt stetig zu, die Steuerung und Kontrolle der Fertigung wird sich schrittweise von der Hardware in Richtung immer höherer Software-Ebenen verschieben. Die Treiber hinter diesen Entwicklungen sind vielfältig. Zum einen führt die zunehmende Kundenzentrierung zu einem gesteigerten Bedürfnis nach Flexibilität und Individualisierung der Massenfertigung.

Zum anderen müssen neue Wege gefunden werden, um die Produktivität und Effizienz zu verbessern. Ein zentraler Bestandteil davon ist das sogenannte Product Lifecycle Management PLM , durch das die optimale Produkteffizienz über den gesamten Lebenszyklus, von der Entwicklung über den Betrieb bis hin zur Entsorgung, ermöglicht wird. Die Verbreitung des Konzepts Industrie 4.

Zum anderen ist die Verbreitung von Cloud-Lösungen eine ebenso wichtige Voraussetzung. Mit flächendeckender Ausbreitung der nächsten Mobilfunkgeneration 5G wird auch das derzeit noch mancherorts auftretende Problem der Verzögerung beim Datentransfer der Vergangenheit angehören.

Unternehmen, die schon frühzeitig über ein umfassendes digitales Angebot verfügen, können so den Markt stark prägen und ihre Positionierung durch den First-Mover-Vorteil zementieren. Im Bereich Automatisierung bzw. Robotik eröffnen neue technologische Entwicklungen Griff-in-die-Kiste, Handhabung besonders kleiner Teile etc.

Auch auf den Bereich Logistik kommen weitreichende Änderungen auf Unternehmen zu. Die Entwicklung Richtung Logistik 4. Die Bedeutung der Vernetzung einzelner Geräte sowie des Einsatzes von Software spiegelt sich auch in der Sektorallokation der ausgewählten Titel wider, die mehrheitlich im IT-Bereich angesiedelt sind. Der Investitionsbereich Industrielles Internet der Dinge wird zum Beispiel von Industrie-Konglomeraten wie Siemens und General Electric abgedeckt, die beide federführend in der Entwicklung entsprechender Plattformen sind und ganzheitliche Lösungen anbieten.

Sein Aufgabengebiet umfasst neben dem heimischen Markt auch das Management globaler Aktien. Die veröffentlichten Prospekte bzw.

Die Inhalte dieser Unterlage stellen weder ein Angebot, eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung noch eine Anlageanalyse dar. Die Angst vor steigenden Zinsen geht um. War die jüngste Korrektur bei Aktien weltweit nur eine Delle, verstärkt durch technische Faktoren im Zusammenhang mit dem Handel von Produkten mit einer höheren Schwankungsbreite Volatilität? Oder war es etwas Ernsteres — ein Regimewechsel, der das Ende des Bullenmarktes signalisiert, wie viele befürchten?

Unabhängig davon, was die Auslöser für die Turbulenzen waren, scheint darüber Einigkeit zu herrschen, dass steigende Anleiherenditen dabei eine Rolle spielten. Höhere Zinsen haben definitiv eine Auswirkung auf Risikoanlagen, vor allem auf Aktien.

Letztere werden auf Basis dessen bewertet, was Anleger bereit sind, heute für zukünftige, unsichere Cash-Flows zu zahlen. Ob der Zinseffekt negativ ausfällt, wie oft befürchtet wird, hängt von den spezifischen Umständen ab, vor allem von den Wachstums- und Inflationserwartungen der Investoren und den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Wenn etwa steigende Zinsen die Folge einer boomenden Wirtschaft sind, dann könnte die Erwartung höherer künftiger Cash-Flows den Zinseffekt wettmachen oder sogar überkompensieren.

Unsere Erfahrungswerte bestätigen nicht, dass steigende Zinsen mit fallenden Aktienkursen einhergehen. Eine Analyse mit Monatsdaten seit deutet mehr oder weniger in die andere Richtung, wie der nachfolgende Chart zeigt. In 9 von 10 Monaten, in denen die 10j-ährigenRenditen um mehr als 30 Basispunkte fielen, korrigierte auch der globale Aktienindex.

Umgekehrt legten in vier von fünf Monaten mit um mehr als 30 Basispunkten steigenden Zinsen die Aktienkurse ebenso zu! Dieser Blog kann keine umfassende empirische Studie ersetzen. Dennoch ist festzuhalten, dass man ähnliche Muster wie im folgenden Chart auch erhält, wenn man. Die Hauptaussage hier ist nicht, dass Anleger sich gelassen zurücklehnen sollen. Steigende Anleihezinsen können schnell zu einem Problem für Aktienmärkte werden, wenn der gesamtwirtschaftliche Hintergrund nicht passt.

Aber so lange die ökonomischen Daten stimmen, das Gewinnwachstum deutlich positiv bleibt, Gewinnrevisionen nach oben deuten und die Zentralbanken die Erwartungen der Investoren nicht durch zu aggressive Restriktionen erschüttern, werden die Aktienmärkte vermutlich fest bleiben.

Selbst wenn die Aktienmärkte gegenüber steigenden Zinsen widerstandsfähig sein sollten, müssen sich Anleger auf ein geändertes Umfeld einstellen. Zwar werden steigende Anleiherenditen den Bullenmarkt möglicherweise nicht beenden. Sie wirken sich allerdings auf die relative Performance von Sektoren und Investitionsstilen aus. Eine Analyse der vollständigen Zinseffekte auf einzelne Segmente des Aktienmarktes übersteigt den Anspruch dieses Kommentars 2 , aber auf drei potentiell wichtige Auswirkungen steigender Zinsen ist hinzuweisen: Finanzwerte werden fast sicher zu den Gewinnern zählen, vor allem Banken und Lebensversicherer.

Dies zeigen die Daten seit , die aber nur das langfristige Muster bestätigen. In Zeiten rasch fallender Zinsen verzeichnen Emerging Markets Gewinne relativ zu entwickelten Märkten, während ihre relative Performance dann leidet, wenn die Zinsen rasch steigen.

Vermutlich sind zwei Kanäle wirksam. Zum einen werden Schwellenlandmärkte ähnlich bewertet wie Wachstums-Aktien, d. Und zum anderen existiert vermutlich ein makroökonomischer Wirkungskanal aufgrund der signifikanten Verschuldung viele Schwellenländer im US-Dollar. Was die Schwellenmärkte betrifft, scheinen moderate Veränderungen der Anleiherenditen nur geringe Effekte auf die Aktienmärkte zu zeigen. Growth-Aktien , so ist das Bild weniger eindeutig, als man vielleicht annehmen würde.

Da die Bewertung von Wachstumswerten auf höheren erwarteten Cash-Flows in der Zukunft basiert, sollten sie sensitiver gegenüber Zinssätzen und damit Diskontierungsfaktoren reagieren als Value-Aktien. Empirisch bestätigt sich das nur teilweise. Erweitert man die Untersuchungsperiode bis in die er Jahre zurück, so ist der Zusammenhang zwischen Zinsen und der relativen Performance von Value verglichen mit Growth noch weniger gesichert.

Der säkulare Verfall globaler Zinsen, der vor mehr als drei Jahrzehnten begann, scheint nun vorbei zu sein. Er hat die Aktienmärkte bis dato massiv unterstützt, wie John Cochrane jüngst überzeugend in seinem Blog ausführte 4. In dieser Hinsicht tritt die globale Wirtschaft in eine neue Phase ein.

Allerdings gibt es bisher wenig Anzeichen dafür, dass die US-Wirtschaft oder sogar die Weltwirtschaft am Beginn einer Periode sich beschleunigender Inflation und rasch steigender Zinsen stehen. Dies würde tatsächlich eine Bedrohung für Aktienmärkte darstellen. Zudem besteht das Risiko, dass US-Entscheidungsträger mit Zinsanhebungen zügiger agieren könnten, als es die Märkte erwarten und die Wirtschaft verkraften kann. Daher sollte ein moderater Anstieg in Risikoprämien keine Überraschung darstellen.

Aber keine der laufenden Wirtschaftsdaten oder volkswirtschaftlichen Entwicklungen stützt derzeit die Annahme, dass die Zinsen bereits ein für die Aktienmärkte gefährliches Niveau erreicht hätten. Aus diesem Grunde wurden zwischen verschiedenen Zinsphasen mittels Änderungen der Basispunkte differenziert.

Für eine längerfristige Analyse wären prozentuelle Veränderungen eher angebracht. Chancen und Risiken steigender Zinsen, 7. Cyclical commodities like industrial metals however, continue to trade higher on firm fundamentals. Gains were not homogenous in commodities: As China re-opens after the New Year celebrations, better quality data from the largest consumer of commodities will come due. Year-on-year comparisons of data from China in the months of January and February are very difficult because the timing of lunar New Year is not the same each year on the Georgian calendar.

However, the Caixin China manufacturing purchasing managers index indicates that manufacturing output hit a month high in January, setting a strong scene for industrial metals. The commodity complex was aided by a softer US Dollar.

However, Federal Open Market Committee minutes released after the cut-off of data in this report , indicate the US central bank is ready to raise rates faster than the market had previously assumed. That could lead to US Dollar appreciation if other central banks fail to reflect a similarly strong policy message. Diese neuesten Entwicklungen zeigen, dass er fest entschlossen ist, seinen Wahlversprechen Taten folgen zu lassen und die Handelspolitik zu verschärfen. Wir gehen davon aus, dass dies den Schwellenländern insgesamt schaden wird — nicht nur China.

Unserer Ansicht nach gewinnen wir jedoch bessere Einblicke, wenn wir uns diejenigen Volkswirtschaften anschauen, die am engsten in der weltweiten Wertschöpfungskette verzahnt sind vgl. Darin sind alle Waren erfasst, die während des Verarbeitungsprozesses zwischen den Nationen befördert werden. Bei anderen asiatischen Ländern ist der Anteil ebenfalls sehr hoch, dicht gefolgt von europäischen Schwellenländern. China liegt in der Mitte, während die Folgen für Lateinamerika am geringsten wären.

Unserer Einschätzung nach recht wahrscheinlich. Der Präsident hat die Befugnis, Zölle oder Einfuhrquoten festzulegen. Ob zutreffend oder nicht, in den Augen von Trumps Wählern haben die USA ihre führende Stellung als Verarbeitungsland wegen des unfairen Wettbewerbs durch China und andere führende Handelspartner verloren 3.

Es ist aber auch zu berücksichtigen, wie aus Abb. Mit anderen Worten, weitere Anhebungen sind möglich. Angesichts der Vorliebe Trumps für bilaterale Abkommen halten wir eine Fortführung der ersten beiden Optionen für das wahrscheinlichste Szenario. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Szenarien drei und vier zum Tragen kommen, hätte dies weltweit tiefgreifende Veränderungen zur Folge und würde Schwellenländer mit der höchsten Beteiligung an der weltweiten Wertschöpfungskette stark belasten Abb.

In diesem Fall wäre Taiwan am meisten gefährdet, dicht gefolgt von Ungarn und der Tschechischen Republik. Weltkrieg strukturell rückläufig Quelle: Pictet Asset Management, Datastream. Bureau of Labor Statistics. Erfahren Sie mehr über die Einschätzungen unserer Spezialisten für Schwellenländeraktien: As an institutional inverstor you have access to the product area. There you will find videos, documents and further informationen about funds and assets.

As a registered user you can store searches and with our push sevice you can cinfigure your personal news service. This will keep you up to date. Boomphase Betrachtet man die Projektionen zum Wirtschaftswachstum und der Arbeitslosenrate, kann man die Erwartung einer anhaltenden wirtschaftlichen Boomphase ableiten.

Abschwächung des Wachstums Dieses günstige Umfeld impliziert allerdings zwei Schönheitsfehler: Das aktuell kräftige Wachstum ist zyklischer Natur. Die Normalisierung findet nicht nur beim Leitzinssatz, sondern auch beim Wirtschaftswachstum statt. Wir befinden uns gerade am Höhepunkt im Konjunkturzyklus, d. Niedrige Inflation Trotz der anhaltenden Boomphase bleibt die Inflation niedrig. Schlussfolgerung Das aktuell boomende volkswirtschaftliche Umfeld erhöht die Zuversicht der Zentralbanker.

Im Vergleich zu Dezember sind die Prognosen für das Wirtschaftswachstum, den Leitzinssatz und — minimal — die Inflation angehoben worden. Jene für die Arbeitslosenrate ist nach unten genommen worden. Das Leitzinsniveau wird noch für einige Quartale unterstützend für die risikobehafteten Wertpapierklassen bleiben. Es besteht eine erhebliche Unsicherheit hinsichtlich der Schätzungen des a neutralen Zinsniveaus, b der strukturellen Arbeitslosenrate und des Zusammenhangs zwischen der Arbeitslosenrate und der Inflation Phillips-Kurve.

Vor allem der niedrige Inflationsdruck erlaubt es der Zentralbank aus diesem Grund vorsichtig vorzugehen. Einige Marktteilnehmer waren von einer Revision der Projektionen für den Leitzinssatz von drei auf vier Zinsanhebungen in diesem Jahr ausgegangen.

Das ist noch nicht passiert. Das Zusammenspiel von Leitzinsanhebungen mit einer expansiven Fiskalpolitik Ausweitung des Budgetdefizits spricht oftmals für eine Festigung der Währung. Einer der wichtigsten Konjunkturindikatoren ist der Unterschied zwischen lang und kurz laufenden Renditen von Staatsanleihen. Wenn der Unterschied negativ ist, spricht man von einer inversen Zinsstrukturkurve.

Diese deutet oftmals eine Rezession an. Noch ist die Zinsdifferenz positiv. Channelling the data deluge So what is driving this data deluge? Practical applications One early such example related to the merger of UK gaming groups Ladbrokes and Coral. Advantages of scale Other industries have been faster to adapt to this new world than finance which has come to heavily rely on the information provided via their terminals.

Aus meiner Sicht sind vier Erkenntnisse aus dieser Diskussion berichtenswert: Wir sind mutiger geworden. Unsere Risikobereitschaft ist von 70 Prozent der maximalen Risikoauslastung auf 75 Prozent gestiegen. Dies deckt sich auch mit unserer Einschätzung der Risikobereitschaft des Marktes: Die erste Botschaft lautet also: Die zweite Erkenntnis war, dass wir pro-zyklisch agieren. Sollte diese pro-zyklische Risikoeinschätzung die Norm sein, kann es teuer werden.

Die negative Korrelation zwischen Aktien und Staatsanleihen, auf die man sich in den letzten Jahren verlassen konnte, erscheint dem Gremium keine Bank mehr, auf die man in Zukunft ungefragt setzen wird können.

Unterschiedlicher Meinung waren wir hingegen beim Punkt, ob die Februarkorrektur ausgestanden sei oder nicht. Hier liefert auch die jüngste Vergangenheit keine Hinweise, wie es weitergehen könnte: In allen Fällen wurden die Hochs von vor der Krise wieder erreicht. Damit begann die allgemeine Marktdiskussion: Viele Indikatoren bestätigen damit, was man sich in der aktuellen Phase auch erwarten würde. Nach einer Beschleunigungsphase kommt idealerweise eine Phase, in der die Wirtschaft weithin über Trend wächst, die Wachstumsraten sich aber abschwächen: Die klassische späte Boom-Phase, quasi der Altweibersommer des Wirtschaftszyklus.

Die Inflationsüberraschungen von Jänner und Februar sind verdaut. Der Markt hat akzeptiert, dass die Inflationsraten auch wieder steigen können. Nachdem diese Nachricht in den Zinserhöhungserwartungen und Kursen vieler Assets eingepreist wurde, ist das Thema wieder etwas in den Hintergrund gerückt. Interessant waren in diesem Zusammenhang auch die Beiträge unserer Aktienmanager. Viele US Unternehmen berichten zwar davon, dass der enge Arbeitsmarkt ihr zukünftiges Wachstum behindert und in höheren Löhnen und damit geringeren Margen münden könnte, in den Zahlen zeigt sich das aber noch nicht.

Wäre Lohndruck derzeit schon breit zu spüren, müsste es wohl anders herum sein. Protektionismus wurde allgemein als negativ für die Wirtschaft und die Finanzmärkte eingeschätzt.

Die Auswirkungen sind vielfältig und reichen von weniger Wachstum und höhere Inflation, geringerem Handel bis hin zu höherer wirtschaftlicher Unsicherheit.

Unternehmen sind damit konfrontiert, dass ihre Zukunftspläne mit einer Unterschrift praktisch wertlos werden können. Hoffnung, dass kein echter Handelskrieg entsteht, gibt ein Satz von Max Weber, der Handels Politik einmal als das Bohren harter Bretter bezeichnet hat. Eine Tätigkeit, für die Fokus, Durchhaltevermögen und langer Atem erforderlich sind. Bekanntlich nicht die Stärken der aktuellen US Administration. Auf die Sicht von drei Jahren wird ein Budgetdefizit von über 5 Prozent und ein Leistungsbilanzdefizit von rund 3 Prozent erwartet.

Werte, die in den 90er Jahren in einer Mission des Internationalen Währungsfonds gemündet hätten. Dies hat uns zu einer Diskussion unserer Risikoszenarien für die nächsten drei Monate geführt: Die Themen werden von den Mitgliedern des Investment Komitees eingemeldet und dann entsprechend Eintrittswahrscheinlichkeit bzw.

Auswirkung auf die Portfolien bewertet. Eine grüner Punkt bedeutet eine positive Auswirkung auf die Märkte, ein roter Punkt bedeutet eine negative Auswirkung, ein grauer Punkt bedeutet die Auswirkung kann in beide Richtungen gehen.

Hell ausgefüllte Punkte geben die Stellung im Vormonat an. Peripherie bei Staatsanleihen übergewichtet — Aktien der Industrieländer bieten weiter Potenzial Im Staatsanleihenbereich haben wir Zinsänderungsrisiken reduziert. Eigentümer, Property- und Facility-Manager sollten sie vor allem aus drei Gründen genauer in den Blick nehmen: Hürden bei der Betriebskostenoptimierung Es gibt also gute Argumente, um sich bei der Immobilienverwaltung um kostenoptimierte und nachhaltige Bewirtschaftung des Bestandes zu bemühen.

Neuausrichtung des Energieeinkaufs als Quick Win Um Einsparpotenziale zu nutzen und das Immobilienmanagement nachhaltig zu optimieren, sollten Immobilienverwalter das Betriebskostenmanagement als ein strategisches und ganzheitliches Thema betrachten.

Kurs auf Wachstum In den Schwellenländern vollzieht sich traditionell ein schnelleres Wirtschaftswachstum als in den Industrieländern — weil sie in Sachen Wohlstand in der Regel einiges aufzuholen haben.

Aus Bewertungsperspektive Im Moment spricht aufgrund sehr attraktiver Bewertungen alles für eine Währungsaufwertung. Positive sentiment towards agricultural commodities supportive of recentprice gains. Investor positioning across cocoa, cotton, wheat, soybean and corn have improved a significantly.

Weather related disruptions have helped to improve sentiment towards agricultural commodities that have lagged in performance last year. We remain supportive of further price gains among cocoa but maintain a cautious outlook on sugar.

Temporary headwinds derail industrial metal prices but fundamentals remain intact with the exception of zinc. The uncertainty over trade wars in conjunction with weak manufacturing data and higher production of metals in China weighed on industrial metal prices. While rising supply is likely to reduce the existing deficits of most metals, we abelieve the fundamentals remain intact and concerted global growth to underpin performance.

Oil prices rise on bullish forecasts. Precious metal prices falter after a good start to the year. Precious metal prices slipped as the Federal Reserve nears its first rate hike of the year. Please find the full Commodity Monthly Monitor for attached on the left. Die wichtigsten vorgebrachten Argumente sind: Ein Leistungsbilanzdefizit ist generell schlecht.

Das ist volkswirtschaftlich allerdings nicht belegbar. Soll ein Land wirklich alle benötigten Güter und Dienstleistungen selber produzieren? Empirische Belege dafür gibt es keine. Einige Handelspartner gehen unfair vor. Hierbei war vor allem China gemeint. Dieser Punkt hat immerhin etwas Substanz. Über Jahre hat China mit staatlich gestützten überschüssigen Kapazitäten den Weltmarkt mit Gütern geflutet.

Internationale Organisationen und multilaterale Verträge sind wenig brauchbar. Das betrifft auch die Welthandelsorganisation WTO. Tatsächlich konnten sich die Staaten seit nunmehr zwanzig Jahren auf keine Neuerung des Regelwerks einigen.

Die Folgerung, dass deshalb eine unilaterale Vorgehensweise besser ist, ist nicht belegt. Nach den Regeln der Welthandelsorganisation können in bestimmten Fällen Schutzzölle eingehoben werden. Stark ansteigende Importe, Subventionen oder Verkaufspreise unter den Kosten.

In Ausnahmefällen kann auch eine Gefahr für die nationale Sicherheit angebracht werden. Die Plausibilität der Begründung ist herausgefordert. Risiko Eskalation Das Risiko einer Eskalation ist angestiegen. Schlussfolgerung Die Zölle auf Stahl und Aluminium werden auf die volkswirtschaftlichen Kategorien Wirtschaftswachstum und Inflation keine signifikanten Auswirkungen haben. Welcome developments for stockpickers However, there also seems to be a recognition that there are limits to how far the state can either dictate or achieve these aims.

Preisentwicklung hat kaum noch Luft nach oben Gewerbeobjekte im Bereich Prime-Retail erzielen derzeit Faktoren zwischen 30 und Zinswende würde auf die Preise drücken Zahlreiche Experten, unter anderem die Analysten der Rating-Agentur Scope, sind davon überzeugt, dass die deutschen Immobilienmärkte für externe Schocks anfällig sind.

Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. In der Wertentwicklung sind keine Spesen oder Steuern berücksichtigt Ausnahme: Der bei Kauf anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung auch nicht berücksichtigt.

Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung einer Börse oder eines Fonds zu. Cost-Average-Effekt mit wieder veranlagten Dividenden Gerade in einer Phase stark schwankender Kurse mit deutlichen Korrekturen und Rückschlägen profitieren Anlegerinnen und Anleger durch das antizyklische Handeln. Das setzt natürlich voraus, dass Anleger die Dividenden sofort wieder veranlagen und nicht zuwarten Dividenden als Inflationsschutz Im Gegensatz zu Ausschüttungen bei Anleihen steigen die Dividenden-Auszahlungen kontinuierlich an.

In der Wertentwicklung sind keine Spesen oder Steuern berücksichtigt. Unterschiede in der Performance: Bloomberg Zusammenfassend kann man festhalten, dass in unterschiedlichen Phasen unterschiedliche Segmente von High Dividend Aktien im Fokus der Anleger stehen: Unserer soliden Prognose zum Trotz, blicken wir dennoch auch auf die diversen politischen Ereignisse in den Schwellenländern.

In der oben angeführten Tabelle sind auch keine ertragsmindernden Kosten wie die Verwaltungsgebühr oder individuelle Konto— und Depotgebühren berücksichtigt. Die Berechnungsmethode finden Sie auf fondsabc. Die Berechnung der Wertentwicklung und Volatilität 3 Jahre erfolgt lt. In der Wertentwicklung ist die Verwaltungsgebühr berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

How much economic growth will we see in and ? What does this mean for interest rates? Die Aussichten für Europa bleiben stark Trotz der politisch unruhigen Lage, hält Browne an seinen positiven Aussichten für Europa fest: Macro outlook supports Eurozone The Eurozone is witnessing higher services and manufacturing activity in comparison to the US.

Wage growth to impact US profit margins Despite the rising inflation outlook in the US, wage growth known to be a lagging economic indicator has been anaemic for more than a decade. Europe trading at a discount to US Eurozone equities have been trading at a discount to US equities since Anlegern werden diese Herausforderungen zunehmend bewusst. Dafür gibt es mehrere Gründe: Rosige Zeiten für die Umweltindustrie Im Zusammenspiel von Macht des Volkes, Politik und Wirtschaft hat sich eine zukunftsträchtige — und aus Anlegersicht lohnende — Industrie für Umweltprodukte und -dienstleistungen herausgebildet.

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Implications for investors The election result is very important for international investors, especially given the size of the Italian economy. Wie wird der Wahlausgang interpretiert? Italien stehen damit zähe Koalitionsverhandlungen bevor. Die Befürworter für zusätzliche integrative Schritte innerhalb der Eurozone erhalten einen Dämpfer.

Die Problemlösungskapazität des neuen Establishments ist herausgefordert. Das gilt vor allem für den Fall einer wirtschaftlichen Abschwächung oder einer Rezession. Italien befindet sich derzeit in einer günstigen zyklischen Situation. Die Kernfrage ist, wie die populistischen Parteien auf ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld reagieren. Was bedeuten die Wahlen für Italiens Wirtschaft? Gibt es auch Entwicklungen auf der Plusseite? Die positiven Entwicklungen sind lediglich zyklischer Natur: Das Wachstum der Weltwirtschaft und jenes der Eurozone ist stark und breit basiert.

Das hat zu einem Anstieg des Exportwachstums geführt. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist sehr expansiv. Im Rahmen des Anleihenankaufprogramms werden auch italienische Anleihen gekauft und der Leitzinssatz ist negativ.

Die notleidenden Kredite der italienischen Banken fallen seit dem vergangenen Jahr. Das Niveau ist jedoch nach wie vor beträchtlich. Die euroskeptischen Parteien haben sich kurz vor der Wahl für einen Verbleib in der Eurozone ausgesprochen. Investoren müssen sich auf volatile Zeiten einstellen Aus Investorensicht sollte man sich auf volatilere Zeiten in Italien einstellen. Investitionen in die Fabrik der Zukunft: Dennoch ist festzuhalten, dass man ähnliche Muster wie im folgenden Chart auch erhält, wenn man a den Zeithorizont bis in die er erweitert, b nominelle durch reale Renditen ersetzt und c statt des MSCI Weltaktienindex diverse Länderindizes heranzieht, wie z.

Wie Zinsanstiege die Sektor- und Stilperformance beeinflussen Selbst wenn die Aktienmärkte gegenüber steigenden Zinsen widerstandsfähig sein sollten, müssen sich Anleger auf ein geändertes Umfeld einstellen. Finanzwerte profitieren von steigenden Zinsen Finanzwerte werden fast sicher zu den Gewinnern zählen, vor allem Banken und Lebensversicherer. Vielleicht ein Regimewechsel, aber kein Stolperstein für Aktien Der säkulare Verfall globaler Zinsen, der vor mehr als drei Jahrzehnten begann, scheint nun vorbei zu sein.

After capitulating in , agricultural prices are picking up momentum in Industrial metals continue to outperform based on strong fundamentals. Despite the onslaught of the global equity market correction, industrial metals recouped their initial losses as fundamentals prevailed.

Ongoing supply deficits for most metals coupled with strong demand bode well for the sector. The energy complex was a drag on commodity performance last month. A return to more normal weather in the US dampened natural gas prices while oil gave back unsustainable gains from January.

The only area of the energy complex to post an increase was the price of carbon as environmental regulation is expected to address a glut in permits. Silver prices to play catch up as fundamentals improve. The gold to silver ratio is currently at 81 as on 16 February , its highest level since April We expect silver prices to catch up owing to the continued strength in the industrial cycle and a constrained mine supply.

Although the fundamentals remain strong: Sector Overview Agriculture Although inventories are at elevated levels for most grains, the United States Department of Agriculture's USDA reduced estimate for global corn and soy production have been seen as a catalysts for price.

Wheat prices rose despite the USDA revising up its global supply forecasts. Worries about damage to the winter crop in the US still appear to lend support to the price of the grain.

Industrial Metals As one of the most cyclically exposed sectors, industrial metal prices declined initially in the onslaught of the global equity market correction in early February. However, all industrial metals led by nickel, recouped their losses, ending in positive territory as fundamentals prevailed. Nickel was the best performer among industrial metals. Energy Natural gas prices declined Oil rig counts in the US have risen for the past four weeks, oil production has risen for five consecutive weeks and crude inventory is rising once again.

In fact US oil production rose to over Futures market positioning in oil still looks overly stretched with net longs in Brent contracts more than 2 standard deviations above its 5 year average and net longs in WTI contracts more than 3 standard deviations above its 5 year average.

Carbon prices reached the double-digit territory for the first time in six years as the European Union is finally expected to address the glut in carbon permits this year. Precious Metals The slump in global stock markets lent an initial tailwind to gold prices. Coupled with that the higher than expected inflation figures in the US bolstered gold appeal as a hedge against inflation. Gold prices remain very sensitive to the US dollar price movements. So far, the weaker US dollar has positively influenced gold prices over the period.

However as the Fed continues to raise policy rates, we expect the US dollar to appreciate and therefore put gold under pressure. Silver prices lagged behind by 2. We expect silver prices may catch up owing to the continued strength in the industrial cycle and a constrained a mine supply.

This is likely to weigh on platinum, known for its use in pollution abatement technologies in diesel cars different to palladium used in gasoline cars. Meanwhile Chinese car sales rose Added to that, Johnson Matthey expects platinum to remain in a surplus and palladium to extend its supply deficit for the 7th year in a row.

Although the fundamentals remains strong: Technical Overview Positioning Positioning in cocoa swung to net long from net short last month. Speculative financial investors have retreated noticeably from precious metals over the period. Inventories Rising copper inventories are reflecting the build-up in production at two of the largest copper producers — Chile and Peru. Lead and zinc stocks declined over the period owing to tight supply on the global lead and zinc markets.

Curve Dynamics Sugar and cocoa are currently providing a small positive roll yield in the front month. All other agricultural commodities are in backwardation with an average negative roll yield of 1.