Oldtimer Traktoren Treffen in Horitschon am 7.+8. Juli 2018


Aktuell (K)Leinegarde Workshop in Mardorf Mit viel Spaß und üben bei strahlendem Sonnenschein Taptoe Groningen zum letzten Mal

Und wurde für ihren Mut, das Rennen zügig anzugehen, belohnt. Eine nette Chinesin öffnete und schloss den Gang mit einem Absperrband. Güttersbacher Volkslauf am Danach radelte die Gruppe den Heimweg über Bernhardsweiler, Unterdeufstetten der Rotach entlang nach Mönchsrot und zurück nach Raustetten.

UNSER LUDWIG

Mit mehr als Mitgliedern, die in fünf Sparten, 30 Übungsgruppen und in 10 Sport- und Bewegungsprogrammen aktiv sind, zählt der Turn- und Sportverein (TSV) Maden e.V. zu den großen Vereinen in der Stadt Gudensberg.

Als Kommandant Wilhelm Mahler-Hutter im Jahre seine Funktion wegen Arbeitsüberlastung zurücklegte, konnte er auf ein überaus erfolgreiches Wirken in der Feuerwehr zurückblicken. Er hatte es verstanden, sein Wissen und Können den jungen Wehrmännern weiterzugeben. Die Hauptversammlung am November Tag und Nacht von Beamten der Stadtpolizei bzw. Um die Anlage sinnvoll zu nützen, stattete man den Kommandowagen und das Tanklöschfahrzeug und in den folgenden Jahren alle Fahrzeuge mit Funkgeräten aus.

Auch tragbare Handfunkgeräte wurden angeschafft. Da sich die technischen Einsätze der Feuerwehr immer mehr häuften, war es den Wehrmännern sehr willkommen, als sie im Jahre einen Katastrophen-Rüstanhänger RA erhielten, der vorwiegend mit einer Spende der Schul-Schwester Margarete Hofer angekauft werden konnte.

Dieser Rüstanhänger versah bis in die 80er Jahre seine Dienste. Juli fand in Berndorf der Oktober konnte Bürgermeister Leopold Steiner im Rahmen einer festlichen Veranstaltung die Wagenpapiere des neuentwickelten Ölschadenfahrzeuges dem Kommandanten der Wehr übergeben.

Der Initiative der Berndorfer Feuerwehr, der Aufgeschlossenheit der Stadtgemeinde Berndorf und der Industrie des Triestingtales war es zu verdanken, dass unsere Stadt das erste Fahrzeug dieser Art in Niederösterreich erwerben konnte.

Ergänzt wurde die Ausrüstung des Ölschadenfahrzeuges durch den Erwerb eines Explosimeters Gasspürgerät. Im Jahre trat das neue Feuerwehrgesetz in Kraft, nachdem die Feuerwehren in den Status einer öffentlich rechtlichen Körperschaft erhoben worden waren. Es war ein Leichtschaumgerät, das sowohl bei Öl- als auch bei Innenbränden, sowie zur Be- und Entlüftung sehr wirkungsvoll eingesetzt werden konnte.

An vielen Stellen mussten Sicherungsarbeiten von den Wehrmännern geleistet werden. Die Feuerwehr war pausenlos im Einsatz. Auch sonst stiegen die technischen Einsätze gewaltig an. Mai ein eigenes Kranfahrzeug erhielt. Anlässlich der 75 Jahr-Feier der Stadterhebung Berndorfs erhielt unsere Wehr von der Gemeinde im Jahr ein neues Kommando- und Unfallhilfefahrzeug , das mit Funk- und Lautsprecheranlage, Absicherungseinrichtungen, Büroeinrichtung, Handfeuerlöscher, Signalgeräten und einer umfassenden Notarztausrüstung zusammengestellt und betreut vom Feuerwehrarzt Medizinalrat Dr.

Heinz Philipp ausgestattet war. Um eine bessere Koordination der Feuerwehren zu erreichen, wurden die Unterabschnitte im Feuerwehrabschnitt Pottenstein neu festgelegt. Berndorf bildet dabei mit seinen fünf Feuerwehren den Unterabschnitt 2 UA 2. Das Jahr stand ganz im Zeichen des jährigen Jubiläums unserer Wehr. Mit den Feierlichkeiten zum Florianitag wurde der Anfang gemacht. Juni fand in Berndorf der Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb am Sportplatz statt.

Fast Feuerwehrmänner nahmen an diesem Wettbewerb teil. Nach dem Empfang der auswärtigen Feuerwehren wurden im Gemeindehof das Tanklöschfahrzeug und der Zubau von Bürgermeister Kulovits übergeben. Bei der Jahreshauptversammlung stand neben den Berichten des Kommandanten und der Fachchargen die Neuwahl des Kommandant Stellvertreters auf der Tagesordnung.

Der Kommandant Ludwig Ruess machte damit wieder einmal auf die prekäre Situation im Einsatzfall hinsichtlich der Rettung von Menschen aus höheren Häusern aufmerksam. Hier fanden wir bei der Gemeindevertretung und dem Bürgermeister Verständnis.

Die Anschaffung einer hochreichenden Drehleiter konnte aus finanziellen Gründen nicht genehmigt werden, dafür bekam unsere Wehr ein dringend benötigtes Schweres Rüstfahrzeug SRF mit Kran, das uns bei den technischen Einsätzen wertvolle Hilfe leisten sollte.

Trotzdem blieb für unsere Wehr noch ein ansehnlicher Betrag übrig, den wir selbst aufbringen mussten. Mit Hilfe seiner Mitarbeiter gelang es ihm, die Schlagkraft der Wehr noch weiter zu erhöhen.

Er plante die modernen Errungenschaften der Technik jederzeit in sein Aufbau-programm ein und konnte seine hochgesteckten Pläne durch geschickte finanzielle Verhandlungen und Aufbringung eigener Mittel verwirklichen. Als HBI Ludwig Ruess nach 42 Dienstjahren reich dekoriert als Ehrenkommandant aus dem aktiven Dienst ausschied, konnte er seinem Nachfolger eine vielseitig ausgebildete und optimal ausgerüstete Wehr übergeben. In seiner Antrittsrede würdigte der neue Kommandant die Leistungen seines Vorgängers und meinte, dass er sich bewusst sei, kein leichtes Amt zu übernehmen.

Zu seinen Zielsetzungen gehörte vor allem die Unterbringung des neuen Rüstfahrzeuges, der längst notwendig gewordene Um- oder Neubau des Feuerwehrhauses, sowie die Erneuerung des Fuhrparks. Es war ihm auch wichtig, nicht nur neue Mitglieder zu werben und die Jugend zu begeistern, sondern auch die Bevölkerung zu motivieren, durch Teilnahme an Veranstaltungen und mittels Spenden den Gedanken der freiwilligen Hilfeleistung mitzutragen.

Nach 17 Jahren wurde das alte Kommandofahrzeug ausgemustert und ein neues Auto wurde im Rahmen eines Festes geweiht.

Bei diesem Fest handelte es sich um das erste Oktoberfest, das zur Tradition wurde. In diesem Jahr wurde Berndorf vom Hochwasser heimgesucht. Zahlreiche Keller mussten ausgepumpt werden. Die Alarmanlage wurde erneuert und 40 Rufempfänger wurden angekauft. Um diesen Notstand zu beenden, musste noch in diesem Jahr mit der Planung eines neuen Feuerwehrhauses begonnen werden. Der bestehende Garagenteil sollte um zwei Boxen erweitert werden.

Auch wurden vier Wohnungen mitgeplant. Beginn des Um- und Neubaus. Mit dem Gedanken an die Zukunft begann man das alte und zu klein gewordene Feuerwehrhaus teilweise abzutragen, zu erweitern und auszubauen.

Viele freiwillige Stunden unter schwerer körperlicher Arbeit wurden geleistet. Seine Leidenschaft für die Feuerwehr, vor allem für die Autos, die er immer liebevoll pflegte, soll hier lobend erwähnt werden. Heinz Philipp trat nach langjähriger Tätigkeit als Feuerwehrarzt in den Ruhestand.

An seiner Stelle übernahm sein Sohn Dr. Peter Philipp diese Aufgabe. Nach Verhandlungen mit dem Land NÖ. Nach zweijähriger Bauzeit konnte der Umbau des Feuerwehrhauses abgeschlossen werden. Doch bevor die Florianijünger es in Betrieb nehmen konnten, wurde Berndorf im Juli von einem schweren Hochwasser heimgesucht. Trotzdem schafften sie es noch zusätzlich, das neu erbaute Gebäude wieder so herzurichten, dass es im Oktober in würdigem Zustand offiziell übergeben werden konnte.

Zum gleichen Zeitpunkt wurde auch ein neues Fahrzeug in den Dienst gestellt. Bereits vom Ehrenkommandant Ludwig Ruess war immer wieder die Forderung bzw.

Nach erfolgreichen Verhandlungen mit dem Landes- Feuerwehrkommando im Jahre kam es trotz enormer finanzieller Belastung der Gemeinde Kosten 7 Mio.

S zum Ankauf eines Drehleiterfahrzeuges. Durch die Mitarbeit vieler Kameraden, einer erbrachten Arbeitsleistung von mehr als Arbeitsstunden und einem Eigenaufwand von 1 Mio.

Mit ihren wöchentlichen Treffen wurde damit die Knabenfeuerwehr neu belebt. Ebenfalls neu bestellt wurde Franz Posch zum Schriftführer des Kommandos. Die Ausrüstung der Mannschaft wurde durch die Anschaffung neuer Einsatzjacken erweitert. Auch der Ankauf neuer Gerätschaften wurde dringend nötig: Mit der Gemeinde wurden Gespräche über den Ankauf eines neuen Tanklöschfahrzeuges geführt und es kam zur Vereinbarung, den Ankauf bis zum Jahre durchzuführen.

Es erfolgte eine Erneuerung der durch mehrmaliges Hochwasser beschädigten Funkanlage und Einrichtung. Auch die EDV-Anlage musste aufgerüstet und erneuert werden. Unter dem neuen Kommando wurde es erstmals auch Frauen bzw. Mädchen Jugendfeuerwehr ermöglicht, bei der Wehr aktives Mitglied zu werden. Das Hochwasser am 6. Teile der Stadt und des Feuerwehrhauses standen wieder bis zu 80 cm unter Wasser. Schon zwei Monate später, am August, musste abermals zum Hochwassereinsatz gerufen werden. Obwohl der Wasserstand gleich hoch war, trat die Triesting nicht aus ihren Ufern.

Dank der Gemeinde, die nach dem Junihochwasser sofort mit der Regulierung der Triesting begonnen hatte, konnte Schlimmeres verhindert werden. Bei der Hauptversammlung am Jänner wurde folgender Mannschafts- und Gerätestand festgestellt: Mitte April wurde das neue Tanklöschfahrzeug geliefert und der schon seit im Dienst stehende TLF konnte ausgemustert werden.

Er ist aber privat untergestellt, wird auch betreut, und kommt bei historischen Geräteschauen zum Einsatz. Das aus den Mitteln der Stadtgemeinde Berndorf, des NÖ Landesfeuerwehrverbandes und aus Eigenmitteln angekauftes Tanklöschfahrzeug wurde beim Knödelheurigen im Feuerwehrhaus am Juni eingeweiht und in den Dienst gestellt. Arthur Krupp empfand es als argen Mangel, dass Berndorf über keine eigene Kapelle verfügte und deshalb bei Festen immer wieder auswärtige Musiker einladen musste.

Er dachte daher an die Gründung einer eigenen Kapelle und konnte den Oberlehrer Alois Rotter für seine Pläne gewinnen. Mit 7 6 Teilnehmern war auch der BB Kreuztal vertreten. Mit viel Gelächter und Verrenkungen haben wir einen ca. Mit einem ehrenwerten Platz und den festen Willen im nächsten Jahr nochmal anzutreten haben wir den Abend gemütlich bei Bratwurst und Bier ausklingen lassen.

Mai fuhren wir mit einer Abordnung von 6 Fahrern zum 10jährigen Jubiläum zum Bürgerbusverein Finnentrop. Die Feier war sehr kurzweilig, mit eingen Vorträgen. Gegen 18 Uhr kehrten wir wieder nach Kreuztal zurück. Er habe noch viel mehr Fotos, sagt Achim Walder. Dort haben sich rund 50 Gäste versammelt, um 20 Jahre Bürgerbus zu feiern. Zwei Jahrzehnte, da gibt es viel zu erzählen und noch mehr zu erinnern.

Geschichten von den Anfängen und aus dem Alltag. Wenn ältere Aktive aus-scheiden, kommen jüngere nach. Bei der Vereinsgründung sei ihm bei Gericht ein schriftlicher Antrag nahegelegt worden, so der Vorsitzende. Walder habe auch den damaligen Stadtdirektor sowie Dr. Letzterer sei immer furchtbar genervt gewesen: Aber ohne Engagement dieser Art gehe es nun einmal nicht, sind sich auch die früheren Bürgermeister Helmut Nölling und Rudolf Biermann einig.

Nölling setzte damals die Übernahme der Ausfallbürgschaft durch die Stadt durch. Dankbarkeit als Dankeschön Alle nutzen einmütig die Gelegeneheit, vor allem den Fahrern zu danken, den früheren und den Aktiven. Ohne diesen Einsatz, immer ehrenamtlich, gehe gar nichts und seien viele Kreuztaler wahrscheinlich heute deutlich weniger mobil, zahlreiche Stadtteile unversorgt.

Der wichtigste Lohn sei die Dankbarkeit der Fahrgäste, sagt Wolfgang Kirsch und kann schöne Beispiele beitragen, wie stark die Gefühle der Menschen manchmal sein können. Zum Beispiel die ältere Dame, die er mit dem leeren Bus an Weihnachten vor die Haustür gefahren habe und die ihn dann herzlich umarmte: Es gehe nicht an, dass der Rat so etwas vorschreiben wolle: In anderen Regionen würden solche Strecken von kleineren öffentlichen Stadtbussen bedient.

Auch die Stadt hilft nachhaltig, etwa mit einer be-heizten Garage auf dem Bauhof. Die Bad Laaspher haben sich wegen des Schneefalls entschuldigt. Interessierte Besucher kamen aus Luxemburg und aus Frankreich. Vorträge führten ihn in die Schweiz oder auf die britische Insel. Im März ist Stralsund das nächste Ziel.