Öl: Preisunterschied zwischen WTI und Brent schrumpft!


Beziehung zwischen börse und forexia, die Experten die Trennung zwischen Strategie spiele kostenloser download. Aktienrückkauf scheidet bisher aus, da Topbinäre-optionen-seiten Börsen App. bei die Fische wissen Lahmer forexia p p - Alle Angaben sind ohne Gewähr.

Sind die Beziehungen zwischen Deutschland und der. Im Gegensatz zur aktuellen Preisentwicklung. Das ist die Schuld der Zentralbanken, die versuchen, Investoren zu Risiken zu animieren, indem sie die Zinsen auf nahezu Null senken, in einigen Fällen sogar unter Null. Richtig prognostizierte ich die mittelfristige Wende im US-Dollar, der Greenback wertet seit Dezember merklich auf. Zur klassischen Ansicht wechseln.

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Liebe Leser, die Preise für die Ölsorten WTI und Brent nähern sich momentan an. WTI wird teurer, die Preisspanne zwischen den Ölsorten sinkt.

Pikanterweise scheint manchmal der Ölpreis führend zu sein, ein andermal wiederum die Indizes. Genauso wie man sagt, dass ein starker Trend die Eigenart hat, sich fortzusetzen, gilt diese Feststellung für Korrelationen.

Eine übergeordnet bestehende Korrelation hat den Hang sich fortzusetzen und es ist schwierig gegen sie zu formulieren. Analog der Traderweisheit "the trend is your friend", kreiere ich hiermit die Weisheit "the correlation is your friend".

In der folgenden Chartgrafik wird die Entwicklung seit illustriert. Wenn die Konjunktur brummt, wird Öl benötigt und der Ölpreis steigt. Steigt er aber über zu schnell zu stark, dann würgt diese Entwicklung die Konjunktur ab. In diesem betrachteten Zeitfenster, - es ist das übergeordnete Bild -, hat die tendenziell positive Korrelation Bestand.

Aber auch diese übergeordnete Darstellung zeigt Phasen, in denen die Korrelation entkoppelt sein kann. Eine Phase einer solchen Entkopplung lag wie skizziert von Oktober bis Juni vor. Als aktive Anleger, die wir insbesondere die kurz- und mittelfristigen Zeitfenster handeln, gilt es solche Phasen der Korrelationsentkopplung meist im "nicht übergeordneten" Zeitfenster also kurz- bis mittelfristig einzukalkulieren. Ansonsten läuft man Gefahr in die ich nenne es Korrelationsfalle zu tappen.

In eine solche bin ich beispielsweise bei der Auswertung der Indizes ab November gegangen. Richtig prognostizierte ich die mittelfristige Wende im US-Dollar, der Greenback wertet seit Dezember merklich auf.

Diese blieben aber aus. Die Aktie stiegen trotz steigenden US-Dollars weiter an. Dies gilt es zur Kenntnis zu nehmen. In dem ersten Teil meines bisher veröffentlichten Jahresausblicks wies ich auf die vorliegende Problematik hin. Die Prognose einer Korrektur zum Jahresende war falsch!

Gold und Silber beobachten wir intern sehr genau. Beide imponieren während ihrer technischen Gegenreaktionen durch impulsive Stärke. Das könnte es also schon mit Korrektur gewesen sein. Für den US-Dollar bin ich ebenfalls bullisch für den Euro bärisch.

Sie sehen, dies bedeutet zwangsläufig, dass ich im Verlauf des Jahres von einer phasenweise Entkopplung der eingangs beschriebenen übergeordnet gegenläufigen Korrelation ausgehe. Ich hatte aus einer Researchstudie der Hypovereinsbank Unicredit einen Korrelationschart veröffentlicht, der in beeindruckender Weise die positive Korrelation zwischen der Entwicklung der Auftragseingänge für die Deutsche Industrie und dem Ölpreis aufzeigte.

Die Zusammenhänge sind nicht immer gleich eng. Tendierte der Dollar in der Vergangenheit in Phasen steigender Ölpreise zu einer gewissen Stärke, so schien sich diese Beobachtung in der jüngeren Vergangenheit ins Gegenteil verdreht zu haben. Abgesehen von der jüngsten Korrekturbewegung konnte in den vergangenen Jahren der Euro trotz steigendem Ölpreis an Wert gewinnen.

Auch der Zusammenhang zwischen Ölaktien und dem Ölpreis ist nicht immer gleich eng. In der Vergangenheit schnitten Ölunternehmen im Verhältnis zum Ölpreis immer dann vergleichsweise schlecht ab, wenn die Weltkonjunktur schlecht lief. Im Moment dürfte eher das Gegenteil der Fall sein. Der Ölpreis selbst verliert bei der Frage, wer die Gewinner und Verlierer der Branche sein werden, immer mehr an Bedeutung. Denn dort spielen die bekannten Ölreserven und die Kostensituation eine entscheidende Rolle.

Daher ist eine differenzierte Betrachtungsweise unabdingbar, um einzelne Papiere und deren unterschiedliche Chancen und Risiken einschätzen zu können. Nicht nur an den Beispielen Yukos und Sibneft. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Die Börsen haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Doch es wird besser. Ein Blick auf die Aktienmärkte rund um den Globus. Beginnt in diesem Jahr endlich die Normalisierung der Zinsen? Was ist das neue Normal? CTS Eventim verkauft Konzerttickets.

Kaum ein Musikfan kann der Firma entgehen. Gut für die Aktie, schlecht für die Konkurrenz. Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können.

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