Außenhandel


Regulierung des internationalen Handels Traditionell Einstieg in den Aussenhandel, kostenloses E-Book oder PDF von PostFinance CH (aufgerufen Mai ).

Die Ärzte Zeitung liefert 3 x pro Woche bundesweitan niedergelassene Mediziner den Auch die internationale Faktoreinkommensbesteuerung unterscheidet zwei Methoden der Erhebung von Steuern. Zu jeder Buchung muss eine Gegenbuchung erfolgen. Ungleichgewichte zwischen Leistungs- und Kapitalbilanz können also nur durch Leistungstransaktionen hervorgerufen werden. Geld verdienen und iPhone X gewinnen.

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Die Vor- und Nachteile des internationalen Handels erklären, B Eine einfache Zahlungsbilanz unter besonderer Berücksichtigung der Leistungsbilanz klar verstehen.

Neutralität der internationalen Besteuerung bezieht sich auf die Besteuerung grenzüberschreitender Güter- und Kapitalflüsse. Bei der Definition dessen, was Neutralität der internationalen Besteuerung eigentlich bedeuten soll, werden in der Literatur von den verschiedenen Autoren unterschiedliche Schwerpunkte gelegt.

Diese Unterscheidung wird auch in dieser Arbeit zugrundegelegt. Doppelbesteuerung als unbestimmter Rechtsbegriff 7 wird in der vorliegenden Arbeit nur im Sinne einer internationalen Doppelbesteuerung verwendet.

Von wirtschaftlicher Doppelbesteuerung Doppelbelastung spricht man, wenn dieselben Einkommens- und Vermögensteile in einem bestimmten Besteuerungszeitraum einer vergleichbaren Steuer bei verschiedenen Steuersubjekten unterliegen.

Ebenso ist auch Minderbesteuerung ein unbestimmter Rechtsbegriff. Wichtigstes Prinzip im Rahmen der internationalen Besteuerung ist das Souveränitätsprinzip, denn es rechtfertigt die Steuererhebung von Staaten. Zudem sind die Grundprinzipien der internationalen Güterbesteuerung, das Bestimmungs- und das Ursprungslandprinzip von Bedeutung und bei der Besteuerung von internationalen Einkünften ist zwischen Quellen- und Wohnsitzprinzip zu unterschieden. Betrachtet man die Besteuerung von Gütern, kann man zwischen Bestimmungs- und Ursprungslandprinzip unterscheiden.

Auch die internationale Faktoreinkommensbesteuerung unterscheidet zwei Methoden der Erhebung von Steuern.

Die Besteuerung von Einkünften in dem Staat, in dem diese Einkünfte entstanden sind, nennt man Quellenprinzip auch Ursprungsland- oder Belegenheitsland- prinzip.

Es entspricht dem Territorialprinzip, welches die Steuerherrschaft eines Staates auf sein Staatsgebiet begrenzt. Das logische Gegenstück stellt das Wohnsitzprinzip dar, nach dem Einkünfte grundsätzlich am Wohnsitz des Steuerpflichtigen - unabhängig vom Staat der Entstehung - versteuert werden. Man spricht auch vom Universal-, Totalitäts- oder Weltein- kommensprinzip, da der Steuerpflichtige in seinem Wohnsitzstaat mit seinem gesamten Welteinkommen, und gegebenenfalls mit seinem gesamten Weltvermögen, zur Besteuerung herangezogen wird.

Wie aus der Tabelle 1 ersichtlich ist, ergeben sich bei der Besteuerung des internationalen Handels vier Fälle. Die Doppelbesteuerung und die Steuerfreiheit sollten im Rahmen der internationalen Besteuerung möglichst vermieden werden, da sie mit dem Ziel der Wettbewerbsneutralität nicht vereinbar sind.

Doppelbesteuerung führt nämlich zu unerwünschten Diskriminierungen der internationalen Aktivitäten und Steuerfreiheit bevorzugt den internationalen gegenüber dem nationalen Handel. Näher zu untersuchen sind demnach das Bestimmungs- und das Ursprungslandprinzip. Importe hingegen bleiben von ihr unbelastet Verbrauchsteuer mit negativem Grenzausgleich.

Werden Güter exportiert, so erfolgt an der Grenze eine Steuerentlastung. Importe werden bei der Umsetzung dieser Form beim Grenzübertritt belastet Produktionssteuer mit Grenzausgleich. Praktische Relevanz haben zwei der vier vorgestellten Varianten: Die bisher betrachteten Produktionssteuern waren einstufig. Bei Mehrphasensteuern - wie z. Besteuerungsverfahren für die Mehrwertsteuer Quelle: Vergleichbar mit der soeben vorgenommenen Unterscheidung in BLP und ULP, kann man die Besteuerung internationaler Faktoreinkommen ebenfalls verschiedenartig unterteilen.

Verfahren für die Besteuerung internationaler Faktoreinkommen Quelle: Wie bei der Besteuerung des internationalen Handels sollte die Doppelbesteuerung aufgrund von Wettbewerbsverzerrungen ebenso ausscheiden wie die Steuerfreiheit.

Wettbewerbsverzerrungen aufgrund der Doppelbesteuerung würden dann auftreten, wenn zwei Länder einerseits das Quellenprinzip Land A und andererseits das Wohnsitzprinzip Land B anwenden würden. Würde hingegen das in- und ausländische Einkommen eines Wirtschaftssubjektes weder im In- noch im Ausland besteuert, so wäre Steuerfreiheit gegeben. Diese sind auch im deutschen Steuerrecht enthalten. Darüber hinaus gibt es noch die Pauschalierungs- 24 und die Abzugsmethode 25 , die allerdings im Hinblick auf die Vermeidung von Doppelbesteuerung nur eine geringfügige Milderung bewirken.

Das Freistellungsverfahren setzt an der Bemessungsgrundlage an. Der Wohnsitzstaat verzichtet auf die Besteuerung ausländischer Quelleneinkünfte. Beim Anrechnungsverfahren ist der Ausgangspunkt der Steuerbetrag, d. Der Anrechnungshöchstbetrag bestimmt sich wie folgt:.

Im Folgenden werden nur die Neutralitätskonzepte dargestellt. Die Trennung der Neutralitätskonzepte der Besteuerung wird in allokations-, zahlungsbilanz- und fiskalpolitische Wettbewerbsneutralität einerseits und Kapitalimport- bzw. Kapitalexportneutralität andererseits vorgenommen, obwohl die Abgrenzung zwischen den einzelnen Konzepten nicht trennscharf ist, da beispielsweise von der Kapitalimportneutralität auch bestimmte allokative Neutralitätswirkungen ausgehen.

Sie sollen also nach Struktur und Niveau - im Vergleich zur Situation ohne Besteuerung - unverändert bleiben. Die allokations- und zahlungsbilanzpolitischen Konzepte eignen sich gegenüber dem letztgenannten besser zur Beurteilung der Wettbewerbswirkungen der internationalen Besteuerung. Die fiskalpolitische Wettbewerbsneutralität gewinnt allerdings in jüngerer Zeit immer mehr Bedeutung, 36 da im Zuge der Harmonisierungsversuche des Steuerrechts in der EU die Souveränitätsrechte der einzelnen Staaten durch die Vorgaben der Union bezüglich der Steuersysteme tangiert werden.

Nachteilig wirkt sich hier die Erleichterung der Steuerflucht in sog. Kapitalexportneutralität liegt dann vor, wenn ein Investor die Entscheidung, ob er eine Kapitalanlage im In- oder Ausland tätigt unabhängig von der Besteuerung treffen kann, weil in- und ausländische Investitionen steuerlich gleichgestellt sind.

Als nachteilige Auswirkungen können unter anderem die Möglichkeit der Steuerflucht durch Verlagerung des Firmen- oder Wohnsitzes und die Wirkungslosigkeit steuerlicher Anreize von beispielsweise Entwicklungsländern angesehen werden. Unter Allokationsaspekten ist keine eindeutige Entscheidung zugunsten des BLP oder des ULP zu treffen, da sich beide Verfahren - wie Peffekoven bewiesen hat - bei generellen Steuern 42 im In- und Ausland neutral und bei speziellen Steuern 43 aneutral verhalten.

Der Aussagewert dieses Ansatzes ist gering, da man von dieser Prämisse nicht ausgehen kann. Unter zahlungsbilanzpolitischen Gesichtspunkten würden exportstarke Länder mit relativ niedrigen Steuersätzen beim ULP Produktionssteuer ohne Grenzausgleich ein sehr hohes Steueraufkommen im Vergleich zu einem Importland mit relativ hohem Steuersatz erzielen.

Diese Art der Besteuerung würde fiskalische und zahlungsbilanz politische Wettbewerbsverzerrungen nach sich ziehen. Dies trifft allerdings kaum zu, da andere Steuern, wie beispielsweise Gewinnsteuern, Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, etc. Die Besteuerung ist in diesem Fall also wettbewerbsneutral. Sinkende Transport- und Kommunikationskosten, weltweite Vereinbarungen über den Abbau staatlicher Handelsbeschränkungen und die Auslagerung von Produktionsprozessen in andere Länder haben zu einer ständigen Zunahme des grenzüberschreitenden Handels mit Waren und Dienstleistungen geführt.

Worin bestehen die Vorzüge des Freihandels gegenüber dem Protektionismus? Worauf sind Banken- und Währungskrisen in offenen Volkswirtschaften zurückzuführen und wie sollte der Staat auf solche Erschütterungen reagieren? Paul Krugman und Maurice Obstfeld stellen die wichtigsten theoretischen Modelle der internationalen Handels- und Finanzbeziehungen vor und unterziehen die Wirtschaftsentwicklung der letzten Jahre einer kritischen Prüfung.

Dabei betrachten die Autoren alle Aspekte der Handels- und Währungspolitik stets durch die objektive Brille des Wirtschaftswissenschaftlers. Dem Leser werden somit keine dogmatischen Ausführungen zugemutet, sondern er gewinnt einen unverstellten Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen der internationalen Wirtschaftspolitik.

Inhalt Der Welthandel im Überblick. Das Standardmodell des Handels. Anhang zu Kapitel 5. Die Bedeutung des Offenheitsgrades II. Makroökonomik in der Währungsunion 1. Ein Modell 2. Allgemeine Annahmen 2. Ein Modell mit exogenem Unionszins 2. Die keynesianische Variante 2. Die klassische Variante 2. Die intertemporale Zahlungsbilanztheorie I. Die Grundgedanken II. Sparen, Investieren und Leistungsbilanz 1.

Sparen, Zinssatz und Leistungsbilanz 2. Investieren, Zinssatz und Leistungsbilanz 3. Das simultane Produktions- und Konsumgleichgewicht 4. Datenänderungen Literatur zum II. Die reine Theorie 1. Der Gegenstand I. Die Annahmen der reinen Theorie II. Die Fragestellung der reinen Theorie 2. Produktionsgrundlagen des internationalen Handels I. Die Standard-Produktionsstruktur 1. Produktionsfunktionen und Transformationskurven 1. Die geometrische Darstellung einer Produktionsfunktion 1.

Identische Faktorintensitäten 1. Unterschiedliche Faktorintensitäten 1. Nichtlineare Produktionsfunktionen sinkende und steigende Niveaugrenzprodukte 2.

Ursachen komparativer Kostendifferenzen 2. Einkommensverteilung und internationaler Handel 3. Änderungen der Faktorpreise 3. Das Faktorpreisausgleichstheorem 3. Die Darstellung anhand des Box-Diagramms 3. Der analytische Zusammenhang zwischen Güter- und Faktorpreisen 3. Ist vollständiger Faktorpreisausgleich wahrscheinlich?

Alternative Produktionsstrukturen 1. Nachfragegrundlagen des internationalen Handels I. Individuelle Indifferenzkurven 2.

Gesellschaftliche Indifferenzkurven 3. Verteidigung gesellschaftlicher Indifferenzkurven II. Produktions- und Nachfragegleichgewicht 2. Divergierende Produktionsbedingungen 2. Divergierende Nachfragebedingungen 2. Divergierende Produktions- und Nachfragebedingungen 2. Totales Gleichgewicht und reales Austauschverhältnis I. Die Bestimmung des Tauschgleichgewichts 1. Das Tauschverhältnis bei konstanten Kosten 2. Das Tauschverhältnis bei steigenden Kosten II.

Stabilitätskriterien und Elastizitäten 6. Datenänderungen und Weltmarktgleichgewicht I. Konstante terms of trade 1. Der Gesamteffekt 2. Variable terms of trade II. Einseitige Kapitalübertragungen und Austauschverhältnis 7. Wohlstandseffekte des internationalen Handels I. Handels- und Spezialisierungsgewinne II. Freihandelsgewinne und Kompensationskriterien 8. Soziale und private Kosten Steuern und Subventionen 2. Unvollständige Konkurrenz 3. Steigende Skalenerträge 3. Steigende Skalenerträge und monopolistisches Angebot: Steigende Skalenerträge, monopolistische Konkurrenz und intraindustrieller Handel: Die Zolltheorie 1.

Grundlagen der Zolltheorie I. Die wichtigsten Zollwirkungen im Überblick 1. Die Wirkungen alternativer Instrumente 1. Der Schutzeffekt der Zölle der Effektivzoll 3. Zölle und reales Austauschverhältnis I. Die Preiseffekte von Zöllen II.

Der Optimalzoll 1. Definition und Ableitung 2. Optimalzolltheorie und Retorsionszölle 4. Zölle und Einkommensverteilung I. Finanzzölle und Staatseinnahmen II.